AT249857B - Tamponapplikator - Google Patents

Tamponapplikator

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tamponapplikator 
Die Erfindung betrifft einen Tamponapplikator für absorbierende Tampons. 



   Viele Formen solcher Applikatoren sind bekannt, von denen die meist verwendeten zwei teleskop- artig gegeneinander verschiebbare, hülsenförmige Teile aufweisen, deren äusserer den mit einer Rückholschnur versehenen Tampon enthält und deren innerer so beschaffen ist, dass er bei gleitender Bewegung den Tampon aus dem   äusseren   Teil, der Tamponhülse, hinausschiebt. Dabei besteht insbesondere der in- nere Teil, der Ejektor, aus steifem Fasermaterial. 



   Bei diesen bekanntenApplikatoren muss   dieRückholschnur   normalerweise durch den Ejektor hindurch- laufen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Ejektor dazu neigt, sich zu lockern und häufig aus derTam-   ponhüise   herausfällt. Bei   Rückführung   des Ejektors in seine ursprüngliche Lage muss die Rückholschnur wieder durch den Ejektor hindurchgeführt werden und dies ist ein Nachteil der bekannten Ausführungsform. 



   Zur Behebung dieser   Nachteile wurden bereits verschiedene Verbesserungen vogeschlagen.   So kann die Tamponhülse mit Nadellöchern oder Nadeldurchstichen versehen sein, die von der Aussenseite nach innen zu vorspringen, wobei sie zwischen innerer und äusserer Hülse eine Reibung erzeugen. 



   Nach andern Vorschlägen ist der Ejektor als faltbare bzw rollbare Karte ausgebildet. Der Ejektor besitzt dabei genügend Elastizität, um zu ermöglichen, dass bei Freilassen desselben ein Herausfallen aus der Tamponhülse verhütet wird. Weiters ist es bekannt, die Rückholschnur während der Handhabung zwischen Aussenseite des Ejektors und Innenseite der Tamponhülse zu führen, wobei ein Verklemmen dazwischen vermieden wird. Diese Anordnungen erwiesen sich jedoch nicht überall als ausreichend. 



   Ferner haben alle diese bekannten Ausführungsformen von Applikatoren den Fehler, dass sie in verpacktem Zustand ein beträchtliches Ausmass Platz beanspruchen, da der eine Teil aus dem andern wesentlich herausragen muss, damit die Aufnahme des Tampons und ausreichende Bewegung des Ejektors zum Ausstossen des Tampons zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht wird. 



   Gegenstand der Erfindung ist daher die Schaffung eines Tamponapplikators, der die vorher beschriebenen Nachteile überwindet. 



   Der erfindungsgemässe Tamponapplikator ist dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannterWeise zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbareTeile vorgesehen sind, von denen der eine Teil, nämlich die Tamponhülse, eine   zylindrischeF orm zur Aufnahme   des Tampons mit seiner aus einem Ende des Teiles vorstehenden Rückholschnur aufweist, und dass der zweite Teil, der Ejektor, im Verpackungszustand als Karte oder als   vorzugsweise S echseckquerschnitt   aufweisende Hülse, welche die Tamponhülse umschliesst, ausgebildet und in Arbeitsstellung zum Ausstossen des Tampons zu einem Profil mit zickzackförmigem, spiraligem, quadratischem od. dgl. Querschnitt zusammenfaltbar ist.

   Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der in an sich bekannter Weise als Karte aus verhältnismässig steifem Fasermaterial ausgebildete Ejektor um die Tamponhülse herumgewickelt oder um diese gefaltet. Statt eines Fasermaterials kann auch ein Blatt aus Kunststoff verwendet werden. 



   Wesentlich und besonders vorteilhaft ist, dass der Ejektor im Verpackungszustand die Tamponhülse umschliesst und in Arbeitsstellung nach Faltung zu einem Profil mit je nach Ausführungsform verschiedenem Querschnitt in die Tamponhülse einführbar ist. Durch die erfindungsgemässe Ausführungsform des 

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Tamponapplikators ist derselbe wesentlich kürzer als jeder der bekannten Applikatoren, was einen erheb- lichen Vorteil darstellt. Er ist weiters infolge seiner Beschaffenheit genügend elastisch, um nach Einfüh- rung in die Tamponhülse aus derselben nicht mehr herauszufallen. 



   DieErfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass gegebenenfalls   die Rückholschnur   in an sich bei kannter Weise an der Aussenseite des in die Tamponhülse eingesetzten Ejektors läuft. 



   Die Erfindung wird in denZeichnungen veranschaulicht, wobei nicht alle angeführten Merkmale Ge- genstand der Erfindung sind. Darin ist Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Tampons in der Tampon- hülse, Fig. 2 eine ähnliche Ansicht, die den   zweiten Teil des Applikators, den Ejektor, zeigt, während er   den   inFig. l   gezeigten Teilumgibt, Fig. 3 eine Ansicht des in Fig. 2 gezeigten Applikators, teilweise im Schnitt, mit dem Ejektor in Arbeitsstellung zur Ausstossung des Tampons, Fig. 4 eine Ansicht einer Karte oder eines Blattes, aus welchem eine abgeänderte Form des Ejektors hergestellt werden kann und Fig. 5 sowie Fig. 6 je eine Ansicht eines aus dem in Fig. 4 gezeigten Blatt hergestellten Ejektors. 



