AT362646B - Anlage zur herstellung von bewehrungseinheiten - Google Patents

Anlage zur herstellung von bewehrungseinheiten

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AT362646B
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welding
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Volkov Sergei Nikolaevich Ing
Negoduiko Kuzma Matveevich Ing
Yashunsky Alexandr Yakovlevich
Tereschenko Ivan Alexeevich In
Vitrenko July Leonidovich Ing
Redkin Evgeny Nikiforovich Ing
Berdichevsky Anatoly Efimovich
Alyabiev Igor Alexandrovich In
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/12Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor
    • B21F27/20Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of plaster-carrying network

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft die Schweisstechnik, insbesondere Anlagen zur Herstellung von Beweh- rungseinheiten. Die Erfindung kann im Bauwesen zur Herstellung der Stahlbetonbewehrung, unter andern zur Herstellung der Baukonstruktionen vom Träger-, Platten-, Säulentyp usw. verwendet werden. 



   Es ist eine Anlage zur Herstellung von Bewehrungseinheiten bekannt (s.   z. B.   US-PS Nr. 2. 390, 174), die eine Schweissmaschine mit den sich drehenden Elektroden enthält, die die Quer- drähte mit den Längsdrähten verschweisst und eine flache Bewehrungseinheit in Form eines Stahl- drahtgewebes erzeugt. 



   Der Nachteil dieser Anlage besteht darin, dass mit deren Hilfe keine räumliche Bewehrungseinheit hergestellt sein kann. Zur Herstellung einer räumlichen Bewehrungseinheit schweisst man an das mit Hilfe der beschriebenen Anlage erzeugte flache Strahldrahtgewebe eine ähnliche flache Bewehrungseinheit mittels der Vertikalstäbe bzw. der gebogenen Zickzackdrähte an, die mittels einer besonderen Ausrüstung hergestellt werden. Dieses Verfahren zur Herstellung von räumlichen Bewehrungseinheiten ist zur Zeit ein der am meisten verbreiteten trotz einer sehr niedrigen Produktionsleistung infolge eines hohen Anteils der Handarbeit bei den Montage- und Schweissarbeitsgängen.

   Bei der Grossserienproduktion der räumlichen Bewehrungseinheiten soll die beschriebene Anlage in eine Fliessbandstrasse eingefügt werden, für die ein Komplex der Hilfsausrüstung, eine zusätzliche Produktionsfläche und ein bedeutender Aufwand an die Handarbeit erforderlich sind. 



   Es ist eine Anlage zur Herstellung von Bewehrungseinheiten bekannt (s.   z. B.   US-PS   Nr. 30, 11Q, 493),   die Mechanismen zum Zickzackverbiegen zweier Längsdrähte, ein Mechanismus zur Zuführung von Querdrähten, zwei Schweissmaschinen zum Anschweissen an zwei gebogene Drähte der Querdrähte und ein Mechanismus zum Fortbewegen der geschweissten Bewehrungseinheit aufweist. 



  Der Mechanismus zum Verbiegen der Längsdrähte enthält ein Walzenpaar mit den radial angeordneten Stiften, zwischen denen die zu verbiegenden Längsdrähte geführt werden. Die Drehbewegung der Walzen erfolgt von einem elektrischen Antrieb über einen Kettentrieb. 



   Ein Nachteil dieser Anlage besteht darin, dass eine mit deren Hilfe hergestellte Bewehrungseinheit die starren Parameter, die Teilung der Bewehrungseinheit selbst und der Abstand der gebogenen Drähte, aufweist, wobei die hergestellte Bewehrungseinheit ebenfalls ein flaches Gerippe ist. Ausserdem wird in der beschriebenen Anlage jeder Querdraht an die Längsdrähte in verschiedenen Schweisspositionen angeschweisst, was eine Verwindung der Bewehrungseinheit bei der Fortbewegung herbeiführen kann. 



   Als Prototyp der Erfindung ist die in der UdSSR weit bekannte Anlage zur Herstellung von Bewehrungsrippen gewählt worden (s.   z. B.   das Buch von   P. I. Sewbo"Kombinierte   Maschinen für die Schweissproduktion",   Verlag I1Naukova dumka" Kiew,   1975, S. 158 bis S. 161).

