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Die Erfindung betrifft ein Kinogerät, bei dem der perforierte Laufbildfilm durch einen einen
Eingriffshub und einen Transporthub durchführenden Greifer intermittierend angetrieben wird und der
Greiferhub einstellbar ist.
Bei Laufbildfilmen ist der Abstand der Perforationslöcher (Teilung) an sich genormt. Obwohl die
Teilung genau definiert ist, treten Herstellungstoleranzen auf. Weiterhin kann es vorkommen, dass sich der Perforationslochabstand verändert, wie dies beispielsweise bei nicht sachgemässer Lagerung eines
Laufbildfilmes auftreten kann. Die üblicherweise verwendeten Laufbildfilme für Amateure (Super-8 bzw.
Standard-8) benutzen als Trägermaterial einen Azetat-Kunststoff, der die Eigenschaft aufweist, bei zu wenig oder zu viel Luftfeuchtigkeit sich in seiner Gestalt zu verändern. So führt beispielsweise eine zu hohe Luftfeuchtigkeit zur Ausdehnung des Filmes (Quellung) und eine geringe Luftfeuchtigkeit zur
Schrumpfung des Filmes. Zwar wird immer wieder seitens der Hersteller von Filmmaterial empfohlen, den
Film luftdicht unter Beigabe eines Freshmittels zu lagern, doch wird dies von den Benutzern kaum beachtet. Dies hat zur Folge, dass sich der Perforationslochabstand verändert, wodurch beispielsweise bei einer Projektion des Filmes in einem Laufbildprojektor Störungen bzw. unangenehme Geräuschentwicklung auftreten kann. Ebenso treten diese Erscheinungen bei den oben genannten Toleranzfehlern auf.
Die
Geräuschentwicklung findet ihre Ursache darin, dass der für den Transport des Filmes vorgesehene
Greifer in seiner Bewegung auf den beispielsweise nunmehr veränderten Film nicht abgestimmt ist. Vor allem tritt ein unangenehmes Laufgeräusch dann auf, wenn der Beginn des Transporthubes des geräteseitigen Greifers nicht mit der hiefür vorgesehenen Position der Perforationslöcher des Laufbild- filmes übereinstimmt. Der Greifer schlägt dann auf den Rand des Perforationsloches auf und verursacht ein unangenehmes "Klopfen" des Gerätes.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kinogerät zu schaffen, bei dem die oben beschriebenen Nachteile vermieden werden und bei dem es für den Benutzer möglich ist, etwaige
Veränderungen am Laufbildfilm geräteseitig zu kompensieren.
Gemäss der Erfindung wird daher bei einem Kinogerät der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, dass eine Einrichtung zur Feststellung der Phasenlage zwischen (dem Zeitpunkt) des Auftreffens des
Greifers auf den Rand des Perforationsloches und (dem Zeitpunkt) des Beginns der Transporthubphase des Greifers vorgesehen ist. In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird hiebei vorge- schlagen, dass das Resultat einer Anzeigeeinrichtung für den Benutzer zugeführt ist, wodurch der Benutzer in die Lage versetzt wird, den Greiferhub, d. h. die Transporthubphase einzustellen. Stimmen die oben beschriebenen Zeitpunkte überein, so ist keine Geräuschentwicklung feststellbar.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch einen erfindungsgemäss ausgerüsteten Laufbildprojektor, Fig. 2 beschreibt den Transporthub eines Greifers. Fig. 3a bis 3g zeigen schematisch Diagramme in bezug auf die Greiferbewegungen, Fig. 4A eine erste Ausführungsform eines Greiferantriebes und Fig. 4B eine Schaltungsanordnung für den Phasenvergleich. Fig. 5b stellt schematisch die Schaltungsanordnung einer zweiten Ausführungsform für den Phasenvergleich dar, wobei Fig. 5b ein Detail im Schnitt dieser Anordnung zeigt. Fig. 6 zeigt eine Abänderung der Ausführungsform nach Fig. 4A mit einer Steuereinrichtung zur Filmformatumschaltung.
In Fig. l ist ein Laufbildprojektor --17-- dargestellt, bei dem der Laufbildfilm --5-- von einer Vorratsspule --19-- auf die Aufwickelspule --20-- mittels eines nicht dargestellten Greifers transportiert wird. An der Bedienungsseite des Laufbildprojektors --17-- ist ein Drehknopf --21-- angeordnet, mit dem der Transporthub des Greifers an den Perforationslochabstand bzw. an die Teilung des Laufbildfilmes - angepasst werden kann. Um diese Einstellung für den Benutzer zu erleichtern, sind zwei Schauzeichen (Leuchtdioden, Glühlämpchen) --22, 23-- vorgesehen, die dem Benutzer signalisieren, in welche Richtung er den Drehknopf --21-- zu verdrehen hat, um den Transporthub des Greifers in angestrebter Weise einzustellen.
