AT286931B - Verfahren zur Herstellung einer chemisch reinen, feinkristallinen Verbindung vom Typ Ax'Ay" - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer chemisch reinen, feinkristallinen Verbindung vom Typ Ax'Ay"

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung einer chemisch reinen, feinkristallinen Verbindung 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung chemisch reiner, feinkristalliner Ver-   bindungen vom Typ A'A", wobei A'und A" Elemente der Hauptgruppe VIII des Periodensystems (s. Tabelle 1), vonwelchefiT.zwei Elementenmindestens eines Eisen, Kobalt oder Nickel ist, und x und y   ganze Zahlen kleiner als 5 darstellen, durch Erhitzungeines Gemisches, das die Reaktionskomponenten   A'und A" enthält.    



   Tabelle 1 
 EMI1.2 
 
<tb> 
<tb> Hauptgruppe <SEP> VIII
<tb> Fe <SEP> Co <SEP> Ni
<tb> Ru <SEP> Rh <SEP> Pd
<tb> Os <SEP> Ir <SEP> Pt
<tb> 
 
Manche Vertreter dieser Art von Verbindungen haben nützliche magnetische Eigenschaften. Sie wurden bisher meistens durch Erhitzung eines Gemisches der Elemente hergestellt. Ein Nachteil dieses Herstellungsverfahrens ist, dass dabei auf Temperaturen über den Schmelzpunkt der herzustellenden Verbindung erhitzt werden muss, bei welchen hohen Temperaturen die Bildung von Verunreinigungen infolge chemischer Umwandlungen mit dem Material der Wand des Reaktionsraumes meistens unvermeidbar ist.

   Im Zusammenhang damit wurde zur Verringerung der Reaktionstemperatur bereits früher vorgeschlagen, die höher schmelzende der beiden Reaktionskomponenten zuvor bis zu einer Teilchengrösse, die kleiner als die Dicke der oben genannten Passivierungsschichten ist, zu zerkleinern. Dies ist jedoch nicht immer möglich und ausserdem fördert diese Massnahme eine Verunreinigung der betreffenden Reaktionskomponente, beispielsweise durch Luftoxydation oder durch intensiven Kontakt mit der Wand des Mahlwerkzeuges. 



   Nach der Erfindung enthält das Gemisch der Komponenten A'und A" zugleich mindestens ein Halogenid von mindestens einem der Elemente A'und A" oder dessen bzw. deren Ausgangskomponenten in einer Menge von mindestens   25 Gew. lo der   gesamten Reaktionsmasse. Dies ermöglicht es, innerhalb einer angemessenen Zeitdauer (meistens nicht mehr als 8 h) eine vollständige Umsetzung zwischen den Komponenten A und A" bei Temperaturen unterhalb und oft sogar wesentlich unterhalb von 7000C und dadurch unter Vermeidung von Explosionen herbeizuführen und die gewünschten kristallinen Verbindun- 
 EMI1.3 
 

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 hitzt. Die Komponenten A'und A" lösen sich dann völlig oder teilweise im geschmolzenen Halogenid. 



    Dies kann auch mit dem Reaktionsprodukt A'A" der Fall sein. Wahrscheinlich verläuft die Reaktion zwischen den Komponenten A'und A"in flùssiger Phase. Nach der Reaktion wird abgekühlt. Das Ha-   logenid kann, meistens auf einfache Weise, aus dem Reaktionsprodukt entfernt werden, beispielsweise durch Extraktion mit zuvor sorgfältig gereinigtem Wasser oder zuvor sorgfältig gereinigtem Äthanol oder 
 EMI2.1 
 



  Sie sind meistens in reinerem Zustand verfügbar als die entsprechenden Chloride oder Bromide, die ausserdem oft Kristallwasser enthalten und daher schwer in völlig wasserfreier Form erhältlich sind. Um zu vermeiden, dass Verunreinigungen in die herzustellenden Stoffe gelangen, lässt man die Reaktion am besten in einem geschlossenen System stattfinden. Dabei ist es jedoch selbstverständlich günstig, dass die Reaktionskomponenten wasserfrei sind. Beim Einsatz eines geschlossenen Systems verwendet man vorzugsweise   Jodide.   Beim Einsatz eines offenen Systems muss man damit rechnen, dass viele Jodide sich bei der Reaktionstemperatur verflüchtigen, In jenen Fällen kann die Wahl des Chlorids statt des Jodids manchmal einen Ausweg aus den Schwierigkeiten bieten.

   Man bevorzugt jedoch, wie obenstehend bereits erwähnt, im allgemeinen den Gebrauch eines geschlossenen Reaktionssystems. 



   Anstatt von einem Reaktionsgemisch aus den Komponenten A', A"und einem oder mehreren Halogeniden auszugehen, kann man auch von einem Reaktionsgemisch aus den Komponenten A', A" und freiem Halogen ausgehen. In der geschmolzenen Masse, die sich primär gebildet hat, vollzieht sich   dann wieder die Reaktion zwischen den Komponenten A'und A", unter Bildung der Verbindung A'A". 



