AT26518B - Matrizensammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nach System "Linotype". - Google Patents

Matrizensammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nach System "Linotype".

Info

Publication number
AT26518B
AT26518B AT26518DA AT26518B AT 26518 B AT26518 B AT 26518B AT 26518D A AT26518D A AT 26518DA AT 26518 B AT26518 B AT 26518B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
die
slide
linotype
lever
machines according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Electric Compositor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electric Compositor Co filed Critical Electric Compositor Co
Application granted granted Critical
Publication of AT26518B publication Critical patent/AT26518B/de

Links

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Matrizensammler für   Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen   nach System Linotype". 
 EMI1.1 
 der ans den   Matrizcnmagazinen     kommenden   Matrizen. Von den bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich die vorliegende Vorrichtung dadurch, dass Lei ihr die Matrizen statt von Förderrinnen ans auf das bekannte, ständig umlaufende   Stcrnrädchen   frei zu fallen und von diesem gewaltsam in die Zeile eingefügt zu werden, zunächst in einem allseitig geschlossenen vertikalen Kanal aufgehalten und durch ein besonderes Hemmwerk einzeln auf einen schieberartigen Schlitten fallen gelassen werden, der die Matrizen mit 
 EMI1.2 
 mit grosser Sicherheit und unter Schonung der Matrizen vor sich, da unbeabsichtigte Bewegungen (Springen u.

   dgl.) derselben durch die zweckmässig durchgebildete Führung fast   gänzlich ausgeschlossen   sind.   Das Wesen dieser Erfindung besteht demnach in   der Anordnung eines Schubschlittens, welcher beim Vorrücken die jeweilig in einem Kanal oder 
 EMI1.3 
 steht, im Schnitt), Fig. 5 eine Seitenansicht des Schubschlittcns in grösserem   Massstabs.   teilweise im Schnitt und Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Schnitt durch den Schlitten nach Linie A-B der Fig. 5. 
 EMI1.4 
 läufer dieses Kanals ist ein Sperrad 6 (Fig. 2, 3) lose drehbar so angeordnet, dass stets einer seiner radialen Zähne   7. in don Sammelkanal hineinragt   und dadurch die in dem Kanal aufgeschichtete Matrizensäule abstützt.

   Dieses Rad wird an einer freien Drehung durch einen zweiarmigen ankerartigen Hemmungshebel 30 verhindert, der bei seiner   Schaltung in bekannter Weise   die   Drehung   des Rades 6 gestattet, welche durch das Ge- wicht der   Matriznnsäule bewirkt   wird, und zwar dreht sich das Rad jedesmal nur so weit, dass nur die unterste der Matrizen ausgelöst wird und durch den Kanal nach der Sammelschiene gleiten kann. Die freigegebene Matrize fällt vor die Greifer eines hin und 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 hindert. Der Sperrhebel 30 der Matrizenhemmvorrichtung wird vom Schlitten 10 aus betätigt.

   Der Schubschlitton 10 wird von einem in den Fig. 1 und 2 dargestellten, hin und her gehenden Schubhebel 11 aus, mittels der Pleuelstange 13, des mit dieser verbundenen Winkelhebels 12 und der Schubstange 14 angetrieben. Diese Verbindung ist so 
 EMI2.2 
 während in der entgegengesetzten Endlage des Schlittens der Arm 12 nahezu senkrecht auf der Schubstange 14 steht. Diese Gelenkverbindung ermöglicht, dass die Vorwärtsbewegung des Schlittens rasch beginnt, jedoch gegen Ende des Vorwärtsschubes allmählich verzögert wird. Die Matrizen werden also bei ihrem Vorschub längs der Sammelschiene   nllmiihlich   zur Ruhe gebracht, so dass ein Abgleiten oder Hüpfen der Matrizen nicht erfolgen kann. Die Vorderseite der Rinne 4 ist durch einen vertikal geführten Schieber 17 
 EMI2.3 
   erhält   und deren Umkippen auf die Sammelschiene verhindert.

   Dieser Schieber 17 wird unter Vermittlung eines Hebels 18 (Fig. 1, 2) auf und nieder bewegt, dessen einer Arm in einen   Schlitz 19   des Schiebers 17 eingreift. Eine Feder 20 am anderen Arm des   Hebels 18 hat   das Bestreben, diesen Hebel und damit den Schieber herabzubewegen,   während die Aufwärtsbewegung   des Hebels durch den   Vorwärtshub   des Schlittens   1U   
 EMI2.4 
   angelonlit   ist, dass er nur nach auswärts nachgeben kann.