Aus Fig. 2 ist schematisch der Eingriffshub --EH-- und der Transporthub --TH-- des Greiferzahnes - ersichtlich. Der Laufbildfilm --5-- weist die Perforationslöcher --24-- auf. Während der Eingriffsphase --EH-- des Greiferzahnes --1-- wird dieser durch nicht dargestellte Einrichtungen entlang der strichliert dargestellten Linie in das Perforationsloch --24-- eingeführt. Hiebei setzt der Greiferzahn-l- mit seiner Unterkante, falls die Teilung des Filmes mit dem eingestellten Transporthub übereinstimmt, sachte auf der Unterkannte des Perforationsloches --24-- an. Unmittelbar danach wird der Greifer --1--
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abwärts beschleunigt und führt den Transporthub --TH-- durch.
Ist der Transport des Filmes --5-durchgeführt, so wird der Greiferzahn-l-wieder aus dem Perforationsloch zurückgezogen. Stimmt jedoch die Grösse des Transporthubes --TH-- mit dem Perforationslochabstand nicht überein, beispielsweise wenn der Perforationslochabstand geringer als die Transportphase-TH--ist, so setzt, wie dies mit strichpunktierter Linie dargestellt ist, der Greiferzahn-l-mit seiner Unterkante auf der Unterkante des Perforationsloches --24-- erst während der Beschleunigungsphase des Transporthubes --TH-- auf.
Hiebei schlägt der Greiferzahn-l--an der Lochkante auf, was die eingangs erwähnte Geräuschentwicklung zur Folge hat. Diese Geräuschentwicklung bzw. das Aufschlagen des Greiferzahnes-l-auf der Unterkante des Perforationsloches --24-- lässt sich vermeiden, wenn der Transporthub des Greifers an die Teilung des Filmes exakt angepasst wird.
In Fig. 3a ist das Wegzeitdiagramm des Transporthubes eines Greifers eines kinematographischen Gerätes dargestellt. Der Transporthub besteht aus der Rückhubphase x, der Aufsetzphase y und der Transportphase z. Hiebei ist am rechten Rand der Zeichnung ein Laufbildfilm schematisch im Schnitt
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Bereich des Endes des Eingriffshubes --EH-- der Greiferzahn sachte auf die Unterkante des Perforations- loches --24-- des Laufbildfilmes --5--, d. h. also bei geringer Geschwindigkeit des Greiferzahnes auf- gesetzt. Das Aufsetzen des Greiferzahnes findet etwa im Punkt A des Bereiches der vorgesehenen
Aufsetzphase y statt. Die strichlierte Linie führt wie in Fig. 2 vom Punkt A an die Unterkante des
Perforationsloches --24--.
Ist hingegen aber die Teilung, wie an Hand des Laufbildfilmes --50-- gezeigt, kleiner, so erfolgt das Aufsetzen des Greiferzahnes bereits während der Transportphase z, beispielsweise am Punkt B. Die strichpunktierte Linie führt ebenfalls wie in Fig. 2 darstellt, auch bei Fig. 3a an die
Unterkante des Perforationsloches --240-- des Laufbildfilmes --50--. Es ist ersichtlich, dass der Greifer auf die Lochkante --240-- mit relativ grosser Kraft aufschlägt, was wie bereits oben beschrieben, zu der störenden Geräuschentwicklung führt. Die Fig. 3c und 3b zeigen das Geschwindigkeitsdiagramm bzw. das Diagramm der Eingriffshubphase --EH-- des Greifers, wobei an der Ordinate nach Fig. 3c die Geschwin- digkeit und an der Ordinate der Fig. 3b der Weg und an den Abszissen die Zeit aufgetragen ist.
Grundsätzlich tritt also bei Abweichungen vom genormten Perforationslochabstand eine Zeitdifferenz At zwischen dem angestrebten Beginn des Transports und des tatsächlichen Beginns des Transports des Laufbildfilmes auf. Diese Zeitdifferenz ist durch Veränderung der Transporthubgrösse zu eliminieren. Um aber die Zeitdifferenz At zu erfassen, ist es erforderlich, beispielsweise am Greifer in Wirkverbindung mit den Greiferzähnen eine Einrichtung anzuordnen, die ein Signal od. dgl. bereitstellt, das in ursächlichem Zusammenhang mit dem Auftreffen des Greiferzahnes auf die Perforationslochkante steht. Dies kann beispielsweise durch einen Spannungsgenerator erfolgen, der durch einen Piezo-Kristall-Geber gegeben ist, der durch das Auftreffen des Greiferzahnes auf die Lochkante des Perforationsloches aktiviert wird.
