AT227762B - Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge

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AT227762B
AT227762B AT763461A AT763461A AT227762B AT 227762 B AT227762 B AT 227762B AT 763461 A AT763461 A AT 763461A AT 763461 A AT763461 A AT 763461A AT 227762 B AT227762 B AT 227762B
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coupling
guide
claw
central buffer
horn
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AT763461A
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English (en)
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Knorr Bremse Kg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der grösseren Kupplungsklaue nach unten verlängert sind und dass die senkrechte Vorderfläche des Führungs- homes sich unterhalb der kleinen Kupplungsklaue seitlich an die vordere Fläche der Verlängerung der kleinen Kupplungsklaue anschliesst und sich unter Bildung eines Winkels zu der Fläche nach vorne und zur
Seite hin erstreckt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die Verlängerung der zwischen den
Kupplungsklauen liegenden Fläche eine zumindest eine Leitungskupplung aufnehmende Aussparung auf- weist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



   An einem Kupplungskopf   1,   der an seiner Vorderseite eine kleine und eine grosse Kupplungsklaue 3 bzw. 5 trägt, ist seitlich und unterhalb der kleinen Kupplungsklaue 3 ein Führungshorn 7 starr befestigt. Das Führungshorn 7 weist eine senkrecht stehende, vordere Begrenzung auf, die aus einer in der Ebene der vorderen Begrenzungsfläche 9 der kleinen Kupplungsklaue 3 liegenden Fläche 11 und einer sich seitlich nach aussen an diese Fläche 11 anschliessenden, aus deren Ebene nach vorne abgewinkelt vorspringenden Fläche 13 gebildet ist. Die Fläche 11 verlängert die Begrenzungsfläche 9 nach unten.

   Seitlich der kleinen Kupplungsklaue 3 ist der vorderste Teil der Oberfläche des Führungshornes 7 durch je eine   nach rückwärts   ansteigende und eine nach aussen sich an diese anschliessende, in dieser Richtung abfallende   Führung-   fläche   15bzw. 17 gebildet. Die   gemeinsame Schnittgerade 19 der Führungsflächen 15 und 17 verläuft dabei nach vorne abfallend. nahezu in Längsrichtung der Mittelpufferkupplung. An die Führungsflächen 15 und 17 schliesst sich nach rückwärts unter Bildung einer Knicklinie eine steil ansteigende Führungsfläche 21 an. Die obere Begrenzung 23 des Führungshornes 7 liegt tiefer oder höchstens in der Höhe der Unterfläche 25 der grossen Kupplungsklaue 5.

   Zur Erzielung von Flächenberührungen während der Kupplungsvorgänge ist es vorteilhaft, den Führungsflächen 15,17 und 21 an der Unterseite der grossen Kupplungsklaue 5 entgegengesetzt geneigte Führungsflächen 27 zuzuordnen. Im unteren Teil der zwischen der kleinen und der grossen Kupplungsklaue 3 bzw. 5 liegenden, nach unten verlängerten   Fläche 29 der Mittel-   pufferkupplung 1 ist ein teilweise auf die Fläche 11 übergreifende, in Kupplungslängsrichtung angeordneterDurchbruch 31 vorgesehen, der der Aufnahme einer selbsttätigen, nicht gezeigten Leitungskupplung dient. 



   Beim Kuppeln nähern sich zwei gleichartig ausgebildete Kupplungsköpfe der vorstehend beschriebenen Art einander an. Je nach der seitlichen und höhenmässigen Versetzung der beiden Kupplungsköpfe berühren zu Beginn des eigentlichen Kupplungsvorganges die Führungsflächen 15 und/oder 17 des Führunghornes 7 eines Kupplungskopfes eine oder mehrere der Führungsflächen 27 der grossen Kupplungsklaue 5 des Gegenkupplungskopfes und bewirken bei weiterer Annäherung der beiden Kupplungsköpfe deren gegenseitige Ausrichtung. Die besondere Anordnung der Führungsflächen 15 und 17 gewährleistet dabei, dass die Beanspruchung des Führungshornes 7 während der Ausrichtung der Kupplungsköpfe in für dieses   ertrag-   lichen Grenzen bleibt.

   Gegen Ende des weiterhin wie üblich ablaufenden Kupplungsvorganges schiebt sich die Unterfläche 25 der grossen Kupplungsklaue 5 eines Kupplungskopfes auf die obere Begrenzung 23 des Führungshornes 7 des andern Kupplungskopfes. Die gegenseitige Anlage der Flächen 23 und 25 bewirkt bei der gekuppelten Mittelpufferkupplung deren Verhalten als Starrkupplung. 



   Durch die niedrige Lage des Führungshornes 7 am Kupplungskopf 1 ist es möglich, die erfindungsge- 
 EMI2.1 
 einer Mittelpufferkupplung ohne   Führungshorn, zu   kuppeln. Die grosse Kupplungsklaue des gewöhnlichen Kupplungskopfes schiebt sich dabei ohne Behinderung über das Führungshorn 7 des erfindungsgemässen Kupplungskopfes. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge, die an der Vorderseite ihrer gleichartigen Kupplungsköpfe je zwei sich im gekuppelten Zustand teilweise umgreifende Kupplungsklauen von unterschiedlicher Grösse und Gestalt trägt und deren jeder Kupplungskopf unterhalb und seitlich der kleineren Kupplungsklaue ein Führungshorn aufweist, das nahe seines Vorderendes mit je einer nach vorne und einer nach aussen abfallenden Führungsfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittgerade (19) der den'vorderen Teil der Oberseite (23) des Führungshornes (7) bildendenFüh- rungsflächen (15 und 17) nach vorne abfallend nahezu in Längsrichtung der Mittelpufferkupplung verläuft, dass eine ebenfalls der Oberseite (23) des Führungshornes (7) zugehörende,
    sich rückwärts unter Bildung einer Knicklinie an die Führungsflächen (15 und 17) anschliessende und nach rückwärts ansteigende weitere Führungsfläche (21) vorgesehen ist, dass die Unterseite der grossen Kupplungsklaue (5) <Desc/Clms Page number 3> entgegengesetzt zu den Führungsflächen (15,17 und 21) des Führungshornes (7) geneigte, mit diesen Füh- rungsflächen einer Gegenkupplung während eines Kupplungsvorganges zusammenarbeitende Flächenteils (27) aufweist, dass die zwischen den Kupplungsklauen (3 und 5) die vordere Kupplungskopfbegrenzung bildende, senkrechte Fläche (29) sowie die kleinere der beiden Kupplungsklauen (3) gegenüber der grösseren Kupplungsklaue (5) nach unten verlängert sind und dass die senkrechte Vorderfläche (13) des Führungshornes (7) sich unterhalb der kleinen Kupplungsklaue (3)
    seitlich an die vordere Fläche (11) der Verlängerung der kleinen Kupplungsklaue (3) anschliesst und sich unter Bildung eines Winkels zu der Fläche (11) nach vorne und zur Seite hin erstreckt.
    2. Mittelpufferkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der zwischen den Kupplungsklauen (3 und 5) liegenden Fläche (29) eine zumindest eine Leitungskupplung aufnemende Aussparung (31) aufweist.
AT763461A 1960-11-25 1961-10-11 Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge AT227762B (de)

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AT227762B true AT227762B (de) 1963-06-10

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