AT36495B - Selbsttätige Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit für Teilstrecken des Fahrtweges von Hebezeugen und Transportvorrichtungen. - Google Patents

Selbsttätige Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit für Teilstrecken des Fahrtweges von Hebezeugen und Transportvorrichtungen.

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AT36495B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätige Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit für Teilstrecken des Fahrtweges von Hebezeugen und Transportvorrichtungen. 
 EMI1.1 
 des Fahrkorbes oder der lasthaken am   Hübende zu vermeiden   oder um die lebendige Kraft des Ankers nicht plötzlich unter starkem Stoss, sondern langsam zu vernichten. Die bisher   angewendete Eudausschaltung   hat den Nachteil. dass sie nur für gleichbleibende Lasten richtig eingestellt werden kann.

   Bei wechseinden Lasten ist die   durch Vorschalt-   widerstände erreichbare Tourenzahl verschieden und damit werden die Nachlaufwege verschieden gross und es tritt für grosse Lasten ein Verlust an Hubhöhe auf, wenn man den 
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 werden soll, und ihre Anwendung erstreckt sich nicht nur auf Hubwerke, sondern auch auf   Fahrwerk'',   z.   B.   von Elektrohängebahnen, welche langsam durch Kurven fahren müssen,   11m   nicht zu   entgtcisen.   Ferner kann sin Anwendung findern bei Anstellvirrichtungen von 
 EMI1.3 
 durch Zentrifugalwirkung oder durch elektromotorische Kraft beeinflusst werden.

   Sind beide   Scnaltor geöffnet,   so finder eine Unterbrechung des Motorstromkreises statt. die eventuell auch das gleichzeitige Einfallen einer mechanischen Bremse zur Folge haben kann. Statt der Unterbrechung des Stromkreises   können auch Widerstände eingeschaltet werden.   
 EMI1.4 
 Schalter angezogen zu   hatten,   nicht aber ausreicht, den geöffneten Schalter zu schliessen. Das Schliessen des Hauptschalters a kann durch eine besondere Einrichtung am Steuer- 
 EMI1.5 
 oder dgl.

   Solange der Fahrkorb oder der Lasthaken sich nicht an der   langsam zon   befahrenden Strecke befindet, verläuft der   Steuerstrom   vpm + über die Zugspule des Hauptschalters a, über den Schwächungswiderstand   1', zum Teil über   den   Endschalter < /und   zum Teil über Endschalter t und die Kontakte des von der Ankerspannung   beeinflussten   Schalters i   nach---.   An der laugsam zu befahrenden Strecke angekommen, wird Endschalter g aufgestossen und der Steuerstromkreis nur noch vom Endschalter A und Schalter i geschlossen gehalten.

   Wurde durch Unachtsamkeit dos Führers der Steuerapparat nicht auf   langsame Fahrt gestellt und übersteigt die Ankertourenzahl und mithin die Ankerspannung eine gewisse Grenze, so öffnet Schalter i und lässt den Hauptschalter a herausfallen, so   

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 dass der Motor stillgesetzt wird. Der Fahrer wird hiedurch gezwungen, den Steuerapparat auszuschalten und von neuem einzurücken, bis die Teilstrecke für langsame Fahrt zurückgelegt ist. Bei Hubwerken wird dann der Endschalter h aufgestossen und der Motor dadurch endgültig stillgesetzt ; bei Transportvorrichtungen schliesst sich   Endscha1tpr 9 wieder,   so dass der   frühere   Zustand wieder hergestellt ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : !. Selbsttätige Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit für Teilstrecken des Fahrweges von Hebezeugen und Transportvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unter-   brechung   des Motorstromkreises zwei parallel zueinander liegende Schalter vorgesehen sind, von denen der eine auf der ganzen Teilstrecke offen gehalten wird, der zweite beim Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit selbsttätig öffnet.

Claims (1)

  1. 2. Ausuhrungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass statt der Unter- brechung des Motorstromkreises mittels des selbsttätig öffnenden Schalters ein Widerstand zur Verminderung der Geschwindigkeit eingeschaltet wird. EMI2.1
AT36495D 1907-08-23 1908-06-19 Selbsttätige Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit für Teilstrecken des Fahrtweges von Hebezeugen und Transportvorrichtungen. AT36495B (de)

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