DE739670C - Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste - Google Patents

Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste

Info

Publication number
DE739670C
DE739670C DEB182219D DEB0182219D DE739670C DE 739670 C DE739670 C DE 739670C DE B182219 D DEB182219 D DE B182219D DE B0182219 D DEB0182219 D DE B0182219D DE 739670 C DE739670 C DE 739670C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
release button
locking
camera
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB182219D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baldeweg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB182219D priority Critical patent/DE739670C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE739670C publication Critical patent/DE739670C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

  • Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivträger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Auslösetaste Bei Rollfilmklappkameras mit versenkbarem Objektivträger und am Kameragehäuse angeordneter Auslösetaste für den Objektivverschluß stört bei geschlossener Kamera der seitlich hervorragende Bedienungsknopf der Auslösetaste. Man hat daher bereits dafür Vorsorge getroffen, daß die Auslösetaste beim Schließen der Kamera selbsttätig versenkt wird. Bei Rollfilmklappkameras mit versenkbarem Objektivträger und Wechselgesperre zwischen der Filmschaltung und der am Kameragehäuse angeordneten Auslösetaste macht die Durchführung dieser Maßnahme Schwierigkeiten, weil -der Sperrschieber - des Wechselgesperres, sofern er gerade in der die Auslösetaste sperrenden Lage steht, vor der Einwärtsverstellung der Auslösetaste zwangsläufig in eine Lage gebracht werden muß, -in der diese Einwärtsbewegung durch den Sperrschieber nicht mehr verhindert wird und die sich daraufhin einwärts bewegen-de Auslösetaste auch nicht den Objektivverschluß betätigen kann. Andererseits muß dafür gesorgt werden, daß beim öffnen der Kamera der Sperrschieber zwangsläufig sofort wieder in seine vorherige Ausgangslage zurückkehrt.
  • Bei einer Rollfilmklappkamera mit Wechselgesperre zwischen der Filmschaltung und der Auslösetaste ist nun bereits der Vorschlag gemacht worden, das mit der Auslösetaste zusammenarbeitende Glied des Wechselgesperres beim Schließen der Kamera zwangsläufig in eine solche Lage zu bringen, daß die Auslösetaste ohne Aufhebung der Filmsperre von Hand eingedrückt werden kann und durch dieses Glied in dieser Stellung gesperrt gehalten wird, bis später die Kamera -wieder geöffnet wird. Bei der vorgeschlagenen Lösung dieser Aufgabe besteht das die Wechselsperre bewirkende Glied nicht aus einem Schieber, sondern aus einem Schwinghebel, der an dein einen Arm eines an der Seitenwand der Kamera gelagerten Winkelhebels angelenkt ist, dessen freier Arm dem Klappboden der Kamera entgegenragt und durch diesen verschwenkt wird, um den Drehpunkt für die Schwinge so zu verlagern, daß er einerseits aus dem Bereich des Sperrwerks zurücktritt, andererseits aber federnd in die Rast der Auslösetaste bei deren Eindrücken von Hand einfällt.
  • Demgegenüber strebt die Erfindung eine Lösung der gleichen Aufgabe für eine Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivträger und Wechselgesperre zwischen der Filmschaltung und der Auslösetaste an, bei der das die Wechselsperre bewirkende Glied eiia Schieber ist, der 'zwischen der Filmschaltung und der Auslösetaste liegt und in der einen oder anderen Itichtung hin und her geschoben wird. Die erfindtingsgemäße Lösung besteht demgemäß darin, daß ein Tragschieber vorgesehen ist, der eine den Sperrschieber in seiner den Auslöser freigebenden Lage haltende Klinke trägt und den Sperrschiebef und vorzugsweise auch den vom Auslöser gesteuerten Antriebsschieber zum Ausheben der Klinke mitnimmt, wenn er beim Schließen der Kamera durch einen von dieser Schließbewegung abgeleiteten Steuertrieb in Richtung auf die Filmsperre verstellt wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind der Sperrschieber und der Antriebsschieber durch Schlitze und Stifte derart verschiebbar auf dem Tragschieber geführt, daß sie bei Verschiebung des Tragschiebers mitgenommen werden. Dadurch wird erreicht, daß man diese Anordnung schon außerhalb der Kamera zusammenstellen und dann in diese einsetzen kann.