   Diese Anlage enthält die auf einem starren Unterbau sequentiell nach dem Verlauf des technologischen Prozesses angeordnete Zuführvorrichtung zur Abstützung und Führung der von den Richtwerken kommenden Drähte, eine Biegevorrichtung zum Zickzackbiegen des mittleren Längsdrahts der Bewehrungseinheit, einen beweglichen Schlitten, mit dessen Hilfe der gebogene Draht in die Schweisszone befördert und die geschweisste Bewehrungseinheit um den Sollschritt fortbewegt werden, und zwei Schweissmaschinen mit den untern und obern Trägern, an denen die Elektroden zum Verschweissen des gebogenen mittleren Drahts mit den geradlinigen Längsdrähten befestigt sind. 



   Die Biegevorrichtung der genannten Anlage enthält einen pneumatischen Zylinder und zwei Mitnehmer. Am Zylinder ist eine Stütze befestigt, die über zwei Hebel mit einer andern Stütze gelenkig gekuppelt ist, die auf dem Rahmen der Biegevorrichtung befestigt ist. Die mit dem zu biegenden Draht in Wechselwirkung tretenden Mitnehmer sind in bezug aufeinander beweglich angeordnet und in Form von gehärteten Stäben ausgeführt, dabei sind die in der Bewegungsrichtung der Bewehrungseinheit äusseren Greifer an den beiden Stützen befestigt und der mittlere Mitnehmer ist in die Achse eingepresst, die die beiden Hebel verbindet.

   Indem der Druckluftzylinder anspricht, bewegt er die an ihn angeschlossene Stütze so, dass sich die Hebel in der Horizontalebene drehen und untereinander einen spitzen Winkel bilden, die Mitnehmer werden in bezug aufeinander verstellt und der Draht, der im Ausgangszustand zwischen den Aussenmitnehmern gespannt ist, wird durch den mittleren Mitnehmer gebogen und erhält die entsprechende Form. Dabei werden die Spitzen des gebogenen Drahts mit den geradlinigen Längsdrähten zwecks der darauffolgenden Schweissung zur Deckung gebracht. 

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   Diese Anlage ermöglicht wie auch die oben beschriebenen keine Herstellung der räumlichen
Bewehrungsrippen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur Herstellung von Bewehrungsrippen zu entwickeln, bei der die Elemente, von denen die Drähte gebogen werden, und die Elemente der
Schweissmaschinen so ausgeführt sind und eine solche gegenseitige Stellung aufweisen, dass die Pro- duktion der räumlichen Bewehrungsrippen gewährleistet ist, wobei der Produktionsprozess vollkommen automatisiert wird. 



   Die gestellte Aufgabe ist dadurch gelöst, dass die Anlage zur Herstellung von Bewehrungsrip- pen, die in bezug aufeinander beweglich angeordnete Greifer, die mit den der Anlage zuzuführen- den Längsdrähten in Wechselwirkung stehen und bei der gegenseitigen Verstellung eine Zickzack- biegung der genannten Drähte gewährleisten, zwei Schweissmaschinen mit den oberen und unteren
Trägern, die Elektroden tragen und zum Verschweissen der gebogenen Drähte mit den andern der
Anlage zuzuführenden Längsdrähten bestimmt sind, und einen Schlitten zur Fortbewegung des Bewehrungsträgers um den Sollschritt   aufweist, erfindungsgemäss   noch einen Schlitten hat, der in der Fortbewegungsrichtung des Trägers vor dem oben angegebenen Schlitten angeordnet ist,

   die Schweissmaschinen und die in der Fortbewegungsrichtung des Trägers äusseren Greifer auf diesen Schlitten angeordnet sind und die mittleren Greifer auf dem unteren Träger der Schweissmaschine befestigt sind, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit zweiten Schlitten angeordnet ist, wobei der untere Träger dieser Schweissmaschine mit einem Antrieb zu seiner Vertikalverstellung um einen Abstand versehen, der der Höhe der herzustellenden Bewehrungseinheit gleich und mit den beiden Schlitten mit Hilfe von Zugstangen gekuppelt ist, die mit diesem Träger Gelenkparallelogramme bilden und die oberen Elektroden dieser Schweissmaschine über den oberen Elektroden der Schweissmaschine angeordnet sind, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung des Trägers ersten Schlitten angeordnet ist. 



