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Tausend von Teilnehmern ist eine Hauptgruppe bestimmt, welche, wie oben beschrieben wurde, 1000 Sprechstellapparate, 1000 Zentralapparate, 100 Zwischenschalter und 100 Ver- bindungsapparate umfasst. Zu dem vorerwähnte Zwecke sind an den Apparaten des StammPatentes einige Abänderungen durchgeführt und ein neuer Apparatzwischenschalter konstruiert worden.
Auf den Zeichnungen ist die ganze Vorrichtung in einer Schaltungsskizze dargestellt,
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samt Elektromagnet EI, zehn Kontaktstangen T mit den Elektromagneten E4 und E4a und dem Elektromagnete Eg. Das Tausender-Kontaktwerk K2a wurde in den Zwischenschalter eingeschaltet. Das Kontaktwerk à unterscheidet sich von dem im Stamm-Patente beschriebenen dadurch, dass die Tausender-Kontakte 321 und 325 weggelassen sind alle anderen Kontakte bleiben unverändert. Das Hunderter-Kontaktwerk K2 besitzt nur zehn Kontakte 40, weil jetzt nur zehn Eloktromagnetc. E4 nötig sind. Die anderen Bestandteile dos Verbind ungs- apparates sind in der Konstruktion unverändert geblieben.
Der Zwischenscbaltor besteht aus dem Tausender-Kontaktwerke K2a samt Elektro-
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samt Elektromagneten E'5 und E'5a und dem Hebelwerke l'samt Elelttromagneten E7 und E'7a. Das Kontaktwerk K2a besitzt in seiner festen Scheibe eine Anzahl von z. B. zehn radialen Kontaktreihen zu fünf Kontakten 44, fünf zugehörige l {ontaktringe -1-4', einen bogenförmigen Kontakt 441 und zugehörigen Kontaktring li',. Die leitende Verbindung zwischen den einzelnen Kontakten und Ringen besorgt eine durch Elektroniagnet bewegte und mit Verhindungskontakten oder Bürsten versehene Scheibe, deren Nullstellung sich bei der durch gestrichelte Linien angedeuteten Lücken zwischen den Kontakten befindet.
Diese Kontaktscheibe ist mit einer Sperrvorrichtung versehen, welche aus einer die Kontaktscheibe in Nullstellung haftenden Spiralfeder und einer durch Elektromagnet und Feder betätigten, in das Sperrad eingreifenden Klinke besteht und derart wirkt, dass naqh einer jeden Schrittbewegung der Kontaktscheibe dieselbe durch die Klinke gesperrt und die Spiralfeder gespannt wird. Wenn der Elektromagnet E'2a angeregt wird, so kehrt die Kontakt-
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bewegten Scheibe. In der festen Scheibe ist eine nach Bedarf sich richtende Anzahl von radial angeordneteu Kontaktreihen, z. B. 100 zu fünf Kontakten 70 eingesetzt, von welchen jede Reihe zu einem Verbindungsapparate gehört.
Eine Gruppe von z. 13. zehn dieser Kontaktreihen gehört zu einer Gruppe von zehn Verhindungsapparaten, welche ein gleiches@ Tausend von Teilnehmern beinhaltet, z. B. die Gruppe von Kontaktreihen 76 gehört zu den zehn Verbindungsapparaten, welche die Anschlüsse des ersten Tausends (0---9 !) !t) beinhalten, die Gruppe 70\2) gehört zu don zehn Verbindungsapparaten des zweiten Tausends (1000-1999) usw. Die zugehörigen bogenförmigen Kontakte 71, welche durch eine Gruppe verlaufen, sind gruppenweise mit den einzelnen Kontakten 44 im Kontaktwerde K2a verbunden, wie es in Fig. 1 veranschaulicht ist.
Auf der beweglichen Scheibe dieses Kontakt- werkes sind zehn Reihen von Verbindungskontakten in bekannter Weise angeordnet.
Das Hebelwerk m' ist genau so wie das Hebelwerk m des Vorbindungsapparates eingerichtet. besitzt die Kontakte 281, 28'1, 291 und 301 und wird von den Elektromagneten A" ;, und E'5a betätigt. Das Hebelwerk l' unterscheidet sich von dem Hebelwerke l des Zentralapparates nur dadurch, dass es um den Kontakt 22 weniger beinhaltet ; übrigens sind seine
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Apparates nach dem Stamm-Patente nur dadurch, dass sich in dessen fester Scheibe k eine kleine Anzahl (nach Bedarf), z. B. zehn Kontaktreihen 17, 18 usw. befinden ; diese Anzahl bleibt bei jeder Anzahl von Teilnehmern immer gleich.
Der Sprechstellapparat unterscheidet sich von dem im Stamm-Patente beschriebenen dadurch, dass die Gruppe von den Kontakten 3 nur z. B. zehn Kontakte besitzt : diese zehn Kontakte dienen zur Verbindung des Stromes für Bewegung des Zontralapparates beim
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'etne Gruppe von z. B. zehn Kontakten 4, welche zur Bewegung des Tausender-Kontakt- werkes K2a dient und von welcher einzelne Kontakte durch das im Stamm-Patente be- schnfbene Schild zugedeckt werden können. Dann folgt eine Gruppe von z.
B. zehn lion- takten 72, welche zur Bewegung des Kontaktwerkes K. beim Aussuchen dfs freien Ver-
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geschlossen, das Kontaktwerk K3 dreht sich um den dritten Zahn auf den kontakt 324. Kommt der Kontakt 1 auf die Kontakte 7, so schliesst sich der Strom p3d, welcher donselben Weg nimmt als die Ströme P3b und p3c, jedoch durch den Kontakt 324 und Electromagnet B1 fliesst. Das Kontaktwerk Kl dreht sich um die gerufene Anzahl der Einer.
Darauf kommt der Kontakt 1 auf den ersten von der Kontaktgruppe 8, es schliesst
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der Elektromagnet E4a den Haken aus dem Eingriffe hebt.
Darauf kommt der Kontakt 1 auf den zweiten Kontakt 8, wodurch das Kontaktwerk K3 um den fünften Zahn sich verdreht, und die Verbindung mit dem gerufenen Teilnehmer ist bewerkstelligt. Der Arm b wird auf dem Kontakte 9 angehalten. Der gewünschte Teilnehmer wird durch einen über Leitung p5 verlaufenden Strom angerufen. Mit der Erde angefangen fliesst der Strom durch den Hebel 58, den Hörerhaken des Fernsprechapparat, es des rufenden Teilnehmers, Leitung p5, Kontakte 2 und 9 am Sprcchstellapparat, Leitung p5.
Kontakt 24 am Hebelwerke des Zentralapparates, Kontakte 16 und 17, Leitung 'Kon- takt 241 im Hebelwerke l des Zwischenschalters, Leitung p5, Kontakte 44' und 44 im
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Schlossen, mittels welchem das Kontaktwerk K3 um den neunten Zahn verdreht wird.
Dadurch wird der Strom P4b geschlossen, mittels welchem die verschobene Kontaktstangp in die Nullstellung gebracht wird.
Sodann gelangt der Kontakt 1 auf den zweiten Kontakt 14 ; dadurch schliesst sich
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Elektromagnetes E7a wird das Hebelwerk l des Zentralapparates in die Ruhelage gebracht : der Elektromagnet E'2a zieht die Klinke aus dem Sperrade des Kontaktwerkes, so dass dieses vermittels der Spiralfeder in die Nullstellung gebracht wird.
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