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beiden Zündsystemc anzuschliessen oder ausser Betrieb zu setzen gestattet. Die bei den verschiedenenStellungendesUmschaltersbewirkten-ansichbekannten-Verbindungensind unterhalb der Figur besonders angegeben. Ein Ausschalter erübrigt sich hiebei, da eine der Um- sellaltcrstellungen beide Zündsysteme ausser Betrieb setzt.
Zwcckmässigerweise bildet der gemeinschaftliche Verteiler 8 wie üblich einen Bestandteil des Magnetapparates. Man kann jedoch auch den Batterieunterbrecher 6 in bekannter Weise mit dem Magnetapparat vereinigen, sodass ausser diesem selbst kein Steuerungsteil für sich getrennt von der Maschine angetrieben werden muss.
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die Verbindung vom Batteriepol über diesen Unterbrecher zum Körper unterbrochen ist und dafür die Hammerleitung geschlossen werden kann. In Figur 3 ist 15 der Unterbrecherhebel, 16 eine Feder, welche diesen Hebel nach oben drückt, sodass die Platinkontakt. e 17 einander zu berühren suchen. Das Stück 18 ist vom Körper isoliert und trägt an geeigneter Stelle die Anschlussklemme für die Leitung.
Am Hebel befindet sich ein Nocken 19, welcher bei der Drehung des
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spule 2 und die Schaltplatte des Umschalters 14 zu einem zusammenhängenden Konstruktionsteil vereinigt werden, an welchem auch sämtliche für die Verbindung der genannten Teile erforderlichen Leitungen in dauerhafter Ausführung untergebracht sind. Dagegen befindet sich der ceutral angeordnete Druckknopf 5 der Anlassvorrichtung, sowie die Kabelanschlussplatte des Umschalters je getrennt von den übrigen Teilen an dem die ganze Einrichtung umschliessenden Ciehäuse, wie dies in Figur 4 der Zeichnung gezeigt ist.
Es ist ferner die Einrichtung getroffen, dass entweder die Schaltplatte 22, wie gezeichnet. mit den an ihr befestigten Teilen 2,. 3 und 7 mittelst eines durch Schlitz ins Freie geführten Handgriffes 26 innerhalb des Gehäuses verdreht und in die verschiedenen Schaltstellungen ge-
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die ganze Einrichtung von unten, Figur 7 die Schaltplatte von der Unterseite. Das Leitungs- sehenia ist demjenigen der Figur 3 entsprechend gedacht.
Um die dargestellte sehr gedrängte Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung
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Figur 10 eine Oberansicht der vollständigen Spule. Das wesentliche der Einrichtung besteht darin. dass der Eisenkern, der wie üblich aus Blechlamellen besteht, die Form eines DoppelT-Ankers hat. In der Zeichnung ist 28 der Eisenkern, 29, 29 sind die Befestigungsstücke und - 30, 30 sind aus Blechen gebildete auf die Polschuhe aufgesetzte Segmente, weiche dazu dienen sollen, den magnetischen Schluss zu verbessern.
I und II sind die beiden Wickelungen,
Die bevorzugte Form des Wagnerschen Hammers ist in den Figuren 11 und 12 veranschaulicht, von denen Figur 11 die besondere Einrichtung zur Regelung der Spannung der Contactfeder in vergrössertem massstabe, Figur 12 eine Seitenansicht teilweise geschnitten und Figur 13 eine OberansichtdesganzenUnterbrechersdarstellt,
In ein Metallstück 31 ist eine Spiralfeder 32 eingelassen, welche die Kontaktfeder 33 gegen die Regelungsschraube 34 drückt.
Diese regelt die Höhenlage der Kontaktfeder 33, sodass die geeignetste Stellung der Feder zum Elektromagnet und zur Kontaktsehraube erhalten wird. Über dem metallstück 31 und der Kontaktfeder 33 ist durch ein Isolierstück 35 getrennt ein
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eingeschraubt, welche mit einem auf der Feder 33 angeordneten Platinkontakt 39 in Berührung steht.
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Der Vorteil der beschriebenen Einrichtung gegenüber den bekannten Stromunterbrechern besteht darin, dass sie äusserst einfach und billig herzustellen ist und dass die Spannung und Lage der Kontaktfeder 33 durch Verstellen der Schraube 34 leicht geregelt werden kann.
In der Beschreibung war zunächst vorausgesetzt, dass der Druckknopf 5 lediglich zur vorübergehenden Betätigung des Anlasskontaktes 4 dienen soll, um den Wagnerschen Hammer 1 nur während des Anlassens in Wirksamkeit zu setzen. Im praktischen Betriebe können aber auch Fälle eintreten, in denen bei eingeschalteter Batteriezündung die dauernde Mitbenützung des Wagnerschen Hammers erwünscht ist, damit nicht nur ein einzelner Funke zur Verfügung steht, sondern eine Reihe von Funken. Die Steuerung erfolgt auch in diesem Falle durch den von der Maschine zwangläufig angetriebenen Unterbrecher 6, der die Wirksamkeit des Wagnersehen Hammers so lange aufhebt, wie die Kontakte des Unterbrechers sich berühren.
Ein Teil der Erfindung ist daher die besondere Konstruktion des Druckknopfes 5, welche es ermöglicht, ihn nach Belieben entweder nur vorübergehend oder dauernd in Kontaktstellung zu bringen. Die Einrichtung besteht im wesentlichen darin, dass der Druckknopf neben seiner Hauptbewegung noch eine zweite Drehbewegung zulässt, bei der er dann durch an sich bekannte Mittel in der niedergedrückten Stellung gesperrt wird.
Figur 14 zeigt einen Längsschnitt durch den Druekknopf in der Ruhestellung und Figur 15 eine Seitenansicht teilweise geschnitten in der niedergedrückten und gesperrten Stiftung. Die Figuren 16 und 17 sind entsprechende Oberansichten.
Der Stift 40 wird durch die Feder 41 aufwärts gedrängt, sodass sich der daran befindliche Bund 42 gegen den Rand der inneren Gehäusekapsel 4J stützt. Auf den Kopf des Stifts 40 ist eine zweite Kapsel 44 aufgeschraubt, die durch einen Bajonett-Verschluss 4J in der niedergedrückten Stellung gesperrt werden kann.
Bei der Einrichtung nach der Erfindung ist es von Vorteil, wenn der Druckknopf J selbst einen Teil des leitenden Apparatkörpers bildet, da dann umständliche Isolationsvorkehrungen vermieden werden und der im Freien befindliche Druckknopf aus Metall hergestellt werden kann.
Um den Druckknopf an Körper zu legen, kann zweckmässigerweise das ganze Gehäuse aus Metall hergestellt werden, wobei sich als bequemste Form diejenige eines Hohlzylinders ergibt, wie dies in der Figur 4 dargestellt ist. Zugleich wird durch diese Anordnung grosse Dauerhaftigkeit und Festigkeit des Gehäuses gegen äussere Einflüsse, sowie die kleinste Raumbeanspruchung derganzenEinrichtungerhalten.
PATENT-ANSPROCHE :