   In der erfindungsgemässen Anlage erfolgt die Zickzackbiegung des mittleren Gerippedrahts in der Vertikalebene dank dessen, dass der untere Träger der in der Fortbewegungsrichtung zweiten Schweissmaschine in der Vertikalebene beweglich ausgeführt ist und, weil daran die mittleren Mitnehmer befestigt sind, an dem Biegeprozess teilnimmt, und ein Höhenlageunterschied der oberen Elektroden der beiden Schweissmaschinen ermöglicht ein Verschweissen des gebogenen mittleren Drahts mit den geradlinigen Längsdrähten, die der Anlage in verschiedenen Ebenen zugeführt werden. 



  Dabei verhindert der bewegliche untere Träger der Schweissmaschine, die den Zickzackdraht mit dem oberen Längsdraht verschweisst, sowohl keine Mitnahme des zu biegenden Drahts vor dem Biegeprozess, als auch keinen Durchgang über die Anlage des unteren geradlinigen Längsdrahts bei der Fortbewegung des Trägers. Die Anbringung der Schweissmaschinen und der Mitnehmer auf den Schlitten sowie die Gelenkkupplung dieser Schlitten über den beweglichen unteren Träger einer der Schweissmaschinen sichert eine unveränderliche Lage der gebogenen zu schweissenden Abschnitte des mittleren Drahts in bezug auf die Elektroden der Schweissmaschinen in jedem Arbeitszyklus der Anlage. 



   Indem man die Schweissmaschinen mit der entsprechenden Anzahl der Elektrodenpaare sowie die entsprechende Greiferanzahl einsetzt, kann man mit der erfindungsgemässen Anlage einen räumlichen Bewehrungsträger aus einem flachen Gitter herstellen, das der Anlage in der Horizontalebene zugeführt wird. 



   Es ist zweckmässig, dass der Vorschubantrieb des unteren Trägers der Schweissmaschine, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit zweiten Schlitten angeordnet ist, zwei Kurbelgetriebe enthält, die auf dem oberen Träger dieser Schweissmaschine angeordnet sind. 



   Das Vorhandensein der Kurbelgetriebe im Bestand des Vorschubantriebs des unteren Trägers einer der Schweissmaschinen sichert eine Stabilität der Kraft, die durch die oberen Elektroden dieser Maschine zum Zeitpunkt der Schweissung erzeugt wird. Ausserdem ist die Anwendung der Kurbelgetriebe vom Standpunkt der Kinematik aus am zweckmässigsten. 



   Gemäss einer der Ausführungsvarianten der Erfindung ist jeder äussere Greifer als ein zweiarmiger Hebel ausgeführt, dessen einer Arm an den pneumatischen Zylinder angeschlossen ist und der zweite Arm an seinem Ende einen Haken zwecks Mitnahme der Bewehrungsdrähte im Laufe des Biegevorgangs aufweist. 

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   Diese Ausführung der äusseren Greifer sichert eine zuverlässige Mitnahme, wird durch eine Einfachheit gekennzeichnet und lässt eine ungehinderte Fortbewegung der Bewehrungseinheit bei dessen Herstellung zu. 



   Die Anlage kann eine zusätzliche Schweissmaschine zur Schweissung des flachen Gitters enthalten, aus dem das Gerippe hergestellt wird, wobei der Horizontalabstand zwischen den Elektroden dieser Schweissmaschine und den Elektroden der Schweissmaschine, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit ersten Schlitten angeordnet ist, bei dem angehobenen unteren Träger der Schweissmaschine, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit zweiten Schlitten angeordnet ist, durch die Teilung des genannten flachen Gitters teilbar ist. 



