AT274040B - Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge

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AT274040B
AT274040B AT1075966A AT1075966A AT274040B AT 274040 B AT274040 B AT 274040B AT 1075966 A AT1075966 A AT 1075966A AT 1075966 A AT1075966 A AT 1075966A AT 274040 B AT274040 B AT 274040B
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AT
Austria
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coupling
bolt
vehicle
piece
claw
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Application number
AT1075966A
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English (en)
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Isothermos Sa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ubergangskupplung   für Schienenfahrzeuge 
Die Erfindung betrifft eine Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge zum wahlweisen Ankuppeln des Fahrzeuges an ein mit einer selbsttätigen Klauenkupplung oder mit einer Schraubenkupplung ausgestattetes Fahrzeug, bei der der Zughaken eine Achse trägt und die Spannschraubenspindel mit einem U-förmigen Eihängebügel verbunden ist, der zum Einhängen in den Zughaken eines anzukuppelnden Fahrzeuges dient, und bei der an die vom Zughaken getragene Achse mittels eines Lenkersystems ein Kupplungsstück angelenkt ist, das ein in das Maul des Kopfes der Klauenkupplung umrissmässig passendes Profil aufweist. 



   Die Aufgabenstellung der Erfindung geht darin, eine Obergangskupplung dieser Art so auszubilden, dass sie es ermöglicht, beim Kuppeln mit einem Fahrzeug, das eine selbsttätige Klauenkupplung mit einem zentralen Kupplungskopf aufweist, die Kupplungslänge zu variieren. 



   Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Kupplungsstück die Form eines länglichen   U-Bügels   hat, zwischen dessen Schenkeln der zum Anlenken des Kupplungsstückes an das Lenkersystem dienende Bolzen verläuft und dessen Aussenseite zwecks Anpassung an zwei verschiedene Kupplungslängen in zwei verschiedenen Entfernungen vom Anlenkbolzen zwei in das Maul des Kupplungskopfes der Klauenkupplung umrissmässig passend geformte, gegeneinander bezüglich der Längsachse des Bolzens um 900 versetzte Gegenprofile aufweist, so dass das Kupplungsstück in das Maul des Klauenkupplungskopfes durch Schwenken um den Bolzen in zwei gegeneinander um 900 versetzte Kupplungslagen einführbar ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Die Fig. l und 2 zeigen das Kupplungsstück der erfindungsgemässen Übergangskupplung in perspektivischer Darstellung von zwei gegenüberliegenden Seiten gesehen. In den Fig. 3 und 4 ist das Kupplungsstück in Eingriff mit dem Kupplungskopf einer selbsttätigen Klauenkupplung bei grösster bzw. kleinster Kupplungslage in Draufsicht dargestellt. 
 EMI1.1 
 --1-- eine- versehen, durch den es mit dem nicht dargestellten Lenkersystem verbunden ist, das seinerseits an der Achse einer üblichen, nicht dargestellten Schraubenkupplung eines Schienenfahrzeuges angelenkt ist.

   Das   Kupplungsstück --1-- weist   an seinen beiden Enden an der Aussenseite zwei einander ähnliche Gegenprofile auf, die jedoch gegeneinander bezüglich der Längsachse des   Bolzens --2-- um     900 verdreht   sind. Hiebei weist das Kupplungsstück an seinem vom   Bolzen --2-- weiter   entfernten Ende zwei   Gegenprofile-3, 4--   auf, die umrissmässig in das Maul des   Kupplungskopfes -- -5-- einer   selbsttätigen Klauenkupplung passen (Fig.

   3, 4), wenn sich das   Kupplungsstück --1-- in   waagrechter gestreckter Lage befindet, während die Aussenseite des hinteren Endes des   Kupplungsstückes   nahe dem Bolzen --2-- zwei den   Gegenprofilen --3, 4-   identsische Gegenprofile 3', 4'-aufweist, wenn das   Kupplungsstück--l-vertikal   orientiert ist. Es ist erkennbar, dass die Gesamtkupplungslänge der Kupplung um eine Länge variiert werden kann, die gleich dem Abstand 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zwischen dem Bolzen --2-- und dem vorderen Ende des   Kupplungsstückes --1-- ist,   je nachdem, ob das Kupplungsstück in horizontaler oder vertikaler Lage in den Kupplungskopf der selbsttätigen Kupplung eingesetzt wird. 



   In der Nähe der beiden   Gegenprofile --3, 4   bzw.   3', 4'-- sind Ansätze-6, 6'- vorgesehen,   die sich, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, am Oberrand oder Unterrand des Kupplungskopfes-5abstützen, um ein Lösen des   Kupplungsstückes -1-- durch   Verschwenken um den   Bolzen-2-   und Vertikalbewegungen desselben während der Fahrt des Fahrzeuges zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : übergangskupplung für Schienenfahrzeuge zum wahlweisen Ankuppeln des Fahrzeuges an ein mit einer selbsttätigen Klauenkupplung oder mit einer Schraubenkupplung ausgestattetes Fahrzeug, bei der der Zughaken eine Achse trägt und die Spannschraubenspindel mit einem U-förmigen Einhängebügel verbunden ist, der zum Einhängen in den Zughaken eines anzukuppelnden Fahrzeuges dient, und bei der an die vom Zughaken getragene Achse mittels eines Lenkersystems ein Kupplungsstück angelenkt ist, das ein in das Maul des Kopfes der Klauenkupplung umrissmässig passendes Profil aufweist, EMI2.1 hat, zwischen dessen Schenkeln der zum Anlenken des Kupplungsstückes (1) an das Lenkersystem dienende Bolzen (2)
    verläuft und dessen Aussenseite zwecks Anpassung an zwei verschiedene Kupplungslängen in zwei verschiedenen Entfernungen vom Anlenkbolzen (2) zwei in das Maul des Kupplungskopfes (5) der Klauenkupplung umrissmässig passend geformte, gegeneinander bezüglich der Längsachse des Bolzens (2) um 900 versetzte Gegenprofile (3, 4 bzw. 3', 4') aufweist, so dass das Kupplungsstück (1) in das Maul des Klauenkupplungskopfes durch Schwenken um den Bolzen (2) in zwei gegeneinander um 900 versetzte Kupplungslagen einführbar ist.
AT1075966A 1964-08-12 1964-12-07 Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge AT274040B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR984981A FR86298E (fr) 1963-12-10 1964-08-12 Dispositif d'accouplement mixte entre véhicules ferroviaires munis respectivement d'un attelage automatique et d'un tendeur à vis traditionnel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT274040B true AT274040B (de) 1969-09-10

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AT1075966A AT274040B (de) 1964-08-12 1964-12-07 Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge

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