AT27953B - Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat. - Google Patents

Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat.

Info

Publication number
AT27953B
AT27953B AT27953DA AT27953B AT 27953 B AT27953 B AT 27953B AT 27953D A AT27953D A AT 27953DA AT 27953 B AT27953 B AT 27953B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mercury
solenoid
typewriter
fields
electric
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene Vacheron
Emile Vacheron
Original Assignee
Eugene Vacheron
Emile Vacheron
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugene Vacheron, Emile Vacheron filed Critical Eugene Vacheron
Application granted granted Critical
Publication of AT27953B publication Critical patent/AT27953B/de

Links

Landscapes

  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat. 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Apparat, der das Wiedergeben von Buchstaben, Worten, Sätzen oder Zahlen vermittelst des elektrischen Lichtes ermöglicht. 



  Derselbe besteht im wesentlichen aus einer Anzahl von Feldern, auf welchen alle Buchstaben des Alphabetes von A-Z, ferner die arabischen Ziffern von 0--9 und Interpunktionszeichen, nämlich Fragezeichen, Ausrufzeichen, Bindestrich und Apostroph. u. zw. auf jeder Tafel ein beliebiges solches Zeichen mittelst des elektrischen Glühlichtes ersichtlich gemacht werden können. Die Aneinanderreihung mehrerer Lampenfelder gestattet die sofortige Wiedergabe von Worten und Sätzen in leuchtender Schrift. 



   Die verschiedenen Teile des Photo-Lexigraphs sind ein mit Tastatur versehener Gebeapparat, ein selbsttätiger Stromverteiler, ferner eine Anzahl von Solenoidgruppen und die Lampenfelder bzw. Empfängertafeln. 
 EMI1.1 
 Schnitt durch denselben   nach"l-I der   Fig. 1, Fig. 3 ein   Grundriss   eines selbsttätigen   Stromverteilers,   Fig. 4 eine Innenansicht desselben,   Fig. f)   ein Schnitt nach C-C der 
 EMI1.2 
   \''rgrösserter Schnitt durch   zwei Solonoide nach E-F   der Fig. G, Fig. U ein Schaltungs-     schema,   Fig. 10 ein Schnitt durch eine Empfängertafel, Fig. 11 eine Ansicht eines   Lampen-     feldes, dix   Verteilung der Lampen zeigend. 



   Der Gebe- oder Schreibapparat besitzt eine Anzahl von metallenen Behältern   a     (Fig. 1 und 2), welche Quecksilber   enthalten. In diese Behälter tauchen die Zähne b von
Metallkämmen c, von denen jeder mit einer Gruppe von Behältern a korrespondieren. Die
Anzahl der   Zähne b und der Behälter   a eines   Kammes   c entsprechen der Anzahl von
Lampen, deren Anordnung je einen beliebigen Buchstaben, eine Ziffer oder dgl. darstellt. 



   Durch diesen Kontakt wird der Strom geschlossen und so der   gewünschte   Buchstabe oder das Zeichen hervorgebracht. Die Behälter a sind in einem Isoliersockel d eingefügt und in Parallelreihen angeordnet, deren jede mit einem Kamm korrespondiert. Die Kämme c sind mit den Stangen e verbunden, deren jede an : oberen Ende einen Druckknopf f (Fig. 1 und 2) trägt, auf welchem das Zeichen oder der Buchstabe ersichtlich ist, der heim Niederdrücken der betreffenden Taste auf den später beschriebenen Glühlampenfeldern ) in Leuchtschrift erscheint.

   Die Enden der   Kämme   c sind in Gleitschlitzen q geführt und 
 EMI1.3 
 federn   11   gehalten ; bei einem leichten Fingerdruck auf die   Drucklmöpfe f werden   die Zähne der Kämme in die mit Quecksilber gefüllten   Behälter a   tauchen, was die Schliessung eines elektrischen Stromkreises verursacht. Jede der sich lotrecht bewegenden Tasten- 
 EMI1.4 
 
Die Verteilung des Stromes auf die verschiedenen Leuchtfelder wird selbsttätig von einem auf dem Schreibapparat angebrachten Verteiler k (Fig. 2, punktiert Fig.   1)   besorgt.   Dieser selbsttätige Verteiler   wird elektrisch vermittelst eines Solenoides 1 in Wirkung   gesetzt (Fig. l und 2).

