AT258928B - Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden

Info

Publication number
AT258928B
AT258928B AT807258A AT807258A AT258928B AT 258928 B AT258928 B AT 258928B AT 807258 A AT807258 A AT 807258A AT 807258 A AT807258 A AT 807258A AT 258928 B AT258928 B AT 258928B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
dihydro
benzothiadiazine
sulfamyl
preparation
Prior art date
Application number
AT807258A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Merck & Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck & Co Inc filed Critical Merck & Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of AT258928B publication Critical patent/AT258928B/de

Links

Landscapes

  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden 
 EMI1.1 
 halten. 



   Die neuen Verbindungen werden als   3, 4-Dihydroverbindungen   bezeichnet, obwohl sie ebensogut auch als   2, 3-Dihydroverbindungen   bezeichnet werden könnten. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen sind solche der Strukturformel : 
 EMI1.2 
 und ihre Alkalisalze, wobei R Wasserstoff, Halogen, wie Chlor, Brom, Fluor, einen gegebenenfalls halogensubstituiertenniederen Alkylrest mit vorteilhaft   1 - 5 C-Atomen (z. B.   Trihalogenmethyl, wie Trifluormethyl), einen niederen Alkoxyrest mit vorteilhaft 1-5 C-Atomen im Alkylteil des Restes, eine Nitro- oder eine Aminogruppe bedeutet, mit der Massgabe, dass R, falls die Reste   R1,     R2,     R',     R*     und R5   sämtlich Wasserstoffatome bedeuten, nicht ein6-ständiges Chloratom oder eine 6-Trifluormethylgruppe bedeutet, sowie ferner, dass R, falls die Reste   R1,     Ra,

     R4 und R5 sämtlich Wasserstoff und R2 einen Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder Benzylrest bedeuten, nicht eine 6-Trifluormethylgruppe bedeutet ; in der ferner   R1,   R4   und R5   Wasserstoff oder niedere Alkylreste mit vorteilhaft   1 - 5   C-Atomen bedeuten, R4   und R5 darüber   hinaus auch noch substituierte, z. B. oxysubstituierte, niedrige Alkylreste bedeuten,   R*   Wasserstoff, einen Alkylrest mit vorzugsweise   1 - 11   C-Atomen, einen unsubstituierten oder substituierten Phenylrest, wie einen Halogenphenylrest,   z.

   B.   
 EMI1.3 
 b) R Wasserstoff, Trifluormethyl, Methoxy, Methyl, Fluor, Chlor oder Brom darstellt und in
6-Stellung angeordnet ist und dass c) die Sulfonamidgruppe in 7-Stellung angeordnet ist und dass schliesslich 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Eine Suspension von 5,7 g (0, 02 Mol)   5-Chlor-2, 4-disulfamylanilin   in 75 cm3 Äthanol wird mit 1, 76 g (0, 04 Mol) Acetaldehyd und 75 cm3   6n-Salzsäure   versetzt. Im Verlaufe von 5 min tritt unter Wärmeentwicklung vollständige Lösung ein. Die Lösung wird 5 h bei Raumtemperatur stehen gelassen. 
 EMI3.1 
 



  Analyse Berechnet für 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> C8H10ClN3O4S2 <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 30,82%; <SEP> H <SEP> = <SEP> 3,23%; <SEP> N <SEP> = <SEP> 13,48%;
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 31, <SEP> 480/0 <SEP> ; <SEP> H <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 380/0 <SEP> ; <SEP> N <SEP> = <SEP> 13, <SEP> 33%. <SEP> 
<tb> 
 
 EMI3.3 
 
3 : 3-Methyl-6-chlor-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxydflusskühler erhitzt und dann im Vakuum auf die Hälfte seines Volumens eingeengt. Das Konzentrat wird mit 50 cm3 Wasser verdünnt und mit 6n-Salzsäure gegen Lackmus angesäuert. Man erhält 3-Methyl-6-chlor-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd, welches mit der nach Beispiel 2 hergestellten Verbindung identisch ist. 
 EMI3.4 
 vollständige Lösung ein.