   Das Vorhandensein einer zusätzlichen Schweissmaschine im Bestand der Anlage ermöglicht es, die räumlichen Bewehrungsrippen aus den Einzeldrähten herzustellen. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. l eine erfindungsgemässe Anlage zur Herstellung der Bewehrungseinheit ; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. l und Fig. 3a bis 3e Diagramme, die die Arbeit der in Fig. l gezeigten Anlage darstellen. 



   Die erfindungsgemässe Anlage zur Herstellung der Bewehrungseinheit enthält eine Grundplatte   - l- (Fig. l),   die als ein starrer geschweisster Rahmen ausgeführt ist, auf der Führungen - befestigt sind, die auf die Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit orientiert werden (die Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit bei seiner Herstellung ist in Fig. l durch einen Pfeil gezeigt). Auf den   Führungen --2-- sind   hintereinander zwei bewegliche Schlitten --3 und 4-- aufgestellt. Eine hin-und hergehende Bewegung des Schlittens --4-- auf den Führungen - zur Fortbewegung der Bewehrungseinheit um den Sollschritt wird durch einen Antrieb erzielt, der   z.

   B.   als ein auf der Grundplatte --1-- angebrachte pneumatische   Zylinder --5-- ausgeführt   sein kann, dessen Kolbenstange --6-- mit diesem Schlitten --4-- gekuppelt ist. 



   Auf dem Schlitten --3-- ist eine   Schweissmaschine --7-- angeordnet,   die einen oberen Träger -   8-mit Elektroden-9-.   die in   Schweisspistolen --10-- eingesetzt   sind, und einen unteren Träger --11-- mit Elektroden --12-- hat. Die Elektroden --9-- sind elektrisch an Transformatoren - angeschlossen. 



   Auf dem Schlitten --4--, der in der Fortbewegungsrichtung des Gerippes nach dem Schlitten - angeordnet ist, ist eine   Schweissmaschine --14-- angebracht,   die einen oberen Träger   --15-- mit Elektroden --16-- (Fig.2),   die in   Schweisspistolen --17-- eingesetzt sind,   und einen unteren   Träger --18-- mit Elektroden --19-- hat.   Die Elektroden --16-- sind elektrisch an Transformatoren --20-- angeschlossen. 
 EMI3.1 
 stand zwischen den genannten Elektroden der Höhe des herzustellenden Gerippes gleich ist. Es ist offensichtlich, dass die Anzahl der Elektrodenpaare jeder der   Schweissmaschinen --7   und 14-durch die Anzahl der oberen (bzw. der unteren) Schweissdrähte in der herzustellenden Bewehrungseinheit bestimmt ist.

   Erfindungsgemäss ist der untere   Träger --18-- der Schweissmaschine --14--   beweglich ausgeführt und kann in der Vertikalrichtung um einen Abstand verstellt werden, der der Höhe des herzustellenden Trägers gleich ist. In der beschriebenen Ausführungsvariante der Erfindung enthält der Vorschubantrieb des unteren   Trägers --18-- zwei   synchron arbeitende pneumatische   Zylinder-21-,   die an der Seitenfläche des oberen   Trägers --15-- der   Schweissmaschine - befestigt sind, und zwei Kurbeltriebe-22-, die am oberen   Träger --15-- der   Schweissmaschi-   ne -14-- angeordnet   und mit einem entsprechenden Druckluftzylinder --21-- gekuppelt sind.

   Die   Kurbeltriebe-22-sind   miteinander durch eine   Ausgleichswelle-23- (Fig. 2)   gekuppelt, wobei die Pleuelstange --24-- jedes Kurbeltriebes --22-- mit dem unteren   Träger --18-- der   Schweissmaschi- 
 EMI3.2 
 
Es sind die andern Ausführungsvarianten des Vorschubantriebs des unteren   Trägers --18--   der   Schweissmaschine --14-- möglich, z. B.   kann der angeführte Antrieb aus einem Elektromotor mit einem Untersetzungsgetriebe bestehen, dessen Ausgangswelle über einen Kettentrieb mit dem unteren   Träger --18-- gekuppelt   ist. 



