DE974471C - In den Laeufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlusskaefig - Google Patents

In den Laeufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlusskaefig

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DE974471C
DE974471C DEP2824A DEP0002824A DE974471C DE 974471 C DE974471 C DE 974471C DE P2824 A DEP2824 A DE P2824A DE P0002824 A DEP0002824 A DE P0002824A DE 974471 C DE974471 C DE 974471C
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DE
Germany
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cage
short
bars
rotor
groove
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Expired
Application number
DEP2824A
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English (en)
Inventor
Arthur Glaubitz
Josef Tittel
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/12Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors arranged in slots
    • H02K3/16Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors arranged in slots for auxiliary purposes, e.g. damping or commutating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • In den Läufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlußkäfig Bei elektrischen Maschinen großer Baulänge, namentlich bei Läufern von Turbogeneratoren, -motoren und -phasenschiebern, ist es wegen der Baulänge nicht möglich, Kurzschlußkäfige mit unzerlegten Stäben einzubauen. Da ferner mit Rücksicht auf die Läuferwicklung ein Zusammenschweißen der einzelnen Käfigstäbe mit den Stirnlängen wegen der Hitzewirkung nicht möglich ist, werden Kurzschlußkäfige derart aufgebaut, daß die Stirnringe mit Stabansätzen entsprechend der Nutenteilung von beiden Seiten in die Läufernuten eingeschoben werden und daß einfach oder auch mehrfach noch unterteilte Stabstücke vorher in die Läufernuten eingelegt sind. Die elektrische Verbindung dieser Teile untereinander wird dann durch den Kontaktdruck hergestellt, der sich aus dem Einspanndruck zwischen den vom Verschlußkeil befestigten Kurzschlußstäben und der Erregerwicklung ergibt. Diese Verspannung, bei der die in der Nut liegende Läuferwicklung den Gegendruck hergeben muß, ist jedoch nicht zuverlässig, weil die Isolierung dieser Wicklung und das Arbeiten der Wicklung bei schwankender Erwärmung einen genügend hohen Kontaktdruck auf die Dauer nicht erwarten lassen. Es ist bekannt, diesen Kontaktdruck bei laufender Maschine durch die Zentrifugalwirkung der in den Nuten unterhalb der Käfigstäbe liegenden Erregerwicklung zu verstärken. Eine solche Anordnung genügt aber nicht in den Fällen, in denen der Kurzschlußkäfig bereits im Stillstand stromführend sein soll, also beispielsweise dann, wenn er als Anlaufwicklung benutzt werden soll.
  • Es ist dabei ein in den Läufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlußkäfig mit in der Länge unterteilten Käfigstäben ausgerüstet, wobei sich der Kurzschlußkäfig im oberen Teil der Nuten der Erregerwicklung befindet und wobei in an sich bekannter Weise für die Aufnahme des Kurzschlußkäfigs durch Erweiterung der Nut gebildete Schultern der Läuferzähne vorgesehen sind. Erfindungsgemäß befinden sich in den Nuterweiterungen außer den Käfigstäben noch in ihrer Länge ebenfalls unterteilte Nutenverschlußkeile, die die Unterteilungsstellen der Käfigstäbe überbrücken und die mit den Käfigstäben oder mit anderen zusätzlichen Mitteln sich an den Schultern der Nuterweiterungen als Widerlager abstützen und dadurch radiale Verspannungskräfte erzeugen, die die Käfigstäbe und die darüberliegenden Nutenverschlußkeile in radialer Richtung aneinanderpressen und so einen Kontaktdruck zwischen den Käfigstäben und den Nutenverschlußkeilen hervorrufen.
