AT363765B - Werkzeug zum verroedeln von gekreuzten staeben und mit solchen werkzeugen ausgestattete maschine zum herstellen eines bewehrungsgitters - Google Patents

Werkzeug zum verroedeln von gekreuzten staeben und mit solchen werkzeugen ausgestattete maschine zum herstellen eines bewehrungsgitters

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AT363765B
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    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
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    • E04G21/122Machines for joining reinforcing bars
    • E04G21/123Wire twisting tools

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Verrödeln von gekreuzten Stäben sowie eine mit solchen Werkzeugen ausgestattete Maschine zum Herstellen eines Bewehrungsgitters durch Verrödeln von zumindest einigen Kreuzungspunkten von   Längs- und   Querstäben. 



   Unter gewissen Umständen ist es vorteilhaft, die   Längs- und   Querstäbe von Bewehrungsgittern für Stahlbeton an ihren Kreuzungspunkten nicht, wie üblich, durch Schweissung, sondern durch   Verrödeln,   d. h. Zusammenbinden mit Drähten, zu verbinden. Vor allem gilt dies bei Verwendung von Gitterstäben aus naturharten, legierten Stählen, die durch elektrische Widerstandsschweissung nur schwer und unbefriedigend miteinander verbunden werden können, insbesondere, wenn es sich um warmgewalzte Stäbe, wie Rippenstäbe, mit einer Zunderschicht handelt. 



   Da beim Verrödeln im Gegensatz zum Verschweissen, jede Beeinträchtigung der Stahlqualität vermieden wird, können verrödelte Bewehrungsgitter auch für dynamische Belastungsfälle verwendet werden, und schliesslich können verrödelte Gitter auch hergestellt werden, wenn keine für die Wider- standsschweissung ausreichende elektrische Energie verfügbar ist, etwa auch direkt an der Baustelle, wo vor allem die Herstellung von verrödelten Gittern aus Stäben von besonders grossen Dimensionen in Betracht kommt. 



   Es ist bekannt Lvgl. GB-PS Nr. 367, 254), an den zu verrödelnden Kreuzungspunkten der Längs- und Querstäbe eines herzustellenden Bewehrungsgitters je zwei Rödeldrähte mit U-förmig gebogenen, in zueinander parallelen oder einander kreuzenden Ebenen liegenden Jochteilen so anzuordnen, dass die an die Jochteile anschliessenden Abschnitte der Rödeldrähte sich paarweise zu beiden Seiten ein und desselben Gitterstabes erstrecken, und sodann die vier Endteile der Rödeldrähte im Um- fangbereich des andern Gitterstabes miteinander zu einem gemeinsamen Rödelzopf zu verdrillen. 



   Ein gemäss der Erfindung ausgebildetes Verrödelungswerkzeug, das Verrödelungsarbeiten der vorstehend angegebenen Art auf besonders rationelle Weise durchführen kann, hat in bekannter
Weise eine Antriebswelle, auf der ein Verdrillungskopf sitzt, der Öffnungen zur Aufnahme der zu verdrillenden Endteile eines Rödeldrahtes aufweist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass vier solche Öffnungen vorgesehen sind, die bezüglich der Drehachse des Verdrillungskopfes einander paarweise diametral gegenüberliegen, und dass dem Verdrillungskopf axial gegenüberliegend ein Gesenk zum
Herstellen von U-förmigen Drahtbügeln angeordnet ist, an dem den Gesenkhohlraum überquerende, zueinander parallel verlaufende oder einander zentral über dem Gesenk kreuzende,

   vorzugsweise mit Scheren kombinierte Führungen zum Vorschieben von zwei Rödeldrähten vorgesehen sind und das in Richtung der Gesenkachse über den einen als Biegewerkzeug mit dem Gesenk zusammenwirkenden der beiden zu verrödelnden Stäbe schiebbar ist. 



   Mit einem solchen Werkzeug können die Rödeldrähte in einer automatisch ablaufenden Folge von Arbeitsschritten lagenrichtig an einem Stabkreuzungspunkt angeordnet, abgelängt, U-förmig gebogen und schliesslich miteinander verdrillt werden. 



   Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung bildet eine Maschine zum Herstellen eines Bewehrungsgitters durch Verrödeln von zumindest einige Kreuzungspunkten von   Längs- und   Querstäben aus Stahl, die Einrichtungen zum intermittierenden Vorschieben von parallelen Längsstäben und zum Zubringen von Querstäben sowie eine Reihe von auf den Vorschubwegen der Längsstäbe angeordneten Werkzeugen zum Verbinden der   Längs- und   Querstäbe aufweist und dadurch gekennzeichnet ist, dass diese Werkzeuge erfindungsgemäss ausgebildet und auf einem Tragbalken montiert sind, mit dessen Hilfe sie in die Gitterherstellungsebene einführbar und aus dieser zurückziehbar sind. 



   Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an Ausführungsbeispielen genauer erläutert. Es zeigen : Fig. la und   Fig. lb   je einen auf an sich bekannte Weise verrödelten Stabkreuzungspunkt eines Bewehrungsgitters ; Fig. 2 in schematischer, teilweise geschnittener Ansicht ein Werkzeug gemäss der Erfindung mit einem Gesenk und einem   Verdrillungskopf ; Fig. 3   eine Draufsicht auf das Gesenk ; Fig. 4 eine spezielle Ausführungsform des Verdrillungskopfes in teilweise geschnittener Ansicht ; Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4 ; Fig. 6 eine andere Ausführungsform eines Verdrillungskopfes in Draufsicht ; die Fig. 7 und 8 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Werkzeuges in schematischer Ansicht bzw.

   Draufsicht und Fig. 9 schematisch einen Teil einer erfindungsgemässen Maschine zum Herstellen verrödelter Bewehrungsgitter. 



   Die in den Fig. la und   1b   dargestellten, einander kreuzenden   Stäbe-l   und 2-- sind an ihrer Kreuzungsstelle durch zwei   Rödeldrähte-3 und 4-- miteinander verbunden.   In Fig. la liegen die 

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 am Stab --2-- anliegenden Jochteile --3a, 4a-- dieser Rödeldrähte in zueinander parallelen Ebenen   - B,, Et-,   die in Richtung des Stabes-l-senkrecht zur Gitterebene verlaufen, wogegen die 
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Gitterebene vorstehenden Ab standhalter --5a-- für das Gitter bildet. Die Abstandhalter --5a-- werden beim Verlegen des Gitters nach unten gekehrt und halten das Bewehrungsgitter im vorgeschriebenen
Abstand von den Stützen. 



   Das in den Fig. 2 und 3 dargestellte erfindungsgemässe Werkzeug ermöglicht eine Verrödelung nach der Darstellung in Fig. 1b. 



   Die   Rödeldrähte --3   und 4-- werden von nicht gezeigten Drahtvorräten im rechten Winkl zueinander einem   Gesenk --6-- zugeführt,   wobei sie je einen um einen   Zapfen --7   bzw. 8-- schwenk- baren   Führungskörper --9   bzw. 10-- passieren, welcher im Zusammenwirken mit je einem ihm zuge- ordneten feststehenden Führungskörper --11 bzw. 12-- eine Schere zum Ablängen des Rödeldrahtes bildet. Der Schnittvorgang wird von einem Arbeitszylinder --13-- bewerkstelligt, dessen Kolben-   stange --l4-- auf   zwei an ihr und an den Führungskörpern --9 bzw. 10-- angelenkte Schwingen   - 15   bzw. 16-- einwirkt. 



   Das Gesenk --6-- ist in einem Block --17-- verschiebbar geführt. Ein Arbeitszylinder --18--, dessen Kolbenstange --19-- im Block --17-- geführt ist und diesen durchsetzt, kann das
Gesenk --6-- in Richtung des Pfeiles --P1-- zum Kreuzungspunkt der Stäbe --1, 2-- anheben. Dabei werden die   Rödeldrähte --3, 4--,   sobald sie gegen den   Stab --2-- gedrückt   werden, durch die
Wirkung des Gesenkes, wie in Fig. 2 für den Rödeldraht --3'-- angedeutet worden ist, U-förmig gebogen. 



   Auf einem in einem nicht dargestellten Werkzeugrahmen in Richtung des Pfeiles --P2-- auf- und abbeweglichen   Träger --20-- ist   relativ zu diesem verschiebbar ein Verdrillungskopf--21-angeordnet. In seiner einfachsten Form weist der Verdrillungskopf --21-- vier einander bezüglich seiner Drehachse paarweise diametral gegenüberliegende   Aufnahmeöffnungen --22, 23-- für   die Enden der Rödeldrähte --3, 4-- auf. Der Verdrillungskopf --21-- ist drehfest auf einer im   Träger--20--   axial verschiebbar gelagerten Welle --24-- angeordnet, welche an ihrem dem Verdrillungskopf gegen- überliegenden Ende gleichfalls drehfest mit einem Zahnritzel --25-- verbunden ist.

   Eine von einem   Arbeitszylinder --26-- antreibbare Zahnstange --27-- kämmt   mit dem Zahnritzel --25-- und gestattet es, die Welle --24-- und mit dieser den Verdrillungskopf --21-- in Drehbewegung zu versetzen. Ein zweiter Arbeiszylinder --28-- drückt mit seiner Kolbenstange --29-- mit vorgegebener Kraft gegen das Zahnritzel --25-- und setzt so einer Verschiebung der   Welle --24-- im Träger --20--   in Richtung gegen die Kraftwirkung der Kolbenstange --29-- einen Widerstand entgegen. 



   Um die Enden der   Rödeldrähte --3, 4-- zu   einem gemeinsamen Zopf --5-- zu verdrillen, wird zunächst der   Träger --20-- so   weit abgesenkt, bis die über die Stäbe --1, 2-- annähernd parallel zueinander vorstehenden Enden der Rödeldrähte in die   Aufnahmeöffnungen --22, 23-- des   seine Ausgangsdrehphase einnehmenden Verdrillungskopfes --21-- eintreten. 