   Die erfindungsgemässe Anlage enthält auch die Greifer, die mit den der Anlage zuzuführenden Längsdrähten zwecks deren Zickzackbiegung in Wechselwirkung stehen. Die Greifer sind in drei Gruppen 

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 geteilt, die in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit aufeinanderfolgend angeordnet sind,   u. zw.   die äusseren linken (wenn man auf die Anlage von der einen Seite gemäss   Fig. l sieht),   die mittleren und die äusseren rechten Greifer. Drei Greifergruppen sichern eine Fixierung der
Drähte in drei Punkten bei der Ausführung der Biege- und der Schweissoperationen, wie es weiter unten bei der Beschreibung der Anlagefunktion gezeigt werden wird.

   Die genannten Mitnehmergrup- pen sind in bezug aufeinander beweglich angeordnet, unter anderem sind die in der Fortbewegungs- richtung der Bewehrungseinheit äusseren Greifer auf den Schlitten --3 und 4-- und die mittleren   Greifer --25-- (Fig. 2)   sind auf dem unteren   Träger --18-- der Schweissmaschine --14-- in   der Nähe deren unteren Elektroden --19-- befestigt und   z. B.   als Vertikalbolzen ausgeführt, in denen die
Nuten in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit und in der zur Fortbewegungsrichtung der Be- wehrungseinheit senkrechten Richtung vorgesehen sind.

   Die äusseren Mitnehmer sind in dieser Aus- führungsvariante der Erfindung als zweiarmige   Hebel --26-- ausgeführt,   deren Stützen auf den
Schlitten --3 und 4-- und genauer auf den Gehäusen der auf diesen Schlitten angeordneten Schweiss- maschinen --7 bzw, 14-- befestigt sind.

   Jeder zweiarmige Hebel --26-- ist mit seinem einen Arm an die Kolbenstange --27-- eines entsprechenden pneumatischen Zylinders --28-- gelenkig gekup- pelt, der am entsprechenden Schlitten --3 bzw. 4-- angeordnet ist und weist auf dem Ende seines zweiten Arms einen Haken --29-- zur Mitnahme der mit den zu biegenden mittleren Drähten der herzustellenden Bewehrungseinheit verschweissten Querdrähte auf, wobei die Haken --29-- der zweiarmigen Hebel --26--, die auf dem Schlitten --3-- angeordnet sind, sich in der Nähe der unteren Elektroden --12-- der auf dem gleichen   Schlitten --3-- angeordneten Schweissmaschine --7-- befin-   den. 



   Die   Druckluftzylinder --28-- gewährleisten   die Einführung der Haken --29-- in den Gerippebereich bei der Biegung und der Schweissung ein und ihre Entfernung aus diesem Bereich, nachdem die erwähnten Arbeitsgänge ausgeführt worden sind. Ausserdem üben die auf dem Schlitten --4-angeordneten zweiarmigen Hebel --26-- mit den pneumatischen Zylindern --28-- noch eine andere Funktion aus : sie fixieren das Gerippe in bezug auf den Schlitten --4-- zwecks seiner Fortbewegung durch den Schlitten --4-- um den Sollschritt im Laufe der Herstellung. Es ist eine andere konstruktive Ausführung der äusseren Greifer möglich, sie können   z. B.   als die durch die pneumatischen Zylinder betätigten Niederhalter ausgeführt werden. 



   Die Anzahl sowohl der linken als auch der rechten äusseren Greifer wird durch die Anzahl der Längsdrähte bestimmt, die durch die   Schweissmaschine --7-- zu   schweissen sind. Die Anzahl der mittleren Greifer --25-- wird durch die Anzahl der zu biegenden Längsdrähte des Gerippes bestimmt. 



   Erfindungsgemäss ist der untere   Träger --18-- der Schweissmaschine --14-- mit   den Schlitten   - 3   und 4-- mit Hilfe von Zugstangen --30-- gelenkig gekuppelt, die an den beiden Stirnseiten des unteren   Trägers --18-- gelenkig   befestigt sind, wobei die Kupplung dieses   Trägers --18-- mit   dem Schlitten --3-- über den unteren   Träger --11-- der Schweissmaschine --7--,   und die Kupplung mit dem Schlitten --4-- über ein   Gehäuse --31-- der   an diesem Schlitten --4-- angebrachten Schweissmaschine --14-- erfolgt. 



