DE2432991C3 - Vorrichtung zum Biegen einer vorgebogenen Strebenschlange für einen Leichtbauträger - Google Patents

Vorrichtung zum Biegen einer vorgebogenen Strebenschlange für einen Leichtbauträger

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DE2432991C3 DE19742432991 DE2432991A DE2432991C3 DE 2432991 C3 DE2432991 C3 DE 2432991C3 DE 19742432991 DE19742432991 DE 19742432991 DE 2432991 A DE2432991 A DE 2432991A DE 2432991 C3 DE2432991 C3 DE 2432991C3
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der FR-PS 11 10 402 und aus der CH-PS 5 07 432 sind Leichtbauträger dreieckigen Querschnitts mit einem Obergurt und zwei Untergurten bekannt, bei denen die Untergurte mit dem Obergurt durch die Wellenzüge einer einzigen, etwa zickzackförmig verlaufenden Strebenschlange verbunden sind, deren Wellenzüge abwechselnd in der einen und in der anderen Diagonalen des Leichtbauträgers liegen.
Aus der AT-PS 2 44 556 ist es bekannt, aus einer zweidimensionalen, wellen- oder zickzackförmig vorgebogenen Strebenschlange durch Aufbiegen der Scheitelabschnitte des Wellenzuges ein dreidimensionales Leichtbauträgergerüst zu bilden, bei welchem anschließend die Scheitel an einem gemeinsamen Obergurt und die ßiegekehlen an je einem Untergurt angeschweißt werden. Zum Biegen der vorgebogenen Strebenschlange ist eine relativ aufwendige Vorrichtung notwendig. Darüber hinaus enthält der fertige Träger mehr Stahl als notwendig, da die Unterzüge durch die Mittenabschnitte der Strebenschlange verbunden sind, die selbst zur Festigkeit wenig beitragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfach arbeitende und unkompliziert aufgebaute Vorrichtung anzugeben, mit welcher eine zickzackförmige oder -ähnlich vorgebogene Strebenschlange zu einem dreidimensionalen Gitterwerk gebogen werden kann, aus welchem durch Anlegen und Festschweißen von Längsgurten ein Leichtbauträger der eingangs genannten Art hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patenanspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 und 2 perspektivische Ansichten von Leichtbauträgern, deren Strebenschlangen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gebogen worden sind,
F i g. 3 und 4 Querschnitte der Träger nach den F i g. 1 und 2,
F i g. 5 eine Prinzipdarstellung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Biegevorrichtung von oben,
Fig.6 eine Prinzipdarsteilung im Querschnitt vor dem Biegen,
F i g. 7 und 8 verschiedene Biegevorgänge im Querschnitt und
Fig.9 bis 12 Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgeniäße Biegevorrichtung in groben Umrissen.
F i g. 1 zeigt einen Leichtbauträger, bestehend aus einem Obargurt 1 und zwei Untergurten 2 und 3, die durch eine etwa zickzackförmig verlaufende Strebenschlange 4 miteinander verbunden sind. Die Strebenschlange 4 ist so gebogen, daß ihre Abschnitte 5 und 6 während des Wellenverlaufs abwechselnd mit dem einen Untergurt 2 und dem anderen Untergurt 3 verbunden sind. Die mit 5 bezeichneten Abschnitte sind mit dem Untergurt 2, alle mit 6 bezeichneten Abschnitte mit dem Untergurt 3 verbunden. Im oberen Bereich, d. h. an den Spitzen 7 sind die Wellenzüge der Strebenschlange 4 so gebogen, daß sich eine gemeinsame Ebene für alle Abschnitte der Strebenschlange ergibt, so daß der Obergurt 1, einseitig an den Spitzen 7 liegend, an allen Streben anliegt und mit diesen durch Schweißen verbunden werden kann.
Fig. 2 zeigl ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, das sich von dem in F i g. 1 dargestellten dadurch unterscheidet, daß in den oberen Bereichen, d. h. an den Spitzen 7, die Strebenschlange 4 so gebogen ist, daß der Obergurt 1 zwischen den Abschnitten 5 und 6 der Strebenschlange 4 hindurchgesteckt werden kann, so daß die Strebenschlange 4 den Obergurt 1 umgreift.
