AT36068B - Stampfmaschine für Hohlkörper, insbesondere für Zementröhren. - Google Patents

Stampfmaschine für Hohlkörper, insbesondere für Zementröhren.

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AT36068B
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Dyckerhoff & Widmann Ag
Ernst Bongardt
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Description


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 macht. Die hohle Welle 8 treibt mittels der Kegelräder 16, der Welle   17,   der Kegelräder 18, der Welle 19 und der   Stirnräder   20 die Welle 21, an deren unterem Ende eine Transportschnecke 22 befestigt ist. 



   Mittels der Welle 7, des   Kegelräderpaares     und der Welle   9@ wird   die Friktionsscheibe 9b   angetrieben.   Letztere ist im Stampfergehäuse 12 auf der Welle 9"verschiebbar gelagert, desgleichen ist das   Stampfergehäuse 12   verschiebbar auf der Gleitbahn 12" gelagert. 



   Durch die Schraubenräder 23, wovon eines am oberen Ende des Armsystems aufgekeilt ist, die Welle 24 und den Kettentrieb 25 wird die Scheibe 26 in   Umdrehung   versetzt und ist das   Übersetzungsverhältnis   so gewählt, dass   die Zahl der Umdrehungen   der   Scheibe 26   stets gleich 
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 unter die Stampfmaschine gefahren und zwar so, dass die Führungsstange 29, welche durch das Führungskreuz 30 mit dem Kern 31 starr verbunden ist, genau unter der Welle 7 steht. 



   Auf der   Führungsstange   29, welche am oberen Ende mit Gewinde versehen ist, sitzt die   Motter jazz   die an der oberen Seite eine   Ausdrehung   hat, worin das untere Ende der Welle 7 hineinpasst. Durch Hochschrauben der Mutter   32   wird eine Verbindung zwischen der   Führungsstange 29   und der Welle 7 hergestellt und dadurch mit der ganzen   Stampfmaschine.   Es wird hierdurch verhindert, dass beim Einstampfeu des Mörtels der Kern sich seitlich verschiebt und das Rohr eine unrichtige Wandstärke erhält. 



   Mit der Führungsstange   29   ist ferner am oberen Ende die Führungsscheibe 33 starr ver- 
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   desgleichen ist mit der Führungsstange JJ   der untere Teil des Fülltrichters li, welcher um den Punkt ,,A" schwingt in A1 verbunden und zwar so, dass die Entfernung B verstellbar ist je nach der Lichtweite der zu   stampfenden   Rohre. 



   Durch die Führungsnut 33a wird das Stampfergehäuse 12 und das untere Ende des Fülltrichters stets über die Mitte der zu   stampfenden   Rohrwandung geführt. Die Konstruktion der 
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 Führungsnut 33a dar. 



   Sollen mehrere Stampfer an einer Maschine angebracht werden, so können auf diese Weise auch Führungsnuten konstruiert werden. wonach weitere Stampfer an der inneren und an der im Beren Rohrwandung vorbeigeführung werden. 
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 der Wandung gegenüber einem Rohre mit gleichmässiger Wandung dar. Die radialen Linien des im Innern des Rohrprofils punktierten Kreisringes stellen die Geschwindigkeiten dar, welche für ein Rohr mit gleich starker Wandung notwendig sind. Die aus dem schraffierten Teil des 
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   Die Anordnung kann auch so getroffen werden, dass man mehrere Stampfer hintereinander   arbeiten lässt, wobei dann die Stampfer so verteilt sein   können, dass der eine am äusseren Rande 
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   Von der   Antriebsriemenscheibe 7   wird durch die Welle 2 und eine auf ihr sitzende Schnecke ein Schneckenrad 3 in Umdrehung versetzt, das an der wagrecht liegenden Friktionsscheibe 4 befestigt ist. Die   Friktionssoheibe   dreht sich lose auf dem Armsystem und gegen ihre untere Fläche legen sich auf der einen Seite die Laufräder 5 für den Antrieb 6 der Stampfer 7, während 
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 dessen Welle mittels eine Kegelrades in das auf dem Armsystem sitzende Kegelrad 14 eingreift. 



  Die Kurvenscheibe   12   steht bei der   Ausführungsform   nach Fig. 6 fest, da sich die Arme mitsamt den einzelnen Wellen und den zugehörigen   Führungszapfen   um diese herumdrehen. 



   Bei der Maschine nach den vorstehenden Ausführungsformen wird die Zahl der Stampferschläge entsprechend der jeweils   eingeführten     Zementmörtelmenge verändert.   Man kann aber auch, anstatt die Arbeitsleistung der Stampfer durch Änderung der Zahl der Schläge zu variieren, dieselbe durch Änderung der   Fallhöhe der Stampfer abändern.   