   Wird nun die Zahnstange --27-- durch den Arbeitszylinder --26-- in Bewegung versetzt, so beginnt der Verdrillungskopf-21-- sich zu drehen und gleichzeitig unter der Wirkung des sich bildenden Zopfes gegen die Kraftwirkung der Kolbenstange --29-- in Richtung nach oben auszuweichen. Da das Zahnritzel --25-- entsprechend breit ausgebildet ist, bleibt es auch bei einer Ausweichbewegung des Verdrillungskopfes --21-- und der mit ihm verbundenen Welle --24-- stets mit der Zahnstange --27-- in Eingriff. 



   In den Fig. 4, 5 und 6 sind Ausführungsvarianten des Verdrillungskopfes dargestellt. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen im Grund-bzw. Aufriss einen Verdrillungskopf --21--, dessen Aufnah-   meöffnungen --22, 23-- paarweise   in getrennten   Blöcken --30, 31-- ausgebildet   sind, welche um   Achsen --32   bzw.   33-- schwenkbar   und durch eine Schenkelfeder --34-- im Sinne einer Auseinanderbewegung vorbelastet sind. Bei einem solchen Verdrillungskopf schwenken die Blöcke --30 und 31-- 

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   Im Ausführungsbeispiel sind die   Teile --39-- der Drahtzuführungen --38, 39-- auf   einer in
Richtung des Pfeiles --P3-- relativ zu den Teilen --38-- verschiebbaren Tragschiene --46-- angeord- net, so dass die Rödeldrähte durch Scherenwirkung der Teile --38, 39-- abgeschnitten werden können. Der den Schnitt bewirkende Arbeitszylinder --40-- ist gleichfalls in der als Hohlkasten ausgebildeten Maschinenseitenwand untergebracht. 



   Die   Rödeldrähte --3, 4-- sind   in den   Zuführungsteilen --38-- in   bis zur Oberseite dieser
Teile durchgehenden   Schlitzen --47-- geführt,   welche ein Herausheben der Rödeldrähte aus den   Teilen --38-- unter   der Wirkung der   Gesenke --6-- ermöglichen.   Die Gesenke --6-- weisen analoge   Führungsschlitze --48-- zur   Aufnahme und zum Führen der Rödeldrähte auf. 



   Die zu der Maschine gehörigen Zuführungseinrichtungen für die   Längs- und   Querstäbe des Gitters sind von den Gitterschweissmaschinen her bekannt ; sie bilden nicht den Gegenstand der Erfin- dung und brauchen daher nicht dargestellt oder erläutert zu werden. 



   Bei der Maschine nach Fig. 9, bei welcher das   Zahnritzel-25- (Fig. 2)   jedes Verdrillungskopfes --21-- unverdrehbar, aber axial verschiebbar auf der Welle --24-- angeordnet ist, trägt die Welle --24-- an ihrem unteren Bereich, jedoch noch innerhalb des Balkens --20-- einen Federteller. 



  Zwischen diesem und dem Ritzel --25-- ist eine Schraubenfeder eingespannt, wobei die Vorspannung dieser Schraubenfeder mittels einer auf das Zahnritzel --25-- einwirkenden Stellschraube --49-verändert werden kann. Die   Verdrillungsköpfe --21-- können   daher stets auf gleiche Drehphase eingestellt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Werkzeug zum Verrödeln von gekreuzten Stäben, mit einer Antriebswelle, auf der ein Verdrillungskopf sitzt, der Öffnungen zur Aufnahme der zu verdrillenden Endteile eines Rödeldrahtes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass vier solche Öffnungen l22, 23) vorgesehen sind, die bezüglich der Drehachse des Verdrillungskopfes   (21)   einander paarweise diametral gegenüberliegen, und dass dem Verdrillungskopf axial gegenüberliegend ein Gesenk (6) zum Herstellen von U-förmigen Drahtbügeln angeordnet ist. an dem den Gesenkhohlraum überquerende, zueinander parallel verlaufende oder einander zentral über dem Gesenk kreuzende, vorzugsweise mit Scheren kombinierte Führungen (9, 10,11,   12 ;

   38,   39) zum Vorschieben von zwei Rödeldrähten (3, 4) vorgesehen sind und das in Richtung der Gesenkachse über den einen (2) als Biegewerkzeug mit dem Gesenk (6) zusammenwirkenden der beiden zu verrödelnden Stäbe   (l.   2) schiebbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zum Herstellen eines Bewehrungsgitters durch Verrödeln von zumindest einigen Kreuzungspunkten von Längs- und Querstäben aus Stahl, mit Einrichtungen zum intermittierenden Vorschieben von parallelen Längsstäben und zum Zubringen von Querstäben sowie mit einer Reihe von auf den Vorschubwegen der Längsstäbe angeordneten Werkzeugen zum Verbinden der Längsund Querstäbe, dadurch gekennzeichnet, dass diese Werkzeuge gemäss Anspruch 1 ausgebildet und auf einem Tragbalken montiert sind, mit dessen Hilfe sie in die Gitterherstellungsebene einführbar und aus dieser zurückziehbar sind.
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