Die verschiedenen Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 sind in den Fig. 3 und 4 im Querschnitt tiargestellt. Diese Darstellungen sprechen für sich selbst, so daß es keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Fig. 5 zeigt eine Prinzipdarstellung einer Ausfüh-
rungsform der erfindungsgemäßen Biegevorrichtung von oben, mit der es möglich ist. Strebenschlangen sowohl nach Art der F i g. 1 als auch nach Art der F i g. 2 zu erzeugen. Im Abstand der — gemäß F i g. 1 bzw. 2 unteren — Spitzen 14 der zickzackförmigen Abschnitte 5 und 6 der vorgebogenen Strebenschlange 4 sind drei Biegestempel 11, 12 und 13 angeordnet Jeder dieser Biegestempel weist einen Kopf 15 auf, der den Spitzen 14 zugewandt ist Den Köpfen 15 gegenüber sind Anschläge ?fi angeordnet, gegen die der zugehörige Kopf 15 eine Spitze 14 drückt. Die Anschläge haben einen solchen Abstand von der Ebene 17a der vorgebogenen ebenen Strebenschlange 4, daß die gewünschte seitliche Ausbiegung der zickzackförmigen Abschnitte 5 und 6 erreicht wird, wenn die Spitzen 14 bis zu den Anschlägen 16 gedrückt werden. Der Abstand der Anschläge 16 von der Ebene 17a ist einstellbar und bestimmt sich nach dem Winkel, den die Diagonalen des fertigen Leichtbauträgers miteinander einschließen sollen. Der Biegevorschub der Biegestempel 11, 12 und 13 wird durch geeignete Mittel begrenzt.
Jeweils in der Mitte zwischen zwei Biegestempeln sind Einzelgreifer 18, 19 als Halteeinrichtungen für Strebenschlangenteile angeordnet. Die Längsachse der Einzelgreifer liegt in der Ebene 17a. An seinem freien Ende weist jeder Einzelgreifer zwei Backen 20, 21 auf, die zwischen sich einen senkrechten Schlitz 22 bilden (F i g. 6). In diesen Schlitz 22 wird während des Biegens eine — gemäß Fig. 1 bzw. 2 obere — Spitze 7 der Strebenschlange 4 aufgenommen und gegebenenfalls bei den in den F i g. 5 und 7 dargestellten Fällen auch durch Drehen des Einzelgreifers 18 bzw. 19 um ihre Längsachse in eine andere Ebene gebogen.
Soll eine Strebenschlange nach der Art der Fig. 1 gebogen werden, so werden die Einzelgreifer 18, 19 in einer Stellung festgehalten, in der ihre Backen 20, 21 parallel zur Ebene 17a verlaufen (F i g. 8).
Die in der Biegevorrichtung befindliche Strebenschlange 4 wird an ihrem nur vorgebogenen Ende durch eine geeignete Führung 23 gehalten und gegen seitliches Ausbiegen abgestützt. Diese Führung geht so weit, daß die Stützwirkung unmittelbar hinter einer oberen Spitze 7 der Strebenschlange 4 aufhört. Dadurch wird sichergestellt, daß einerseits der durch den ersten Biegestempel 11 zu biegende Zickzackabschnitt frei gebogen werden kann und daß andererseits die nächste obere Spitze 7 noch in ihrer ursprünglichen, vorgebogenen Lage bleibt. Die Strebenschlange wird in der Biegevorrichtung durch ein (nicht dargestelltes) geeignetes Auflager von unten gestützt.
Das Biegen mit der erfindungsgemäßen Biegevorrichtung geschieht in der Weise, daß zunächst eine nur in einer Ebene zickzackförmig oder -ähnlich vorgebogene Strebenschlange 4 in die Biegevorrichtung so eingelegt oder durch eine geeignete Vorschubeinrichtung so eingeführt wird, daß sich die unteren Spitzen 14 vor den Biegestempeln 11, 12 und 13 und die oberen Spitzen 7 gegebenenfalls unterhalb der Schlitze 22 der Halteeinrichtungen 18, 19 befinden (F i g. 6). Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Biegestempel 11,12 13 und die Einzelgreifer 18, 19 in ihre! Uinteren bzw. oberen Ruhelage. Sodann werden die Einzelgreifer 18 und 19 soweit abgesenkt, daß sich die oberen Spitzen 7 der Strebenschlange 4 zwischen den Backen 20 und 21 befinden. Die Biegevorgänge erfolgen dann Vorzugsweise gleichzeitig, indem die Biegestempel 11 und 13 in der einen Richtung und der Biegestempel 12 in der entgegengesetzten Richtung in der zur ersten Ebene 17a senkrechten zweiten Ebene YIb verschoben werden (F i g. 6), während der Einzelgreifer 18 nach rechts und der Einzelgreifer 19 nach links gedreht wird (Fig. 5). In den Fig.5 und 7 ist das Ausführungsbeispiel der r> Biegevorrichtung in dem Zustand dargestellt, in dem die Biegestempel υ·"1 iie Einzelgreifer in ihren Arbeitsendstellungen sind
Nach dem Biegen werden die Biegestempel und die Einzelgreifer in ihre Ruhestellungen zurückgezogen,
κι und die Strebenschlange wird so weit vorgeschoben, daß sich vor dem Biegestempel 13 noch eine fertig gebogene obere Spitze 14 befindet. Dann wird der beschriebene Biegevorgang wiederholt. Dabei dient der Biegestempel 13 zusammen mit seinem Anschlag 16 als
ii Halterung für den bereits fertig gebogenen Teil der Strebenschlange und sorgt so für einen Übergang der fertig gebogenen Teile ineinander ohne Unregelmäßigkeiten. Der als Halterung dienende letzte Biegestempel 13 kann eine andere Ausbildung haben als die übrigen
.?» Biegestempel.