   Alle Zugstangen --30-- haben die gleiche Länge, so dass sie mit dem unteren Träger - die Gelenkparallelogramme bilden, womit die Vertikallage des   Trägers --18-- bei   dessen Heben und Senken gesichert ist. 



   Dabei ist eine solche Länge der Zugstangen --30-- erforderlich, dass einerseits der Hub des untern   Trägers --18-- der Schweissmaschine --14-- um   eine Höhe gesichert ist, die der Höhe der herzustellenden Bewehrungseinheit gleich ist und anderseits bei dem gesenkten untern   Träger --18--   die Haken --29-- die Querdrähte des flachen Gitters mitnehmen, das den   Schweissmaschinen --7   und   14-- zugeführt   wird. 



   Nach dem Schlitten --4-- in der Fortbewegungsrichtung des Gerippes sind Rollenführungen - zur Fortbewegung des fertigen räumlichen Gitterträgers angeordnet. 



   Gemäss einer der Ausführungsvarianten der Erfindung enthält die Anlage eine zusätzliche   Schweissmaschine --33-- zur   Herstellung des flachen Gitters, aus dem man die räumliche Bewehrungseinheit herstellt. Diese zusätzliche   Schweissmaschine ist   auf der   Grundplatte --1-- vor   der   Schweissmaschine --7-- angeordnet   und enthält die gleichen Elemente, und zwar einen oberen Trä-   ger-34-mit   in den Schweisspistolen --35-- eingesetzten oberen Elektroden --36--, einen unteren   Träger --37-- mit   unteren Elektroden --38-- und Transformatoren --39--.

   Dabei sind die oberen --36-- 

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 und die unteren --38-- Elektroden der zusätzlichen Schweissmaschine --33-- und die entspre- chenden Elektroden der Schweissmaschine --7-- je in der gleichen Ebene angeordnet und der Ab- stand in der Horizontalebene zwischen den Achsen der Elektroden der Schweissmaschine --7-- und der entsprechenden Elektroden der zusätzlichen Schweissmaschine --33-- bei dem sich in seiner oberen Lage befindenden unteren   Träger --18-- der Schweissmaschine --14-- durch   die Teilung des flachen Gitters teilbar, das mit der zusätzlichen Schweissmaschine --33-- hergetstellt wird. 



   Die erfindungsgemässe Anlage arbeitet wie folgt. 



   Vor dem Betriebsbeginn führt man in die Anlage über   Richtmaschinen --40-- drei   Drahtgruppen, u.zw. Drähte --41, 42 und 43-- ein, wobei die Dräte --41 und   43-- in   der gleichen Ebene über den unteren Elektroden --38 und 12-- der Schweissmaschinen --33 bzw. 7-- und die Drähte - unter den oberen Elektroden --16-- der Schweissmaschine --14-- geführt werden. Jede der genannten Drahtgruppen enthält die gleiche Drahtanzahl. 



   Der zusätzlichen   Schweissmaschine --33-- führt   man in den bestimmten Zeitabständen Quer-   drähte --44-- zu.    



   Die zusätzliche Schweissmaschine --33-- verschweisst die Querdrähte --44-- mit den Längsdrähten --41-- und bildet das flache Gitter, das der auf den Schlitten --3 und 4-- angeordneten Ausrüstung zugeführt wird. 



   Vor dem Beginn des nächsten Arbeitszyklus befindet sich einer der Querdräte --44-- des durch die zusätzliche   Schweissmaschine --33-- geschweissten   flachen Gitters über den Haken - der zweiarmigen Hebel --26--, die am Schlitten --4-- angebracht sind, der nächste Querdraht --44-- über den mittleren Greifern --25-- und den unteren Elektroden --19-- der Schweissmaschine --14-- und der dritte Querdraht zwischen den Elektroden --9 und 12-- der Schweissmaschine --7-- über den Haken --29-- der am   Schlitten-3-angebrachten   zweiarmigen Hebel --26--. 