   In dem   Solenoid ist ein Kern maus Weicheisen verschiebbar, der ) einen Hebel o betätigt, welcher den automatischen Verteiler k in Betrieb setzt. Der Strom 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wird auf das Solenoid   l   vermittelst eines grossen Quecksilber enthaltenden Behälters p (Fig. 1) übertragen, in welchem ein metallener Schaft q, der von dem Hebel r getragen wird, eintaucht. Der Hebel   t'ist   mit einer Schiene   8   (Fig. 1 und 2) fest verbunden und um die Achse t (Fig. 2) drehbar.

   Die Bewegung der Schiene   8   und folglich auch des Hebels   f wird   dadurch hervorgerufen, dass irgendeine der Tasten e niedergedrückt wird. 
 EMI2.1 
 verbunden sind, welche unter allen Kämmen c hindurchgeht und beim Niedergehen eines Kammes gesenkt wird, wobei die Schiene   8   niederbewegt wird und ihrerseits den Hebel r nach abwärts dreht, der den Schaft q zum Eintauchen in den Behälter p bringt.

   Andererseits kann dieselbe Bewegung der Schiene s und des Hebels   unabhängig   von der Tastatur dadurch erreicht werden, dass man eine über die ganze Länge der Tastatur reichende Taste      (Fig. 1 und 2) nach Art der bei Schreibmaschinen üblichen Spatientaste anwendet, welche von zwei Hebeln x getragen wird, die um die Achse t drehbar sind, so dass beim Anschlagen der Taste w die Schiene s und der Hebel t von einer mit der Taste 10 verbundenen Stange y (Fig. 2) mitgenommen wird. 



     1) er selbsttätige   Stromverteiler k besteht aus einem zylindrischen Gehäuse z, welches oben von einem Zifferblatt   a'   (Fig. 3 und 5) mit Zeiger b'abgeschlossen ist. Das Zifferblatt zeigt so viel Teilstriche, als der vollständige Apparat Leuchtfelder besitzt, deren Anzahl im Prinzip unbeschränkt ist und für jeden einzelnen Apparat durch die Praxis 
 EMI2.2 
 Schaltrad d'sitzt, dessen   Zähnezahl   der Teilung des Zifferblattes und folglich auch der Anzahl der verwendeten   Leuchtfelder   entspricht. Das Rad d'wird von einem Schaltzahn e' (Fig. 4) weitergeschaltet, der an einer Stange f'gelagert ist, welche von dem durch den Kern m des Solenoids l gedrehten Hebel o verschoben wird.

   Zwei Schraubenfedern g' führen die   Stange,/'nach   jedem Zug des Hebels o in ihre Normallage zurück, wobei das Rad d'stets um einen Zahn weitergeschaltet wird, was von dem Zeiger b'angezeigt wird. Andererseits trägt das Schaltrad d'eine Feder h' (Fig. 4 und   5),   deren freies Ende einen durch das Schaltrad nach abwärts reichenden Schleifkontakt t'besitzt, welcher nach und nach auf Kontakte k' trifft, die auf einer den Boden des Verteilergehäuses bildenden Isolierplatte l'konzentrisch zur Achse c'angeordnet sind und deren Anzahl jeder der verwendeten Leuchtfelder entspricht.

