AT268043B - Durch Wärme entwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial - Google Patents

Durch Wärme entwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial

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AT268043B
AT268043B AT966767A AT966767A AT268043B AT 268043 B AT268043 B AT 268043B AT 966767 A AT966767 A AT 966767A AT 966767 A AT966767 A AT 966767A AT 268043 B AT268043 B AT 268043B
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  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Durch Wärme entwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial 
Die Erfindung betrifft Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das durch Wärmeeinwirkung ent- wickelt werden kann. 



   Es ist bekannt, Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das eine in der Wärme einen alkalischen
Stoff freisetzende Verbindung enthält, durch Erwärmen zu entwickeln. 



  So beschreibt in der   USA -Patentschrift Nr. 2, 228, 562 Dieterle   einen Entwicklerbogen, der mit einer unter Wärmeeinwirkung zersetzbaren Ammoniakverbindung behandelt worden ist. Wenn der Ent- wicklerbogen mit dem belichteten Diazotypiematerial in Berührung gebracht und erwärmt wurde, gab er Ammoniakdämpfe ab, die das latente Bild entwickelten. Die Ammoniakverbindungen hatten jedoch eine geringe Lagerfähigkeit, und ihre praktische Verwendungsfähigkeit war dementsprechend begrenzt. 



   Gemäss   USA-Patentschrift Nr. 2, 313, 288   brachte BARDE Harnstoff in einer Schicht mit einer Di- azoverbindung unter, die als photolytisches Zersetzungsprodukt ihren eigenen Kuppler bildet. Wärme zersetzte den Harnstoff, so dass dadurch Ammoniakdämpfe freigesetzt wurden, die dann ihrerseits die
Säure neutralisierten, die während des Kupplungsvorganges gebildet wurde. Ferner brachte MORRISON gemäss   USA-Patentschrift Nr. 2, 732, 299   Harnstoff in einer separaten Schicht auf dem Diazotypiemate- rial unter, damit es als Lieferant von unter Wärmeeinwirkung freiwerdendem Ammoniak dienen sollte. 



   GREIG   (USA-Patentschrift Nr. 2, 691, 587), MARRON (USA-PatentschriftNr. 2, 774, 669)   und BENBROOK   (USA-Patentschrift Nr. 2, 789, 904)   beschreiben Entwicklerbogen, die entweder den Kuppler oder das Pro- dukt enthalten, aus dem unter Wärmeeinwirkung Alkali frei wird. 



   KENDALL ET AL beschreiben in der brit. Patentschrift Nr. 815, 005 ein vielschichtiges Diazotypie- material, das aus einem Träger mit einer Kupplerschicht, einer schmelzbaren Sperrschicht und einer
Diazoschicht bestand. 



   In der   USA-Patentschrift Nr. 2, 727, 820   beschreibt   BOTKIN eine verbesserte Herstellung von pho-   tographischen Drucken durch das Diazotypieverfahren, bei dem Carboxyamide in der photoempfindli- chen Diazoschicht enthalten waren, um als Hilfsmittel bei der Entwicklung zu dienen, wenn das Di- azotypiematerial in dem herkömmlichen mit Ammoniakentwickler gefüllten Apparat entwickelt wurde. 



   Durch das Verfahren, Entwicklerbogen zu verwenden, die ein Ausgangsprodukt für unter Wärme- einwirkung freiwerdendes Alkali enthalten, werden die Nachteile flüssiger Entwickler und gasförmigen
Ammoniaks vermieden, jedoch das unbequeme Zweiblattverfahren eingeführt. Der Entwicklerbogen musste die   belichtete, sensibilisierte Oberfläche desDiazotypiematerials   gleichmässig berühren, um eine zweischichtige Lage zu bilden, die dann erwärmt wurde, damit eine Entwicklung stattfinden konnte. 



   Das einfachste Verfahren war es, alle Bestandteile, die eine Lösung bildeten, in einer Schicht und in einem Arbeitsgang auf eine Unterlage zu streichen. Hiebei war es jedoch erforderlich, dass sowohl die Lösung als auch die aufgestrichene Schicht stabilisiert werden, um eine vorzeitige Kupplung der Di- 

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 azoverbindung mit dem Kuppler zu vermeiden. Man kann aber auch die kritischen Bestandteile der lichtempfindlichen Schicht dadurch voneinander trennen, dass man sie in verschiedene Schichten auf den gleichen Träger bringt. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein wärmeentwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das eine lichtempfindliche Diazoverbindung, einen Kuppler sowie eine Verbindung enthält, die beim Er- wärmen ein alkalisches Milieu liefert, wobei das Material dadurch gekennzeichnet ist, dass die Ver- bindung, die beim Erwärmen ein alkalisches Milieu liefert, ein Amin der Formel   R-NH-R   ist, worin   R   Alkyl, Hydroxyalkyl, Äthoxycarbonylalkyl, Carboxycarbamylalkyl, Guanyl, Arylguanyl,
Aminoguanyl und Ri Wasserstoff, Methyl oder Guanyl ist, oder Rl und    R   gemeinsam mit der NH-
Gruppe, an die sie gebunden sind, ein heterocyclisches Ringsystem bilden. 