In F i g. 8 ist die erfindungsgemäße Biegevorrichtung in einer Endstellung dargestellt, wobei jedoch der Einzelgreifer 18 nicht gedreht worden ist, sondern die oberen Spitzen 7 in der Ebene 17a gehalten wurden.
_'■-, Die Form der Köpfe 15 der Biegestempel kann der Form der unteren Spitzen 14 angepaßt sein, so z. B.
durch konkave Ausbildung, wie aus den Fig.6 bis 8 hervorgeht.
Die Steuerung des beschriebenen Ausführungsbei-
iii spiels arbeitet vorzugsweise automatisch. Im autorratischen Betrieb werden die fertig gebogenen Strebenschlangen dann mit Ober- und Untergurten zusammengeführt und mittels einer geeigneten Schweißmaschine zu einem fertigen Leichtbauträger verarbeitet.
π In den Fig.9 bis 12 sind in groben Umrissen Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemäße Biegevorrichtung von verschiedenen Seiten dargestellt. Sie zeigen gleichzeitig auch verschiedene Betriebszustände der Vorrichtung.
in F i g. 9 zeigt die Biegevorrichtung von vorn. Sie besteht aus einem Rahmen 30, an dem mehrere hydraulische Zylinder 33 für das Herausbiegen der Wellenzüge aus der Ebene der Strebenschlange zu beiden Seiten der Trägerstützen 31 des Rahmens 30
ι > angeordnet sind. In der Zeichnung ist aus Übersichtlichkeitsgründen nur ein hydraulischer Zylinder 33 auf einer der Seiten dargestellt, die Anordnung auf der anderen Seite hat man sich in der Zeichnung als spiegelbildlich vorzustellen. Von den Trägerstützen 31 geführt, ist in
.ii dem Rahmen 30 eine mehrteilige Halteeinrichtung 34 mit mehreren Einzelgreifern 18 und 19 angeordnet, die
■ auf und nieder bewegt werden können. Diese Bewegung wird von einem hydraulischen Zylinder 35 verursacht, der an einem Rahmenquerträger 32 über der Halteein-
V) richtung 34 angebracht ist. Die Einzelgreifer 18 und 19 sind um eine Achse senkrecht zur Fortbewegungsrichtung der Strebenschlange beim Arbeitsprozeß drehbar. Den dazu notwendigen Antrieb besorgt ein weiterer hydraulischer Zylinder 36. der aus Fig. 10 ersichtlich ist,
hii der an der Halteeinrichoing 34 befestigt ist und über einen mehrgliedrigen Hebelmechanismus 37 (Fig. 12) an den Einzelgreifern 18 und 19 angreift. Durch eine besonders sinnvolle Anbringung der Hebel, wie sie in alle· Deutlichkeit aus Fig. 12 hervorgeht, sind alle
μ Einzelgreifer von demselben hydraulischen Zylinder 36 angetrieben. Dabei ist durch diese Ausführung des Mechanismus dafür Sorge getragen, daß die Drehrichtungen einander benachbarter Einzelgreifer gegenein-
ander vertauscht sind.
Fig. 10 zeigt die Anordnung nach Fig.9 von der entgegengesetzten Seite. Sie unterscheidet sich auch insofern von Fig.9, als in Fig. 9 der sichtbare Einzelgreifer 18 in unverdrehtem Zustand dargestellt ist, in Fig. 10 der sichtbare Einzelgreifer dagegen um ca. 45° verdreht ist. In beiden Fig. 9 und 10 sind die hydraulischen Zylinder 33 so dargestellt, daß die von ihnen betätigten Biegestempel 11 bzw. 12 bzw. 13 in ihrer Arbeitsendstellung sind, die Strebenschlangenspitzen 14 an die Anschläge 16 druckend. Einer Hubbegrenzung dient in allen Fällen ein Anschlag 38 am hinteren Ende der Schubstangen bei den hydraulischen Zylindern 33, 35 und 36. Der nicht gebogene Verlauf der Strebenschlange ist in den Zeichnungen gestrichelt dargestellt.