  • Bei Turbogeneratoren ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der der Nutenverschlußkeil der Erregerwicklung in Längsabschnitte unterteilt ist und zugleich den Stab einer Käfigwicklung bildet, zu welchem Zweck die einzelnen Teilstücke des Nutenkeiles mit abgeflachten Enden aneinanderliegen. Der für den Stromübergang erforderliche gute Kontakt zwischen diesen abgeflachten Enden soll dabei jedoch durch Paßstücke erzielt werden, die in Ausnehmungen der abgeflachten Enden der Keilstücke eingreifen und mit ihren Seitenflanken an den Keilstücken gut anliegen. Es ist auch bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Stäbe einer Dämpferwicklung mit den Stirnkappen für die Wicklungsköpfe elektrischer Maschinen dadurch gut leitend verbunden werden, daß die Dämpfungsstäbe mit Hilfe von Keilen, die sich an Schultern der Nut abstützen, nach außen und damit an die Stirnkappe bzw. einen Zwischenring an dieser angepreßt werden. Dabei handelt es sich aber nicht um die Erzielung eines guten Kontaktes zwischen den Teilstücken eines Dämpfungsstabes. Außerdem ist bei dieser bekannten Anordnung infolge der weitaus größeren Dehnung der Stirnkappe bzw. des Zwischenringes bei Anwendung der Vorspannung an den Nutschultern ein guter Kontaktdruck nicht zu erzielen.
  • Die Käfigstäbe einerseits und die Verschlußkeile andererseits werden zweckmäßig schwach keilförmig ausgebildet. Selbst unter Berücksichtigung der Toleranzen, die einerseits bei der Herstellung der Nutenverbreiterung und andererseits bei der Herstellung der prismatischen Käfigstäbe und Verschlußkeile zuzulassen sind, ist ein zuverlässiger Kontaktdruck bei sattem Aufeinanderliegen der Kontaktflächen erreichbar. Wenn eine allmähliche Lockerung des Kontaktdruckes infolge Verformung in Sonderfällen in Rechnung zu ziehen ist, dann empfiehlt es sich, in die Nutenerweiterung ein Stahlblech einzulegen, das durch seine elastische Kraft den notwendigen Kontaktdruck auch nach gewissen Verformungen des Käfigstabes aufrechterhält. Eine derartige Stahlblechfeder kann man auch dann anwenden, wenn Verschlußkeil und Käfigstab als zwei Gegenkeile ausgeführt sind.
  • Eine oder mehrere Trennstellen zwischen den Verschlußkeilen sind zweckmäßig so zu legen, daß sie gegenüber den Trennstellen des Käfigstabes versetzt sind, damit jeweils ein Käfigstabstück eine Trennstelle des Nutenkeiles überbrückt, und umgekehrt, um den Stromweg auf alle Fälle zu sichern. Der Druck, der zur Kontakthaltung angewendet wird, soll zweckmäßigerweise nur radial wirken, und indem zwischen den einzelnen Stabenden des Käfigs Spiel gelassen ist, sollen Wärmedehnungen der Stabteile ermöglicht werden. Für den Zusammenbau ist es dann zweckmäßig, die einzelnen Stabstücke des Käfigs an ihrem Platz festzulegen, etwa durch einen Bolzen in der axialen Mitte, so daß die Wärmeausdehnungen nach beiden Seiten unbehindert möglich sind oder an einem Ende.
  • An der Stirn des Läuferballens reicht der Nutenverschlußkeil nicht ganz bis an den Kurzschlußring heran. Infolgedessen ist in diesem Bereich der für den Strom verfügbare Leiterquerschnitt verringert, weil hier der Nutenverschlußkeil sich an der Stromleitung nicht beteiligt. Es ist daher angebracht, in diesem Bereich den Käfigstäben einen verstärkten Querschnitt zu geben, etwa durch Verbreiterung der Nut in tangentialer Richtung oder auch durch Verdickung des Käfigstabes in radialer Richtung. Das Metall für den Verschlußkeil wird zweckmäßig so gewählt, daß bleibende Formänderungen auf ein Minimum beschränkt bleiben. Die Fläche des Verschlußkeiles, welche auf dem Käfigstab aufliegt, und zweckmäßig auch die Berührungsfläche auf dem Käfigstab werden, um Kontaktverschlechterungen durch Oxydation zu vermeiden, versilbert.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dienen sieben Figuren. Fig.I zeigt einen Querschnitt durch eine Läufernut mit dem Wicklungskupfer I , einen Käfigstab 2 und einen Verschlußkeil 3. Die Breite der Wicklung I gibt die Breite der Nut an. Die Nut ist nun erweitert, so daß sich Schulterflächen 4 bilden, und diese Schulterflächen bilden die Auflage für den Käfigstab 2, der also eine größere Breite hat als die Wicklung i in der Nut. Der Käfigstab 2 ruht auf den Schultern 4 und kann nun durch axiales Eintreiben der Keile 3 fest eingeklemmt werden. Dabei kommt es darauf an, daß ein hoher Kontaktdruck zwischen dem Stab 2 und dem Keil 3 entsteht, und zwar nicht erst durch die Zentrifugalwirkung auf die Wicklung i. Der radiale Kanal s, welcher das Wicklungskupfer, den Käfigstab und den Verschlußkeil durchtrennt, ist ein Kühlkanal, der aber für die vorliegende Erfindung keine Bedeutung hat.