  Die beschriebene Situation entspricht der Fig.   3a,   wobei in Fig. 3a bis 3e die Elektroden der Schweissmaschinen --7, 14 und 33-- und die Greifer schematisch dargestellt sind. 



   Der nächste Arbeitszyklus beginnt, indem die pneumatischen Zylinder --28-- ansprechen. deren Kolbenstange --27-- ausfahren. Infolgedessen nehmen die Haken --29-- die über ihnen angeordneten Querdrähte --44-- mit und fixieren dadurch die Lage des flachen Gitters vor dessen Biegung. Die pneumatischen Zylinder --21-- werden eingeschaltet und die   Kurbeltriebe --22-- heben   den unteren Träger --18-- der Schweissmaschine --14-- an;

   die mittleren Greifer --25--, die auf dem unteren Träger --18-- angebracht sind, nehmen die über ihnen angeordneten Querdrähte - mit und heben diese an, infolgedessen werden die damit verschweissten   Längsdrähte--41--   des flachen Gitters zickzackförmig gebogen, dabei wird der Schlitten --4-- durch den pneumatischen Zylinder --5-- festgehalten und der Schlitten --3-- durch die Zugstangen --30-- auf den Schlitten --4-- hin gezogen, folglich wird um einen bestimmten Weg auch ein Teil des flachen Git- 
 EMI5.1 
 Träger angeordneten Elektroden --19-- auf den erforderlichen Abstand von den oberen Elektroden - 16-- der Schweissmaschine --14-- kommen. 



   Nachdem die Biegeoperation beendet worden ist, verschweisst die   Schweissmaschine --14-- den   Querdraht --44--, der durch die mittleren Greifer --25-- mitgenommen ist, mit den oberen Längs-   drähten --42-- und   die   Schweissmaschine --7-- verschweisst   den Querdraht --44--, der durch die Haken --29-- der am Schlitten --3-- angebrachten zweiarmigen Hebel --26-- mitgenommen ist mit den unteren Längsdrähten --43--, wobei die Schweissung von den beiden Maschinen gleichzeitig ausgeführt wird. In der gleichen Zeit schweisst die zusätzliche   Schweissmaschine --33-- den   nächsten Querdraht --44-- an die unteren   Längsdrähte --41-- an.   Die entsprechende Lage der Elektroden der Schweissmaschinen --7, 14 und 33-- sowie der Greifer zeigt Fig. 3b. 



   Dann wird der pneumatische   Zylinder --5-- betätigt,   dessen Kolbenstange --6-- den Schlitten - mit der daran angeordneten Ausrüstung nach vorne (rechts in   Fig. l)   um einen Abstand, der dem Abstand zwischen den Querdrähten --44-- des mit der zusätzlichen Maschine --33-- geschweissten flachen Gitters gleich ist, d. h. um eine Teilung des flachen Gitters verschiebt. Dabei erzielen die   Haken -29-- der   zweiarmigen Hebel --26--, die auf dem Schlitten --4-- angebracht sind, indem sie mit dem Querdraht --44-- des Gerippes im Eingriff sind, einen Vorschub des Ge- 

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 rippes mit dem Schlitten --4--. Es wird auch der Schlitten --3-- bewegt, der mit dem Schlitten - mittels der Zugstangen --30-- über den unteren   Träger --18-- der Schweissmaschine --14--   gekuppelt ist. 



   Nachdem die Bewehrungseinheit um die Sollteilung des flachen Gitters verschoben worden ist, 
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 --33-- derder --5-- den Schlitten --4-- mit der daran fixierten Bewehrungseinheit noch einmal nach vorne um einen Abstand, der einer Differenz zwischen der Teilung des Trägers und der Teilung des fla- chen Gitters gleich ist (Fig.   3d).   Der Arbeitszyklus wird durch die Rückstellung der Anlagemechanis- men beendet,   u. zw.   drehen die pneumatischen Zylinder --28-- die zweiarmigen Hebel --26--, die
Haken --29-- geben das Gerippe frei ;

   die pneumatischen Zylinder --21-- senken die Pleuelstangen --24-- der Kurbeltriebe-22-- und der untere   Träger --18-- der Schweissmaschine --14-- senkt   sich in seine untere Stellung, dabei entfernt sich der   Schlitten --3-- vom Schlitten --4-- ;   der pneumatische Zylinder --5-- verstellt die Schlitten --4 und 3-- nach hinten in einen Abstand, der der Teilung der Bewehrungseinheit gleich ist (Fig. 3e).

