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Klebepresse für Filme od. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Klebepresse für Filme od. dgl. mit einer Schneideeinrichtung mit zick- zack-oder mäanderförmiger Schnittkante, deren Länge gegenüber einer Schnittführung normal zur Filmlängsrichtung auf mindestens den doppelten Wert vergrössert ist, und einer Einrichtung zum stumpfen Aneinanderpressen der mit Klebemittel benetzten Filmenden. Eine Klebepresse dieser Art ist im Stammpatent beschrieben. Die dort angegebene Klebepresse hat gegenüber den bisher üblichen Klebepressen den Vorteil, dass die Klebestelle nicht verdickt ist, was vor allem bei Filmen mit einer magnetischen Tonaufzeichnung eine wesentliche Qualitätssteigerung bedeutet. Darüber hinaus hat die neue Klebepresse bzw. das neue Klebeverfahren den Vorteil, dass die bisher notwendige Operation des Schabens der beiden Filmenden entfällt.
Es ist ein Ziel der Erfindung, die Handhabung der Klebepresse weiter zu vereinfachen. Erfindungsgemäss enthält die Klebepresse eine Dosiereinrichtung für das Klebemittel und eine Einrichtung zum selbsttätigen Auftragen desselben auf mindestens eines der beiden Filmenden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Die Fig. l zeigt eine Seitenansicht der neuen Klebepresse, Fig. 2 veranschaulicht eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Klebepresse. In Fig. 3 sind in Form eines Bewegungsdiagramms die Funktionen der verschiedenen Elemente der neuen Klebepresse veranschaulicht. Die Fig. 4-12 stellen verschiedene Schnitte bzw. Ansichten dar, wobei gegenüber den Fig. l und 2 ein grösserer Massstab gewählt ist. Im einzelnen zeigt Fig. 4 einen Schnitt gemäss der Ebene IV-IV in Fig. 1. Fig. 5 stellt eine Draufsicht auf den Grundkörper der Klebepresse dar. Die Fig. 6-9 und 12 sind Schnitte gemäss den Ebenen VI-VI bis IX-IX und XII-XII in Fig. 4.
Die Fig. 10 zeigt eine Ansicht eines Details der neuen Klebepresse. Die Fig. 11 stellt einen Schnitt gemäss der Ebene XI - XI in Fig. 10 dar.
In den Fig. l und 2 ist eine Klebepresse dargestellt, die einen Grundkörper 200 aufweist, auf welchem an einer Welle 201 ein Schlitten 202 längsverschiebbar und schwenkbar gelagert ist.
Die Betätigung der Klebepresse erfolgt durch eine am Schlitten gelagerte Kurbel 203, die in Fig. l in vollen Linien in ihrer Ruhestellung und strichpunktiert in ihrer Arbeitsstellung dargestellt ist. In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Position ist dei Schlitten 202 am Grundkörper 200 verriegelt. Diese Verriegelung kann durch Drücken der Taste 204 (Fig. 6) gelöst werden. Auf der Welle 205 (Fig. 4 ; 6 - 9) der Kurbel 203 ist ein Nockenkörper 206 (Fig. 4) befestigt, der einzelne Nockenscheiben zur Steuerung des Schneidwerkzeuges und zum Auftragen des Klebemittels aufweist. Der Nockenkörper 206 weist eine erste Nockenscheibe 207 auf, an welcher sich ein zweiarmiger Hebel 208 mit einer Andruckrolle 20H abstützt (vgl. Fig. 6). Der Hebel 208 ist auf einer Welle 210 gelagert, die im Schlitten befestigt ist.
Der zweite Arm des Hebels 208 liegt mit einer Rolle 211 auf einem Stössel 212 auf, der im Schlittengehäuse vertikal geführt ist und an seinem unteren Ende
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eine Schnittplatte 213 trägt. An der letzteren ist ein Stift 214 vernietet, der in einer Boh- rung 215 des Schlittens geführt ist und damit eine Verdrehung der Schnittplatte verhindert. Die
Nockenscheibe 207 ist so ausgelegt, dass bei einer Drehung der Kurbel 203 im Uhrzeigergegensinn um einen Winkel von etwa 900 keine Verstellung des Hebels 208 erfolgt. Bei einer weiteren Ver- drehung (bis 1800) verschwenkt die Nockenscheibe den Hebel im Uhrzeigersinn und verschiebt damit den Stössel 212 und die Schnittplatte 213 nach unten.
