AT147386B - Zinkenfräsmaschine. - Google Patents

Zinkenfräsmaschine.

Info

Publication number
AT147386B
AT147386B AT147386DA AT147386B AT 147386 B AT147386 B AT 147386B AT 147386D A AT147386D A AT 147386DA AT 147386 B AT147386 B AT 147386B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
slide
milling machine
lever
frame
dovetail
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Drapak
Arnost Drapak
Jindrich Drapak
Original Assignee
Otto Drapak
Arnost Drapak
Jindrich Drapak
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Drapak, Arnost Drapak, Jindrich Drapak filed Critical Otto Drapak
Application granted granted Critical
Publication of AT147386B publication Critical patent/AT147386B/de

Links

Landscapes

  • Milling Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Zinkenftäsmaschine.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Kupplung des Schiebers 4 mit dem Rahmen 9 erfolgt mittels des am Handhebel 5 angeordneten Hebels 10 (Fig. 2). Dieser Hebel ist mittels Zugdrahtes 11 mit dem Exzenterhebel13 (Fig. 4) verbunden. 



  Drückt man auf den Hebel   10,   so wird diese Bewegung auf den Bolzen 12 übertragen, der sich entgegen der Feder 14 bewegt und den Exzenterhebel13 so verdreht, dass der Exzenter den Schieber 4 an die im Rahmen 9 angeordnete Zahnbacke 15   andrückt.   Wird dagegen der Hebel 10 losgelassen, so dreht sich infolge der Wirkung der Feder 14 der Exzenterhebel13 wieder zurück und der Schieber 4 wird von der Zahnbacke 15 gelöst. Da der Schieber 4 und die ihn betätigenden Organe auf den Schlitten 21 gelagert sind, sind beide Bewegungen des Motors bzw. Fräsers unabhängig voneinander. 



   Das Zinkenfräsen mit der Maschine geht wie folgt vor sich : Am Schieber 4 ist ein Stift 3'angeordnet, der aus einem Ausschnitt 26 des Lagers 6 herausragt und sich bei der Bewegung des Schiebers 4 in diesem Ausschnitt bewegt. Der Stift 3'arbeitet mit der Schablone 1 zusammen. Wenn eine Ausnehmung zwischen zwei Zinken gefräst werden soll, so wird der Hebel 18 (in Fig. 3 nach oben) bewegt, so dass der Stift 3'infolge der dadurch bewirkten Bewegung der Schlitten 21 in den Ausschnitt 2'der Schablone 1 eindringt. Dabei dringt der Fräser 7 in die Bretter 2, 3 ein und schneidet die Ausnehmung aus. Die Tiefe des Einschnittes wird durch nicht eingezeichnete einstellbare Anschläge begrenzt. Durch Rückbewegung des Hebels 18 wird der Stift 3'wieder aus dem Ausschnitt   2'und   der Fräser 7 aus der gefrästen Ausnehmung herausgeführt.

   Nach dem Verlassen des Ausschnittes 2'wird durch Andrücken des Hebels 10 der Rahmen 9 des Motors mit dem Schieber 4 gekuppelt, so dass der Fräser 7 mitgenommen wird, und dann wird der Stift 3'noch um die Zinkenteilung nach rechts bewegt, bis die einstellbare Schraube   17   durch Anstossen an den am Lager 6 angeordneten Anschlag 16 die Weiterbewegung des Schiebers 4 und des Fräsers 7 verhindert. Damit nun der Fräser 7 die andere Seite der Zinke und die nächste Ausnehmung fräsen kann, 
 EMI2.1 
   führt. Durch entsprechende Betätigung der Hebel 18 sowie 5, 10 werden nunmehr die zweite Zinkenhälfte,   die nächste Ausnehmung und die eine Hälfte der nächsten Zinke gefräst.

   Derart kann durch wiederholte Hin-und Herbewegung des durch die Hebel 5 und 18 gesteuerten Stiftes 3'die ganze Seite der Bretter mit Zinken und Ausnehmungen versehen werden. Nachher wird das Brett 2 umgedreht und kann nun mit dem Brett 3 zusammengefügt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Zinkenfräsmaschine   mit Schablone, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone   (1)   bloss einem Ausschnitt zwischen zwei Zinken entspricht und dass ein mit ihr zusammenarbeitender Kopierstift   (3')   von einem hin-und herbewegbaren Schieber   (4)   getragen wird, der mittels von Hand einschaltbarer Mitnehmerorgane   (13-15)   mit dem   Fräser   gekuppelt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Zinkenfräsmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einstellbare Anschläge (16, 17) zur Begrenzung der Bewegung des Schiebers (4).
    4. Zinkenfräsmaschine nach Anspruch ; 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (4) auf Schlitten (21J gelagert ist, welche den Rahmen (9) für den Fräser (7) tragen und durch einen Handhebel (18) quer zur Schieberbewegung verstellt werden können.
    3. Zinkenfräsmasehine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Fräser (7) tragenden Rahmen (9), der mit dem Schieber (4) gekuppelt werden kann.
    5. Zinkenfräsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräserrahmen (9) auf der einen Seite des Schiebers (4) eine gezahnte Backe (15) und auf der andern Seite einen Exzenterhebel (13) besitzt, der bei Betätigung durch einen Handhebel (10) den Schieber (4) entgegen einer Feder (14) an die Backe andrückt.
AT147386D 1933-12-14 1934-11-29 Zinkenfräsmaschine. AT147386B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS147386X 1933-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT147386B true AT147386B (de) 1936-10-26

Family

ID=34201056

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT147386D AT147386B (de) 1933-12-14 1934-11-29 Zinkenfräsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT147386B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE630176C (de) Kontrolleinrichtung fuer durch Lochkarten gesteuerte Maschinen
AT147386B (de) Zinkenfräsmaschine.
DE2423226A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von nocken in aufeinanderliegenden blechlagen
DE845004C (de) Tafelschere
DE494804C (de) Vorrichtung zum Bewegen des Bogenabhebers von Bogenanlegern mittels einer Kulisse
DE200555C (de)
DE390459C (de) Vorrichtung zur Rueckuebertragung eines Wertes aus einem in einem Schlitten angeordneten Zaehlwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk
DE520244C (de) Kernleder-Schneidevorrichtung
CH182472A (de) Zinkenfräsmaschine.
AT118658B (de) Schutzgittervorrichtung für Buchdruckschnellpressen.
DE714223C (de) Vorrichtung zum Zaehlen der in einer Drahtheftmaschine hergestellten Klammern
AT29401B (de) Schreibmaschine.
AT96547B (de) Adressier- oder ähnliche Druckmaschine.
DE644595C (de) Mechanische Steuervorrichtung fuer den Summendruck an Lochkartentabelliermaschinen
DE406410C (de) Drahtheftmaschine
AT83155B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Wiederholen einzelner Schriftzeichen auf Registerstreifenlochmaschinen.
AT53058B (de) Vorrichtung zur Erzeugung verkürzter Ausschließungsstücke auf Einzellettern-Gießmaschinen.
DE444712C (de) Trumpfanzeiger fuer Kartenspiele
DE669408C (de) Zehntastenaddiermaschine mit Stiftschlitten
AT96808B (de) Vorrichtung zum Befestigen von Stimmenzungen auf Stimmplatten.
AT157043B (de) Einrichtung zum Bewirken gewählter Schaltbewegungen.
DE40021C (de) Drahtheftmaschine
AT83154B (de) Ausschließvorrichtung an Registerstreifenlochmaschinen.
DE399255C (de) Registrierkasse mit zwei Addierwerken
DE199126C (de)