  • Der geringe zur Verfügung stehende Raum innerhalb des Balgenkastens auf der Seitenwandeiner Kleinkanfera erschwert die Unterbringung des Sperrschiebers, des Antriebsschiebers, der Sperr- und Mitnehmerklinke sowie der Auslösetaste, die, mit beiden Schiebern zusammenarbeiten soll. Daher werden weiterhin vorzugsweise der Sperrschieber und der Antriebsschieber je an einem Rande einer Seitenwand des Balgenkastens und die Sperr- und Mitnehmerklinke zwischen ihnen angeordnet, während der die Atislösetaste bildende Schieber an der Hinterwand des Balgenkastens gelagert wird. Der Drücker der Auslösetaste wird dabei an einem seitlichen Arm getragen, an dein ein in die Bahn des Sperrschieberendes ragender Riegellappen abgebogen ist. Auf diese WeIse wird trotz der Lagerung der Auslösetaste tief im Balgenkasten die Einwirkung der Auslösetaste auf den Sperrschieber an den vorderen Rand des Balgenkastens verlegt, wo er dem Benutzer bequem liegt, und der oft sehr kräftige Druck wird unmittelbar auf das Sperrschieberende ausgeübt, so daß keine schädlichen Verbie-,gungskräfte auf die eigentliche Auslös:etaste und ihre Lagerung gelangen.
  • Wenn die Rollfilmklappkamera mit einem besonderen Druckknopf zum jeweiligen Entsperren der Filmschaltvorrichtung nach erfol ' gter Aufnahme ausgerüstet ist, liegt das der Auslösetaste abgewendete Ende des Sperrschiebers an dem Druckknopf, und die Meßwalze weist einen Zahnvorsprung auf, der einen an der Kameraseitenwand gelagerten Winkelhebeltrieb steuert, dessen freier Arm den Sperrschieber in Richtung auf den Druckknopf hin verschiebt, so daß er diesen sperrend untergreift. Die beiden zusammenarbeitenden Winkelhebel sind durch Schlitz und Stift miteinander gekuppelt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführung' sbeispiel des Erfindungsgegenstandes an Hand einer Kamera dargestellt, die einen besonderen Drücker zum Entsperren der Filmschaltvorrichtung aufweist.
  • Fig. i zeigt die Kamera bei entfernter Rückwand teilweise geschnitten und aufgebrochen.
  • Fig.:2 bis 5 zeigen je einen Schnitt nach der Linie IJ durch Fig. i mit den verschiedenen Stellungen der -Sperreinrichtung in Richtung' auf die Innenseite der sie tragenden Kameraseitenwand gesehen.
  • Fig. 6 zeigt eine Ansicht der INEtnehmereinrichtung für den Sperrschieber in Ab- hängigkeit von der Meßwalze, die hier der Deutlichkeit halber ein Stück versetzt ist.
  • Die Auslösetaste in Gestalt des Auslöseschiebers 7, dessen Bedienungsgriff 711 bei geöffneter Kamera hervorsteht, ist so niit an der Schließbewegung der Kamera beteiligten Teilen gekuppelt, daß er selbsttätig einwärts gezogen wird, bis der GriffknOPf 711 dicht an der Seitenwand der Kamera, anliegt.