   Wie aus den   Fig. 1-3   der Zeichnungen ersichtlich, weist der Tamponapplikator einen zylindrischen,   hülsenförmigenTeil l aus   steifem Fasermaterial auf, der den Tampon 2 enthält, dessen Rückhol- schnur 3 sich durch das Ende der Tamponhülse 1 erstreckt. Wie besonders aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Tamponhülse 1 durch einen hexagonalen,   hülsenförmigen Teil   4, den Ejektor, aus ähnlichem
Material umschlossen und dies ist der Zustand des Tamponapplikators, wenn er den Tampon enthält und verpackt und noch nicht in gebrauchsfertigem Zustand ist. Der Ejektor 4 ist entlang fünf Kanten des
Sechseckes mit Faltlinien 5 und entlang der sechsten Kante mit Schlitzen 6 versehen. An einem
Ende des Ejektors ist ein Ausschnitt 7 vorgesehen, um das Herausziehen der Tamponhülse 1 zu er- leichtern. 



   Der Ejektor 4 muss zur Umformung zum Ejektor 8 nur einfach zusammengeklappt werden. Zu diesem Zweck muss der Ejektor 4. von der   Tamponhülse   1 abgezogen werden und durch Druckan- wendung an der mit Schlitzen 6 versehenen Kante wird der Ejektor von einem hexagonalen zu einem quadratischen Querschnitt zusammengeklappt. Die Rückführung vom hexagonalen auf den quadratischen
Querschnitt vermindert den äusseren Durchmesser des Ejektors, so dass er einen gleitenden oder federnden 
 EMI2.1 
 werden kann. 



   Der Ejektor 4 kann an jenem Teil seiner Sechseckkante, der die entlang derselben verlaufenden Schlitze 6 trennt, mit einer Marke 9 versehen werden, die die Stelle anzeigt, an der auf den Ejektor 4 nach Abziehen desselben von der Tamponhülse 1 ein Druck angewendet werden kann, um ihn unter Bildung des Ejektors 8 zur Einführung in die Tamponhülse 1 zusammenzuklappen. 



   Aus den Fig. 4-6 ist ersichtlich, dass der Ejektor aus einem Blatt oder einer Karte 10 aus verhältnismässig steifemFasermaterial besteht und-gekerbt oder mitFaltlinien 11 versehen ist oder nach einer Abänderung   in glattemZustand   belassen wird. Die Karte 10 muss zwecks Umformung zum Ejektor 12 (Fig. 5) von der Tamponhülse 1 abgenommen und zuerst in der einen und hierauf in der andern Richtung,   d. h.   in Zickzackform, gefaltet werden, oder sie kann auch zu einem Ejektor von quadratischem Querschnitt gefaltet werden. 



   Wie in Fig. 6 gezeigt, kann die Karte 10 auch nur zu zylindrischer Form gerollt werden, um den Ejektor 13 zu bilden, in welchem Falle die Faltlinien 11 nicht gebraucht werden. 



   Zwecks Einführung des Tampons in die Vagina wird   die hexagonale Hülse   4 oder die Karte 10, ganz gleich welcheForm des   gezeigtenA'pplikators   verwendet wird, von der Tamponhülse 4 abgenommen und zu einem Ejektor geformt. Die Tamponhülse wird dann so gelagert, dass durch Vorschub des Ejektors 8, 12 oder 13 in das offene Ende der Tamponhülse, wie beispielsweise in Fig. 3 gezeigt, der Tampon aus demApplikator in die gewünschteLage innerhalb der Vagina gebracht wird.

   Wird der Ejektor,während er sich in der Tamponhülse befindet, losgelassen, so neigt er dazu. seine ursprüngliche Gestalt wieder anzunehmen und erzeugt daher, indem er versucht, auf seinen ursprünglichen Querschnitt   zurück-   zuspringen, nur eine grössere Reibung zwischen sich selbst und der Tamponhülse, wodurch der Ejektor in seiner Lage bleibt und aus der Tamponhülse nicht   herausfallen kann. Der Schluss   zwischen dem Ejektor und der Tamponhülse darf   selbstverständlich   nicht so dicht sein, dass die Gleitbewegung zwischen beiden Teilen unmöglich wird. 



   Der Ejektor kann, während er die Tamponhülse umschliesst, die Form einer Schachtel aufweisen, d. h. an den Enden durch Klappen geschlossen sein, die vor Abnahme des Ejektors von der Tamponhülse abgerissen werden   können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Tamponapplikator, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise zweiteleskopartig gegeneinander verschiebbare Teile vorgesehen sind, von denen der eine Teil, nämlich die Tamponhülse (1), eine zylindrische Form zur Aufnahme des Tampons (2) mit seiner aus einem Ende des Teiles vorstehendenRückholschnur (3) aufweist und dass der zweite Teil, der Ejektor (4,8, 10,12, 13), im Verpackungszustand als Karte oder als vorzugsweise Sechseckquerschnitt aufweisende Hülse, welche die Tamponhülse (1) umschliesst, ausgebildet und inArbeitsstellung zumAusstossen des Tampons (2) zu einem Profil mit zickzackförmigem (Fig. 5), spiraligem (Fig. 6), quadratischem (Fig. 3) od. dgl.
    Querschnitt zu- sammenfaltbar ist. EMI3.1 Weise als Karte (10) aus verhältnismässig steifem Fasermaterial ausgebildete Ejektor um die Tamponhülse (1) herumgewickelt oder um diese gefaltet ist.
    3. TamponapplikatornachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückholschnur (3) in an sich bekannter Weise an der Aussenseite des in die Tamponhülse (1) eingesetzten Ejektors (8, 12. 13) läuft.
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