AT28915B - Melkmaschine. - Google Patents

Melkmaschine.

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AT28915B
AT28915B AT28915DA AT28915B AT 28915 B AT28915 B AT 28915B AT 28915D A AT28915D A AT 28915DA AT 28915 B AT28915 B AT 28915B
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Austria
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plates
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Ernst Valdemar Gandil
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Ernst Valdemar Gandil
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Platten   c,   die die festen Kissen bilden und durch Schrauben mit Muttern 9 in an sich bekannter Weise so eingestellt werden können, dass der Abstand zwischen den Platten e und d der Dicke der Zitzen entspricht. Die Platten c und d sind an der den Zitzen zugewendeten Seite mit weichem Kautschuke e belegt. 



   Die   Rahmen f sind 7. U zweien   beweglich auf Schraubenspindeln s mit entgegengesetzten   Gewindegängen   angeordnet, so dass sie je nach dem Abstande der Zitzen paarweise entweder einander genähert oder voneinander entfernt, also in der Querrichtung verstellt werden können. Diese Schraubenspindeln s haben Lager v im Gestelle z und gehen durch die untersten Teile der Rahmen/, an welche Halbmuttern y festgeschraubt sind. Durch die   Scbranbenspindel t   ist es möglich, die beweglichen Kissen d-nach Verstellung der   Rahmen f   so einzustellen, dass sie den festen Kissen c genau gegenüberstehen. 
 EMI2.1 
 die Milch in den Eimer   A   niederläuft, der unter dem Gestelle z angebracht ist und dicht an dasselbe anschliesst.

   In diesem sowie im Deckel a finden sich ebenfalls Löcher, durch welche hindurch die Zitzen in die Maschine niedergeführt werden. 



   Wenn durch Drehen der Kurbel k der Schlitten m z. B. nach links verschoben wird, 
 EMI2.2 
 Zitzen aus. Durch ferneres Drehen werden die Platten   d   der linken Rahmen wieder zurückgeführt, während sich die Platten d der rechten Rahmen nun vorbewegen und die beiden Zitzen rechts ausmelken. Durch Umdrehung werden also wechselweise zwei und zwei Zitzen   gemolken.   



   Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei welcher der Schlitten m, der bei der   Ausführungsform nach   Fig. 1 für alle vier Klötze und Rahmen gemeinsam ist und zwischen diesen liegt, hier in zwei Schlitten   ml   und m2 geteilt ist, welche ausserhalb der Rahmen 
 EMI2.3 
   genauer   passen als bei Fig. 1. 



   Die übrigen Anordnungen sind im wesentlichen dieselben wie oben beschrieben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Melkmaschine   mit aus je einem festen und einem beweglichen Kissen bestehenden Melkorganen, deren bewegliche Kissen zuerst geradlinig vorgeschoben und dann mit dem 
 EMI2.4 
   oberen Ende durch Federhülsen   oder dgl. verbunden sind, so dass diese, wenn die geradlinige Weiterbewegung der Kissen am oberen Ende in an sich bekannter Weise gehemmt wird,   beim weiteren Vorgehen   der Schlitten zurückgedrückt werden.

Claims (1)

  1. 2. Melkmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (n) für EMI2.5 Henau eingestellt werben können.
    3. Melkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass bei Verwendung von zwei Schlitten (m1, m2, Fig. 2) für die Bewegung der beweglichen Kissen (d) die diese Schlitten verbindende Stange (6) als Gewindespindel mit zwei entgegengesetzten Gewinde- gangen ausgebildet ist, auf der die mit Muttergewinde versehenen Schlitten sitzen, zum Zwecke, die Schiitten auch in der Längsrichtung einstellen zu können.
AT28915D 1904-10-13 1904-10-13 Melkmaschine. AT28915B (de)

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AT30331D AT30331B (de) 1904-10-13 1906-02-07 Melkmaschine.

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AT28915T 1904-10-13

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AT28915B true AT28915B (de) 1907-06-25

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