  • Der Filmschlüssel 8 verdreht die Filmspule 9 und der Film die Meßwalze io, die an einem Ende einen Zahn ii trägt. Dieser stößt bei seiner Drehung gegen den als ortsfester Anschlag wirkenden Zahn 12. Der Zahn 12 wird von einem mit einem Bunde 13a versehenen Drücker 13 getragen und läßt sich durch den Zahn ii unter Spannung einer Blattfeder 14 ein wenig verdrehen, um eine federbeeinflußte Sperrklinke 15 mit einer Verzahnung des Filmschlüssels 8 in Sperreingriff zu bringen. Diese Sperrung ist herbeigeführt, wenn der Anschlagzahn 12 in der Lage angekommen ist, in der der neue unbelichtete Filmabschnitt vor dem Bildfenster des Blendrahmens.liegt und nun jede Weiterbeweggng bis nach der Belichtung unterbleiben soll (Fig. 3 und 5). Die Entsperrung der Filmschaltvorrichtung nach erfolgter Aufnahme erfolgt durch Einwärtsdrücken des Drückers 13, wodurch der Anschlagzahn 12 zu sich selbst# parallel verschoben wird, bis er aus dem Drehbereich des Zahnes i i herausgelangt ist. In diesem Augenblick streckt sich die frei werdende Feder 14 wieder, und die den Anschlagzahn 12 tragende Klinke geht ebenso in ihre Ausgangslage (Fig. 2) zurück wie die Sperrklinke 15, d.h. der Filmschlüssel 8 kann zu einem weiteren Filmvorschubschritt verdreht werden. Das Eindrükken des Drückers 13 muß jedoch so lange, bis der Auslöseschieber 7 betätigt worden ist, verhindert werden. Dies geschieht durch das Ende 16a des Sperrschiebers 16, der hier so gekröpft ist, daß er, durch einen Durchbruch der Seitenwand 17 der Kamera hindurchtretend, zum Teil auf der einen, zum Teil auf der anderen Seite derselben liegt. Wenn der Sperrschieber 16 in eine Lage verschoben ist, in der das Eindrücken des Drückers 13 zugelassen sein soll, wird sein Ende 16b zur Sperrung des Auslöseschiebers 7 benutzt. Dieser Schieb#er 7 ist tief hinten im Balgenkasten untergebracht und geführt. Er besitzt aber-einen seitlichen, nach dem Klappbodengelenk hervorragenden Arm 7d, der bis in die Bewegungsbahn des Sperrschieberendes 16b ragt und dort die Seitenwand 17 durchtritt. Er weist dort einen angekröpften Riegellappen 7b auf, hinter den das -Ende 16b des Sperrschiebers 16 verriegelnd tritt und an dem auch der Drücker der Auslösetaste befestigt ist, die Stange-7"' mit dem Druckknopf 7". So liegt die Auslösetaste 7 geschützt im Innern des Balgenkastens, ihr Drücker 7", 7a aber überträgt den Druck unmittelbar auf den Sperrschieber 16, 16b, So daß die Führung der Atislösetaste entlastet wird.
  • Die Verschiebung des Sperrschiebers 16 erfolgt hier durch die Meßwalze (Fig. 6). Zu diesem Zweck wirkt der Zahn i i der Meßwalze io auf das eine Ende eines in der Seitenwand 17 gelagerten Winkelhebels 18 ein, dessen anderes Ende mit einem Schlitz 18a versehen ist und auf der Außenseite der Gehäusewand 17 liegt. Im Schlitz i8a führt sich. der Vorsprung Iga eines weiteren an der Seitenwand 17 gelagerten Winkelhebels ig, dessen anderes freies Ende Igb unter den Vorsprung 161' des Sperrschiebers 16 greift. Die Meßwalze io ist in Fig. 6 in dem Augenblick dargestellt, in dem der Sperrschieber 16 durch diese beiden Winkelhebel 18, ig in die Sperrlage verschoben ist, in derdas Eindrücken des Drückers 13 verhindert werden soll. Wenn die Meßwalze io, ii nun zur Herstellung ihrer oben beschriebenen Sperrung durch die Zähne 11,- 12 (Fig. 3) weitergedreht wird und infolgedessen :der Zahn ii den Winkelhebel 18 nicht mehr stützt, würde der Sperrschieber 16, seiner Federkraft folgend, in die Ausgangslage zurückkehren wollen. Dies wird durch eine federbeeinflußte hakenförmige Klinke 2o verhindert, die zwischen Sperrschieber 16 und Antriebsschieber 21 am Tragschieber 23 angeordnet ist und den Vorsprung 16d des Sperrschieb-ers 16 hintergreift. Das freie Ende:2o11 dieser Klinke wird durch den Vorsprung 2111 des an der Seitenwand 17 gelagerten Antriebsschiebers.2i ausgelöst, wenn dieAuslösung desObjektivverschlusses durch Eindrücken des Auslöseschiebers 7 erfolgt. Dann drückt dieser nämlich (Fig. i) mit seiner dicht am Blendrahmen gelegenen Schrägfläche7c gegen das Ende:2,b des Antriebschiebers :2i, der infolgedessen in seiner Schlitzführung an der Seitenwand 17 entlang gleitet, also angehoben wird.