Bei Rückkehr der Kurbel 203 in ihre
Ruhelage verschiebt eine Feder 216 den Stössel 212 nach oben, wobei dieser und der Hebel 208 in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
Der Nockenkörper weist ferner eine Nut 217 auf, die in einem ersten Bereich (von Obis 90
217a schraubenlinienförmig gestaltet ist und in einem zweiten Teil (von 90 bis 1800) 217b durch ebene Flächen begrenzt ist (vgl. Fig. 4). In die Nut 217 greift ein im Grundkörper 200 der Klebe- presse befestigter Bolzen 218 ein (vgl. auch Fig. 6). Dies hat zur Folge, dass bei einer Verdrehung der Welle 205 um 900 der Nockenkörper und damit der gesamte Schlitten längs der Welle 201 verschoben wird. Bei einer weiteren Verdrehung (von 90 bis 1800) befindet sich der Stift 218 indem
Teil 217b der Nut, so dass in diesem Verdrehungsbereich der Welle 205 der Schlitten 202 gegenüber dem Grundkörper 200 ortsfest bleibt.
Durch die Längsverschiebung des Schlittens wird erreicht, dass die Schnittplatte 213 aus ihrer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung übergeführt wird, in welcher sie zwei Schnittplatten 219,220 gegenüberliegt, die am Grundkörper 200 der Klebepresse befestigt sind (vgl. Fig. 5). Am Grundkörper sind Halteeinrichtungen für die beiden Filmenden vorgesehen, die Platten 221,222 aufweisen, an welchen Deckplatten 223,224 angelenkt sind.
Die Platten 221 und 222 weisen je zwei Stifte 225 auf, die in bekannter Weise in die Perforationslöcher des Films eingreifen und diesen in genau definierten Positionen festhalten. Die beiden Plattenpaare 221,223 und 222,224 sind parallel zur Welle 201 verschiebbar. Eine Zugfeder 226 versucht, die beiden Plattenpaare gegeneinander zu bewegen. In der in Fig. 5 gezeigten Stellung stützen sich die beiden Plattenpaare mit Bolzen 227, 228 an nicht dargestellten Anschlagflächen des Grundkörpers 200 ab. Beim Schneiden der Filmenden nehmen die beiden Plattenpaare im Vergleich zu Fig. 5 einen grösseren relativen Abstand ein. Die Längsverschiebung der genannten Plattenpaare erfolgt durch Platinen 229, 230, welche sich in derSchneideposition an Bolzen 231, 232 der Platten 221, 222 abstützen und diese nach aussen bewegen. Die Platinen 229,230 tragen Bolzen 233,234.
Die Steuerung der beiden Platinen erfolgt durch eine Platte 235, die im wesentlichen trapezförmig gestaltet ist und in der strichpunktiert angedeuteten Position die beiden Bolzen 233 und 234, und damit die Platinen 229,230 in ihre äusseren Endlagen verschiebt. Die Platte 235 trägt einen zungenförmigen Fortsatz 236 ("Amboss"), welcher in der in Fig. 5 gezeigten Position zwischen den beiden Schnittplatten 219,220 liegt und beim eigentlichen Klebevorgang die Klebestelle des Films unterstützt. Die Platte 235 ist in nicht dargestellter Weise senkrecht zur Welle 201 verschiebbar geführt und wird durch einen Winkelhebel 237 gesteuert. Der Hebel 237 umschliesst mit einem Langloch 238 einen auf der Platte 235 befestigten Stift 239 und-wird durch eine Feder 240 in der in Fig. 5 gezeigten Position gehalten.
Der Winkelhebel 237 weist ein zweites Langloch 241 auf, in welches ein am Schlitten 202 befestigter Bolzen 242 (vgl. auch Fig. 6) eingreift. Hiedurch wird gewährleistet, dass bei Überführung des Schlittens in seine Schneideposition der "Amboss" 236 zurückgezogen wird und auch die Halteeinrichtungen für die beiden Filmenden ihre Schneideposition einnehmen.
In der Ruhestellung der Klebepresse wird ein Mundstück 243 eines Klebemittelbehälters 244 auf den "Amboss" 236 bzw. auf die zu verklebenden Filmenden gepresst. Der Klebemittelbehälter weist einen Haken 245 auf, welcher den Bolzen 246 einer Platine 247 umschliesst (vgl. Fig. 4 und 7). Die Platine 247 ist an einem zweiarmigen Hebel 248 längsverschiebbar gelagert. An der Platine 247 greift einHebel 249 an, der bei 250 am Hebel 248 gelagert ist. Eine Feder 251 ist bestrebt, den Hebel 249 im Uhrzeigergegensinn zu verschwenken und damit die Platine 247 nach links zu verschieben. Der Hebel 248 steht einerseits unter der Wirkung der Feder 252 und wird anderseits durch die Nockenscheibe 253 des Nockenkörpers 206 verschwenkt.