Um aber diesen Zeitpunkt eindeutig erfassen zu können, muss ein Referenzzeitpunkt vorgesehen sein, der beim Diagramm nach Fig. 3a etwa dem Punkt A entspricht. Es müssen hiebei beispielsweise elektrische Massnahmen gesetzt werden, die im Zeitpunkt der optimalen Aufsetzbedingungen des Greiferzahnes ein Signal bereitstellen. Wie erwähnt ist dieser optimale Aufsetzpunkt beispielsweise der Punkt A, wobei das zugehörige Signal aus dem Diagramm nach Fig. 3e erkennbar ist. Die Einrichtungen zur Erzeugung des Referenzsignals sind an Hand der Fig. 4a und b beschrieben.
Fig. 3d zeigt den Spannungsverlauf der Spannung an den Klemmen eines Piezo-Kristall-Gebers beim Aufsetzen des Greifers an die Lochkante im Punkt A im Bereich der Aufsetzphase x nach Fig. 3a. Tritt hingegen der Greiferzahn erst während der Transportphase z, d. h. im Punkt B nach Fig. 3a, auf die Lochkante, so wird wie in Fig. 3e dargestellt, eine Signalspannung um die Zeitdifferenz Atu später abgreifbar sein. Durch diese Massnahmen kann die auftretende Zeitdifferenz bei Teilungsunterschieden an einem Laufbildfilm in elektrische Grössen umgewandelt werden. Vorteilhaft kann die Ermittlung einer elektrischen Zeitdifferenzgrösse durch digitale Schaltstufen durchgeführt werden, wobei jedoch die impulsartige Spannung des Piezo-Kristall-Gebers beispielsweise in Rechtecksignale geformt werden muss.
Hiezu kann an die Anschlussklemmen des Piezo-Kristall-Gebers ein Schwellwertschalter angeschlossen werden, der bei Erreichen des Schwellwertes Ul (Fig. 3d und 3e) ein Mono-Flop od. dgl. anstösst, an
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Wie aus Fig. 4a weiterhin ersichtlich ist, ist noch ein weiterer Piezo-Geber --250-- am Greifer- rähmchen --2-- angeordnet. Dieser weitere Piezo-Geber ist für die Steuerung im Rücklauf des Kinogerätes erforderlich. Beim Rücklaufbetrieb des Gerätes wird der Transporthub im entgegengesetzten Sinn durchgeführt, so dass auch das Aufsetzen der Greiferzähne-l-im entgegengesetzten Sinne erfolgt. Um auch in dieser Betriebsart Phasenunterschiede erfassen zu können, ist es erforderlich, diesen zweiten
Piezo-Geber --250-- in der dargestellten Weise vorzusehen.
Zur Ermittlung der Phasenlage ist es auch möglich, eine elektro-mechanische "Torschaltung" zu verwenden. So könnte gemäss der Fig. 5a und 5b beispielsweise die Greifernocke--11--eine Durch- brechung --34-- aufweisen, die im Bereich des Beginns der Transportkurve --10-- angeordnet ist. Hinter dieser Durchbrechung --34-- ist eine Lichtquelle --35-- anzuordnen, die über den Verstärker --36-- vom Piezo-Geber --25 bzw. 250-- angesteuert wird. Die Lichtquelle --35-- bzw. die Durchbrechung --34-- ist in ihrer Lage derart im Gerät anzuordnen, dass diese vom Benutzer des Gerätes erfassbar ist. Hiezu können beispielsweise stabförmige Lichtleiter --37 bis 39-- verwendet werden, die an die Aussenseite (Bedienungsfeld) des Kinogerätes reichen.
Je nach Phasenlage des Greifers --1-- in bezug auf die Perforationslöcher wird die Lichtquelle --35-früher oder später aktiviert. Wobei nach Drehlage der Nocke --10-- der Lichtweg auf einen der Lichtleiter - 37 bis 39-- freigegeben wird. Je nachdem, welcher Lichtleiter dem Benutzer des Gerätes das Signal zuführt, kann dann festgestellt werden, ob und in welchem Sinne der Transporthub des Greifers zu verstellen ist. Sind die Lichtleiter unterschiedlich eingefärbt, so erleichtert dies die Manipulation am Gerät.