  • Der Sperrschieber 16 besitzt einen Schlitz 16-', durch den der Schaft einer Mitnehmerschraube 22 hindurchtritt. Diese wird von dem Tragschieber 23 getragen, der durch Schlitzführungen :24 entgegen einer Federspannung 25 an der Seitenwand 17 geführt ist und auch die Klinke 2o, :20a trägt. Dieser Tragschieber 23 wird in die angehobene Lage nach Fig. 4 und 5 verschoben, sobald die Kamera geschlossen wird. In diesem Fall ' e nämlich wird durch die Einwärtsbewegung des Objektivträgers 4 in das Kameragehäuse durch dessen Lappen 3" unter Vermittlung einer Schwinge 3 b eine -an der Kainerawand 17 gelagerte Kurbel _c6 verschwenkt. Wenn diese die Lage nach Fig. 4 und 5 annimmt, stößt sie gegen das bogenförtnige Ende 23a des Tragschiebers 23 und verschiebt ihn nach aufwärts. Befindet sich in diesem Augenblick der Sperrschieber 16 in seiner tiefsten Lage nach Fig.:2, in der sein Ende 16b das Eindrücken der Auslösetaste 7 verhindert, so nimmt die am oberen Ende des Schlitzes 16e befindliche Schraube 22 den Sperrschieber 16 in die Lage nach Fig. 4 mit. Befindet sich dagegen der Sperrschieber 16 in diesem Augenblick in der Stellung nach Fig. 3, in der die Klinke 2o den Vorsprung 16d des Sperrschiebers 16 hintergriffen hat, also der Entsperrungsdrücker 13 am Eindrücken verhindert wird, der Auslöseschieber 7 dagegen einwärts gedrückt werden kann, so nimnit der aufwärts steigende Tragschieber 23 infolge dieses Kupplungseingriffes:2o, i6d den Sperrschieber 16 in eine noch. höhere Lage nach Fig. 5 mit, damit später beim Öffnen der Kamera der Sperrschieber 16 wieder seine das Auslösen des Verschlusses erlaubende Lage einnimmt.
  • Bei Kameras mit Wechselgesperre, bei denen die Sperrung der Filmschaltung nicht durch Sperrung der Meßwalze, sondern eines anderen Teiles, z. B. des Filmaufzugschlüssels 8, erfolgt, läßt sich die erfindungsgemäße Anordnung entsprechend anwenden. Die in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung muß dann in den Bereich dieses Schlüssels 8 verlegt werden, der in diesem Falle den Steuerungsvorsprung trägt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rollfilmklappkamera mit versenk= barem Objektivträger und Wechselgesperre zwischen der Filmschaltungund der am Kameragehäuse angeordnetenAuslösetaste für den Objektivverschluß, wobei das mit der Auslösetaste zusammenarbeitende Glied des Wechselgesperres beim Schließen der Kamera zwangsläufig in eine Lage gebracht wird, in der die Auslösetaste ohne Aufhebung der Filmsperre eingedrückt werden kann, gekennzeichnet durch einen Tragschieber (23), der eine den Sperrschieber (16) in seiner den Auslöser (7) freigebenden Lage haltelide Klinke (2o) trägt und den Sperrschieber (16) und vorzugsweise auch den vom Auslöser gesteuerten Antriebsschieber (:21) zum Ausheben der Klinke (2o) mitnimmt, wenn er beim Schließen der Kamera durch den Steuertrieb (3" ' 31# ' 26) in Richtung auf die Filmsperre verstellt wird.
