AT37505B - Schienenstoßverbindung. - Google Patents

Schienenstoßverbindung.

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AT37505B
AT37505B AT37505DA AT37505B AT 37505 B AT37505 B AT 37505B AT 37505D A AT37505D A AT 37505DA AT 37505 B AT37505 B AT 37505B
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Austria
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rail
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rails
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Alexandre Ambert
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Alexandre Ambert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schienenstssverbindung. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schienenstossverbindung mit einer den Fuss der beiden Schienenenden umfassenden Klammer und einem oder   mehreren   längs eingetriebenen Unterzugskeilen (vergl. die Patentschrift   Nr.   16644 und 20720). Wenn die   einzelnen Teil (,   
 EMI1.1 
   herauskommen,   also ohne weitere Bearbeitung, verwendet werden, so ist es infolge   der be-   deutenden Reibung der ill Beruhrung kommenden rauhen Flächen der verschiedenen Teile 
 EMI1.2 
 grenzt wird. 



   Wenn der Anzug des Keiles z. B. 1 : 100 beträgt, so ist die Beziehung zwischen der 
 EMI1.3 
 ohne dass dies mittels Schraubenpressen geschehen müsste. Auch das   Austreiben des Keifen   zur Demontage erfordert im vorliegenden Falle eine bedeutend geringere Kraft und verursacht nicht, wie sonst der Fall, eine Verletzung des Keiles, sodass dieser weiter brauchbar bleibt. Bei Schienen für elektrische Bahnen bietet die Stossverbindung gemäss der Erfindung mit ihren geglätteten Berührungsflächen den Vorteil einer vollkommenen Leitung an den   Schienenstösse,   sodass die üblichen Kupferbügel zur elektrischen Verbindung zweier 
 EMI1.4 
 flächen geglättet sind. Es ist bei elektrischen   Bahnen zweckmässig,   die Keile unter Schmierung mittelst Graphites, welcher bekanntlich leitet, einzumontieren. 



   Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, welche in den Fig. 1 und 2 im Querschnitt veranschaulicht sind. 



   Zur   Begrenzung   der infolge der Ausdehnung eintretenden Verstellung jeder Schiene werden Querstangen benützt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind Querstangen 4 verwendet, die durch Öffnungen 5 des Schiononsteges reichen und in Ein- 
 EMI1.5 
 

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 vorgesehen sind, durchgesteckt. Durch diese Anordnungen soll das Wandern der Schienen vermieden werden, indem das Ausdehnen der Schienenstösse reguliert wird ; infolge der Glättung werden sich alle Stösse ausdehnen.

   Bei elektrischen Bahnen ist die vorliegende Anordnung auch dadurch von Bedeutung, dass die Schienen sich der Länge nach verstellen können, ohne dass der elektrische Kontakt dadurch irgendwie verschlechtert wird, weil die sich berührenden Flächen für den Durchgang des Stromes reichlich genügend sind ; infolge der von der Klammer auf den Schienenfuss ausgeübten Klemmung ist die notwendige Leitung des Stromes in dem   Schienenstoss   gesichert trotz des Gleitens der Schiene gegenüber der Klammer.

   Bei der Herstellung der Klammern werden die Enden der beiden Klammerbacken soweit niedergebogen, dass zwischen den Enden und der Innenfläche der Klammer ein Zwischenraum freibleibt, der um einen geringen Betrag kleiner ist, als die Dicke des   Sehion nfusses   und des vollständig eingetriebenen Keiles zusammen ; dadurch wird eine zusammenzwängung hervorgerufen. Beim Beginn des Einsetzens des Keiles mit seinen   schwächeren Ende   liegen die Klammerbacken auf dem Schienenfuss nur mit. den Enden auf ; aber nach dem Eintreiben des Keiles üben die Backen einen   energischen Druck auf   den Schienenfuss aus, während der Hauptteil der Klammer an die Keile kräftig angedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schienenstossverbindung mit den Fuss der beiden Schienenenden umfassender Klammer und längseingetriebenen Unterzugskeilen, dadurch gekennzeichnet, dass der bezw. die Keile, die Klammer und die Schienen behufs leichten Eintreibens des Keiles bezw. der Keile ge- glättet und die Schienen durch Eingreifen von die Schienen durchdringenden Qufrstangpn in Einkerbungen oder Augen der Klammerenden gegen Verschiebung gesichert sind. EMI2.1
AT37505D 1907-12-12 1907-12-12 Schienenstoßverbindung. AT37505B (de)

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