   Nachdem die Mechanismen in deren
Ausgangsstellung gebracht worden sind, ist die Anlage zur Ausführung des nächsten Arbeitszyklus bereit, dabei werden die Elektroden --9, 12 und 16,   19-- der Schweissmaschinen --7   bzw. 14-- und die Greifer in bezug auf die bestimmten   Querdrähte --44-- des   mit der zusätzlichen Schweissmaschi-   ne --33-- geschweissten   flachen Gitters so eingestellt, wie es Fig. 3a zeigt. 



   Die hergestellte räumliche Bewehrungseinheit wird mit einer (nicht dargestellten) Schere in Abschnitte mit der erforderlichen Länge zerlegt. 



   Bei der Durchführung der Erfindung wird die Produktion der räumlichen Bewehrungsrippen vollkommen automatisiert. Dies sichert alle daraus folgenden Vorteile bei der Massenproduktion der Bauelemente aus dem bewehrten Beton. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anlage zur Herstellung von Bewehrungseinheiten, die in bezug aufeinander beweglich angeordnete Greifer aufweisen, die mit den der Anlage zuzuführenden Längsdrähten in Wechselwirkung stehen und bei der gegenseitigen Verstellung eine Zickzackbiegung der genannten Drähte gewährleisten, zwei Schweissmaschinen mit oberen und unteren Trägern, die Elektroden tragen und zum Verschweissen der gebogenen Drähte mit den andern der Anlage zuzuführenden Längsdrähten bestimmt sind, und einen Schlitten zur Fortbewegung der Bewehrungseinheit um die Sollteilung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass sie noch einen Schlitten (3) enthält, der in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit vor dem oben angegebenen Schlitten (4) angeordnet ist, die   Schweissmaschinen   (7,14)

   und die in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit äusseren Greifer an diesen Schlitten (3,4) angeordnet sind und die mittleren Greifer (25) am unteren Träger (18) der Schweissmaschine (14) befestigt sind, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit zweiten Schlitten (4) angeordnet ist, wobei der untere Träger (18) dieser Schweissmaschine (14) mit einem Antrieb zu seiner Vertikalverstellung um einen Abstand versehen, der der Höhe der herzustellenden Bewehrungseinheit gleich ist und mit den beiden Schlitten (3,4) mit Hilfe von Zugstangen (30) gekuppelt ist, die mit diesem Träger (18) Gelenkparallelogramme bilden und die oberen Elektroden (16) dieser Schweissmaschine (14) über den oberen Elektroden (9) der Schweissmaschine (7) angeordnet sind, die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit ersten Schlitten angebracht ist.

Claims (1)

  1. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubantrieb des unteren EMI6.2 Träger (15) dieser Schweissmaschine (14) angeordnet sind.
    3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aussenmitnehmer als ein zweiarmiger Hebel (20) ausgeführt ist, dessen einer Arm mit dem pneumatischen Zylinder (28) gekuppelt ist und der andere Arm am Ende den Haken (29) zur Drahtmitnahme bei der Ausführung der Biegeoperationen hat. <Desc/Clms Page number 7>
    4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zusätzliche Schweissmaschine (33) zur Schweissung des flachen Gitters enthält, aus dem die Bewehrungseinheit hergestellt wird, wobei der horizontale Abstand zwischen den Elektroden (36,38) dieser Schweissmaschine (33) und den Elektroden (9,12) der Schweissmaschine (7), die auf, dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit ersten Schlitten (3) angeordnet ist, bei dem gehobenen unteren Träger (18) der Schweissmaschine (14), die auf dem in der Fortbewegungsrichtung der Bewehrungseinheit zweiten Schlitten (4) angeordnet ist, durch die Teilung des genannten flachen Gitters teilbar ist.
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