AT282993B - Mikrotom - Google Patents

Mikrotom

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AT282993B
AT282993B AT287069A AT287069A AT282993B AT 282993 B AT282993 B AT 282993B AT 287069 A AT287069 A AT 287069A AT 287069 A AT287069 A AT 287069A AT 282993 B AT282993 B AT 282993B
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AT
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sleeve
switch
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electromagnet
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Compur Werk Gmbh & Co
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    • G01N1/06Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting providing a thin slice, e.g. microtome
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mikrotom 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mikrotom mit einer Vorschubeinrichtung, welche das Präparat gegenüber dem Mikrotommesser schrittweise einstellt und mindestens einen über eine Gewindespindel verstellbaren Keil umfasst, und mit einer Rückstelleinrichtung, welche nach Auskuppeln der Vorschubeinrichtung einen an die Gewindespindel kuppelbaren Rückstellmotor zum gegenläufigen Antrieb der Gewindespindel umfasst. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine im Aufbau sehr einfache, rasch in Tätigkeit bringbare, sicher arbeitende sowie leicht bedienbare Einrichtung zur Keilrückstellung zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zum Herstellen der Kupplung zwischen der Welle des Rückstellmotors und der Gewindespindel eine mit derselben auf Drehbewegung verbundene, ein Kupplungselement tragende Hülse vorgesehen ist, die nach Aufheben einer Sperre über ein Fallgewicht in Achsrichtung zwecks Herstellen des Kupplungseingriffs bewegt wird. 



   Eine raumgedrängte Bauart der Rückstelleinrichtung ergibt sich, wenn gemäss weiteren Merkmalen der Erfindung das Fallgewicht als ein die Hülse umgebendes, mit ihr verbundenes Fallrohr, das Kupplungselement der Hülse als ein Kupplungsschlitz und das Gegenkupplungselement der Welle als ein querliegender Kupplungsstift ausgebildet sind. 



   Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Sperre für die mit Fallrohr belastete Hülse als Anker eines Elektromagneten ausgebildet, der durch Federkraft in der Sperrstellung gehalten und nach Erregen des Elektromagneten in eine entsperrte Stellung übergeführt wird. 



   Bei einem Mikrotom mit einem zum Grobvorschub und einem weiteren, zum Feinvorschub dienenden und zum ersteren parallel verstellbaren Keil ist es von besonderem Vorteil, die Anordnung derart zu treffen, dass der Anker des Elektromagneten mit zwei seitlichen Armen versehen ist und sowohl mit der Hülse des Grobkeiles als auch derjenigen des Feinkeiles zusammenwirkt. 



   In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. l das Mikrotom in schematischer Ansicht, Fig. 2 eine Einzelheit zu Fig. l in Draufsicht, Fig. 3 das Mikrotom in einer andern Betriebsstellung, Fig. 3a eine Einzelheit zu Fig. 3 in Ansicht, Fig. 4 eine weitere Einzelheit zu Fig. 3 in Draufsicht, und Fig. 5 ein Schaltschema einer für die Keilrückstellungen dienenden elektrischen Schalteinrichtung. 



   Das in den Fig. l bis 4 gezeigte Mikrotom besitzt den in der deutschen Auslegeschrift 1246272 bereits näher beschriebenen Aufbau, so dass nachstehend auf Erläuterung diesbezüglicher Einzelheiten verzichtet wird. Es werden lediglich die wesentlichsten Teile beschrieben, welche zum Verständnis der Erfindung notwendig sind. 



   Das Mikrotom besitzt einen   Halter --12-- für   das Messer-14-, einen das Präparat   --16-- aufnehmenden Halter-18--,   sowie einen   Haupt-und Zusatzschlitten-20   bzw. 22--. Eine in senkrechter Richtung sich erstreckende und am   Zusatzschlitten--22--befestigte   Leiste   --26--   hat zwei zueinander parallel verlaufende   Auflageflächen --26a   und   26b--,   wobei sich an 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ist ein Schaltrad oder   Sperrad --40-- befestigt,   in welches eine Schaltklinke --42-- unter dem Druck einer nicht dargestellten Feder eingreift. Diese Klinke ist dabei an einem Zapfen-44schwenkbar gelagert, der in einem Zahnrad--46--festsitzt. Ferner weist die Klinke --42-- einen an ihr befestigten Stift--43--auf. 



