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Verfahren und Vorrichtung zum widerstandselektrischen Erhitzen von Lebensmitteln und Lebensmittelzubereitungen, insbesondere von Brüh-und Dosenwürstchen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum widerstandselektrischen Erhitzen von
Lebensmitteln und Lebensmittelzubereitungen, insbesondere von Brüh-und Dosenwürstchen, wobei das
Erhitzungsgut im Bereich zweier, an den Enden des Erhitzungsgutes angeordneten, an Spannung liegenden stabförmigen Elektroden gehalten wird.
Das widerstandselektrische Erhitzen von Würstchen ist bekannt. Bei den hiefür entwickelten
Vorrichtungen werden die Würstchen zwischen zwei plattenförmigen, an Spannung liegenden Elektroden gehalten, die entweder in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind oder von denen eine Elektrode verschiebbar ausgebildet ist, so dass auch Würstchen unterschiedlicher Länge erhitzt werden können. Auch die Verwendung von funkenverhindernden Flüssigkeiten, in denen die zu erhitzenden Würstchen liegen, ist bekannt.
Bei weiteren bekannten Ausführungsformen von Erhitzungsvorrichtungen werden an Stelle von plattenförmigen Elektroden spiessförmige Elektroden verwendet. Die Anordnung von feststehenden, spiessförmigen Elektroden, die in die Wurstenden eingesteckt sind, erbringt den Nachteil, dass einerseits vor, während und nach dem Erhitzungsvorgang die Elektroden sich in den Wurstenden befinden und dass anderseits das Erhitzen von Würstchen mit unterschiedlicher Länge nicht möglich ist, denn der Abstand der Elektroden voneinander muss auf die Länge des kürzesten Würstchens ausgerichtet sein, was jedoch zur Folge hat, dass längere Würstchen, wenn sie erhitzt werden sollen, derart gekrümmt werden müssen, dass die Gefahr des Platzens und Reissens der Wursthaut besteht, wodurch die Würstchen unansehnlich werden.
Neben der Verwendung von feststehenden, spiessförmigen Elektroden, die eine etwa waagrechte Stellung einnehmen und die in die Wurstenden in Wurstlängsrichtung eingesteckt sind, sind auch Erhitzungseinrichtungen bekannt, die mit senkrecht stehenden, spiessförmigen Elektroden arbeiten, auf die die Würste so aufgespiesst werden, dass die Würste quer zur Elektrodenlängsrichtung liegen und die Elektroden in den Wurstendabschnitten in die Wurst eingesteckt sind, wobei die Elektroden durch die ganze Wurst hindurchgeführt sind. Dadurch, dass die spiessförmigen Elektroden die Wurst durchbohren, wird diese unansehnlich. Hiezu kommt noch, dass aus den Einstichstellen noch bevor der Erhitzungsvorgang eingeleitet wird, der in den Würstchen enthaltene Saft entweicht, wodurch die Wurst eine geschmackliche Veränderung erfährt.
Auch beim Abziehen der Würstchen nach dem Erhitzungsvorgang ist eine Beschädigung der Wurstenden möglich, die darüber hinaus auch noch durch Funkenbildung an den Kontaktstellen entstehen können.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, die ein Erhitzen, beispielsweise von Brühwürstchen, in kürzester Zeit mit einer wirtschaftlichen Vorrichtung unter Beibehaltung der den Würstchen eigenen Geschmacksrichtung und ihrer Qualität ermöglichen, ohne dass dabei eine Beschädigung des Erhitzungsgutes eintritt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung ein Verfahren zum Erhitzen von Lebensmitteln vorgeschlagen, nach dem die stabförmigen Elektroden in die Enden des Erhitzungsgutes eingeschossen
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und nach der Erhitzung aus dem Gut herausgezogen werden. Den Enden des Erhitzungsgutes wird im
Beaufschlagungsbereich der stromdurchflossenen Elektroden eine funkenverhindernde Flüssigkeit, z. B.
Kochsalzlösung, hinzugefügt.
Gemäss der Erfindung wird die Widerstandsheizung zum Erhitzen von Lebensmitteln und
Lebensmittelzubereitungen, insbesondere von Würstchen, verwendet. Darüber hinaus ist auch ein
Garkochen der Lebensmittel möglich. Gegenüber den bisher bekannten Verfahren zum Erwärmen von
Würstchen in Gaststätten u. dgl., erbringt das erfindungsgemässe Verfahren den Vorteil, dass in kürzester
Zeiteinheit die Wurst erhitzt wird, ohne dass sie in ihrem Geschmack beeinträchtigt, ohne dass die Wurst durch Wasser ausgelaugt und ohne dass die Wurst beschädigt wird oder verbrannte Stellen durch
Funkenbildung entstehen.
