AT343875B - Deckenstein, insbesondere deckenhohlstein, deckenkappe od.dgl. sowie decke mit solchen deckensteinen - Google Patents

Deckenstein, insbesondere deckenhohlstein, deckenkappe od.dgl. sowie decke mit solchen deckensteinen

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AT343875B
AT343875B AT207476A AT207476A AT343875B AT 343875 B AT343875 B AT 343875B AT 207476 A AT207476 A AT 207476A AT 207476 A AT207476 A AT 207476A AT 343875 B AT343875 B AT 343875B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Deckenstein, insbesondere einen Deckenhohlstein, Deckenkappe   od. dgl.,   zur Überbrückung der Spannweite zwischen mit Abstand voneinander verlegten, benachbarten, zumindest teilweise aus Ortbeton hergestellten Deckenträgern, an dessen Oberseite zumindest eine Nut zur Aufnahme des Ortbetons der Deckenträger bzw. eines die Oberseite der Deckensteine bedeckenden Ortbetons in Richtung der Spannweite des Deckensteines verläuft. 



   Es ist das Ziel der Erfindung, jene Verbundwirkung, die sich durch den Kontakt des Ortbetons der Decke mit den Oberseiten der Deckensteine ergibt, sicherer als bisher zu gewährleisten und erheblich zu verbessern, indem dafür Sorge getragen wird, dass dieser Ortbeton aus dem Bereich der Deckenträger seitwärts möglichst weit in die benachbarten Scharen der Deckensteine eindringt und sich möglichst innig mit den Oberseiten dieser Deckensteine vereinigt. 



   Dieses Ziel der Erfindung wird bei einem Deckenstein der eingangs bezeichneten Gattung dadurch erreicht, dass sich der Querschnitt dieser Nut, insbesondere deren Breite, von den beiden Enden her ausgehend gegen deren Mitte hin, vorzugsweise stetig, verringert. 



   Vorteilhafterweise ist die Nut entlang der Oberkante zumindest einer der beiden Stirnseiten des Deckensteines verlaufend angeordnet. 



   Im übrigen sind bei einer solchen Decke die im Bereich der Trägerauflager angeordneten, plattenförmigen Schalsteine mit ihren stirnrandseitigen verlaufenden aufwärtsragenden Verstärkungsrippen an die jeweils letzten Deckensteine der zwischen den Deckenträgern verlegten Deckensteinscharen unmittelbar anschliessend verlegt, wobei sie mit ihren aufwärtsragenden Verstärkungsrippen die von den gewölbten, mit zumindest einer abwärtsragenden Verstärkungsrippe ausgebildeten Unterseiten der Deckensteine überdachten Hohlräume stirnseitig zumindest teilweise abdecken. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Im einzelnen zeigt die Fig. 1 schaubildlich einen Teil eines Deckenverbandes im Bereich eines Trägerauflagers, jedoch ohne Ortbeton und Bewehrung, die Fig. 2 zeigt einen Deckenhohlstein in Draufsicht nach II-II der 
 EMI1.1 
 lFig. 2. Fig. 5 ist die Draufsicht auf einen plattenförmigen Schalstein und Fig. 6 ist ein Schnitt nach VI-VI der Fig. 5. 



   Fig. 1 zeigt die Verlegung von scharenweise angeordneten   Deckenhohlsteinen --1-- mit   ebener Untersicht und den lediglich im Bereich der Deckenträgerauflager zu verwendenden   Schalsteinen --2--   zwischen einander benachbarten, mit Abstand voneinander verlegten   Deckenträgern --3--,   die auf den   Auflagern --4-- aufruhen.    



   Die aus den   Fig. 1   bis 4 ersichtlichen Deckenhohlsteine--1--weisen zumindest eine sich in Richtung 
 EMI1.2 
 von diesem Oberteil überdachten   Hohlraum--6--abwärtsweisend   angeordnet, bleibt also an der Aussenseite des Deckenhohlsteines völlig unsichtbar. 



   Beim Schalstein--2-- ist die   Verstärkungsrippe --5'-- dieses plattenförmigen   Steines an den beiden stirnseitigen Rändern aufwärtsragend angeordnet. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt dieser plattenförmige Schalstein auch an seinen beiden Längsrändern aufwärtsragende   Verstärkungsrippen --7--,   doch sind diese für das Wesen der Erfindung ohne Bedeutung. 



