AT245839B - Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld - Google Patents

Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld

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AT245839B
AT245839B AT685664A AT685664A AT245839B AT 245839 B AT245839 B AT 245839B AT 685664 A AT685664 A AT 685664A AT 685664 A AT685664 A AT 685664A AT 245839 B AT245839 B AT 245839B
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Secura Werke Veb
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  Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und
Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld, insbesondere eine solche, die tastengesteuerte Maschinen zur Ein- oder Ausgabe von Werten und elektronische Einrichtungen zur Ermittlung des Ergebnisses verwendet. 



   Es sind viele derartige Einrichtungen bekanntgeworden, die entweder die Bewegung mechanischer
Teile zur Impulserzeugung oder zur Verbindung von elektrischen   Strompfaden   oder auch zur Schliessung elektrischer oder magnetischer Kreise verwenden und bei denen entweder die Anzahl der von den mecha- nischen Teilen durchgeführten Bewegungsschritte die einer Ziffer entsprechende Anzahl Impulse liefert oder aber die örtliche Lage der mechanischen Teile in einem elektrischen oder magnetischen Kreis den
Ziffernwert eines Impulses oder dessen Komplement bestimmt. Durch weitere elektronische Mittel wird dafür Sorge getragen, dass die so erzeugten Impulse zu den zugehörigen   Faktoren-oder Summanden-   speichern des Elektronenrechners gelangen. 



   Die verwendeten mechanischen Teile sind zumindest Zahnstangen, Segmente, Kontaktmatrizen, Kontaktfelder oder Druckknopfanordnungen. 



   Bei der Ausgabe des Ergebnisses aus dem   Resultat- oder Hauptspeicher   werden durch die von diesen abgegebenen Impulse über Entschlüsselungseinrichtungen, Elektromagneten zugeführt, die das Druckwerk in Gang setzende Teile vor allem über Stellstiftmatrizen oder auch als Zwischenglieder bekannte mechanische Teile in ihrer Bewegung an entsprechender Stelle hemmen. Als Entschlüsselungseinrichtungen werden in der Hauptsache Relaisschaltungen oder Entschlüsselungsmatrizen benutzt. 



   Diese bekannten Einrichtungen beziehen sich in der Hauptsache auf Kombinationen Buchungsma-   schinen-Elektronenrechner, Schreibmaschine-Elektronenrechner   oder   Bankmaschinen - Elektronen-   rechner und sind als Einrichtungen zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld, nicht einsetzbar, insbesondere dann, wenn ein reiner Spartenverkehr zu   registrieren ist mit Aufrechnung   der einzelnen Sparten.

   Ein weiterer Nachteil dieser genannten Maschinenkombinationen liegt   darin, dass zur Impulserzeugung   für die Eingabe von Werten mechanisch verstellbare, schrittweise arbeitende Mittel notwendig sind, die wieder Einrichtungen zur Unterdrückung von Impulsprellungen erfordern. während zur Ausgabe von Werten, die in der Hauptsache über einen   Stel1stückspei-   cher erfolgt, soviel Elektromagnete vorgesehen werden müssen, wie Stellstücke vorhanden sind. Ein anderer Nachteil dieser Einrichtungen ist darin zu sehen, dass die Rechenwerke der elektronischen Einrichtungen besondere Korrekturglieder aufweisen, die bei den zur Verfügung stehenden Arbeitszeiten nicht erforderlich sind bzw. die Korrektur von Rechenergebnissen über langsamer arbeitende Mittel möglich ist. 



   Zweck der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld, zu schaffen, die elektronisch arbeitet,   oh. 1e   mechanische Impulserzeugung und elektromagnetische Ansteuerung einzelner Speicherglieder und ohne Korrekturadder im Rechenwerk. 