  • Im Längsschnitt zeigt Fig. 2 diese Anordnung. Der Verschlußkeil 3 liegt über dem Käfigstab 2. Unter diesem liegt eine Isolationszwischenlage 6, und darunter ist die Nut mit dem Wicklungskupfer I gefüllt. Der Verschlußkeil 3 reicht in Richtung auf die Ballenstirnfläche 7 nur bis ungefähr an die Läuferwicklungskappe B. Der Kurzschlußring 9 beginnt aber erst außerhalb der Stirnfläche 7 des Läuferballens. Da der Verschlußkeil3 ohne Isolation auf dem Kurzschlußstab 2 aufliegt, und zwar mit hohem Druck, beteiligt er sich an der Stromführung, so daß für das Stück der Käfigstäbe zwischen dem Ende des Verschlußkeiles 3 bis zum Anfang des Kurzschlußringes 9 eine Verstärkung des Kupferquerschnitts des Stabes 2 von Vorteil ist. Diese Verstärkung ist in Fig. 2 in radialer Richtung erzielt, indem der Stab im wesentlichen nahezu um die Dicke der Isolationseinlage 6 verstärkt ist.
  • Fig. 3 gibt einen Schnitt durch den Käfigstab 2 wieder mit radialer Blickrichtung. Man erkennt einen Teil des Kurzschlußringes 9 und in Draufsicht den Käfigstab 2. Dieser bildet an seinem Anfang mit dem Kurzschlußring 9 einen einheitlichen Körper. An diesen ist eine Verlängerung IO längs einer Ansatzfläche II hart angelötet oder angeschweißt.
  • Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine Nut mit einem eingelegten Käfigstab I3 und einem Verschlußkeil 3, und zwar ist ein Ausschnitt aus der Mitte der Ballenlänge wiedergegeben. Der Verschlußkeil3 ist von einem weiteren Keilstück I2 verlängert, jedoch so, daß die beiden Keile 3 und I2 genügenden Spielraum für Wärmedehnung haben. Der Stab I3 bildet die Fortsetzung zum Stabteil 2. Auch zwischen diesen beiden Teilen ist eine Dehnungsfuge gelassen, die aber elektrisch leitend überbrückt ist durch den Verschlußkeil 3. In der Ballenmitte ist der Verschlußkeil unterteilt und setzt sich in einem Teil I2 fort; hier übernimmt der Käfigstabteil I3 die elektrisch leitende Überbrückung zwischen den Keilen 3 und I2. Damit nun der Käfigstab I3 beim Eintreiben des Verschlußkeiles 3 oder I2 sich nicht verschieben kann, sind zwei Bolzen I4 und I5 in den Läuferzahn eingetrieben, die auch in Fig. I zu erkennen sind. Der Teil des Käfigstabes I3, der zur Überbrückung der Trennstelle zwischen den Verschlußkeilen 3 und I2 dient, kann auch sattelförmig ausgebildet sein unter entsprechender Anwendung von Aussparungen an den Verschlußkeilen I2 und 3.
  • In Fig.5 ist der Einbau einer federnden Stahlplatte I6 gezeigt. Diese Platte ist unter starkem seitlichem Druck eingesetzt und sucht sich daher nach oben durchzukrümmen, wodurch der erwünschte Kontaktdruck entsteht und selbst dann aufrechterhalten bleibt, wenn der Käfigstab I7 durch Wärmedehnung sich verformt haben sollte.
  • Die Seitenansicht der Fig. 5 ist in Fig. 6 wiedergegeben. Diese Figur gleicht weitgehend der Fig. 2. Man erkennt, daß das Stahlblech I6 ebenfalls nur bis ungefähr an die Wicklungskappe 8 heranreicht, so daß rechts von dem Ende dieser Stahlblecheinlage I6 eine radiale Querschnittssteigerung des Käfigstabes I7 möglich ist.