   Aus der Fig. l ist ersichtlich, dass diese   Verstärkungsrippen--5, 5'--neben   der Funktion der Verstärkung der Tragfähigkeit der Deckensteine auch noch einen Nebeneffekt zeitigen. Die im Bereich der 
 EMI1.3 
 zwischen den   Deckenträgern --3-- verlegten Deckensteinscharen   unmittelbar anschliessend verlegt, wobei sie mit ihren aufwärtsragenden   Verstärkungsrippen --5'-- die   von den gewölbten, mit zumindest einer abwärtsragenden   Verstärkungsrippe --5-- ausgebildeten   Unterseiten der Deckensteine --1-- überdachten   Hohlräume --6-- stirnseitig   zumindest teilweise abdecken. Dadurch wird das Eindringen des-nicht dargestellten-Ortbetons der Deckenträger in diese   Hohlräume --6-- wirksam   verhindert. 



   An der Oberseige des in den Fig. 1 bis 4 dargestellten   Deckenhohlsteines --1-- verläuft   eine Nut   - -8--   zur Aufnahme des Ortbetons der   Deckenträger --3-- bzw.   eines die Oberseite dieser Deckensteine 

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 bedeckenden Ortbetons in Richtung der Spannweite des Deckensteines, also quer zu den Längsträgern   - 3-.    



   Der Querschnitt dieser Nut--8--, insbesondere ihre Breite, verringert sich von den beiden an den Steinflanken gelegenen Enden her ausgehend gegen deren Mitte hin stetig. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die   Nut --8-- lediglich   an einer der beiden Stirnseiten des   Deckensteines --1--   vorgesehen, soch könnte sie selbstverständlich auch an beiden Stirnseiten angeordnet werden. 



   Der Ortbeton dringt aus dem Bereich der   Deckenträger --3-- seitwärts   in diese trichterförmig gestalteten   Nuten --8-- ein   und verbindet sich dadurch innig mit der Oberseite der Deckenhohlsteine   - -1--. Dieser   Ortbeton füllt in diesem Bereich auch die Stossfugen zwischen den Deckenhohlsteinen--1-und schafft in deren Druckgurt solcherart eine satte Verbindung. 



   Selbstverständlich ist der Erfindungsgegenstand in seinen konstruktiven Einzelheiten mannigfach abwandelbar und ausbaufähig, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der Deckensteine. Beispielsweise können an Stelle der   Hohlformsteine--l-mit geschlossener,   ebener Untersicht auch sogenannte Deckenkappen verwendet werden, die einen abwärts offenen Hohlraum bilden und mit den Deckenträgern gemeinsam eine sogenannte Rippendecke verkörpern. Zweckmässigerweise bildet der Oberteil der Deckensteine in seitwärts vorspringenden Bereichen je eine Griffleiste. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Deckenstein, insbesondere Deckenhohlstein, Deckenkappe od. dgl., zur Überbrückung der Spannweite zwischen mit Abstand voneinander verlegten, benachbarten, zumindest teilweise aus Ortbeton hergestellten Deckenträgern, an dessen Oberseite zumindest eine Nut zur Aufnahme des Ortbetons der Deckenträger bzw. eines die Oberseite der Deckensteine bedeckenden Ortbetons in Richtung der Spannweite des Deckensteines verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt dieser Nut (8), insbesondere deren Breite, von den beiden Enden her ausgehend gegen deren Mitte hin, vorzugsweise stetig, verringert   (Fig. l,   2, 4).

Claims (1)

  1. 2. Deckenstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (8) entlang der Oberkante zumindest einer der beiden Stirnseiten des Deckensteines (1) verlaufend angeordnet ist (Fig. l, 2, 4).
    3. Deckenstein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Nut (8) gegenüberliegenden Stirnseite eine längs der gewölbten Unterseite des Oberteiles verlaufende und in den von diesem Oberteil überdachten Hohlraum (6) abwärtsweisende Verstärkungsrippe (5) angeordnet ist (Fig. 1 - 4).
    4. Decke mit zwischen Deckenträgern verlegten Deckensteinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a - EMI2.1 plattenförmige Schalsteine (2) mit ihren stirnrandseitig verlaufenden aufwärtsragenden Verstärkungsrippen (5') an die jeweils letzten Deckensteine (1) der zwischen den Deckenträgern (3) verlegten Deckensteinscharen unmittelbar anschliessend verlegt sind, wobei sie mit ihren aufwärtsragenden Verstärkungsrippen (5') die von den gewölbten, mit zumindest einer abwärtsragenden Verstärkungsrippe (5) ausgebildeten Unterseiten der Deckensteine (1) überdachten Hohlräume (6) stirnseitig zumindest teilweise abdecken (Fig. 1 - 6).
AT207476A 1976-03-22 1976-03-22 Deckenstein, insbesondere deckenhohlstein, deckenkappe od.dgl. sowie decke mit solchen deckensteinen AT343875B (de)

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