Neben dieser mechanischen Lösung wäre es auch denkbar, eine elektronische Torschaltung vorzusehen, bei der das Signal des Piezo-Gebers nur dann beispielsweise an eine Leuchtdiode geführt wird, wenn das von der Steuernocke --10-- abgeleitete elektrische Signal gleichzeitig mit dem Signal des Piezo-Gebers auftritt. Hiebei sei herausgestellt, dass das Signal vom Greiferantrieb her auch beispielsweise photoelektrisch erfasst werden kann, wie durch Anordnung einer Lichtschranke, deren Lichtstrahl von der Greifernocke der Antriebswelle des gesamten Projektorantriebes od. dgl. unterbrochen usw. wird. Ebenso wäre es denkbar, die Verschlussblende zur Feststellung des Beginns des Transporthubes zu benutzen, wie dies durch Zuordnen eines Photodetektors in den Strahlengang des Projektionsobjektivs od. dgl. möglich ist.
Auch könnte an der Steuernocke --11-- eine Schaltnocke für einen mechanischen Schaltkontakt - angeordnet sein (s. Fig. 6).
Besonders vorteilhaft wäre der Einsatz eines Reed-Schalters, der durch einen an der Steuernocke od. dgl. angebrachten Permanentmagnet berührungslos steuerbar ist.
Weiters besteht die Möglichkeit, an Stelle einer händischen Einstellung des Greifertransporthubes den Greiferhub durch Steuereinrichtungen selbsttätig zu regeln. Hiezu ist es erforderlich, die aus dem Resultat der Phasenlagenerfassung gewonnenen Signale in entsprechender Weise derart aufzubereiten, dass
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Schrittmotors zu verstellen.
Nach Fig. 6 ist gezeigt, wie die erfindungsgemässen Einrichtungen auch zur Steuerung von Formatwechseleinrichtungen benutzt werden können. Super-8 mm Filme und Standard-8 mm Filme verwenden an sich einen Filmstreifen von gleicher Breite, jedoch ist der Perforationslochabstand 4, 23 mm bzw. 3, 81 mm und das Bildformat unterschiedlich. Durch die Phasenvergleichseinrichtung --28-- kann wie bei Fig. 4a beschrieben, der Perforationslochabstand eindeutig erfasst werden, woraus auch erkannt werden kann, um welchen Filmtyp es sich handelt, der in das Kinogerät eingebracht wurde. Die Phasenlage wird bei den verschiedenen Filmtypen derart verschieden sein, dass die Führung --14-- des Hebels --8-- nach Fig. 4a bzw. Fig. 6 sehr weit verschoben wird.
Diese grosse Verschiebung kann dazu verwendet werden, beispielsweise über den Taster --40-- den Schaltkontakt --41-- zu schliessen, der einen Hubmagnet --42-betätigt, der zur Einschaltung der entsprechenden Bildmaske im Bereich des Bildfensters vorgesehen ist.
In vorteilhafter Weise wird hiebei die Verstellung des Greifertransporthubes durch eine selbsttätige Regeleinrichtung beispielsweise mittels eines Servomotors --43-- durchgeführt werden, der von der Steuereinrichtung --44-- aktiviert wird, die mit dem Ausgang der Phasenvergleichseinrichtung --28-gemäss Fig. 4a verbunden ist.
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Die Umschaltung des Bildfensters könnte auch direkt durch die Führung --14-- durchgeführt werden, wobei ein durch die Führung --14-- gesteuerter Kippmechanismus direkt die entsprechenden Einrichtungen in die angestrebte Position od. dgl. führt.
Neben der Umstellung des Bildfensters --45-- könnte auch beispielsweise eine Umschaltung der Normgeschwindigkeit von 16 auf 18 Bilder durchgeführt werden. Durch die Verwendung einer derartigen selbsttätigen Transporthub- und Bildfenstersteuerung wäre es denkbar, beispielsweise Super-8 Filme mit Normal-8 Filmen zusammenzukleben, wobei dann beim Abspielen des Filmes ohne Manipulationen durch den Benutzer des Gerätes eine kontinuierliche Projektion durchführbar wäre. Insbesondere eignen sich hiezu zahntrommellose Geräte.
An Stelle der Piezo-Geber können alle Arten von Spannungsgeneratoren verwendet werden, die beim Auftreffen des Greiferzahnes auf den Rand des Perforationsloches ein eindeutiges Signal zur Verfügung stellen. Verwendbar sind beliebige, einstellbare Greiferwerke.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Kinogerät, bei dem der perforierte Laufbildfilm durch einen einen Eingriffshub und einen Transporthub durchführenden Greifer intermittierend angetrieben wird und der Greiferhub einstellbar ist,
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