  Beim Gebrauch eines geschlossenen Systems geht man in diesem Fall von einem Gemisch aus den Kom-   ponenten A', A" und Jod aus (Chlor kommt dabei nicht so sehr in Betracht, weil es bei Zimmertemperatur gasförmig ist, während auch der Gebrauch von Brom wegen seiner hohen Dampfspannung nicht wünschenswert ist). 



   Das neue Verfahren ermöglicht es, Verbindungen in feinkristalliner Form herzustellen, die nicht mehr als einige Milliontel Gewichtsteile Verunreinigungen enthalten. Diewichtigsten Verunreinigungen sind Halogenide oder freies Halogen, deren Konzentrationen mittels bekannter, auf der Hand liegender Reinigungsverfahren, auf ein sehr niedriges Niveau zurückgebracht werden können. 



   Die Erfindung wird an Hand der untenstehenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Beispiel 1 : Ein Gemisch aus   1, 80   g Kobalt,   5, 85   g Platin und 5, 23 g Jod wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzenwird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin   1h   lang bei einer Temperatur von   3000C   gehalten. Dann wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf 6000C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Kobaltjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet und besteht aus 6, 4 g reinem, pulverförmigem Kobaltplatin   CoPt.   



   Beispiel 2 : Ein Gemisch aus 2, 35 g Nickel,   1, 32   g Eisen und   0, 92 gJod   wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 300 C gehalten. Darauf wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf   6000C   gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Eisenjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus 3, 4 g reinem, pulverförmigem Nickeleisen   Ni. Fe.   



   Beispiel 3   : Ein Gemisch aus 1, 70 g Eisen, 2, 12 g Palladium und 2, 65g Jod wird in eine Quarz-   ampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Dann wird die Temperatur allahlich im Laufe von 4 h auf 6000C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Eisenjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus 3, 2 g reinem, pulverförmigem Eisenpalladium FePd. 



     Be is pie I 4 : Ein Gemisch   aus   1, 06 g Nickel, 1, 92 g   Iridium und 1, 99 g Jod wird in eine Quarz ampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Dann wird die Temperatur allahlich im Laufe von 4 h auf 6000C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Nickeljodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus 2, 4 g reinem, pulverförmigem Nickeliridium Nilr. 



   Beispiel 5 : Ein Gemisch aus 1, 07 g Nickel,   3, 90   g Platin und 3, 41 g Jod wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Danach wird die Temperatur all- 

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 mählich im Laufe von 4 h auf   6000C   gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Nickeljodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus   4, 0   g reinem, pulverförmigem Nickelplatin NiPt4. 



   Beispiel 6 : Ein Gemisch aus 1, 30 g Kobalt, 3, 18 g Palladium und 3. 06 g Jod wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Dann wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf 6000C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Kobaltjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus   3,     6 g   reinem, pulverförmigem Kobaltpalladium   CoPd.   



   Beispiel 7 : Ein Gemisch aus   1, 69 gEisen, 2, 06   g Rhodium und 2, 61g Jod wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen ge- 
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 Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Eisenjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus 3, 1 g reinem, pulverförmigem Eisenrhodium FeRh. 



   Beispiel 8 : Ein Gemisch aus 1, 01 g Eisen, 1, 92 g Iridium und 2, 05 g Jod wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Dann wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf 6000C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Das Eisenjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus 2, 4 g reinem, pulverförmigen Eiseniridium FeIr. 



   Beispiel 9 : Ein Gemisch aus 1, 04 g Kobalt, 2, 35 g Nickel und 2. 39 g Jod wird in eine Quarz ampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin 1 h lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten. Dann wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf eine Temperatur von   6000C   gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Kobaltjodid wird durch Waschen mit Wasser 
 EMI3.2 
 
Beispiel 10 : Ein Gemisch aus 0, 35 g Eisen, 2, 90g Platin und   2, 61 g Jod   wird in eine Quarzampulle gefüllt, die evakuiert und zugeschmolzen wird. Danach wird die Ampulle in einen Ofen gestellt und darin   1 h   lang bei einer Temperatur von 3000C gehalten.

   Dann wird die Temperatur allmählich im Laufe von 4 h auf 600 C gebracht und 8 h lang auf diesem Niveau gehalten. Danach wird die Ampulle abgekühlt und geöffnet. Das Eisenjodid wird durch Waschen mit Wasser entfernt. Der Rückstand wird getrocknet. Dieser besteht aus   3,     1 g   reinem, pulverförmigem Eisenplatin FePt. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Verfahren zur Herstellung einer   chemischreinen, feinkristallinenVerbindungvomTyp A'A".   in dem A'und A" Elemente der Hauptgruppe VIII des Periodensystems, von denen mindestens eines Eisen, Kobalt oder Nickel ist, und x und y ganze Zahlen kleiner als 5 darstellen, durch Erhitzen eines Gemisches, das die Reaktionskomponenten A'und A" enthält, dadurch gekennzeichnet, dass 
 EMI3.3 
 Reaktionsmasse enthält.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch mindestens ein EMI3.4 aus den Komponenten A', A" und freiem Halogen ausgegangen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB von einem Reaktionsgemisch aus den Komponenten A', A" und freiem Jod ausgegangen wird.
AT867269A 1968-06-08 1969-01-27 Verfahren zur Herstellung einer chemisch reinen, feinkristallinen Verbindung vom Typ Ax'Ay" AT286931B (de)

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