AT27015B - Spitzenfräsmaschine für Schuhwerk. - Google Patents

Spitzenfräsmaschine für Schuhwerk.

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AT27015B
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 Platte   5,   die mit einer Aussparung 6 versehen und in beliebiger geeigneter Weise an einem Träger 7 angebracht ist. Der Träger 7 ist wagerecht an der Konsole 3 verschiebbar und liegt unter dem Fräser 1. Die Kanten des   Trägers   sind mit Nuten versehen, welche die an der Konsole 3 abnehmbar befestigten Leisten 8 aufnehmen. Die Aussparung 6 in der Platte 5 hat im wesentlichen die gleiche Form, wie die Spitze des zu bearbeitenden   Schuhes,   wie in Fig. 4 punktiert angedeutet ist, sie ist jedoch etwas   schmäler als   diese Spitze, wie gleichfalls ans dieser Figur ersichtlich ist.

   Sie gestattet, dass der Spitzenteil des Schuhes aufwärts gegen die Platte 5 derart gedrückt wird, dass die Vorsprünge an der Sohle dieses   Spitzcntoilcs ill) er   die Oberfläche der Platte hervorragen. Um den Arbeiter beim richtigen Anhalten des Schuhes gegen die Führungsplatte zu unterstützen, kann man eine Rast 9 anwenden, welche gepolstert und an der Unterseite des Trägers 7 befestigt ist. Gegen diese Rast kann die vorderste Spitze des   Schuhes   gestützt werden, wenn derselbe der Führungsplatte dargeboten wird. Ferner dient die Rast 9 zur Begrenzung der 
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 eine Feder 10, die an einem Ende mit einem Vorsprung 11 des Trägers 7 und am anderen   Kndo mit einem festen Tcil   der Maschine, beispielsweise der Konsole   3,   verbunden ist.

   Ein Anschlag kann noch angebracht werden, welcher die   Zurückbewegung dos   Trägers 7 genau begrenzt. 
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   dem Werkstück gedreht.   Bei dieser Drehungsrichtung werden die gefrästen Enden des   Uherteders in der Richtung auf den Absatz   zu geglättet und zum glatten Anliegen an 
 EMI2.3 
 beispielsweise unrichtig eingesetzte Zwicktacks, werden gegen den Absatz zu schräg gestellt. 



   Bei der Arbeit der Maschine setzt der Arbeiter einen Schuh mit der äussersten Spitze gegen die Rast 9, während die Kane des Oberleders glatt an der Kante der Aussparung 6 
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 das Werkstück dabei derarti führt, dass es nicht durch unrichtiges Anhalten an den   Fräser     beschädigt werden kann.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1 mit einem zylindrischen Fräser, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsvorrichtung den Spitzenteil des Schuhes parallel zur Achse des Fräsershält.
    H. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,d ass die Fübrungsvorrichtuug aus einer mit einem Ausschnitte verschenen Platte (7) besteht, welcher Ausschnitt kleiner EMI2.5
    5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte mit einem Anschlag (9) für die Schuhspitze verschen ist.
AT27015D 1905-01-05 1905-01-05 Spitzenfräsmaschine für Schuhwerk. AT27015B (de)

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AT27015T 1905-01-05

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AT27015B true AT27015B (de) 1907-01-10

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ID=3538923

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