AT305846B - Skistock - Google Patents

Skistock

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AT305846B
AT305846B AT240771A AT240771A AT305846B AT 305846 B AT305846 B AT 305846B AT 240771 A AT240771 A AT 240771A AT 240771 A AT240771 A AT 240771A AT 305846 B AT305846 B AT 305846B
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AT
Austria
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ski pole
tube
rods
pole
handle
Prior art date
Application number
AT240771A
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English (en)
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Helmut Scheffenbichler
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks
    • A63C11/225Ski-sticks with signalling devices, e.g. acoustical or visual
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Im modernen Skilauf spielen die Unfälle auf Skipisten eine grosse Rolle, denn es kommt immer wieder vor, dass gestürzte, von Unwohlsein befallene, oder verletzte Skifahrer sich nicht rechtzeitig vor nachkommenden Skifahrern aus der Bahn retten können oder die nachkommenden Skifahrer wegen Unübersichtlichkeit des Geländes usw. solche Hindernisse nicht bemerken und dadurch in diese hineinfahren, wodurch schwerste Verletzungen und sogar Todesfälle entstehen. 



   Bei den auf den Pisten vorkommenden grossen Geschwindigkeiten lassen sich solche Unfälle wirksam nur dadurch vermeiden, dass die nachkommenden Skifahrer rechtzeitig gewarnt werden. Diesem Zweck dient die Erfindung. Gemäss dieser wird der angestrebte Zweck dadurch erreicht, dass bei einem Skistock, bei dem der Handgriff mit einer Öffnung versehen und der obere Stockteil hohl ausgebildet ist und diese Teile eine in das dadurch entstandene Rohr durch axiales Verschieben versenkbare bzw. aus ihm herausziehbare optische Signaleinrichtung enthalten, die Signaleinrichtung aus zwei Stäbchen besteht, die mit ihren dem Stock zugekehrten Enden an dem äusseren Ende eines in dem Rohr axial verschiebbaren Trägers angelenkt sind und zwischen denen ein Warnzeichen tragender dreieckiger Teil angeordnet ist. 



   Das äussere Aussehen des Skistockes bei eingefahrener Signalvorrichtung unterscheidet sich in keiner augenfälligen Weise von einem üblichen Skistock, die Signalvorrichtung kann im Bedarfsfall schnell und leicht in Tätigkeit gesetzt werden. 



   Vorzugsweise tragen die beiden Stäbchen an ihren am Träger angelenkten Enden je eine Nocke od. dgl., auf die der durch eine Feder belastete Träger drückt und dadurch die beiden Stäbchen auseinanderspreizt. 



  Zweckmässigerweise ist der Träger in einer Hülse mit Muttergewinde verschiebbar, in die eine das untere Widerlager für die Schraubenfeder bildende Schraube eingeschraubt ist. 



   Durch die USA-Patentschrift Nr. 833, 320 ist zwar bereits ein Spazierstock bekanntgeworden, der mit einer axialen Öffnung versehen ist, in der eine Fahnenstange samt eingerollter Fahne Platz finden kann. Dieser Stock eignet sich jedoch nicht für den erfindungsgemässen Zweck, da keine Vorsorge dafür getroffen ist, dass die ausgefahrene Fahne auseinandergespreizt wird. Auch wird bei dem vorbekannten Stock das Fahnentuch zusammengeknüllt und die Fahnenstange beim Einschieben abgebogen, wodurch die Gefahr besteht, dass sie sich bei öfterem Gebrauch nicht wieder richtig aufrichtet. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Skistockes schematisch dargestellt, u. zw. ist Fig. l eine Ansicht des oberen Endes des Skistockes mit ausgefahrener Signalvorrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Skistockes nach Fig. l, aber 
 EMI1.1 
 



   Der Skistock besteht in üblicher Weise aus einem   Rohr --1--,   beispielsweise aus Metall, der an seinem oberen Ende mit einem Griff--2--aus Kunststoff versehen ist. Dieser ist mit einer axialen Bohrung-4zum Aufschieben auf das   Rohr-l--und   einer oberen diametralen   Rille --3-- ausgestattet,   in die sonst die Schlaufe eingelegt ist. In dem   Rohr--l--ist   eine   Hülse --5-- verschiebbar,   die mit Muttergewinde-6- 
 EMI1.2 
    Schraube-7--versehen--9--,   deren oberes Widerlager wird durch einen am unteren Ende eines   Bolzens --10-- oder   Trägers angeordneten Zapfens--11--gebildet. 