   Jedes der letzteren ist mit einem der Kontakte   k'   verbunden, während der   Schleifkontakt t'mit   dem anderen Ende des den Stromkreis zwischen den Tasten und den Lampen schliessenden Drahtes verbunden ist, so dass erst dann, wenn der Schleifkontakt i'mit einem der Kontakte h' in Berührung kommt, das 
 EMI2.3 
 
Die Gruppe der Solenoide, deren Wirkungsweise dieselbe ist wie die eines elektrischen   Anzünders,   den sie ersetzen, besteht aus einer Zusammenstellung von kleinen Drahtspiralen m' (Fig.   fui, ï   und 8), deren Widerstand der Anzahl der von jedem einzelnen Solenoid an- 
 EMI2.4 
   brettchca n'angeordnet   und oben durch zwei Kupferstreifen o'verbunden, die mittelst Bolzen p'an der Platte M'befestigt sind.

   Unterhalb eines jeden Solenoides befindet sich ein in die Platte n'eingesetzter kupferner Behälter q' mit Quecksilber, welcher mit einem gewindeschaft   , der Drahtklemmuttern s'trägt,   durch die Platte   71'reicht.   In jedem Solenoid ist ein kleiner Kern t' aus Weicheisen verschiebbar, dessen unteres Ende stets mit dem Quecksilber des   Behälters     q'in   Kontakt bleibt. Im oberen Teile jedes Solenoids ist ein   Anker ?"in   den Streifen 0'eingeschraubt.

   Bei Schliessung des Stromkreises über das Solenoid wird der Kern t'von dem Anker angezogen, so dass auch nach Freigebung des Tasters die Lampen fortleuchten, indem dann der Strom durch die Schiene o', den   Anker r',   den in das Quecksilber des Behälters q'tauchenden Kern t'und von hier durch 
 EMI2.5 
 staben in   Glühschrift   sichtbar werden, bestehen aus Holzplatten   n'   (Fig. 10), die von   Schwau'/blechplatten v'eingeschlossen   sind, um sie vor den Witterungseinflüssen zu schützen.   Glühlampen tc',   die in Hülsen x'an der Plattc u'befestigt und in einer besonderen 
 EMI2.6 
 der Buchstaben des Alphabetes, eine der Ziffern oder irgendeines der angegebenen Interpunktionszeichen zu bilden.

   Der Apparat besteht demnach aus einer elektrischen Schreibmaschine, die gleichzeitig dazu dient, Buchstaben zu bilden und den Strom nach und nach auf alle vorhandenen Leuchtfelder zu verteilen und aus einer Anzahl von selbsttätig zündenden Solenoiden, die die   Weiterbeleuchtung eines   jedens Zeichens, das auf den Leuchtfeldern hervorgebracht wurde, gestatten. 



     Das Schattungsschema gemäss   Fig.   !   enthält vier Leuchtfelder   1-4,   von denen das erste bereits erleuchtet ist, während beim zweiten soeben das Erleuchten des Feldes durch   Hetätigung des Manipulators   erfolgt.   Der Stromlauf   beim Erleuchten eines Feldes vollzieht 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sich in folgender Weise : Der elektrische Strom tritt durch die Leitung A ein, gelangt zu den einzelnen Tasten f und teilt sich hier in zwei verschiedene Stromkreise : In den zur Betätigung des Verteilers k und in den zu den Lampen   fahrenden   Stromkreis.

   Was den ersteren betrifft, so wird   beim Niederdrucken   der Taste f durch Eintauchen des Stiftes q in den   Quecksilberbehälter   p ein Stromlauf geschlossen, der durch das Solenoid l und die Leitungen L und R zur Stromquelle fliesst. Ist durch die Wirkung des Solenoids l der Zeiger. des Verteilers K auf einen je einem bestimmten Lampenfelde entsprechenden Kontakt kl gelangt, so fliesst der Strom im Nebenschluss zum   Solenoid l   durch diesen 
 EMI3.1 
 Augenblicke der zu den Lampen führende Stromkreis geschlossen, indem die Zungen. J mit   den Klemmen K in Berührung   kommen. 



