AT36955B - Vorrichtung zur selbsttätigen Hubbegrenzung von elektrisch betriebenen Bühnen an Wagen und Aufzugsvorrichtungen. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Hubbegrenzung von elektrisch betriebenen Bühnen an Wagen und Aufzugsvorrichtungen.

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AT36955B
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Austria
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trolleys
electrically operated
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automatic stroke
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August Boehmer
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August Boehmer
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 werden, so wird der Schalthebel durch Drehung des Handrades   10   in die   Stromschlusslage   11 gebracht, wobei der eine der beiden Sperrstifte 13 in die zugehörige Aussparung 12 einspringt, sodass der Schalthebel nunmehr in der Stromschlusslage verharrt. Gleichzeitig beginnt die Mutter   17   
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 sitzt, gegen die Nase 32 des   Sicherheitsschiebers 3C und   bringt denselben in seine äusserste rechte Stellung.

   In dem Augenblick in dem Stromschluss eintritt, springt der zweite Auslösestift 13, der bisher auf dem Umfang der Scheibe 11 aufgelegen hat, in seine Nut   12   ein und sperrt den   1 ; chulter, wiihrend   die Mutter ihre Bewegungen nach dem anderen Ende hin ausführt, sodass sich nunmehr in der Endlage das vorhin gekennzeichnete Spiel wiederholt. 



   Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung besteht aus einer Mutter   35,   welche ebenfalls auf einer vorn Motor angetriebenen Spindel 23   läuft.   Die Mutter ruht in einer um die Spindel 23 drehbaren Führung 36, die ausserdem Anschläge 37 für die Endlagen der Mutter trägt. Das Ende des Führungsrahmens ist zu einem Exzenter 38 ausgebildet, auf welchem eine in einem Stifte 39 gelagerte Rolle 40 läuft. Diese ist ferner durch einen Hebel   41   mit dem unter Federdruck stehenden   Ausiösestift 73 verbunden.   Am Ende des Rahmens 36 ist eine Scheibe   42   angebracht, die zur Aufnahme des einen Endes einer Feder 43 dient, welche die Führung 36 stets in die Lage bringt, bei der die grösste Exzentrizität sich unten befindet.

   In dieser Lage springt der Sperrstift 13 in die   Sperrscheibe 77   ein. 



     Hei   dieser Vorrichtung wird   diE'Auslösung deR Ha uptschalters : 26   dadurch bewirkt ; dass   die Mutter   35 am Ende der Bewegung gegen den Anschlag 37 stösst. In diesem Augenblick ist   in   ihrer Weiterbewegung behindert und wird daher dem Rahmen 36 entgegen der Spannung der Feder 45 in Umdrehung versetzen. Dabei kommt die grösste Exzentrizität nach oben, der Stift 39   wird gehuhen und   der Sperrstift 73 gesenkt, sodass der Schalter frei wird. Gleichzeitig bringt die   Feder 43   den Rahmen wieder in seine Ruhelage zurück. 



     Bei der Verwendung von Gleichstrom   ist   es nun ausserdem noch   erforderlich beim AnlassendesMotorsVorschaltwiderständenacheinanderausdemStromkreisherauszunehmen.   fTl1l     dieses auch hei   der vorliegenden Einrichtung im geeigneten Moment zu erreichen, ist mit dem Auslösestift ein Widerstandsschalter in Verbindung gebrucht, welcher so durchgebildet   ist,   dass er nut in bestimmten Stellungen des Hauptschalters betätigt werden kann. da die Be- 
 EMI2.3 
 



   Die Fig. 5 gibt das Schaltschema für Gleichstrom. Fig. 7 dasjenige für Drehstrom an. Das   Charakteristische bei dieser Schaltung ist, dass die zweiten und dritten Kontakte 8 kreuzweise     verbunden sind, sodass durch einfache rmkehrung   der Schalter auch ein Umkehren des Strom-   kreises vor sich geht. Die beiden vorderen Kontakte sind untereinander verbunden.   Bei Gleich- 
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  1. EMI3.1 EMI3.2
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