AT329357B - Rohrmuhle - Google Patents

Rohrmuhle

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AT329357B
AT329357B AT894874A AT894874A AT329357B AT 329357 B AT329357 B AT 329357B AT 894874 A AT894874 A AT 894874A AT 894874 A AT894874 A AT 894874A AT 329357 B AT329357 B AT 329357B
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AT
Austria
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mill
plate
chair
section
grinding
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Application number
AT894874A
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English (en)
Other versions
ATA894874A (de
Inventor
Brunno Dipl Ing Dr Hillinger
Gerhard Dipl Ing Spet
Alfred Csornai
Original Assignee
Waagner Biro Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • B02C17/22Lining for containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Rohrmühle, bei der die einzelnen Mahlplatten schraubenlos am Untergrund, wie z. B. Plattenstuhl und/oder Mühlenmantel, befestigt sind. 



   Es ist bekannt, bei Mühlen mit rundem Mahlquerschnitt eine schraubenlose Mahlplattenauskleidung vorzusehen, bei der die Mahlplatten durch Federelemente gegeneinander gepresst werden, so dass sich stabile Panzerringe bilden. Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass bei Bruch einer Platte der gesamte Mahlplattenring zusammenstürzt und somit ein grösserer Schaden entsteht. Darüber hinaus erfordert die Montage derartiger Mahlplattenringe eigene Montagegerüste, die bei unserer Erfindung zur Gänze vermieden werden können. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Panzerplatten an ihrer der Mahlfläche abgewandten Unterseite einen T-förmigen, nasenartigen Fortsatz zur Befestigung aufweisen und dass im Untergrund Öffnungen eingelassen sind, in welche die Befestigungseinrichtung eingeschoben und in Umfangsrichtung der Mühle, vorzugsweise in Bewegungsrichtung der Mühle, verschoben wird, wobei die Öffnung für die Schlussplatte um   90    verdreht angeordnet ist, so dass die Schlussplatte nach ihrem Einschieben in Achsrichtung der Mühle verschoben und somit fixiert wird. Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal wird insbesondere bei einer Mühle mit polygonalem Mühlenquerschnitt die Schlussplatte mittels seitlich am Plattenstuhl befestigten Stuhlpanzerplatten am Verschieben gehindert.

   Insbesondere werden die Panzerplatten durch seitlich eingeschobene Stifte fixiert. 



  Vorzugsweise werden die Panzerplatten durch in Umfangsrichtung verschiebbare, gelochte, feststellbare Blechstreifen, die durch die Schlussplatte festgehalten sind, gesichert. Insbesondere ist die Schlussplatte eines Mahlplattenringes, vorzugsweise bei Rundmühlenpanzerungen, durch eine Panzerplatte des benachbarten Mahlplattenringes in ihrer Lage fixiert. 



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Teil eines Querschnittes durch eine Mühle mit polygonalem Querschnitt, Fig. 2 zeigt hiezu einen Grundriss, Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in   Fig. 1, Fig. 4   einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in   Fig. 1, Fig. 5   einen Schnitt gemäss der Linie V-V in   Fig. 1   und Fig. 6 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI in Fig. 5. 



   In   Fig. 1   ist ein Schnitt durch eine Rohrmühle dargstellt, deren Mahlquerschnitt durch den Einbau von 
 EMI1.1 
 kann auch die nebenliegende   Mahlplatte--2--des   angrenzenden Mahlringes zu diesem Zweck verwendet werden. 



   In Fig. 2 ist ein Grundriss zu   Fig. 1   dargestellt, bei dem die   öffnungen --8-- strichliert dargestellt   sind. 



  Da es sich bei der dargestellten Mühle um eine Rohrmühle mit polygonalem Querschnitt handelt, der in Richtung 
 EMI1.2 
 Plattenstuhl des benachbarten Mahlplattenringes ein. 



   In Fig. 3 ist ein Querschnitt durch einen Plattenstuhl gemäss der Linie IH-III in Fig. 1 dargestellt, bei dem die unterschiedliche Länge der Stuhlpanzerplatten durch die Versetzung der Plattenstühle aufeinanderfolgender Mahlplattenringe gegeben ist. In dieser Figur ist die als Schlussplatte --4-- ausgebildete Panzerplatte im Schnitt dargestellt, bei der die   Öffnung --8-- für   die Befestigung der   Schlussplatte --4-- quer   zur Längsrichtung des Plattenstuhles angeordnet ist. 



   In Fig. 4 ist ein Schnitt gemäss der Linie IV-IV in   Fig. 1   durch die Panzerplatte--2--dargestellt, die durch einen durch den Plattenstuhl hindurchgeführten   Stift--5--gesichert   ist. 



   In Fig. 5 ist ein Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig. l dargestellt, bei dem die Sicherung der Panzerplatte   --2-- durch   eine   Blechplatte --9-- erfolgt,   deren Lage durch die eingesetzte Schlussplatte --4-- fixiert ist. 



   In Fig. 6 ist ein Schnitt gemäss der Linie VI-VI in Fig. 5 dargestellt, aus dem die Form des Blechstreifens   --9-- mit   seinen Ausnehmungen entnommen werden kann, der auf Konsolen --10-- geführt ist. 



   Die zusätzliche Sicherung der   Panzerplatten--2--durch   den   Stift--5--bzw.   der Blechplatte--9-bewirkt eine Sicherung der Panzerplatten ohne dass diese durch den Bruch einer Platte wirkungslos wird. Durch diese Massnahmen werden Folgeschäden weitgehend vermieden. 



    Wie bereits ausgeführt, ist die Erfindung nicht auf Mühlen mit polygonalem Mahlquerschnitt beschränkt, sie kann auch bei Mühlen mit rundem Mahlquerschnitt Anwendung finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rohrmühle, bei der die einzelnen Mahlplatten schraubenlos am Untergrund, wie z. B. Plattenstuhl EMI2.1 der Mahlfläche abgewandten Unterseite einen T-förmigen, nasenartigen Fortsatz (3) zur Befestigung aufweisen und dass im Untergrund (1) Öffnungen vorgesehen sind, in welche die Befestigungseinrichtung (3) eingeschoben und in Umfangsrichtung der Mühle, vorzugsweise in Bewegungsrichtung der Mühle, verschoben wird, wobei die Öffnung (6) für die Schlussplatte (4) um 900 verdreht angeordnet ist, so dass die Schlussplatte (4) nach ihrem Einschieben in Achsrichtung der Mühle verschoben und somit fixiert wird.
    2. Rohrmühle mit polygonalem Mühlenquerschnitt, nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Schlussplatte (4) mittels seitlich am Plattenstuhl (6) befestigten Stuhlpanzerplatten (7) am Verschieben gehindert wird (Fig. 2 und 3). EMI2.2 durch in Umfangsrichtung verschiebbare, gelochte, feststellbare Blechstreifen (9), die durch die Schlussplatte (4) festgehalten sind, gesichert sind (Fig. l, 5 und 6). EMI2.3
AT894874A 1974-11-08 1974-11-08 Rohrmuhle AT329357B (de)

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ATA894874A ATA894874A (de) 1975-07-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4194710A (en) 1978-06-20 1980-03-25 Ebner Josef E Tumbling mill

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4194710A (en) 1978-06-20 1980-03-25 Ebner Josef E Tumbling mill

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ATA894874A (de) 1975-07-15

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