F i g. 11 zeigt die Seitenansicht der Vorrichtung nach den Fig.9 und 10. Aus einer Führung 23 (vgl. Fig. 5) wird die in einer Ebene vorgebogene Strebenschlange der Vorrichtung 30 zugeführt. Dazu ist zunächst, sofern die oberen Spitzen 7 der Strebenschlange in ihrer Ebene gedreht werden sollen — entsprechend der Darstellung von F i g. 5 —, die Halteeinrichtung 34 anzuheben, damit die zuvor gebogenen Spitzen 7 von den Einzelgreifern 18 und 19 freikommen. Dann wird die Strebenschlange um einen Abschnitt von einer Länge entsprechend dei Arbeitslänge der Vorrichtung in Arbeitsrichtung (Pfeil weitergeschoben und die Halteeinrichtung 34 mit ir Ruhestellung befindlichen Einzelgreifern 18 und Ii ι wieder abgesenkt, bis die Einzelgreifer die oberer Spitzen 7 (gestrichelt) der Strebenschlange ergreifen Diesen Zustand zeigt Fig. 11. Der links von dei Vorrichtung noch sichtbare Abschnitt des Streben-Schlangenverlaufs läßt in seinem oberen Abschnitt
ι» aufgrund der projizierten Darstellung erkennen, daß die obere Spitze 7 in der Vorrichtung verdreht wurde. Dei Führung beim Weitertransport der Strebenschlang« dienen zwei Führungsbleche 24.
Fig. 12 schließlich zeigt die Anordnung gemä[
i'> Fig. 11 von oben. Man erkennt die Anordnung dei hydraulischen Zylinder 33 zum Biegen der Streben schlange, die auf beiden Seiten des Rahmens 3( angeordnet sind. Die Fig. 12 zeigt besonders eindrucke voll den Antrieb der Einzelgreifer 18 und 19 durch einer
2" hydraulisch betätigten Hebelmechanismus 37. Alle Teilt sind von einer Halteplatte 39 getragen. Dick gestrichel sind die Hebelabschnitte eingezeichnet, die von dei Halteplatte 39 verdeckt sind. Die Einzelgreifer 18, 1? befinden sich in der Arbeitsendstellung. Die Ruhestel
r> lung ist dünn gestrichelt eingezeichnet.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Biegen einer in einer Ebene zickzackförmig oder -ähnlich vorgebogenen Strebenschlange zu einem dreidimensionalen, die Diagonalen eines Leichtbauträgers bildenden Gitterwerk, dadurch gekennzeichnet, daß längs einer ersten Ebene (17ajt die in der Vorrichtung von der ungebogenen Strebenschlange (4) eingenommen wird, wenigstens zwei im Bereich der unteren Spitzen (14) der Strebenschlange (4) an diesen angreifende, in einer gemeinsamen, zur ersten Ebene (17a) senkrechten zweiten Ebene (17b) in entgegengesetzten, senkrecht auf der ersten Ebene (\7a) stehenden Richtungen um einstellbare Strecken verschiebbare Biegestempel (11,12, 13) vorgesehen sind, durch die die erfaßten Abschnitte der Strebenschlange (4) jeweils gegen einen einstellbaren Anschlag (16) drückbar sind, und daß zumindest beim Vorhandensein von nur zwei Biegestempeln (U, 12) Halteeinrichtungen (18, 19, 23) vorgesehen sind, die wenigstens drei aufeinanderfolgende, den Biegestempeln (11, 12) abgewandte, obere Spitzen (7) der Strebenschlange (4) ergreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Halteeinrichtungcn (18; 19) zwei im Abstand voneinander angeordnete parallele Backen (20,21) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Halteeinrichtungen (18; 19) in Richtung auf die Biegestempel (11,12,13) bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichiungen von mehreren, in der Wellenlänge der Strebenschlange (4) entsprechenden Abständen angeordneten Einzelgreifern (18,19) gebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelgreifer (18; 19) um eine Achse senkrecht zur Längsachse der Vorrichtung drehbar sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe der Biegestempel (11, 12, 13) und die Drehantriebe der Einzelgreifer (18,19) miteinander gekuppelt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß eine antreibbare Vorschubeinrichtung für die Strebenschlange (4) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Vorschubeinrichtung und die Antriebe der Biegestempel (11, 12,13) gegeneinander verriegelt sind.
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