   Zwei   Stäbchen--14--,   die an ihrem unteren Ende mit je einer   Nocke--15--versehen   sind, sind um einen in der Hülse --5-- angeordneten Lagerzapfen --13-- drehbar, derart, dass sie, wie aus der Fig. l hervorgeht, zu einem Dreieck auseinandergespreizt werden können. An ihren äusseren Enden tragen sie je einen   Halbzapfen-16--mit   einem   Halbflansch--17--,   an welch letzterem sie durch Einführen eines Fingernagels in die diametrale Rille--3--im Handgriff axial aus dem Rohr-l--herausgezogen werden 
 EMI1.3 
 --14-- istSchrift "Hilfe" oder ein   Warnzeichen--20-tragendes   dünnes Tuch--18--, beispielsweise in Form des bekannten, allgemeinen Gefahrenzeichens bei   Strassenverkehrsschildern,   aber auf der Spitze stehend, angeordnet. 



  Beim Herausziehen der   Stäbchen-14-aus   dem Rohr-l-bewirkt die mit ihrem oberen Ende auf die beiden   Nocken--15--drückende Schraubenfeder--9-ein   automatisches Auseinanderspreizen der beiden   Stäbchen--14--.   



   Zum Einfahren der Warnvorrichtung braucht man nur die beiden   Stäbchen-14-zusammendrücken   und wieder axial in das   Rohr--l--hineinzuschieben,   wodurch der Skistock wieder das in Fig. 2 dargestellte Aussehen annimmt. 
 EMI1.4 
 
Griff--22--andemGriff--2--befestigt. 



   Es lassen sich natürlich noch die verschiedensten Abänderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen. So könnte an Stelle eines Tuches auch ein anderes biegsames Organ wie beispielsweise eine Folie verwendet werden. Auch das Warnzeichen könnte anders ausgebildet werden, insbesondere könnte es nicht auf der Spitze stehen, sondern, wie die Strassenverkehrszeichen, auf der Basis. In diesem Fall wäre es nur notwendig, einen andern Mechanismus zum Auseinanderspreizen zu verwenden, beispielsweise einen solchen, wie er bei Schirmen üblich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Skistock, bei dem der Handgriff mit einer Öffnung versehen und der obere Stockteil hohl ausgebildet ist und diese Teile eine in das dadurch entstandene Rohr durch axiales Verschieben versenkbare bzw. aus ihm EMI2.1 Signaleinrichtung aus zwei Stäbchen (14) besteht, die mit ihren dem Stock (1) zugekehrten Enden an dem äusseren Ende eines in dem Rohr axial verschiebbaren Trägers (10) angelenkt sind und zwischen denen ein ein Warnzeichen (20) tragender dreieckiger Teil (19) angeordnet ist. EMI2.2 mit Muttergewinde (6) verschiebbar ist, in die eine das untere Widerlager für die Schraubenfeder (9) bildende Schraube (7) eingeschraubt ist.
AT240771A 1971-03-19 1971-03-19 Skistock AT305846B (de)

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AT305846B true AT305846B (de) 1973-03-12

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4206445A (en) 1976-12-23 1980-06-03 Leon Steinhauer Handle for a ski-stick
DE3017438A1 (de) * 1980-05-07 1981-11-12 Harry Dipl.-Ing. 8870 Günzburg Bendl Skistock, vorzugsweise mit metallenem schaft und mit kunststoffgriff

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4206445A (en) 1976-12-23 1980-06-03 Leon Steinhauer Handle for a ski-stick
DE3017438A1 (de) * 1980-05-07 1981-11-12 Harry Dipl.-Ing. 8870 Günzburg Bendl Skistock, vorzugsweise mit metallenem schaft und mit kunststoffgriff

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