AT293763B - Schaltungsfreigabe für Registrierkassen und Buchungsmaschinen - Google Patents

Schaltungsfreigabe für Registrierkassen und Buchungsmaschinen

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AT293763B
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AT208070A
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Irodagepipari Es Finomechanika
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J5/00Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor
    • B21J5/06Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor for performing particular operations
    • B21J5/068Shaving, skiving or scarifying for forming lifted portions, e.g. slices or barbs, on the surface of the material

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsfreigabe für Registrierkassen und Buchungsmaschinen 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsfreigabe für Registrierkassen und Buchungsmaschinen, die durch Tastendruck oder Federzug die Kontaktgabe und den Maschinenanlauf einleitet. 



   Es sind viele, unterschiedlich aufgebaute Schaltungsfreigaben bekanntgeworden, die meistens über Stangen eine Klinke freigeben oder über Schieber ein Segment auslösen. Die bekannten Lösungen verlangen grundsätzlich gehärtete Flachteile und sind verschleissanfällig, weil für jede Kontaktgabe eine starke Feder notwendig ist, die auch den Tastendruck der maschinenauslösenden Tasten beeinflusst. 



   Zweck der Erfindung ist es, die Mängel der bekannten Einrichtungen zu vermeiden und den technischen Stand mit geringem technologischen Aufwand zu verbessern sowie die Lebensdauer zu erhöhen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsfreigabe zu entwickeln, die den Tastendruck nicht spürbar belastet, keine Härteteile und damit keine Verschleissteile aufweist, und ausserdem gegen Erschütterungen völlig unempfindlich ist. 



   Erfindungsgemäss sind zwei rollentragende Hebel mit ihren Lagerpunkten und Federn so zueinander angeordnet, dass eine dritte Rolle, die mit einem Träger schwenkbar an einem Winkelhebel befestigt und durch eine Feder über den Winkelhebel und den Träger stark belastet ist, von den beiden Rollen gehalten wird und erst zwischen diesen durchfallen kann, wenn ein Lappen des ersten rollentragenden Hebels durch einen Schieber freigegeben wird. Der Träger ist als U-Bügel ausgebildet und hält die dritte Rolle parallel zu den andern Rollen. Ein Hebel ist entgegen dem Uhrzeigersinn bewegbar und hat seinen Anschlag am Lagerpunkt des Winkelhebels. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Einrichtung ist in einer Seitenansicht dargestellt. 



   Wird der   Schieber--l--in   Pfeilrichtung bewegt, gibt er den   Lappen --2-- des   Hebels - frei. Dieser schwenkt um seinen   Lagerpunkt --9-- im   Uhrzeigersinn, gedrückt durch die   Rolle --11-- mittels   des   Trägers--5--,   des Winkelhebels--6--, der sich entgegen dem Uhrzeigersinn um seinen   Lagerpunkt --7-- dreht   und der   Feder--16--.   Die   Rolle--11--wird   frei und die   Feder --16-- schliesst   über die   Kontaktstange-8--den   Motorkontakt. Die Feder --4-- holt den   Hebel --3-- zurück,   der wieder durch den Schieber--l-verriegelt wird.

   Beim Aufzug der   Kontaktstange-8--wird   der   Winkelhebel--6--mit   Überhub wieder in seine Ausgangslage gebracht. Dazu muss der   Rollenhebel --14-- mit   der   Rolle--12--ausweichen   und gezogen durch die   Feder--13--wieder   vorfallen. Danach setzt sich die   Rolle--11--auf   die beiden   Rollen--10   und 12-auf. Wenn   z. B.   die   Feder --16-- mit   1000 p zieht benötigt man durch die günstige Anordnung für die Bewegung des Schiebers--l-nur 7 p. Es gibt sich der Vorteil, dass kein Flachteil gehärtet sein muss, hier also Verschleissteile nicht erforderlich sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsfreigabe für Registrierkassen und Buchungsmaschinen, die durch Tastendruck oder EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> dass zwei rollentragende Hebel (3 ; 14) mit ihren Lagerpunkten (9 ; 15) und Federn (4 ; 13) so zueinander angeordnet sind, dass eine dritte Rolle (11), die mit einem Träger (5) schwenkbar an einem Winkelhebel (6) befestigt und durch eine Feder (16) über den Winkelhebel (6) und den Träger (5) stark belastet ist, von den beiden Rollen (10 ; 12) gehalten und erst zwischen diesen durchfallen kann, wenn ein Lappen EMI2.1 der zweite rollentragende Hebel (14) im entgegengesetzten Sinn zur Durchfallbewegung der dritten Rolle (11) bewegbar ist und seinen Anschlag am Lagerpunkt (7) des die dritte Rolle (11) tragenden Winkelhebels (6) hat.
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