Die Nockenscheibe 253 ist so gestaltet, dass sie bereits nach einem kleinen Drehwinkel auf die Rolle 254 des Hebels 248 stösst und diesen im Uhrzeigergegensinn verschwenkt. Dies hat zur Folge, dass der Klebemittelbehälter 244 gegen die Wirkung der Feder 252 vom Film bzw. vom "Amboss" 236 ab ge - hoben wird. Bei aufgeklapptem Schlitten 202 kann durch Drücken des freien Hebelarmes des Hebels 249 der Bolzen 246 nach rechts verschoben und damit der Klebemittelbehälter entriegelt werden. Es ist dann möglich, den Klebemittelbehälter beispielsweise zum Nachfüllen
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von Klebemittel zu entnehmen.
Aus Fig. 11 ist die Konstruktion des Klebemittelbehälters sowie der Dosiereinrichtung für den Kleb- stoff ersichtlich. Am Deckel 255 des Klebemittelbehälters ist ein Winkelhebel 256 gelagert, der einerseits einen Ventilteller 257 trägt und anderseits von einem Stössel 258 gesteuert ist. Der ge- nannte Stössel steht unter der Wirkung einer Feder 259 und weist einen Ventilkegel 260 auf, der in einen entsprechenden Ventilsitz 261 gepresst wird. Durch Drücken des Stössels 258 wird das Ventil 260,261 geöffnet, während gleichzeitig der Ventilteller 257 einen schrägverlaufenden Ka- nal 262 in der Wand des Klebemittelbehälters verschliesst. Am Klebemittelbehälter 244 ist ein zweiter Winkelhebel 263 schwenkbar gelagert, der an einem Hebelarm einen Ventilkegel 264 trägt, welcher den Kanal 262 aussen verschliesst.
Der Ventilkegel 264 wird durch eine Feder 265 in den entsprechenden Ventilsitz 266 gepresst. Die Wirkungsweise des Klebemittelbehälters beim Dosieren des Klebstoffes ist im wesentlichen folgende : Zunächst wird durch Niederdrücken des Stössels 258 das Ventil 260,261 geöffnet und damit ein Druckausgleich zwischen der Atmosphäre und dem Behälter hergestellt. Gleichzeitig wird der Kanal 262 durch den Ventilteller 257 von innen verschlossen. Wird nun der Winkelhebel 263 im Uhrzeigergegensinn verschwenkt, so gibt der Ventilkonus 264 den Kanal 262 frei und das im Kanal 262 eingeschlossene Flüssigkeitsvolumen fliesst in das Mundstück 243 ab. Nach Freigabe des Hebels 262 und des Stössels 258 nehmen die Ventile wieder die in Fig. 11 gezeigte Position ein und der Kanal 262 füllt sich wieder mit Klebstoff.
Die Steuerung der Bewegung des Stössels 258 erfolgt durch eine auf der Welle 205 vorgesehene Nockenscheibe 267 (vgl. auch Fig. 8). Auf der genannten Nockenscheibe stützt sich ein abgekröpfter und federbelasteter zweiarmiger Hebel 268 mit einer Rolle 269 ab. Die Nockenscheibe weist über einem Winkel von etwa 500 einen konstanten Radius auf. Bei weiterer Verdrehung der Welle 205 gelangt die Rolle 269 auf Nockenteile mit geringerem Radius. Der Hebel 268 wird daher unter der Wirkung der Feder 270 im Uhrzeigersinn verschwenkt und stösst hiebei auf den Stössel 258, wodurch das Entlüftungsventil 260,261 geöffnet wird und das Tellerventil 257 den Kanal 262 abschliesst. Das Ventil 264,266 des Klebemittelbehälters wird durch einen Hebel 271 gesteuert, der sich unter der Wirkung einer Feder 272 auf der Nockenscheibe 273 des Nockenkörpers 206 abstützt.
In Fig. 9 ist mit 274 eine Blattfeder bezeichnet, die auf der Nockenscheibe 273 aufliegt und die Welle 205, und damit auch die Kurbel 203 in ihrer Ruhelage sichert.
In Fig. 6 ist die Verriegelungseinrichtung für den Schlitten 202 dargestellt. Diese umfasst eine senkrecht zur Welle 201 verschiebbar gelagerte Platine 275, die einen Bolzen 276 trägt, der eine kegelige Spitze 277 und einen dahinter liegenden Einstich 278 aufweist. Die Platine 275 wird durch eine nicht dargestellte Feder nach rechts verschoben. In der in Fig. 6 gezeigten Position ist der Bolzen 276 in ein parallel zur Welle 201 verlaufendes Langloch 279 eingerastet. Durch Drücken der Taste 204 kann die Verriegelung aufgehoben und der Schlitten entgegen dem Uhrzeigersinn aufgeklappt werden. Dabei nehmen zwei im Schlitten senkrecht zur Welle 201 verschiebbar gelagerte Haken 280,281 die beiden Deckplatten 223,224 der Filmhaltevorrichtung mit und öffnen diese.
