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Anzeigevorrichtung mit drehbaren Scheiben.
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ihren Ort wechselnden Anzeigefeldern, und erreicht dies dadurch, dass zwei untereinander angeordnete, mit Anzeigen versehene Scheiben, von denen die obere (z. B. unterhalb einer durchsichtigen Tischplatte gelegene) in bekannter Weise die Ausschnitte für die Sichtbar- machung der sektorweiso angeordneten Anzeigen der unteren Scheibe besitzt, gegeneinander zufolge schrittweisen Drehungsantriebes gleichzeitig bewegt werden, so dass sie sich jeweils im halben Sektorabstand begegnen.
Auf umstehender Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung, wie für Tisch-
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diejenige der unteren, mit Anzeigen besetzten Scheibe von einem Scheibenpaar, dessen gegentannger Antrieb durch Fig. 3 veranschaulicht ist.
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diejenigen ausgeschnittenen Felder besetzt, wo sich die Schauöffnung für die Anzeigefelder der unteren Scheibe jeweils darbieten sollen. Diese Felder, eventuell aus Glas bestehend. sind in Fig. 1 schraffiert gezeichnet.
Von dem durch ein unabhängiges Uhrwerk sich zu unterbrochenem Ablauf auslösenden Laufwerk erhält zunächst die Hauptwelle a ihren Antrieb ; von derselben werden vermittels zweier Riemenverbindungen, einer offenen b und einer gekreuzten c, die konzentrischen Wellen d und e der beiden Scheiben angetrieben. Die untere Scheibe sitzt an der Hohlwelle d, die obere an der Vollwelle e; beide Wellen sind einschliesslich des Triebwerkes als im Gostell des Reklametisches gelagert zu denken. Die obere Scheibe bcnndet sich unter einer aus Glas bestehenden eigentlichen Tischplatte.
Die Verbindung und Einrichtung des Triebwerkes ist bei der gewählten Anordnung derart, dass sich jedesmal die Scheiben um ein Sechzehntel des Drehungskreises einander entgegenbewegen. Dadurch kommen die um ein Achtel des Kreisumfanges auseinander stehenden Sektoren in die Übereinstimmungslage und mithin auf kurzem Wege zum Stillstande.
Derselbe Vorgang wiederholt sich für jeden auf die Anzeigoscheiben übertragenen Stellungswechscl, und es ist ersichtlich, dass nacheinander nicht allein wechselnde Anzeigefelder der Unterscheibe an den entsprechenden Ausschnitten der Oberscheibe zum Vorschein kommen, sondern alle Anzeigefeld & r beständig von Ort zu Ort rings im Kreise fortschreiten, so dass kein einziges. der Anzeigefelder, zu welchen auch die ausnutzbaren Rand-und Zwischenfelder der Oberscheibe gehören, im Stillstand relativ zur festen Tischplatte ver- btobt. Auf diese Weise ist es ausgeschlossen, dass Geschirr oder andere Gegenstände, welche. auf die Tischplatte gestellt oder gelegt sein mögen, die dauernde Verdeckung eines bestimmtenReklamefeldesbewirkenkönnten.
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Die Mittel, welche die kurze, gegenläufige Bewegung der Scheiben und deren Aufhalt in der gegenseitigen EinsteUungsIage bewirken, sind leicht so einzurichten, dass sie ganz oder nahezu geräuschlos arbeiten.