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   Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld, eine mit einem Elektronenrechner verbundene Registrierkasse vorgesehen ist und dass zur Steuerung der Ein- und Ausgabe von Werten, zur Korrektur der Rechenergebnisse und zur Speicherfachauswahl sowie zur Übertragungssteuerung der Elektronenrechner eineSchiebekette und zur Speicherung von Summe und Summanden einen in Speicherbahnen mit je zwei Bahnhälften mit ungleicher Anzahl der Speicherfächer aufgeteilten   Trommelspeicher   besitzt. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Eingabeeinheit Kontaktsegmente mit Löt- 
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Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Anzahl der Kontaktsegmente gleich der Anzahl der Tastenreihen ist. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht   darin, dass   die Kontaktsegmente aus hintereinander und voneinander getrennt liegenden, unter Druck einer Feder stehendem   Kontaktstössel,   die einen metallisierten konischen Teil besitzen, bestehen. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Kontaktsegmente im Bogen eines Kreis- 
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 in die Fenster eingearbeitet sind, gegen die in Ruhestellung Köpfe der Kontaktstössel anliegen, so dass Schäfte der Tasten der Tastenreihe durch die Tasten auf die Köpfe der   Kontaktstössel   einwirken können. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Kontaktsegmente von Kommando- Spar-   ten- und Speicherbänken   pro Stelle aus zwei gegeneinander versetzten   Kontaktstôsse1n   bestehen. 
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 besteht darin,stellenden Segmenten mit Stellstücken, aus Zeilen- und Spaltenschienen, Zeilenmagneten, Verriegelungsrollen und aus einer Haltevorrichtung mit einer   Löschschiene   besteht. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass   dieStellstücke   bewegbar und hintereinander in den Segmenten angeordnet sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die   SteIIstücke   Nasen besitzen, die auf Vorsprüngen der Zeilenschienen aufliegen, um die Stellstücke in Zeilenrichtung zu arretieren, und dass an den   Stellstücken   Verriegelungsrollen befestigt sind, auf die ein Hakenzahn der Spaltenschiene aufläuft, so dass die Stellstücke auch in Spaltenrichtung arretiert sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass eine Feder, befestigt an einer Stützplatte, vorgesehen ist, um die Haltevorrichtung von Segmenten zu lösen. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Ausgabeeinheit einen Kreuzschienenverteiler darstellt. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zum Entriegeln der Stellstücke die Zeilenmagnete und Kurvenscheiben angeordnet sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Anzahl der Kurvenscheiben gleich der Zahl der Segmente und die Anzahl der Zeilenmagnete gleich der Zahl der Stellstücke in einem Segment ist. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Kurvenscheiben gegeneinander versetzt auf einer Welle, die ein Zahnrad trägt, angeordnet sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass ein auf einer Motorwelle befestigtes Antriebsrad sowohl über ein Zwischenrad und über ein Triebrad mit dem Zahnrad und den Kurvenscheiben als auch über einen Getriebteil mit Zangenschaltwerken und einer Kurvenscheibe verbunden ist. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass das Antriebsrad einen Zahn besitzt, durch den 
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 der Werte aus dem Rechner, während der andern halben Umdrehung der Eingriff des Antriebsrades mit dem Getriebeteil erfolgt. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Auswahl der Bahnen und der Bahnhälften Tasten einer Tastenreihe der Sparten- und Speicherbänke vorgesehen sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Auswahl der einzelnen Programme eine Reihe Tasten in einer Kommandobank angeordnet sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Steuerung der Ausgabe der Beträge, Kommandos und Sparten ein oder mehrere Kollektorringe auf einer Welle befestigt sind. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Auswahl der Adressen die Tastenreihen der Sparten-und Speicherbank vorgesehen sind. 

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   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Anzahl der Flip-Flop-Stufen der Schiebelinie gleich der maximalen Anzahl der in den Bahnhälften vorhandenen Speicherfächer ist. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass bei der Eingabe von Werten die Anzahl der zur Eingabe erforderlichen Flip-Flop-Stufen gleich der Anzahl der vorhandenen Tastenreihen der Betragsbank ist. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass für die Ausgabe von Werten der eine Teil der Schiebekette, die Flip-Flops zur Ausgabe der Summe, der andere Teil der Schiebekette und die FlipFlops zur Eingabe der für die Ausgabe notwendigen Kommandos und Sparten vorgesehen ist. 



   Die Erfindung wird an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen : Fig. l : die zur Eingabe erforderlichen Teile der Registrierkasse, Fig. 2 : die zur Ausgabe notwendigen Teile der Registrierkasse, Fig. 3 : die Segmente für Eingabe, Fig. 4 : das Tastenfeld, Fig. 5   : ein   Aus- 
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Die in den Fig. l und 2 gezeigten Teile sind Teile einer handelsüblichen Registrierkasse 10, in die die Einheiten zur Ein- und Ausgabe eingebaut worden sind. Eine solche Registrierkasse 10 besitzt eine oder mehrere Tastenreihen in der Betragsbank, gewöhnlich eine Tastenreihe in der Kommandobank und eine oder mehrere Tastenreihen in der Sparten- und Speicherbank.

   In der Fig.   l   ist davon die Tastenreihe 15 dargestellt, deren Tasten 1-9 in Tastensegmenten 12   geführt   und dort, wie bekannt, verriegelt werden. Unter diesen Tastensegmenten 12   (Fig. l)   sind die Kontaktsegmente 13 mit den Lötfahnen 14 angeordnet, von denen, wie später ausgeführt wird, die entsprechenden Leitungen zum Rechner   führen. Es sind natürlich immer so vielKontaktsegmente   13 erforderlich, wie Tastenreihen 15 vorhanden sind. Das Tastenfeld ist in Fig. 4 dargestellt. In der Fig. 3 entsprechen den sechs Kontaktsegmenten 13   für die Betragsbank 15. ein Kontaktsegment   13 für die Kommandobank 16 und vier Kontaktsegmente 13 für die Sparten- und Speicherbank 17.