Da das Erhitzen von Wurst, je nachdem, ob es sich um Brühwürstchen, wie
Wiener, Halberstädter-, Regensburger-, Frankfurter-Würstchen oder um Knack-, Koch-und
Knoblauchwürstchen oder um Dosenwürstchen handelt, innerhalb von 30 bis 60 sec erfolgt, ist es nicht wie bisher erforderlich, eine grössere Anzahl von Würstchen gleichzeitig zu erhitzen, von denen nur einige ausgegeben werden, während die andern Würstchen, damit sie heiss bleiben, in der Brühflüssigkeit oder der funkenverhindernden Flüssigkeit verbleiben müssen, sondern je nach Bedarf wird die nur jeweils gewünschte oder auszugebende Menge an Würstchen erhitzt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die zu erhitzenden Würstchen nicht in einer funkenverhindernden Flüssigkeit erwärmt zu werden brauchen.
Lediglich den funkenbildenden Bereichen zwischen Elektroden und dem Erhitzungsgut wird eine funkenverhindernde Flüssigkeit zugeführt. Diese Mengen sind äusserst gering, so dass sich das erfindungsgemässe Verfahren auch zur Erwärmung von Würstchen in Automaten verwenden lässt.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist überall da anwendbar, wo die zu erhitzenden Lebensmittel den Widerstand selbst bilden. Nicht nur Würstchen, sondern auch Fertiggerichte in kompakter Form, tiefgefrorene Würstchen u. dgl., können mühelos hiernach erhitzt werden, wobei lediglich Sorge zu tragen ist, dass eine Stromleitung durch das Erhitzungsgut möglich ist. Durch das Einpacken des Erhitzungsgutes in Metallfolie oder durch Einlegen von Metallfolie in das Erhitzungsgut kann dem
Rechnung getragen werden.
Der Erfindung liegt ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zum widerstandselektrischen Erhitzen von Lebensmitteln und Lebensmittelzubereitungen, insbesondere von Brüh-und Dosenwürstchen zugrunde, die in der Weise ausgebildet ist, dass die an beiden Enden des Erhitzungsgutes in einem Traggestell angeordneten Elektroden mit Antriebsmitteln in die Enden des Erhitzungsgutes einschiessbar und in ihre Ausgangsstellung ausserhalb des Erhitzungsgutes zurückbewegbar ausgebildet sind. An ihren freien Enden weisen die Elektroden vorteilhafterweise etwa dreieckförmige Kontaktflächen auf, deren Grösse etwa zwei Drittel des Durchmessers des Erhitzungsgutes entspricht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung tragen die Elektroden an ihren vorderen freien Enden quer zur Elektrodenvorschubrichtung angeordnete Kontaktplatten, die an den freien Enden des Erhitzungsgutes zu dessen Erhitzung zur Anlage gebracht werden.
Zur Verhinderung von Brennstellen im Bereich der Beaufschlagungsabschnitte durch die Elektroden wird dem Erhitzungsgut eine funkenverhindernde Flüssigkeit, z. B. eine Kochsalzlösung, hinzugefügt. Hiezu können die dreieckförmigen Kontaktflächen an den freien vorderen Enden an den Elektroden unter Ausbildung eines Zwischenraumes doppelwandig ausgebildet sein, der über eine Zuführungsleitung mit einem Vorratsbehälter für eine funkenverhindernde Flüssigkeit in Verbindung steht. In den die beiden Wandungen der Kontaktflächen miteinander verbindenden Wandungsabschnitten sind Austrittsöffnungen für die funkenverhindernde Flüssigkeit vorgesehen.
Um diese funkenverhindernde Flüssigkeit durch die Austrittsöffnungen hindurchzuführen, stehen die Antriebsmittel für die Verschieblichkeit der Elektroden mit in den Vorratsbehältern für die funkenverhindernde Flüssigkeit angeordneten Druckkolben derart in Wirkverbindung, dass beim Einschiessen der Elektroden in das Erhitzungsgut funkenverhindernde Flüssigkeit durch die Austrittsöffnungen in den Elektroden-Kontaktflächen gedrückt wird.
Bei der Verwendung von Kontaktplatten an den freien vorderen Enden der Elektroden sind an den aneinander zugekehrten Kontaktplattenflächen Schwämme vorgesehen, die mit einem Abschnitt in funkenverhindernde Flüssigkeit aufnehmende Behälter eintauchen, die mit der Vorschubbewegung der Elektroden gekoppelt sind.