   Die Leitspindel-38-ist an ihrem unteren Ende abgedreht und weist einen zylindrischen   Fortsatz --39-- auf,   welcher in eine   Hülse-60-eingreift.   Dieselbe erstreckt sich senkrecht nach unten und umgreift lose eine antriebswelle --62-- eines Elektromotors --64--. An der Welle --62-- ist ein   Querstift --66-- angeordnet,   der mit einem Kupplungsschlitz --68-- der Hülse 
 EMI2.2 
 - hindurch. Auf diese Weise wird bei Drehung der   Leitspindel-38-die Hülse-60-   zwangsläufig mitgedreht. Anderseits erlaubt der Stift --70-- eine senkrechte Ab-und Aufbewegung der   Hülse-60-gegenüber   der   Welle-62-des Motors-64--.   Um die Abwärtsbewegung der 
 EMI2.3 
 --74-- festKeil--28--beschrieben.

   Dem andern Keil--30--ist eine analog aufgebaute Vorschubeinrichtung zugeordnet, die jedoch aus Gründen der Einfachheit nicht nochmals beschrieben ist. Um jedoch einen übersichtlichen Vergleich zu ermöglichen, sind die entsprechenden Elemente dieser weiteren Einrichtung 
 EMI2.4 
 versehen, tragen aber den   Zusatz--a--.   



   Zur Rückstellung der Keile --28 bis 30-- aus der jeweiligen Höhenlage in eine Ausgangs-bzw. 



  Basis-Stellung ist folgende elektromagnetisch gesteuerte Rückstelleinrichtung vorgesehen : 
 EMI2.5 
 --26-- ist--60-- und die Hülse --60a--, Eine Feder--82--ist bestrebt, den Anker --78-- und die Stange --80-- bei stromlosem Magneten --76-- in der in Fig. l gezeigten Stellung zu halten. Am oberen Ende der   Stange --80--- ist   ein Segment --84-- mit zwei kegelförmigen   Betätigern --84a   und   84b-befestigt,   wobei der   Betätiger --84a-- mit   dem   Stift --43-- und   der Betätiger --84b-- mit dem Stift --43a-- in Eingriff bringbar ist. 



   Das Schaltschema der elektrischen Steuereinrichtung für die Rückstellung der   Keile--28   und   30-ist   in Fig. 5 dargestellt. Diese Steuereinrichtung des Mikrotoms ist in nicht gezeigter Weise an das Stromnetz (220 V Wechselstrom) angeschlossen, wobei zur Erreichung der erforderlichen Geräte-Betriebsspannung geeignete Transformatoren bzw. Gleichrichter vorgesehen sind. Es sind zwei Stromkreise vorhanden, nämlich der Steuer-Stromkreis (Anschlüsse A und B) mit   z. B.   24 V Wechselstromspannung und der Antriebs-Stromkreis (Anschlüsse C und D) mit   z. B.   24 V Gleichstromspannung. Am Antriebs-Stromkreis (C-D) sind die   Motoren--64, 64a--   und der   Zugmagnet--76--angeschlossen,   die durch ihnen zugeordnete Doppelschalter --86a,88a,90a-ein-und ausschaltbar sind.

   Jeder Schalter --86a,88a und 90a-- wird durch ein Relais (Elektromagnet) --86--,88 und 90-- betätigt, die im Steuer-Stromkreis (A-B) liegen. Durch eine mechanische Verbindung--92 bzw. 94--, die in den Zeichnungen strichpunktiert angedeutet ist, sind mit jedem Schalter --86a bzw.   88a-zwei   weitere Schalter --86b und 86c bzw. 88b und 88c-bewegungsmässig gekuppelt, so dass bei Schliessung oder Öffnung des Schalters--86a bzw.   88a-die   Schalter--88b, 86c bzw. 88b, 88c-- ebenfalls geschlossen oder geöffnet werden. Ein Schalter - und ein weiterer Schalter --98-- sind bewegungsmässig mit dem Anker --78-- des   Magneten --76-- gekuppelt   und werden durch diesen betätigt. 



   In der gemäss den Fig. l und 3 senkrecht verlaufenden Bewegungsbahn des   Keiles --28-- ist   ein Schliessschalter --100-- und ein Öffnungsschalter --102-- vorgeschen, wobei der Schliessschalter 

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 EMI3.1 
 --30-- ein öffnungsschalter--104-- und ein Schliessschalter --106-- zugeordnet, aber lediglich mit dem Unterschied, dass der   Schliessschalter--104--in   der untersten und der Öffnungsschalter --106-- in der obersten Grenzstellung des Keiles --30-- durch diesen betätigt werden. Ferner ist im Steuer-Stromkreis (A-B) ein   Handschalter-108-vorgesehen.   



   Die beschriebene Einrichtung arbeitet in folgender Weise : Wie in Fig. 1 dargestellt ist, befinden sich die Keile --28 und 30--in ihren Ausgangslagen und sind für einen bestimmten Schneid-Zyklus, also zum Schneiden mehrerer Scheiben mit konstanter Schnittstärke vom Präparat --16-einsatzbereit. 