   Der Stromkreis für die Erleuchtung des Feldes verläuft wie folgt : Beim Niederdrücken der Taste   f   tauchen die mit der Stromzuleitung   A   leitend verbundenen Zähne b in   Queck-   silberbelälter a, welche durch Drähte M mit den Leitungen N verbunden sind, deren Zahl der Anzahl der Lampen eines Leuchtfeldes entspricht. An jeder solchen Leitung N sind für jedes Leuchtfeld Klemmen K angeschlossen, welche die Verbindung mit den einzelnen Lampen eines Leuchtfeldes herstellen. Ist also durch die Wirkung des Stromverteilers k der Kontakt zwischen den Klemmen K und den Zungen.   J   hergestellt, so   fliesst   der Strom von den Quecksilberbehältern a, die   Leitungen Mund.

   X, durch   die Klemmen K und die Zungen J, die Solenoide m'durch die Lampen   M'nach R   zurück. Dabei gelangen die   Solenoidlierne,   die mit einem Ende in Quecksilberbehälter q' tauchen, welche mit den zu den Solenoiden m'führenden Leitungsdrähten verbunden sind, in Kontakt mit den Ankern r', die in durch den Draht A'mit der Stromquelle verbundenen   Metallschienen   o'befestigt sind, so dass, wie bei dem Lampenfeld l angedeutet, ein Stromfluss   von A durch A', die   Schiene o', durch die Anker r' und Solenoidkerne t', von hier durch die Quecksilberbehälter   q',   die Solenoide m'zu den Lampen   M'und   durch R zur Strom (luelle zurück erfolgt, durch welche auch nach Freigeben der Taste f die Lampen w' leuchtend erhalten werden. 



   Die Wirkungsweise des Apparates ist kurz folgende : Beim Niederdrücken eines der    iaster l'tauchen die   Zähne b des   hetreffenden Kammes   c in die darunter befindlichen 
 EMI3.2 
   weitergedreht wird und der Schleifkontakt i'auf   einen Kontakt   k'auftrifft.   In diesem Augenblick wird der Strom von den Kämmen c zu den Solenoiden m' und den Lampen geschlossen, so dass an demjenigen   Leuchtfeld,   das dem mit dem Schleifkontakt   i'in   Verbindung stehenden Kontakt k' entspricht, der der betätigenden Taste f entsprechende Buchstabe bzw. die Ziffer oder dgl. ersichtlich wird.