In den Zeichnungen ist die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Erhitzen von Lebensmitteln beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. l die Vorrichtung mit an den Enden des Erhitzungsgutes sich gegenüber angeordneten Elektroden, teils im senkrechten Schnitt, teils in Ansicht, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig. l, jedoch mit im Abstand nebeneinander im Bereich der Enden des Erhitzungsgutes angeordneten Elektroden in einer Ansicht von oben, Fig. 3
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eine Elektrode mit einer Einrichtung zum Zuführen einer funkenverhindernden Flüssigkeit, teils in einem senkrechten Schnitt, teils in Ansicht, Fig.
4 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung mit an den Elektroden der Kontaktflächen angeordneten Einrichtungen zur Benetzung der Kontaktflächen mit einer funkenverhindernden Flüssigkeit und mit mit den Elektroden verschieblich ausgebildeten Vorratsbehältern für die funkenverhindernde Flüssigkeit, teils in Ansicht, teils im senkrechten Schnitt,
Fig. 5 mehrere in einem Magazin untergebrachte Erhitzungsgüter in einer Seitenansicht und Fig. 6 eine Elektrodenkontaktfläche zur Zuführung einer funkenverhindernden Flüssigkeit in einem senkrechten Schnitt.
Bei der in Fig. l dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung zum Erhitzen von Lebensmitteln, beispielsweise Würstchen, ist mit--10--ein kastenförmiges Traggestell von etwa rechteckförmiger Grundform bezeichnet, dessen Bodenplatte - zwei sich gegenüberliegende, senkrechte Wandungen-12, 13--aufweist, deren Abstand voneinander etwas grösser bemessen ist als die Durchschnittslänge der zu erhitzenden Würstchen und von denen mindestens eine Wandung in Erhitzungsgutlängsrichtung verschieblich sein kann.
Die von den Wandungen-12, 13- begrenzte Kammer-14-, die auch allseitig verschlossen sein kann, jedoch dann eine obere Einfüllöffnung aufweist, dient zur Aufnahme des Erhitzungsgutes-W-, das mittels einer am Traggestell --10-- befestigten Halterung --15--, die auch als Klemmhalterung ausgebildet sein kann, in der Kammer --14-- so gehalten wird, dass das Erhitzungsgut mit keiner Wandung des Traggestelles--10--in Berührung kommt. Das Traggestell --10-- kann aus Kunststoffen oder andern geeigneten Werkstoffen bestehen. Die Halterung --15-- ist gegenüber dem Traggestell --10-- isoliert.
Im Bereich der Wandungen --12, 13-- des Traggestelles --10-- sind Elektroden --16, 17-angeordnet, die stabförmig ausgebildet sind und die an ihren freien vorderen Enden dreieckförmige Kontaktftächen-16a, 17a-aufweisen. Die Elektroden-16, 17-stehen über Stromzuführungsleitungen-18, 19-mit einer in den Zeichnungen nicht dargestellten Stromquelle in Verbindung.
Einrichtungen zum Herauftransformieren der Normalspannung von 220 auf etwa 350 V können in dem Traggestell --10-- untergebracht sein.
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gebracht oder in die Erhitzungsgutenden eingeschossen und nach der Erwärmung des Gutes wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden. Vorzugsweise werden die Elektroden-16, 17während des Vorschnellens unter Strom gesetzt und werden wieder stromlos, wenn sie in ihre Ausgangsstellung zurückschnellen. Als Antriebsmittel können mittels Druckluft betriebene Arbeitszylinder oder Elektromagnete Verwendung finden.
In den Wandungen--12, 13-des Traggestelles --10-- sind zum Hindurchführen der Elektroden-16, 17--Durchbrechungen --22, 23--vorgesehen. Die Elektroden-16, 17-mit den Antriebsmitteln-20, 21-können in am Traggestell--10--angeformten, allseitig geschlossenen Kammern-24, 25-untergebracht sein.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. l die Elektroden--16, 17-sich gegenüberliegend angeordnet und in Erhitzungsgutlängsrichtung verschieblich sind, besteht nach Fig. 2 die Möglichkeit, die Elektroden-16, 17- seitlich in das Erhitzungsgut-W-einzuschiessen. Die beiden Elektroden --16, 17--sind dann im Abstand nebeneinanderliegend in den Endbereichen des Erhitzungsgutes im Traggestell --10-- angeordnet.
Die Kontaktflächen --16a, 17a-- an den vorderen Enden der Elektroden --16, 17-- müssen eine möglichst grosse Oberfläche im Verhältnis zum Durchmesser des Erhitzungsgutes haben, um seinerseits mit niedrigen Spannungen und mit kürzeren Erhitzungszeiten arbeiten zu können. Oberraschenderweise hat es sich gezeigt, dass durch die Verwendung von Elektroden mit Kontaktflächen, deren Oberfläche etwa zwei Drittel des Durchmessers des Erhitzungsgutes entspricht, kürzere Erhitzungszeiten erzielbar sind.