   Bei jedem einzelnen Schneidvorgang dieses Schneid-Zyklus führt der   Präparathalter--18--   eine Bewegung durch, welche in Fig. 1 mit den Pfeilen I-IV schematisch angedeutet ist. Die Keile   - 28   und 30-- bewirken dabei, wie in der deutschen Auslegeschrift 1246272 näher beschrieben ist, über die Schalteinrichtungen den Vorschub des   Präparates--16--nach   jedem Schneidvorgang um einen bestimmten, eingestellten Vorschubbetrag gegenüber dem   Messer-14--.   Der Keil-28läuft dabei aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung schrittweise nach oben und der   Keil-30-   schrittweise nach unten. 



   Es sei nun unterstellt, dass der   Grobteil-30-während   des Schneidzyklus zuerst seine unterste Endlage erreicht hat, während sich der Feinkeil-28-noch auf einer bestimmten Mittelhöhe befindet. Damit ein neuer Vorschub-Zyklus der Keile beginnen kann, müssen beide zunächst wieder auf die Basisstellung mittels der elektromagnetischen Rückstelleinrichtung zurückgebracht werden. 



   Der   Keil-30-schliesst   in seiner untersten Stellung den   Schalter --104-- für   eine kurze Zeit, so dass das   Relais --90-- unter   Strom gesetzt wird und dabei den Schalter --90a-- schliesst. 



  Dadurch wird wieder der   Elektromagnet --76-- erregt   und sein   Anker --78-- gegen   die Kraft der   Feder --82-- nach   unten gezogen. Diese Abwärtsbewegung des   Ankers --78-- hat   zur Folge, dass sich die Stange --80-- in gleicher Richtung mitbewegt, wobei der   Betätiger--84a   bzw.   84b--mit   dem Stift-43 bzw. 43a--in Eingriff gelangt und dabei die Schaltklinke-42 bzw.   42a-aus   der Verzahnung des Sperrades--40 bzw. 40a-- herausschwenkt (Fig.4). Damit sind die Spindeln--38a 
 EMI3.2 
 beschleunigen. Durch das Herabfallen der Hülsen --60 und 60a--wird eine selbsttätige Kupplung derselben mit den zugeordneten Motoren--64, 64a-- erreicht.

   Im günstigsten Falle wird diese Kupplung sofort erreicht, wenn nämlich die Schlitze--68a, 68b-- bereits direkt über die   Stifte--66   bzw. 66a-fallen (Fig. 3). In anderem Falle wird eine oder beide der Hülsen --60 bzw. 60a-nach dem Herabfallen mit ihrer Stirnfläche zunächst am zugeordneten Stift --66 bzw. 66a--aufliegen (vgl. Fig. 3a). Erst beim Anlaufen des Motors --64 bzw.   64a--wird   der Kupplungseingriff hergestellt, wenn der Stift-66 bzw.   66a-den Schlitz-68   bzw.   68a-- unterläuft.   Das nun mögliche, weitere Herabfallen der Hülse --60 bzw. 60a--bis zum vollständigen Kupplungseingriff wird nun durch das Fallgewicht--74 bzw. 74a--bewerkstelligt bzw. beschleunigt. 



   Ausserdem hat jedes Fallgewicht--74 bzw. 74a-- die Aufgabe, den erreichten Kupplungseingriff zwischen der   Hülse-60   bzw.   60a-und   dem Stift-66 bzw.   66a-zu   sichern, 
 EMI3.3 
 



   Nach dem Kuppeln von-60 bzw. 60a-erfolgt eine Mitnahme der Spindeln-38 bzw. 



  38a--in der entsprechenden Drehrichtung. Der Keil --28-- bewegt sich hiebei aus seiner Mittellage nach unten und der Keil--30--aus der untersten Stellung nach oben. Dabei wird der Schalter   - -104--,   welcher das Startsignal für die   Keilzurückstellung--28, 30--   gegeben hat, kurz nach Beginn des Rücklaufes vom Keil--30--durch denselben freigestellt und somit ein öffnen dieses Schalters--104--erlaubt. Trotzdem wird der Stromfluss zu den Relais --90/90a bzw. 86/86a bzw. 



  88/88a--aufrechterhalten, weil die Überbrückungsschaklter --86b,86c bzw. 88b,88c-- noch geschlossen sind. Der Keil--28--erreicht in beschriebenem Falle zuerst seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung, weil er ja nur etwa die Hälfte des Weges nach unten zurücklegen muss. In seiner 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Ausgangsstellung   (Fig. l)   öffnet der   Keil --28-- den Schalter --102--- und   der Stromfluss zum   Relais--86--wird   damit unterbrochen. Es erfolgt der Abfall des   Schalters--86a--und   damit auch das öffnen der   Schalter-86b   und   86c--,   so dass der   Motor --64-- abgeschaltet   wird.