   Wenn der Schlitten vorgeht, bewirkt der Eingriff der vorderen Nasenflächen einen Anhub des Hebels 18 und demzufolge des Schiebers 17 derart, dass die Bahn des Schlittens zum Vorschieben der Matrize frei- 
 EMI2.5 
 halten, da nach Abschnappen der Nasen 21 und 23 bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Schlittens die Freigabe des Schiebers 17 erfolgt. Beim Rückgang des Schlittens trifft die untero schräge Fläche der Nase des Schlittens 23 gegen die obere   Abschrägung   der Naso 21 am Schieberhebel. Weil aber die Klinke 22 nach aufwärts ausweichen kann,   bleibt der Hebel 18   und der Schieber 17 hiebei unbecinflusst. Eine Feder bringt die   KHnkc wieder   in die Arbeitsstellung. 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Rippe 50 des Schlittens 44 anschlägt und diesen mitnimmt.

   Während der unabhängigen Vorwärtsbewegung des Teiles 45 dringt der Keil 52 derart zwischen die rückwärts ragenden   Arme der Hebel 41,   dass die Finger 40 zusammengezogen werden, um die auf der Samuelschiene ruhende Matrize zu fassen. Auch in der entgegengesetzten Richtung, also rückwärts, wird das Schlittenglied 45 zuerst allein bewegt, bis das   Keilstück   53 gegen die Rippe 50 des Schlittens trifft. Wenn dies erfolgt, setzen die Schlitten die Rückwärtsbewegung ge- 
 EMI3.2 
 selben zurlickgezogen, dagegen tritt der Keil 53 zwischen Vorsprünge 54, 55 der Hebel 41 derart, dass deren Vorderteile bezw. Finger auseinandergetrieben werden, um das Mit- 
 EMI3.3 
 stehenden Matrize nach hinten zu verhüten. 



   Aus dieser Einrichtung ist ersichtlich, dass die Matrizen unabhängig von der Ge- 
 EMI3.4 
   In der Zeichnung ist eine eigentümliche Verbindungsweisc zwischen dem Sperrhebel 30 und seinem. Antriebsarm 31 dargestellt, die den Zweck hat, ein Brechen oder Biegen dieser Teile im Fallo einer Stockung zu verhüten, wenn die Bewegung des Hebels 30 durch die   
 EMI3.5 
 Armes 31 wird durch den Auschlag 37 verhindert, welcher sich gegen einen entsprechend ausgebildeten Teil des Kipphebels 30 legt. Der Kipphebel 30 selbst wird durch eine Zug- 
 EMI3.6 
 bewegt wurden ist und die Berührung des Hebels 31 mit der Nase 25 aufgehoben hat. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.7 
 aufrechthaltenden Schieber   (17)   steuert.

Claims (1)

  1. . Schubschlitten an einem Matrizensummler nach Anspruch 1, dadurch gekenn- EMI3.8 zwei gegeneinander beweglichen Teilen (44, 45) besteht, deren einer (45), von der Maschine aus angetrieben, bei seiner Hin- und Heibewegung den anderen (44), z. B. durch keilartig'' Anschläge (52, 53) mitnimmt, welche zugleich die auf dem letzteren (- drehbar ge- EMI3.9 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 jeweils unterste Matrize frei zu geben.
    6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Feineinstellung der relativen Bewegungsfähigkeit der Schlittentoile (44, 45) die zwischen denselben herrschende Reibung durch eine gegen den einen Schlittenteil wirkende Reibungsfedor (48) geregelt worden kann.
AT26518D 1905-03-14 1905-03-14 Matrizensammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nach System "Linotype". AT26518B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT26518T 1905-03-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT26518B true AT26518B (de) 1906-11-26

Family

ID=3538100

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT26518D AT26518B (de) 1905-03-14 1905-03-14 Matrizensammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nach System "Linotype".

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT26518B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1535019B1 (de) Vorrichtung zum Abziehen von Spulen an Ringspinnmaschinen od.dgl.
DE214030C (de)
AT26518B (de) Matrizensammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nach System &#34;Linotype&#34;.
DE169403C (de)
DE2132502B2 (de) Gehängeförderer
DE220324C (de)
DE173732C (de)
DE189288C (de)
DE184654C (de)
DE263730C (de)
AT37637B (de) Maschine zum Einsetzen von Befestigungsmitteln.
AT65106B (de) Buchstabenschaltwerk für Schreibmaschinen.
DE130582C (de)
AT54412B (de) Maschine zum Eintreiben von Befestigungsmitteln.
DE145886C (de)
AT69220B (de) Abschneider für Strangpressen.
DE145885C (de)
AT134468B (de) Tabuliervorrichtung für Schreibmaschinen.
DE111839C (de)
AT54542B (de) Überholmaschine.
DE182369C (de)
DE1069525B (de)
AT36257B (de) Maschine zum Füllen der Normalschiffchen von Schiffchenstickmaschinen.
AT83051B (de) Ablegevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilen- oder Letterngießmaschinen mit zwei Magazinen.
DE377513C (de) Schreibmaschine mit abnehmbarem Oberteil