AT246599B - Federaufsatzband, insbesondere für Feuerschutztüren - Google Patents

Federaufsatzband, insbesondere für Feuerschutztüren

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Doerken & Mankel Kg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federaufsatzband, insbesondere für Feuerschutztüren 
Die Erfindung bezieht sich auf ein insbesondere für Feuerschutztüren bestimmtes Federaufsatzband mit einer zwischen   seine Bandglieder geschalteten Drehfeder, vorzugsweise Schraubendrehfeder,   die innerhalb eines die Bandhülsen beider Bandglieder durchsetzenden, wenigstens aus einem derselben lösbaren hohlenBandzapfens angeordnet und wahlweise vorspannbar mit den Bandgliedern kuppelbar ist, wobei die Bandglieder in   gebrauchsgerechterLängslage   auf   dem Band zapfen   durch eine   lösbare Verriegelung   miteinander axial kuppelbar sind.

   Die lösbare Axialkupplung der beiden Bandglieder hat sich als zweckdienlich erwiesen, um zu gewährleisten, dass während des Transportes der Bänder bzw. der damit ausgerüsteten T aren die Teile zuverlässig aneinandergehalten werden. Eine unlösbare Axialkupplung wäre nicht brauch- 
 EMI1.1 
 baren wie auch zur   unlösbarenAxialkupplung derBandglieder den Bandzapfen   zu verwenden. Insbesondere bei Anordnungen, die denBandzapfen in die lösbare axiale Verbindung der Band glieder einbeziehen, ist es bekannt, die Kupplung durch eine Federrastung herbeizuführen. Andere, insbesondere die Bandglieder un- mittelbar axial kuppelnde Ausbildungen verwenden verstellbare Kupplungselemente.

   Es ist auch bekannt, die Glieder von nur   zur Erzeugung von Schliessdrehmomenten   dienenden Federaufsatzbändern über die Feder axial zu kuppeln und die Federanordnung erst nach dem Anschlagen der Bandglieder zu montieren. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Federaufsatzband der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, das sich wohlfeil herstellen lässt, eine zuverlässige lösbare Kupplung der Bandglieder ermöglicht und sinnfällig zu handhaben ist. Dies wird erfindungsgemäss im wesentlichen durch eine die Axialkupplung herstellende Einrenkverriegelung des Bandzapfens mit dem von ihm lösbaren Bandglied erreicht. Bei einer solchen Anordnung ist es lediglich erforderlich, die Bandglieder in eine vorgegebene Drehstellung zu überführen, um sie kuppeln bzw. entkuppeln zu können.

   Der Gefahr, dass die Bandglieder während des Transportes selbständig in die vorerwähnte, das Kuppeln und Entkuppeln zulassende Drehstellung gelangen und sich unbeabsichtigt lösen könnten, lässt sich dadurch begegnen, dass beim Zusammenschieben der Glieder der Feder eine gewisse Vorspannung gegeben wird, die die Teile nachgiebig in einer Drehlage hält, welche ein unbeabsichtigtes Entkuppeln ausschliesst. 



     DieErfindung   lässt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Besonders zweckdienlich ist es einen der axial kuppelbaren Teile, wie Bandzapfen oder Bandglied mit einer in Umfangsrichtung   verlaufenden   Anschlagfläche auszurüsten, die eine wenigstens der Breite eines am   andern Teil, wie Bandglied oder Band-   zapfen sitzenden Vorsprunges entsprechende Unterbrechung aufweist. Die in Umfangsrichtung verlaufende Anschlagfläche kann dabei durch spangebende oder spanlose Formgebung gebildet werden. Ihre Länge kann verschiedenartig bemessen werden. Dem angestrebten Zweck würde schon eine verhältnismässig geringe Länge genügen, wenn die Sperrlage durch eine auf die Feder gegebene Vorspannung aufrecht erhalten wird. 



  Es ist jedoch möglich und in der Regel fertigungstechnisch einfacher, die Anschlagfläche sich bis aufdie   vorerwähnte Unterbrechung   über den gesamtenUmfaiig erstrecken zu lassen. Der an dem andern Teil vorgesehene Vorsprung kann durch einen selbständig gefertigten, mit dem Bandglied verbundenen Teil, wie Niet od. dgl. gebildet werden. Statt dessen könnte auch eine Ausprägung als Vorsprung dienen. Insbesondere   bei Aufsatzbändern, deren Bandzapfen von   einem geschlossenen Rohrabschnitt gebildet sind, empfiehlt es sich, die Anschlagfläche durch eine Schulter einer Ringnut darzustellen, von der eine sich achsparallel 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> die Axialkupplung herstellende Einrenkverriegelung (26 - 28) des Bandzapfens (16) mit dem von ihm lösbaren Bandglied.
    2. Federaufsatzband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer deraxialkup- pelbarcn Teile, wie Bandzapfen oder Bandglied eine in Umfangsrichtung verlaufende Anschlagfläche (26) mit einer wenigstens der Breite eines an dem andern Teil, wie Bandglied oder Bandzapfen sitzenden Vorsprunges (28) entsprechenden Unterbrechung (27) aufweist.
    3. Federaufsatzband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche von einer Seitenfläche einer Ringnut (26) gebildet ist, von der eine sich achsparallel erstreckende Ausnehmung, wie Rinne (27) ausgeht, deren lichte Weite die axiale Projektionsfläche des Vorsprunges (28) übersteigt. EMI3.1 sprung (28) an der Bandhülse und die sich in Umfangsrichtung erstreckende Anschlagfläche am Bandzapfen (16) angeordnet ist.
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