AT28181B - Kontrollapparat für schnellfahrende Fahrzeuge. - Google Patents

Kontrollapparat für schnellfahrende Fahrzeuge.

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AT28181B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
speed
control apparatus
fast moving
moving vehicles
spring
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Stefan Pelechowicz
Stanislaus Bischof
Original Assignee
Stefan Pelechowicz
Stanislaus Bischof
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  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wänden 36 des Gehäuses sitzen um Scharniere 37 drehbare Träger 38   von Walzen 9 !),   welche durch auf Blattfedern 40 dieser Träger wirkende Stellschrauben 41 gegen die 
 EMI2.2 
 geschobenen Fahrten auf nicht dargestellter Strecke oder bei Fahrten eines   Automobiles   innerhalb eines Ortes, so wird der Antrieb der Welle 22 durch Einstellen des   knopfes :, 1   in seine Mittelstellung ausgeschaltet (Fig. 2 und 4). Am einen Ende der Wolle 22 sitzt ein Handgriff 42, mittels dessen das Kartenband 20 entsprechend eingestellt   worden hann.   



  Das Kartenband 20 läuft in der Mitte auf einem Unterlagsbleche 43 und ist durch ein Fenster 44 sichtbar, an   welchem entsprechende Längenteilungen zum Abm@ssen der Ent-   
 EMI2.3 
 durch welche zwei einander   gegenüberstehende   Kontakte in Berührung treten und den Strom eines Läutewerkes schliessen, wodurch auf wichtige Punkte der Strecke besenders aufmerksam gemacht wird. Oben sind am Gehäuse abnehmbare Deckel 45 angebracht, welche gestatten, das Kartenband 20 auszuheben und durch ein neues zu ersetzen.    Untcrhalbdts   Kartenbandes   20 ist   ein Papierband 46 angeordnet, das zum Registrieren der   Geschwindigkeit   
 EMI2.4 
 eine um ein Scharnier drehbare Platte 49 gedrückt wird, die sich gegen die Vorderwand des Gehäuses stützende Federn 50 trägt.

   Vom Tische   48 läuft   das   Papicrband 4C üi'o   eine Transportwalze 51 mit Stiften 52, gegen die es durch eine Walze 53   gedrüclt nd.   deren   Träger 54 um   eine Achse 55 drehbar ist, wobei eine an der   Gehäusevorderwand   
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 und ein in diese greifendes Zahnrad 63 angetrieben, das lose auf der Achse   (j4   der Walze 51 sitzt und   diese ! be durch eine federnde Klinke 6'5 mitnimmt,   die in ein Schieberad 66 an der Achse 64 eingreift.

   Ein am unteren Ende der Achse 64 sitzender   i-elilinopf bi   stattet Drehung der Walze 51 von Hand aus, um das Papierband 46 einzustellen. 1 
 EMI2.7 
 welche die Stirnverzahnung eines Zahnrades 69 eingreift, das lose auf dem unteren freten Ende der Achse 16 sitzt, wobei zwischen dem Zahnrade 69 und dem Zahnrade 14 eine Spiralfeder 70 angeordnet ist, durch welche die beiden Stirnverzahnungen in   Eingriff e@-   halten werden. Das Zahnrad   69   wird vom Zahnrade 14 aus durch ein Zahnrad   71 nid   einen auf dessen Achse sitzenden Trieb 72 in Bewegung gesetzt.

   Unter das   Zahn'ad'''   greift eine   Gabel 73 (Fig,   4), die   um   eine Achse 74 drehbar ist und einen   Arm bes@tzt,   unter welchen ein Exzenter 75 greift, das mittels eines Armes 76 verschwenkt werden 
 EMI2.8 
 geordnete Riegel 79 gesperrt, so dass sie erst geöffnet werden können, wenn   die Vouior-   wand 56 des Apparates abgenommen wurde. Das Herausnehmen der Rolle   kann :)) so H'"'   
 EMI2.9 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Der beschriebene Antrieb des die Strecke darstellenden Kartenbandes   20   und dos Registrierpapierbandes 46 erfolgt mit entsprechender Übersetzung fortwährend von der Welle 3 aus, also der Fortbewegung des Gefährtes entsprechend.