   Nach weiteren 4 h bei Raumtemperatur hat sich 6-Chlor-3-äthyl-7-sulfamyl- -3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd in Form farbloser Nadeln abgeschieden, wird abfiltriert, mit Äthanol gewaschen und getrocknet. 



   Analyse
Berechnet für 
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> CHCINO <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 33, <SEP> 170/0 <SEP> : <SEP> H <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 710/0 <SEP> : <SEP> N <SEP> = <SEP> 12,90%;
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 33,40%; <SEP> H <SEP> = <SEP> 3,79%; <SEP> N <SEP> = <SEP> 12,75%.
<tb> 
 
 EMI3.6 
 oxyd
5,7 g (0,02 Mol)   5-Chlor-2, 4-disulfamyanilin   werden in einem Gemisch von 2, 8 g (0,02 Mol) p-Chlorbenzaldehyd, 100 cm3 Äthanol und 100 cm3 6n-Salzsäure durch schwaches Erwärmen auf dem Dampfbad gelöst. Die Lösung wird 6 h bei Raumtemperatur stehen gelassen, wobei sich 3- (p-Chlor- 
 EMI3.7 
 aldehyd) 1, 5 h erhitzt. Die Lösung wird mit 6n-Salzsäure gegen Lackmus angesäuert. Das Lösungsmittel wird abdestilliert, bis die Abscheidung eines festen Stoffes beginnt.

   Nach dem Kühlen im Eisbad wird der feste Stoff abfiltriert, mit Wasser gewaschen und aus wässerigem Äthanol umkristallisiert. Man erhält 6-Fluor-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1, 2,   4-benzothiadiazin-1,   1-dioxyd. 
 EMI3.8 
 oxyd
Eine Lösung von 0,02 Mol 4-Chlor-2, 5-disulfamylanilin und 0,06 Mol Dipropylketon in 30 cm3 Dimethylformamid wird 2 h auf dem Dampfbad mit 0, 04 Mol wasserfreiem Kaliumfluorid erhitzt. Nach dem Filtrieren wird die Lösung mit 100 cm3 Wasser verdünnt und gekühlt. Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Alkohol gewaschen und getrocknet.

   Hiebei erhält man 3, 3-Dipropyl-6-sulfamyl-7-chlor- - 3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd. 
 EMI3.9 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Eine Lösung von 2, 81 g (0, 01 Mol)   5-Methoxy-2, 4-disulfamylanilin   und 3,7 g (0, 02 Mol) Laurinaldehyd in einem Gemisch von 50   cm* 6n-Salzsäure   und 50 cm3 Äthanol wird 1 h auf dem Dampfbad erhitzt. Die Lösung wird im Vakuum eingeengt und der feste Stoff gesammelt, mit Wasser gewaschen 
 EMI4.1 
 
Man ersetzt das 5-Methoxy-2, 4-disulfamylanilin und   den Laurinaldehyd   gemäss Beispiel 9 durch äquimolekulare Mengen 2,4-Disulfamyl-5-nitroanilin bzw. des Ketals 3, 3-Diäthoxypentan und arbeitet 
 EMI4.2 
 Wasser wird in einer Wasserstoffatmosphäre mit 400 mg Platinoxydkatalysator geschüttelt, bis die Wasserstoffabsorption aufhört.

   Der Katalysator wird abfiltriert und die Lösung im Vakuum zur Trockne eingedampft. Man erhält   3,   3-Diäthyl-6-amino-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-   - l, l-dioxyd.    