   Zu der Gruppe von erfindungsgemäss verwendbaren acyclischen Aminen gemäss der obigen Formel   R-NH-R   und den darauf gebildeten Salzen gehören beispielsweise n-Butylamin (in der Form des salzsauren Sal- zes) Dodecylamin, Tetradecylamin, Hexadecylamin, Octadecylamin, N-Methylglucamin, Glycin- äthylester (in der Form des salzsauren Salzes), a-alanin, L-glutamin, Guanidin (in der Form des Ace- 
 EMI2.1 
 (in der Form des Sulfats), Aminoguanidin (in der Form- s-triazin, 2-Aminothiazol und 2-Aminopyridin. 



   Zu den cyclischen Aminen gemäss der obigen Formel   R-NH-R   gehören beispielsweise Imidazol, Benzimidazol und Piperazin (in Form des Hexahydrates). 



   Kombinationen von Diazoverbindungen und Kupplern, die sich für die konventionelle Trockenentwicklung des Diazomaterials eignen, können in der Erfindung verwendet werden. Beispiele von Diazoverbindungen sind mit Zinkchlorid und Bortrifluorid stabilisierte Salze von p-Dialkylamihobenzoldiazoniumchloriden. Diese Verbindungen werden beispielsweise in Konzentrationen von 1, 5 bis   100/0   der sensibilisierten Lösung verwendet, sie können einzeln oder in Kombinationen verwendet werden. 



   Einige geeignete Kuppler sind Phenole und Naphthole, wie z. B. Phloroglucin, Resorcin,   ox-Naph-   thol, ss-Naphthol und 2,3-Dihydroxy-naphthalin-6-sulfonsäure   (Natriumsalz). Diese Kuppler können   einzeln oder in Kombinationen verwendet werden, um die Farbe zu variieren. 



   Die Beschichtungslösung und die sensibilisierte Schicht können auch verschiedene andere Chemikalien enthalten, die üblicherweise beim Präparieren von lichtempfindlichen Diazotypiematerial verwendet werden. Zu diesen gehören stabilisierende Säuren, Antioxydationsmittel, hygroskopische Mittel, Netzmittel und Bildverstärker. 



   Säuren, die verwendet werden können, sind Weinsäure, Citronensäure, Essigsäure, Trichloressigsäure und 1, 3,   6-Naphthalintrisulfonsäure   oder deren Natriumsalz. 



   Allgemein gebräuchliche Antioxydationsmittel sind Thioharnstoff und Allylisothiocyanat. 



   Die Sensibilisierungslösung und die sensibilisierte Schicht können auch hygroskopische Mittel, wie Glycerin, Äthylenglykol od. ähnl., Netzmittel, wie z. B. Saponin und Laurylsulfonat, und Bildverstärker,   wie z. B. Zinkchlorid und Nickelsulfat,   enthalten. 



   Die Beschichtungslösung wird in herkömmlicher Weise auf einen geeigneten Träger aufgebracht, die überflüssige Lösung entfernt und die aufgetragene Lösung getrocknet. Als geeignete Träger werden nicht nur die Arten von Papier, wie das übliche Zellstoffpapier, das Hadernpapier und das Dokumentenpapier, verwendet, sondern auch mit Stärke imprägnierter Stoff, Filz, verseifter Zelluloseacetatfilm, transparentes Zellulosematerial, wie regenerierte Zellulose, u. ähnl. 



   Das erfindungsgemässe Diazotypiematerial kann hergestellt werden, indem man einen Träger mit einer Lösung eines Amins beschichtet und diese Lösung trocknet. Anschliessend wird der Träger auf der gleichen Seite oder auf der entgegengesetzten Seite mit einer Sensibilisierungslösung beschichtet, die als Hauptbestandteile eine Diazoverbindung, einen Kuppler und gegebenenfalls eine Säure als Stabilisator enthält. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Man kann das erfindungsgemässe Kopiermaterial auch herstellen, indem man das Amin mit der lichtempfindlichen Diazoverbindung, dem Kuppler und gegebenenfalls einer Säure als Stabilisator zu einer Sensibilisierungslösung vermischt, und diese auf einen Träger aufbringt. 



   Zur Entwicklung wird das erfindungsgemässe Diazotypiematerial auf eine Temperatur erwärmt, die zwischen der Aktivierungstemperatur des Amins und der Versengungstemperatur des Trägermaterials liegt. Die Aktivierungstemperatur des Amins ist diejenige Temperatur, bei der das Amin durch physikalische Veränderung,   z. B.   durch Verdampfen oder Schmelzen, oder durch chemische Zersetzung,   z. B.   durch Zerfall des Hydrochlorids, die alkalische Wirkung entfaltet,   die fitr die Azokupplung und   damit für die Entwicklung des Diazotypiematerials erforderlich ist. Die Versengungstemperatur ist diejenige Temperatur, bei der der Hintergrund einer entwickelten Diazotypie beginnt sich zu verfärben. 