   Beim   Stromschluss   kommt der Weicheisenkern k'des Solenoids   m'in Berührung mit   dem Anker r', wodurch ein neuer Stromlauf über das   Solenoid fM'durch   die Lampen   K.' erfolgt,   so dass der Taster f freigegeben werden kann, ohne das Leuchten der Lampen zu unterbrechen. Nun wird durch Betätigung wieder eine Taste f auf dem nächsten Leuchtfeld ein Zeichen auf dieselbe Weise ersichtlich   gemacht ; sollen dabei z. B.   einige Felder übergangen werden, so braucht   man   nur die Taste   ! f1, die   nur den Stromverteiler betätigt, so oft niederzudrücken. als Felder übersprungen werden sollen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat mit einer Schreibmaschine, deren Tasten beim Niederdrücken Stromkreise schliessen, einer der Tastenzahl entsprechenden Anzahl von Solenoiden und einer Anzahl von mit Glühlampen, aus denen Buchstaben, Ziffern oder dgl.
    gebildet werden können, versehenen Leuchtfeldern, gekennzeichnet dnrch einen an der Schreibmaschine angeordneten, den elektrischen Strom den einzelnen Leuchtfcldern nacheinander zuführenden selbsttätigen Stromverteiler, der durch die beim Niederdrücken EMI3.3 mit dem verschiebbaren Solenoidkern verbundener Hebel einen Schaltzahn bewegt, der in ein Schaltrad eingreift, welches auf seiner Achse einerseits einen die Anzahl der beleuchteten Felder auf einem Ziffernblatte anzeigenden Zeiger und andererseits einen federnden Schleifkontakt trägt, der bei jedesmaligem Weiterschalten des Rades um einen Zahn mit den den einzelnen Leuchtfeldern entsprechenden Kontakten in Berührung kommt. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat nach Anspruch 1 mit Metallkammen, deren der Anzahl der einen Buchstaben odar dgl. bildenden Lampen entsprechende Zähne zwecks Herbeiführung des Stromschlusses in Quecksilber eintauchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkämme unmittelbar an den Schreibmaschinentasten angeordnet und an den Enden in Gleitschlitzen geführt sind.
    3. Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schliessung des Stromkreises für das Verteilersolenoid ein Quecksilber enthaltender Behälter (p) mit einzutauchendem Kontaktstift (q) vorgesehen ist, welch letzterer an einem Hebel angeordnet ist, der mit einer Schiene (s') in Verbindung steht, die an Armen (u) eine unter den Tastenkämmen (c) hindurchgehende Stange trägt, derart, dass beim Niederdrücken irgendeiner Taste der Kontaktstift stets zum Eintauchen in das Quecksilber gebracht wird.
    4. Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Lampengruppen eines Leuchtfeldes entsprechende Anzahl von durch Metallschienen gehaltenen Solenoide im Innern einen festen in die Metallschiene eingeschraubten Anker (1.') und einen lotrecht verschiebbaren Kern (t') besitzen, welcher stets in das Quecksilber eines unterhalb jedes Solenoids angeordneten Behälters eintaucht, der mit einem Gewindezapfen und Klemmuttern zur Befestigung der zu den korrespondierenden Quecksilberbel) ältern der Schreibmaschine führenden Leitung versehen ist.
AT27953D 1905-03-22 1905-03-22 Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat. AT27953B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT27953T 1905-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT27953B true AT27953B (de) 1907-03-26

Family

ID=3540406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT27953D AT27953B (de) 1905-03-22 1905-03-22 Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT27953B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT27953B (de) Elektrischer Leuchtzeichengebeapparat.
DE1027249B (de) Schrittweise schaltender Waehler mit Schutzrohrkontakten
DE177026C (de)
DE613150C (de) Selbsttaetige Lichtwechselsteuerung fuer Kopiermaschinen
WO1980000048A1 (fr) Contact electrique protege contre la poussiere
DE528748C (de) Hilfskontakt fuer elektrische Schalter, der aus zwei an federnden Zuleitungen sitzenden aeusseren Kontaktkloetzen und aus einem zwischen diese eingefuehrten inneren Kontaktklotz besteht
DE378299C (de) Zeitschalter
DE442767C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von elektrischer Wanderschrift
DE372920C (de) Vorrichtung zum Ablesen von Signalen elektrischer Signalvorrichtungen, bei denen jeweils Lampen zweier Signallampengruppen aufleuchten
DE231315C (de)
DE2018046A1 (de) Elektromagnetische Impulszähleinrichtung
DE268380C (de)
AT131806B (de) Gasgefüllte elektrische Bogenlampe mit aus hochschmelzenden Stoffen, insbesondere Wolfram, bestehenden Elektroden.
DE486629C (de) Elektrische Schaltvorrichtung zur Vorfuehrung wechselnder Leuchtschriftzeichen mittels einer Schreibmaschine
DE245464C (de)
AT40041B (de) Elektrischer Leuchtzeichen-Gebeapparat.
DE27542C (de) Apparat zur Registrirung der Zeitdauer elektrischer Ströme
DE619903C (de) Elektrischer Schalter mit elektromagnetischer Lichtbogenloeschung
DE361053C (de) Vorrichtung zum Zuenden eines Lichtbogens zwischen ruhenden Elektroden in einem abgeschlossenen Gehaeuse mit Gasfuellung
DE503484C (de) Quecksilberschalter
AT32540B (de) Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine.
DE1134762B (de) Mehrfachrelais mit gasgeschuetzten Kontakten
DE229040C (de)
DE198905C (de)
AT49998B (de) Orgel.