   Beispiel12 :2-Methyl-6-chlor-7-methylsulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd
Man ersetzt das in Beispiel 6 verwendete   5-Fluor-2, 4-disulfamylanilin   durch eine äquimolekulare Menge   5-Chlor-2, 4-di- (N-methylsulfamyl)-anilin   und arbeitet im übrigen nach Beispiel 6. Hiebei 
 EMI4.3 
   4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, l-dioxyd.-1,1-dioxid  
Man ersetzt das   5-Chlor-2, 4-disulfamylanilin   und den p-Chlorbenzaldehyd gemäss Beispiels durch äquimolekulare Mengen   2, 4-Disulfamyl-5-methylanilin   bzw.   p-Chlorphenylacetaldehyd   und arbeitet im übrigen nach Beispiel 5.

   Man erhält   3- (p-Chlorbenzyl)-6-methyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-   - 1, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyd. 
 EMI4.4 
 
Man ersetzt das in Beispiel 6 verwendete   5-Fluor-2, 4-disulfamylanilin   durch eine äquimolekulare Menge   5 -Chlor-2, 4-disulfamyl-N -m ethyl anilin   und arbeitet im übrigen nach Beispiel 6. Hiebei erhält 
 EMI4.5 
 oxyd
5,7 g (0,02 Mol) 5-Chlor-2,4-disulfamylanilin werden in 10 cm3 Dimethylformamid gelöst und 24 h auf dem Dampfbad mit   8,     8 g (0, 06   Mol) Chloral erhitzt. Die Lösung wird gekühlt und mit Wasser verdünnt und der Niederschlag abfiltriert und getrocknet.

   Durch Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Chloroform erhält man   3-Trichlormethyl-6-chlor-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-ben-     zothiadiazin-l, l-dioxyd.    



   Analyse
Berechnet für 
 EMI4.6 
 
<tb> 
<tb> C8H7Cl4N3O4S2 <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 23,15%; <SEP> H <SEP> = <SEP> 1,70%; <SEP> N <SEP> = <SEP> 10,12%;
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> = <SEP> 23,95%; <SEP> H <SEP> = <SEP> 1,92%; <SEP> N <SEP> = <SEP> 10,12%.
<tb> 
 
 EMI4.7 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 oder alkoholischen Lösung des Alkalihydroxydes löst und gegebenenfalls das hiebei erhaltene Salz durch Abdampfen des Lösungsmittels isoliert. Auf diese Weise oder nach andern, dem organischen Chemiker bekannten Verfahren lassen sich die üblichen Alkalisalze, wie das Natrium-, Kalium-, Lithiumsalz   u. ähnl.   Salze, herstellen. 



   Die Herstellung der in den obigen Beispielen als Ausgangsstoffe für die Synthese der erfindungsgemässen neuen Verbindungen angegebenen Disulfamylanilin-oder Anilindisulfonylchloridverbindungen 
 EMI5.1 
 



  Patentschrift   Ni.1,285.214   beschrieben. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von neuen   SUlfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4- benzothiadiazin-1, l-di-   oxyden der allgemeinen Formel 
 EMI5.2 
 in der R Wasserstoff, eine gegebenenfalls halogensubstituierte niedere Alkylgruppe, eine niedere Alk- 
 EMI5.3 
 lung angeordnet ist und dass c) die Sulfonamidgruppe in 7-Stellung angeordnet ist und dass schliesslich d) R3 einen unsubstituierten Alkylrest mit   2 - 5   Kohlenstoffatomen bedeutet, R nicht Methyl ist, bzw.