Infolge der verschiedenen Drehpunkte der Haken 280,281 einerseits und der Deckplatten 223,224 anderseits, kommen diese in der in Fig. 12 strichpunktiert angedeuteten Stellung der Deckplatten ausser Eingriff.
Die Wirkungsweise der neuen Klebepresse wird im folgenden an Hand der in Fig. 3 dargestellten
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und die Kurbel 203 um 1800 gedreht. Dadurch wird zunächst der Klebemittelbehälter abgehoben (Fig. 3c) und der Schlitten in Längsrichtung verschoben (Fig. 3a). Gleichzeitig wird der" Amboss" 236 zurückgezogen und die beiden Halteeinrichtungen für den Film in ihre Schneideposition verschoben (Fig. 3e). Nach einem Drehwinkel von etwa 500 beginnt die Öffnungsbewegung des Entlüftungsven- tils 260,261 des Klebemittelbehälters. Gleichzeitig wird der Kanal 262 verschlossen (257 ; Fig. 3d). Nach einem Drehwinkel von 900 haben der Schlitten, der Amboss und die Filmhalteeinrichtung die Schneideposition erreicht.
Bei weiterer Verdrehung der Kurbel 203 wird die Schnittplatte 213 nach unten gepresst (Fig. 3b) und schneidet an den ortsfestenschnittplatten 219, 220 die beiden Filmenden sägezahnförmig zu. Nach einem Drehwinkel von etwa 1400 ist das Tellerventil 257 geschlossen (Fig. 3d), worauf sich das äussere Ventil 264,266 öffnet und der Klebstoff in das Mundstück 243 abfliesst. Wird die Kurbel 203 in ihre Ausgangsstellung zurückgeschwenkt, so schliesst sich das Ventil 264,266 wieder (Fig. 3d). Gleichzeitig wird die Schnittplatte 213 nach oben zu-
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rückgezogen (Fig. 3b). Bei 1400 beginnt sich das Tellerventil 275 zu öffnen, während gleichzeitig das Entlüftungsventil 260,261 schliesst.
Bei 900 hat die Schnittplatte wieder ihre Ruhelage erreicht ;
Bei weiterer Verdrehung der Kurbel schiebt sich der Schlitten wieder in seine Ausgangsposition (Fig. 3a), wobei die beiden Halteeinrichtungen für den Film gegeneinander verschoben und die Schnittstellen der Filmenden gegeneinander gepresst werden (Fig. 3e). Gleichzeitig hat sich unter die Schnittstelle der Filmenden der "Amboss" 236 geschoben. In der letzten Phase der Verdrehung der Kurbel 203 wird schliesslich das Mundstück des Klebemittelbehälters auf die Schnittstelle der Filmenden aufgesetzt (Fig. 3c), wobei der Klebstoff unter der Kapillarwirkung in die Schnittfuge eindringt. Die beiden Filmenden werden zwischen dem Mundstück und dem Amboss bis zum Abbinden des Klebemittels gepresst.
Nach einer Trocknungszeit von etwa 1 min wird die Taste 204 gedrückt und der Schlitten 202 hochgeklappt. Dabei nehmen die beiden Haken 280,281 die Deckplatten der Filmhalteeinrichtung mit, so dass der geklebte Film unmittelbar der Klebepresse entnommen werden kann.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt. So ist es möglich, durch entsprechende Verschiebung der Halteplatten für die beiden Filmenden eine Verschiebung des Schlittens zu vermeiden. In diesem Falle liegen sich die Schneidwerkzeuge in allen Positionen gegenüber, während über einem ortsfesten Amboss das Mundstück des Klebemittelbehälters vorgesehen ist. Die beiden Filmhalteeinrichtungen werden bei einer solchen Ausführung in die gleiche Richtung, jedoch um verschiedene Strecken verschoben. An Stelle der in den Zeichnungen dargestellten Dosiereinrichtung können selbstverständlich auch andere Einrichtungen zum Dosieren kleiner Flüssigkeitsmengen vorgesehen sein.
Der Antrieb bzw. die Steuerung der Schneidwerkzeuge, der Dosier- und Auftrageeinrichtung kann an Stelle von Nocken auch durch Kurbeltriebe usw. bewirkt werden. Schliesslich ist neben einem manuellen Antrieb auch ein motorischer Antrieb der Klebepresse möglich.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Klebepresse für Filme od. dgl. mit einer Schneideeinrichtung mit zickzack- oder mäander- förmiger Schnittkante, deren Länge gegenüber einer Schnittführung normal zur Filmlängsrichtung auf mindestens den doppelten Wert vergrössert ist, und einer Einrichtung zum stumpfen Aneinanderpressen der mit Klebemittel benetzten Filmenden gemäss Patent Nr. 253934, gekennzeichnet durch eine Dosiereinrichtung für das Klebemittel und eine Einrichtung zum selbsttätigen Auftragen desselben auf mindestens eines der beiden Filmenden.