  • Aus Fig. 7 erkannt man weiterhin, daß der Käfigstab I7 nicht nur in radialer Richtung, sondern auch durch eine zusätzliche Verbreiterung eine Querschnittsvergrößerung erfahren hat, die bis zum Übergang des Stabes I7 in den Kurzschlußring I8 sich erstreckt.
  • Die verbreiterten Enden der Käfigstäbe werden in dem Bereich der Verbreiterung in erweiterte Nuten an der Stirnseite des Läufers aufgenommen, die ein Widerlager bilden für die radialen Kräfte, welche durch das Aufschrumpfen der Kappe erzeugt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. In den Läufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlußkäfig mit in der Länge unterteilten Käfigstäben, der sich im oberen Teil der Nuten einer Erregerwicklung befindet, wobei für die Aufnahme des Kurzschlußkäfigs durch Erweiterung der Nut gebildete Schultern der Läuferzähne vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Käfigstäben noch in ihrer Länge ebenfalls unterteilte Nutenverschlußkeile sich in den Nuterweiterungen befinden, die die Unterteilungsstellen der Käfigstäbe überbrücken und die mit den Käfigstäben oder mit anderen zusätzlichen Mitteln sich an den Schultern der Nuterweiterungen als Widerlager abstützen und dadurch radiale Verspannungskräfte erzeugen, die die Käfigstäbe und die darüberliegenden Nutenverschlußkeile in radialer Richtung aneinanderpressen und so einen Kontaktdruck zwischen den Käfigstäben und den Nutenverschlußkeilen erzeugen.
  2. 2. Kurzschlußkäfig nach Anspruch I , dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schultern der Nuterweiterung eine Blattfeder aufgelegt ist, die den Kontaktdruck erzeugt.
  3. 3. Kurzschlußkäfig nach Anspruch I , dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattfeder zusätzlich unter den Käfigstab gelegt ist.
  4. 4. Kurzschlußkäfig nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfigstab ein sattelförmiges Mittelstück besitzt, durch welches die Trennstelle der Verschlußkeile in der axialen Läufermitte überbrückt ist.
  5. 5. Kurzschlußkäfig nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfigstäbe in dem Bereich zwischen den Enden des Verschlußkeiles bis zum Kurzschlußring einen verstärkten Querschnitt haben.
  6. 6. Kurzschlußkäfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten an den Stirnseiten des Läufers zusätzlich erweitert sind für die Aufnahme der verdickten Enden der Käfigstäbe.
  7. 7. Kurzschlußkäfig nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Anlauf-Teilstabstücke im Läuferballen des mindestens zweifach unterteilten Anlaufstabes vorzugsweise in der Mitte ihrer Länge festgelegt sind, so daß Wärmedehnungen möglich sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 277 237, 299 341, 410 o62, 628 282, 699 566, 711930; österreichische Patentschrift Nr. 134 929.
DEP2824A 1949-05-06 1949-05-06 In den Laeufer einer elektrischen Maschine, insbesondere einer Turbomaschine, einzubauender Kurzschlusskaefig Expired DE974471C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007853A1 (de) * 1979-03-01 1980-09-11 Elin Union Ag Axiale sicherung der daempferstaebe bei turbogeneratoren

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DE410062C (de) * 1925-02-23 Oerlikon Maschf Einrichtung an Daempferwicklungen von Laeufern mit Stirnkappen fuer die Wicklungskoepfe elektrischer Maschinen
AT134929B (de) * 1931-07-14 1933-10-10 Siemens Ag Elektrische Maschine mit in Radialebenen angeordneten Dämpferspulen.
DE628282C (de) * 1935-07-12 1936-04-01 Aeg Keilverspannung fuer die Zaehne umlaufender Feldmagnete mit parallelen Nuten von Wechselstrommaschinen hoher Drehzahl
DE699566C (de) * 1938-12-21 1940-12-16 Aeg Nutenkeil fuer Laeufer elektrischer Maschinen
DE711930C (de) * 1939-08-08 1941-10-09 Aeg Daempferkaefig fuer gezahnte umlaufende Feldmagnete elektrischer Synchronmaschinen grosser Leistung

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