   den Alkalisalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein entsprechend substituiertes Disulfamylanilin, das mindestens eine Sulfamylgruppe in o-Stellung zur Aminogruppe aufweist, mit einem entsprechenden Aldehyd, Acetal, Keton oder Ketal umsetzt, wobei man, falls R eine Aminogruppe bedeutet, von einem durch eine Nitrogruppe substituierten Disulfamylanilin ausgeht und das erhaltene Sulfamyl-nitro-3,4-dihydro-1,2,4-benzothia-   diazin-l, l-dioxyd   durch katalytische Hydrierung in die entsprechende Aminoverbindung überführt, worauf man gegebenenfalls das Produkt in an sich bekannter Weise in das entsprechende Alkalisalz umwandelt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von 6-Trichlormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro- EMI5.4 1, 2, 4-benzothiadiazin-1, l-dioxyd, dadurch gekennzeichnet,- 2, 4-disulfamylanilin mit Formaldehyd umsetzt.
    3. Verfahren nach Anspruch l zur Herstellung von 6-Methyl-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd, dadurchgekennzeichnet,dassman5-Methyl-2,4-disulfamylanilin mit Formaldehyd umsetzt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von 6-Nitro-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd, dadurchgekennzeichnet,dassman5-Nitro-2,4-disulfamylanilinmit Formaldehyd umsetzt. <Desc/Clms Page number 6>
    5. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von 3-Halogenmethyl-6-R-7-sulfamyl-3, 4-dihydro- -1, 2, 4-benzothiadiazin-l, l-dioxyden, dadurch gekennzeichnet, dassmanein5-R-2, 4-Di- sulfamylanilin mit einem halogensubstituierten Acetaldehyd umsetzt.
AT807258A 1958-09-26 1958-11-20 Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden AT258928B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US258928XA 1958-09-26 1958-09-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT258928B true AT258928B (de) 1967-12-27

Family

ID=21828624

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT807258A AT258928B (de) 1958-09-26 1958-11-20 Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT258928B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010234A1 (de) * 1978-10-06 1980-04-30 Merck & Co. Inc. 3,3-Substituierte Spiro-1,2,4-benzothiadiazine und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010234A1 (de) * 1978-10-06 1980-04-30 Merck & Co. Inc. 3,3-Substituierte Spiro-1,2,4-benzothiadiazine und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD146455A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer cyclohexanderivate mit herbizider wirkung
DE1138779B (de) Verfahren zur Herstellung von in der Aminogruppe substituierten 10-(Aminoalkyl)-trifluormethyl-phenthiazinderivaten.
AT258928B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden
DE1695193A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chinazolin-Derivaten
DE950287C (de) Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-2-aryl-3-oxo-2, 3-dihydro-pyridazinen
DE503031C (de) Verfahren zur Darstellung der N-Oxyaethylderivate von Kernsubstitutionsprodukten des -Amino-1-oxybenzols
AT238212B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 3-Aryl-4-halogen-pyridazonen-(6)
AT215993B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-Oxo-2-(halogenalkyl)-2,3-dihydro-[benzo-1,3-oxazinen]
DE600771C (de) Verfahren zur Darstellung von im Phenylkern hydroxylierten 1-Phenyl-2-aminopropan-1-olen
DE1295563B (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Phenyl-7-chlor-1, 2-dihydro-3H-1, 4-benzodiazepinon-(2)-4-oxyd
AT230381B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 7-Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyds
AT206897B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-Oxo-2-(halogenalkyl)-2,3-dihydro-[benzo-1,3-oxazinen]
AT235298B (de) Verfahren zur Herstellung von Benzothiadiazinderivaten
DE1445142C3 (de) 2-(Benzolsurfonamido)-5-methoxyäthoxypyrimidinderivate
AT233010B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzo-dihydro-1, 2, 4-thiadiazin-1, 1-dioxyden
DE1545652C (de) 3-(alpha-Hydroxyäthyl)-6-chlor-7sulfamyl-1,2,4-benzothiadiazin-1,1 dioxyd
DE2011026C (de) S-Carboxy-öJ-dimethoxy-1 -thiaisochroman-1,1-dioxide und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT257626B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden und ihren Salzen
DE1141992B (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Anilino-6-halogen-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden
AT266075B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonaniliden und deren Säureadditions- und Metallsalzen
AT258935B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Pyridylharnstoffen
AT235296B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 1,2,4-Benzothiadiazin-Derivaten
DE2366215C2 (de) Glyoxylsäurehydrazid-2-acylhydrazone
AT333744B (de) Verfahren zur herstellung von neuen, basisch substituierten indenderivaten
AT218535B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Harnstoffen