   Die Rückstellbewegung für den Keil--28--ist damit beendet. 
 EMI4.1 
    --30-- muésKlinke-42   bzw.   42a-mit   dem Schaltrad-40 bzw. 40a-wieder in Eingriff gelangt (Fig. 2). Bei dieser Aufwärtsbewegung der   Stange--80--und   des   Ankers--78--erfolgt   eine zwangsläufige Mitnahme der   Hülsen-60, 60a- sowie   der   Fallgewichte-74, 74a--,   so dass ein Entkuppeln der   Hülse-60   bzw. 60a-vom Motor-64 bzw.   64a-erfolgt.   



   Die durch den   Keil-28-und   den Keil --30-- geöffneten Schalter --102 bzw. 106--, werden sofort bei Beginn eines neuen Schneidvorganges wieder geschlossen. Die vorstehend beschriebene Funktionsweise ist von einer möglichen Zurückstellbewegung der   Keile--28   und 30-in einer bestimmten Betriebsstellung ausgegangen. 



   Es ist somit erläutert, dass jedem Keil-28 bzw.   30-ein Einschalter-100   bzw. 104-und ein Ausschalter-102 bzw.   106-four   die Rückstelleinrichtung zugeordnet ist, so dass je nach Stellung dieser Keile diese Rückstelleinrichtung von diesem oder jenem Keil in Gang gesetzt oder wieder stillgesetzt wird. 



   Eine weitere Möglichkeit zum Einschalten der Keilrückstellung ist durch den Handschalter   --108-   gegeben, welcher auch bei einer beliebigen Zwischenstellung der Keile-28, 30- das   Relais--90/90a--unter   Strom setzt und somit in der bereits geschilderten Weise die Rückstelleinrichtung in Gang setzt. 



   Durch den Einbau der Fallrohre wird erreicht, dass nach dem Ingangsetzen der Rückstelleinrichtung mittels eines der Einschalter und nach der Anzugsbewegung des Ankers vom Elektromagneten die Kupplung zwischen jeder Hülse und der zugeordneten Welle des Rückstellmotors infolge der vergrösserten Massen der Teile rasch hergestellt wird. Befindet sich eine der Wellen gerade in einer zum Herstellen des Kupplungseingriffs ungeeigneten Stellung (Fig. 3a), so sorgt das zugeordnete Fallrohr für das spätere selbsttätige Einkuppeln. Schliesslich sichert die Masse der Hülsen und Fallrohre die Kupplungsteile in der zum einwandfreien Rückstellantrieb erforderlichen Stellung. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Mikrotom mit einer Vorschubeinrichtung, welche das Präparat gegenüber dem Mikrotommesser schrittweise einstellt und mindestens einen über eine Gewindespindel verstellbaren Keil umfasst, und mit einer Rückstelleinrichtung, welche nach Auskuppeln der Vorschubeinrichtung einen an die Gewindespindel kuppelbaren Rückstellmotor zum gegenläufigen Antrieb der Gewindespindel umfasst, 
 EMI4.2 
 62a) des Rückstellmotors (64 bzw. 64a) und der Gewindespindel (38 bzw. 38a) eine mit derselben auf Drehbewegung verbundene, ein Kupplungselement tragende Hülse (60 bzw. 60a) vorgesehen ist, die nach Aufhebung einer Sperre (78, 78a, 78b) über ein Fallgewicht (74 bzw. 74a) zwecks Herstellen des Kupplungseingriffs in Achsrichtung bewegt wird. 
 EMI4.3 


Claims (1)

  1. der Hülse (60 bzw. 60a) als ein Kupplungsschlitz (68 bzw. 68a) und das Gegenkupplungselement der Welle (62 bzw. 62a) als ein querliegender Kupplungsstift (66 bzw. 66a) ausgebildet sind. EMI4.4 Fallrohr (74 bzw. 74a) belastete Hülse (60 bzw. 60a) als Anker (78, 78a, 78b) eines Elektromagneten (76) ausgebildet ist, der durch Federkraft (82) in der Sperrstellung gehalten und nach Erregen des <Desc/Clms Page number 5> Elektromagneten in eine entsperrte Stellung übergeführt wird.
    5. Mikrotom nach Anspruch 4, mit einem zum Grobvorschub und einem weiteren zum EMI5.1 dass der Anker (78) des Elektromagneten (76) mit zwei seitlichen Armen (78a, 78b) versehen ist und sowohl mit der Hülse (60 bzw. 60a) des Grobkeiles (30) als auch derjenigen des Feinkeiles (28) zusammenwirkt.
AT287069A 1968-04-10 1969-03-24 Mikrotom AT282993B (de)

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