Auf Grund der Eigenfeuchtigkeit des Erhitzungsgutes, wenn es sich hiebei um Wurst handelt, ist es nicht erforderlich, das Erhitzen der Wurst innerhalb einer funkenverhindernden Flüssigkeit vorzunehmen. Um zu vermeiden, dass im Bereich der Einstichstellen der Elektroden-16, 17--in der Wurst verbrannte Stellen durch Funkenbildung entstehen, können den Elektroden funkenverhindernde Flüssigkeiten, wie beispielsweise Kochsalzlösungen, zugeführt werden. Hiezu sind die Kontaktflächen
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Kochsalzlösung in Verbindung, während die die Doppelwandungen verbindenden Wandungsabschnitte --32-- Durchbrechungen --33-- für den Austritt der Kochsalzlösung aufweisen.
Die Antriebsmittel --20, 21-- für die Verschieblichkeit der Elektroden--16, 17--stehen vorzugsweise mit einem in dem Vorratsbehälter für die Kochsalzlösung angeordneten Druckkolben in Verbindung, der beim Einschiessen der Elektroden--16, 17--in das Erhitzungsgut der Bewegung der Elektroden parallel läuft und die Kochsalzlösung durch die Zuführungsleitung --31-- in die Kammer --30-- der Kontaktflächen --16a, 17a-- und von dort durch die Austrittsöffnungen --33-- drückt. Werden die Elektroden in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, dann wird gleichzeitig der Druck auf die Kochsalzlösung aufgehoben und erst wieder erhöht, wenn die Elektroden in eine neue Wurst eingeschossen werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform gemäss Fig. 3 erfolgt die Zuführung der funkenverhindernden Flüssigkeit mittels auf jeder Elektrode--16, 17--hinter ihren Kontaktflächen
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getränkte Schwamm gegen das Erhitzungsgut--W--während des Erhitzungsvorganges gedrückt wird.
Die auf den Elektroden --16, 17-- angeordneten Schwämme --35-- können mit einem Abschnitt in einen Vorratsbehälter mit der Kochsalzlösung tauchen, so dass auf Grund ihrer Saugfähigkeit die Schwämme --35-- immer mit Kochsalzlösung getränkt sind.
Die freien Enden der Elektroden--16, 17--können jedoch auch Kontaktplatten--40, 41- tragen, die quer zur Elektrodenvorschubrichtung angeordnet sind und zwischen die das Erhitzungsgut
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sind. Damit die Schwämme --42, 43-- immer mit Kochsalzlösung getränkt sind, tauchen die Schwämme-42, 43- mit ihren bodenseitig verlängerten Abschnitten --42a, 43a-- in kleine
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45-- mit- 44, 45--, die vorzugsweise aus Kunststoffen bestehen und die, wenn sie aus andern Werkstoffen gefertigt sind, gegenüber den Elektrodenkontaktplatten--40, 41--isoliert sind, nehmen an den Vorschubbewegungen der Elektroden--16, 17--teil, d.
h. sie sind mit den Elektrodenkontaktplatten --40, 41-- mit einer ihrer Wandung verbunden. Bodenseitig können für die Vorratsbehälter
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Führungsschienen ab.
Die Zuführung des Erhitzungsgutes--W--kann mittels magazinförmig ausgebildeter Halterungen erfolgen. Nach Fig. 5 wird jede zu erhitzende Wurst--W--in zwei ringförmigen Halterungen--50--gehalten, die die Wurst in ihren Endabschnitten übergreifen. Mehrere derartige Halterungen--50--sind magazinförmig übereinander angeordnet und werden zwischen Führungswänden--51, 52--an den Elektroden--16, 17--vorbeigeführt. Die jeweils im Bereich der Elektroden-16, 17-liegende Wurst kann durch Einschiessen der Elektroden-16, 17-in die Wurstenden oder durch Anlagen der Elektrodenkontaktplatten--40, 41-dem Erhitzungsvorgang unterworfen werden.
Die jede Wurst haltenden Ringe--50--sind gegeneinander isoliert ; vorzugsweise bestehen sie aus Kunststoffen. Jedoch auch die in Fig. 1 gezeigte Klemmhalterung --15-- kann als Halterung für die Würste für die Unterbringung in Magazinen verwendet werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum widerstandselektrischen Erhitzen von Lebensmitteln und Lebensmittelzubereitungen, insbesondere von Brüh-und Dosenwürstchen, bei dem das Erhitzungsgut im Bereich zweier, an den Enden des Erhitzungsgutes angeordneten, an Spannung liegenden stabförmigen
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die Enden des Erhitzungsgutes eingeschossen und nach der Erhitzung aus dem Gut herausgezogen werden.
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