     Beispiel l :   Man benutzte N-Methylglucamin in einer Sensibilisierungslösung der folgenden Zusammensetzung : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 150 <SEP> g
<tb> Weinsäure <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> g <SEP> 
<tb> Trichloressigsäure <SEP> 7 <SEP> g
<tb> Natriumsalz <SEP> von <SEP> 1, <SEP> 3, <SEP> 6-Naphthalintrisulfos ure <SEP> 6 <SEP> g
<tb> N-Methylglucamin <SEP> 5 <SEP> g
<tb> p-Dimethylamino-benzol-diazoniumchlorid
<tb> (in <SEP> Form <SEP> des <SEP> Zinkchloriddoppelsalzes) <SEP> 4 <SEP> g
<tb> Natriumsalz <SEP> von <SEP> 2,3-Dihydroxy-naphthalin-
<tb> - <SEP> 6-sulfosäure <SEP> 5 <SEP> g
<tb> Thioharnstoff <SEP> 7 <SEP> g
<tb> Zinkchlorid <SEP> 4 <SEP> g.
<tb> 
 



   Diese Lösung wurde auf eine Unterlage gestrichen und getrocknet. Nachdem man die sensibilisierte Unterlage unter einer Vorlage aktinischen Strahlen ausgesetzt hatte, wurde sie auf eine Temperatur erhitzt, welche zwischen dem Schmelzpunkt des N-Methylglucamins und der Versengungstemperatur der Unterlage lag. Ein blaues, der benutzten Vorlage entsprechendes Bild, wurde erhalten. 



   Anstelle von N-Methylglucamin wurden folgende Verbindungen verwendet :
Imidazol,   n-Butylamin-hydrochlorid, L-Glutamin, Glycinäthylester-hydrochlorid,   Phenyl-biguanid, Aminoguanidin-sulfat, Guanidinacetat und Phenylguanidin-carbonat. BeiAminoguanidin-bicarbonat benutzte man nur die Hälfte der Menge.

   Alle diese Verbindungen erzeugten blaue Bilder, mit Aus- 
 EMI3.2 
 folgenden Lösung auftrug : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Dioxan <SEP> 100 <SEP> cm <SEP> 3 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N-Diallylmelamin <SEP> 20 <SEP> g
<tb> 
 
Die so vorbeschichtete Unterlage wurde anschliessend mit der folgenden Sensibilisierungslösung beschichtet : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 150 <SEP> g
<tb> Weinsäure <SEP> 0,5 <SEP> g
<tb> Trichloressigsäure <SEP> 5 <SEP> g
<tb> 1, <SEP> 3,6-Naphthalin-trisulfosäure <SEP> 6 <SEP> g
<tb> p-Dimethylamino-benzol-diazoniumchlorid
<tb> (in <SEP> Form <SEP> des <SEP> Zinkchloriddoppelsalzes) <SEP> 4 <SEP> g
<tb> Natriumsalz <SEP> von <SEP> 2,3-Dihydroxy-napthalin-
<tb> -6-sulfosäure <SEP> 5 <SEP> g
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Thioharnstoff <SEP> 7 <SEP> g
<tb> Zinkchlorid <SEP> 4 <SEP> g. <SEP> 
<tb> 
 



   Nach dem Trocknen wurde die sensibilisierte Unterlage unter einer Vorlage aktinischen Strahlen ausgesetzt und dann einige Sekunden lang bei 1500C wärmeentwickelt, so dass ein blaues, der Vorlage entsprechendes Bild entstand. 
 EMI4.2 
 getragen, um so auf einer Unterlage eine Vorschicht zu erzeugen. Diese wurde dann wie in Beispiel 2 sensibilisiert und ergab bei der Wärmeentwicklung mehr oder weniger die gleichen Resultate. 



     Beispiel 4 :   Man stellte wie in Beispiel 1 eine Sensibilisierungslösung her, verwendete jedoch an Stelle von 5 gN-Methylglucamin 3 g Benzimidazol. Wie in Beispiel 1 sensibilisierte und entwickelte man eine Unterlage und erhielt ein blaues Bild der Vorlage. 



   Beispiel 5 : Eine Sensibilisierungslösung wurde nach den Angaben von Beispiel 1 hergestellt, jedoch benutzte man an Stelle von 5 g N-Methylglucamin 15 g von -Alanin. Die Lösung wurde auf eine Unterlage aufgebracht und ergab bei der Wärmeentwicklung ein blaues Farbstoffbild der benutzten
Vorlage. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Wärmeentwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das eine lichtempfindliche Di- azoverbindung, einen Kuppler sowie eine Verbindung enthält, die beim Erwärmen ein alkalisches Mi- lieu liefert, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung, die beim Erwärmen ein alkali- sches Milieu liefert, ein Amin der Formel 
 EMI4.3 
 pe, an die sie gebunden sind, ein heterocyclisches Ringsystem bilden.

Claims (1)

  1. 2. Diazotypiematerial nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemp- findliche Schicht und die die Aminoverbindung enthaltende Schicht voneinander verschiedene Schichten sind.
AT966767A 1963-03-19 1964-03-19 Durch Wärme entwickelbares Zweikomponenten-Diazotypiematerial AT268043B (de)

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