  2. 2. Rollfilmklappkamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (16) und der Antriebsschieber (21) durch Schlitze und Stifte derart verschiebbar auf dem Tragschieher (23) geführt sind, daß sie bei Verschiebung des Tragschiebers (23) mitgenommen werden. 3. Rollfilmklappkamera nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (16) und der Antriebsschieber (21) je an einem Rande einer Seitenwand (17) des Balgenkastens und die Sperr- und Mitnehmerklinke(2o) zwischen ihnen angeordnet sind, während der die Auslösetaste bildende Schieber (7) an der Hinterwand des Balgenkastens gelagert ist und an einem Arm (7d), der den Drücker (7e, 7a) trägt, ein in die Bahn des Sperrschieberendes (16b) ragender Riegellappen (7b) abgebogen ist. 4. Rollfilmklappkamera nach Anspruch i bis 3 mit einem besonderen Druckknopf zum Entsperren der Filmschaltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das der Auslösetaste (7) abgewendete Ende (1611) des Sperrschiebers (16) an dem Druckknopf (13, 13a) liegt und daß die Meßwalze (io) einen Zahnvorsprung (ii) aufweist, der einen an der Kameraseitenwand gelagerten Winkelhebeltrieb (18, ig) steuert, dessen freier Arm (Igb) den Sperrschieber (16, 16c) in Richtung auf den Druckknopf (13) hin verschiebt, so daß er diesen sparend untergreift. 5. Rollfilmklappkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusammenarbeitenden Winkelhebel (18, ig) durch Schlitz (1811) und Stift (iga) miteinander gekuppelt sind.
DEB182219D 1938-03-06 1938-03-06 Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste Expired DE739670C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB182219D DE739670C (de) 1938-03-06 1938-03-06 Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB182219D DE739670C (de) 1938-03-06 1938-03-06 Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE739670C true DE739670C (de) 1943-10-04

Family

ID=7009272

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB182219D Expired DE739670C (de) 1938-03-06 1938-03-06 Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE739670C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2218140B2 (de) Filmtransportmechanismus für eine Kamera mit einem von Hand betätigbaren Zahnstangenschieber
DE2214955C3 (de) Fotografische Kamera mit einer als Schieber ausgebildeten Handhabe
DE2365081C3 (de) Vorrichtung, die Mehrfachbelichtung bei einer photographischen Kamera ermöglicht
DE2640436A1 (de) Vorrichtung zum loesbaren verriegeln der durch spreizscheren miteinander verbundenen teile von scherenspreizen-kameras
DE739670C (de) Rollfilmklappkamera mit versenkbarem Objektivtraeger und Wechselgesperre zwischen Filmschaltung und Ausloesetaste
DE2623947A1 (de) Fotografische kamera
DE921665C (de) Photographische Kamera mit Objektivverschluss und Auswechselobjektiven
DE1296505B (de) Fotografische Kamera
DE747804C (de) Reihenlichtbildkamera
DE7138818U (de) Photographische kamera mit einer filmtransport- und verschluszspannvorrichtung
DE1235732B (de) Schaltgetriebe fuer photographische Kamera
DE559697C (de) Tuerversperrer
DE634353C (de) Schlitzverschlusskamera mit Zeitlaufwerk
DE1280041B (de) Kamera, insbesondere Flachkamera mit versenkbarem Objektivtraeger
DE870064C (de) Photographische Kamera mit Schlitzverschluss und einer eingebauten Kontakteinrichtung fuer Blitzlicht
DE852336C (de) Ausloesetaste an photographischen Kameras
DE1034020B (de) Kino-Aufnahmegeraet
DE1036708B (de) Bolzenschloss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren
DE666457C (de) Reflexkamera mit Zentralobjektivverschluss
DE544155C (de) Photographischer Automatverschluss
DE714513C (de) Vorrichtung fuer Filmpackkameras zum Verhueten von Doppelbelichtung und Nichtbelichtung eines Filmblattes
DE2048408C (de) Photographische Kamera mit einer Verschlußspann- und Filmtransportvorrichtung
DE240773C (de)
DE1208922B (de) Mittels Herzkurve und Armen nullstellbares Zaehlwerk
DE1146355B (de) Verschluss fuer Photokameras