   Die   Anordnung   kann dabei so getroffen werden, dass ein am   Stampferantrieb   angebrachter Auslösearm gegen einen Anschlag   stösst,   der durch eine Kurve oder dergleichen entsprechend der jeweiligen Wandstärke verstellt wird, sodass das Auslösen des Stampfers und somit das Herabfallen desselben in verschiedener Höhe seines Hubes erfolgt. 



   Wie aus Fig. 7-9 ersichtlich, ist der Stampfer 43 an dem Stanipferstiel 44 befestigt, der durch die Rollen 45 geführt wird. Auf einer in einem Schlitz 46 des Stampfergehäuses 47 verschiebbaren Welle   48 sitzt,   drehbar ein Daumen 49, der sich gegen die Stampferstange 44 legt unter dem Einfluss eines an dem Arm 50 angreifenden Gewichtes 51. Der Arm 50 ist nach hinten zu einem Anschlagarm 52 verlängert. Das Auf- und Niedrgehen der Welle   48   und damit des   Daumens 4. 9 erfolgt durch   eine Kurbel 53 nebst Schubstange 54. die durch ein geeignetes Kegelradgetriebe 55 und 56 von dem Hauptantrieb in Umdrehung versetzt wird. Über dem Anschlag-   armas   liegt der verstellbare Anschlag 57, der durch den Winkelhebel 58 mit einem Zapfen 59. in Verbindung steht, der in einer entsprechenden Kurve 6 läuft. 



     Bei Drehung   der ganzen   Einrichtung   um die senkrechte Mittelachse dreht sich die   Kurbel 5. 3   
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   1.   Stampfmaschine für   Röhren   von ungleicher Wandstärke aus Zementmörtel o. dergl., dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend der jeweiligen   Wandstärke   die in die Form geschüttete Zementmörelmenge verändert wird, zum Zweck, eine gleichmässige Dichte der Wandung des Rohres zu erzielen.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Stampfmaachine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zementmörtel dem Fülltrichter durch eine Fördervorrichtung zugeführt wird, deren Ge- schwindigkeit von einer dem Formquerschnitt entsprechenden Kurvenbahn verändert wird. EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
    5. Ausführungsrungsform der Stampfinaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, da- durch gekennzeichnet, dass über der feststehenden Form ein Armkreuz sich mit gleichmässiger Geschwindigkeit droht, auf dessen einer Seite der in der Radialrichtung mittels einer Kurven- bahn verschiebbare Fülltrichter sitzt, während auf der anderen Seite der Stampfer, gleichfalls von der Kurvenbahn beeinflusst, sich befindet.
    6. AuMführungafòrm der Stampfmaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fülltrtchter sich eine Förderschnecke befindet, die ihren Antrieb durch Zahnradgetriebe oder dgl. von einem Wechselgetriebe erhält, dessen Geschwindigkeit durcheinebesondereKuvendehnverändertwird.
    7. Ausführungsforin der Stampfmaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch EMI4.2
    8. Ausführungsform der Stampfmaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass auch zwischen Stampfer und zugehörigem Antrieb ein Reibr delgetriebe l\ll1geschaJtet ist, dessen Geschwindigkeit von derselben Kurvenbahn aus verändert wird.
    9. Ausführungsform der 8tampfIllaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die während einer Umdrehung gleichmässige Geschwindigkeit des den Fülltrichter und den Stampfer tragenden Armsystemes gleichfalls durch ein Reibrädergetriebe geregeltwerdenkann. 10. Ausführungsform der Stampfmaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, da- EMI4.3 mehrere Stampfer befinden, zum Zweck, die Leistungsfähigkeit der Maschine zu erhöhen.
    11. Ausführungsform der Stampfmascihne nach Anspruch 10 mit mehreren Stampfern und Fülltrchtern, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptantriebsfriktionsscheibe in wagrechter Ebene liegt und die einzelnen, auf den radial angeordneten Wellen sitzenden Laufräder für die verschiedenen Stampfer bezw. Förderschneckenantriebe von unten her an die Scheibe gepresst werden. EMI4.4 der Stampfer verändert wird.
    13. Ausführungform der Stampfmaschne nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch EMI4.5 schlages ausgelösten beweglichen Daumen dieser Anschlag in seiner Höhe durch eine Kurve verstellt wird, wodurch die Hubhöhe des Stampfers und amit seine Schlgwirkung geändert wird.
AT36068D 1907-08-17 1907-08-17 Stampfmaschine für Hohlkörper, insbesondere für Zementröhren. AT36068B (de)

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AT36068B true AT36068B (de) 1909-01-25

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ID=3552844

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AT36068D AT36068B (de) 1907-08-17 1907-08-17 Stampfmaschine für Hohlkörper, insbesondere für Zementröhren.

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