   Der Schreibstift der Registriervorricbtung, der Zeiger des Geschwindigkeitsmessers und die Kontrollanzeigevorrichtung für die Geschwindigkeit dürfen jedoch nicht der Fortbewegung   entsprechend   angetrieben werden, sondern nur einer Änderung der Fahrgeschwindigkeit entsprechend 
 EMI3.1 
 Schieberad 84 und wird bei jeder Umdrehung durch Auftreffen auf einen Stift 86 ausgehoben, Dabei wird die Feder 85 des Uhrwerkes so lange gespannt, bis ihre Spannung so gross geworden ist, dass bei gleichbleibender Geschwindigkeit beim weiteren Antriebe das   Uhrwerk durch   die Feder 85 beim Ausheben der Klinke stets so weit zurückgetrieben wird, als es beim Vorwärtsgange der Klinke 81 vorgetrieben wurde.

   Steigt die Geschwindigkeit, so wird das Uhrwerk so lange angetrieben, bis die Spannung der Feder 85 wieder so 
 EMI3.2 
 den Stift 86 wieder aufgehoben wird. In gleicher Weise muss sich beim Sinken der   Ge-   schwindigkeit die Feder 85 so lange entspannen, also das Uhrwerk   zurücktreiben,   bis ihre Spannung gerade den Vorschub des Rades 84 durch die Klinke 81 aufhebt. Das Zahnrad 87 des Uhrwerkes treibt   mittels Triebes. S'S   die Welle 89 mit starker Übersetzung 
 EMI3.3 
 schub und   Aushub der Klinke sehr   gering ist. Die Welle 89 wird daher praktisch nur bei wachsender Geschwindigkeit angetrieben, wobei die Feder 85 gespannt wird, während sie bei abnehmender Geschwindigkeit oder bei Stillstand des Wagens durch die Spannung der Feder 85 entsprechend zurückgedreht wird.

   Von dieser Welle 89 aus wird nun durch eine Schnecke 90 ein Zahnrad 91 angetrieben, dessen Achse 92 einen Trieb 93 trägt, der in eine Zahnstange 94 eingreift. An einem Arme 95 dieser Zahnstange 94 sitzt nun. um einen Bolzen 96 drehbar und durch eine Feder 97 gehalten, der Träger 98   für den Schreib-   
 EMI3.4 
   (Fig.   1) auch hier ein Ablesen der Geschwindigkeit gestatten und wobei ferner deutlich sichtbare marken (rote Querstreifen) 123, welche in der Höhe des Teilstriches der behördlich   zulässig erklärten Maximalgeschwindigkeit an den Seitenwänden   angebracht sind, das Über- 
 EMI3.5 
 spannt werden und dieselben bei verminderter   Geschwindigkeit oder Stillstand des Gefährtes   wieder nach unten ziehen. 



     Diese Vorrichtung ermöglicht es   den   Kontrollorganen,   die Geschwindigkeit selbst auf gewisse Entfernung leicht abzuschätzen bzw. zu kontrollieren. Eine weitere Kontrolle, durch welcheakustischaufdasÜberschreitenderMaximalgeschwindigkeitaufmerksamgemacht wird, wird durch folgende Einrichtung ermöglicht: Im unteren Teile des Apparates ist eine 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 worauf die Glocke 126 fortwährend ertönt, bis die Geschwindigkeit wieder unter das vorgeschriebene Maximum gebracht wurde. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Kontrollapparat für schnellfahrende Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass in demselben zwecks genauer und übersichtlicher Kontrolle die einzeln teilweise bekannten 
 EMI4.2 
 vereinigt sind, dass alle diese   Einrichtungen   von einer gemeinsamen, in bekannter Weise von einer Radachse aus angetriebenen Welle   (3)   in der Weise betätigt werden, dass dns Kartenband   (20)   und das Registrierband (46) von dieser Welle aus der   Fahrgeschwindigkeit   entsprechend angetrieben werden, während die Zeiger   (108   und   120)   der   Geschwindigkcits-   anzeigevorrichtungen und der Schreibstift   ( ! J9)

     der Registriervorrichtung von   dieser   aus nur den Änderungen der Fahrgeschwindigkeit entsprechend bewegt werden, indem ein den Antrieb dieser Teile   vermittelndes Schiel) erad )   von der Antriebswelle (.   1)   aus durch eine federnde Klinke (81) betätigt wird, welche bei jeder Umdrehung durch einen Anschlagstift   (86)   ausgehoben wird, wobei das Schieberad   (84)   mit einer   Uhrfeder (@5)   ohne Sperrung verbunden ist, die beim Klinkenlhube so lange angespannt wird, bis   spi,   
 EMI4.3 


AT28181D 1905-11-10 1905-11-10 Kontrollapparat für schnellfahrende Fahrzeuge. AT28181B (de)

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AT28181B true AT28181B (de) 1907-04-25

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