   Jedes Kontaktsegment   13   der Betragsbank 15 besteht aus zehn hintereinander und voneinander getrennt   lieg enden, unter   Druck der Feder 18 stehenden Kontaktstössel 19   (Fig. 3)   mit einem metallisierten konischen Teil 20. Die Kontaktstössel 19 laufen in Bohrungen 21 und werden in Bohrungen 22 geführt. Ihre Achsen verlaufen in radialer Richtung zum Mittelpunkt des durch das Kontaktsegment 13 dargestellten Kreisausschnittes. An einer mitFenster 24 versehenen Platte 25   liegen in Ruhestellung Köpfe   23 der Kontaktstössel 19   an, sodassdiePchäftederTasten 1-9 durch dieFenster   14 auf die Köpfe 23 einwirken können. Dabei gelangen die Teile 20 zwischen ei Blattfedern 11, die mit den Leitungen tragenden Lötfahnen 14 verbunden sind, wodurch ein Stromkreis geschlossen wird.

   Die Kontaktsegmente 13   der Kommandobank 16, Sparten-und Speicherbank   17   (Fig. 3, 4)   bestehen im wesentlichen aus denselben Elementen, nur dass pro Stelle zwei Kontaktstössel 19 (Fig. 3, 5) mit den zugehörigen Teilen   18 - 23   vorhanden sind. Die Stössel 19 sind gegeneinander versetzt angeordnet, wodurch die besondere Ausbildung der Fenster 24 in Fig. 3 bedingt ist. Somit können durch die Kommando-, Sparten-und Speicherbänke   16 ; 17   zweimal zwei Leitungen miteinander verbunden werden. Die Kontakt- segmente 13 stellen mit dem Tastenfeld (Fig. 4) die Eingabeeinheit dar. In dieser wird, wie bei Registrierkassen üblich, die Ziffer "Null" automatisch gegeben, wenn keine Zifferntaste gedrückt wird.

   Zu diesem Zweck ist das Hebelsystem 26 (Fig. l) vorgesehen, dessen Arm 27   den der Ziffer "Null" zu-     geordneten Stössel 19'in Ruhestellung immer zwischen den Blattfedern   11 (Fig. 3. 5) hält. Wird eine 
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 betätigt, läuft deren Schaft gegen die Flächeder Ruhestellung heraus, und der Arm 27   gibt den Kontaktstössel 19'frei, so dass nur die gedruckte   Ziffer eingegeben wird. 



   Die mechanischen Teile der Ausgabeeinrichtung sind in den Fig.   l,   2,3 und 6 dargestellt. Sie be- 
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 Nasen 33 und Verriegelungsrollen 34 sowie einer Haltevorrichtung 35 mit einer Löschschiene 36. 



  Mittels einer Feder 38, welche an einer Stützplatte 39 befestigt ist, wird die Haltevorrichtung 35 von den Stellstücksegmenten 37 weggezogen. Die Stellstücke 32 (Fig. 2, 3,6) sind bewegbar in Kreisausschnitte darstellenden Segmenten 37 hintereinander angeordnet und verkörpern die Ziffern   0 - 9   in der Betragsbank. Insgesamt sind acht Segmente 37 für die Ausgabe der Beträge, ein Segment 37' zur Ausgabe der Kommandos oder Funktionen und vier Segmente 37" zur Ausgabe der Sparten vorgesehen. Die Segmente   37 ; 37' ; 37" haben   den gleichen Aufbau, nur stellen die Stellstücke 32 verschiedene Werte dar.

   Mit den Nasen 33 liegen   dieSteIlstücke   32 an Vorsprüngen 41 (Fig. 6) der Zeilenschienen 29 an und sind dadurch in Zeilenrichtung, anderseits durch die Verriegelungsrollen 34 und Hakenzahn 42 der Spaltenschiene 31 in Spaltenrichtung arretiert. 

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   Danach arbeitet jedes Segment 37 ; 37' ; 37"nach der Art eines Kreuzschienenverteilers oder beruht auf der Funktion einer Matrix. Um mit Hilfe der Stellstücke 32 einen Wert auszugeben, müssen also die entsprechenden Stellstücke aus den Verriegelungen gelöst werden. 



   Zu diesem Zweck sind Kurvenscheiben 43 und Zeilenmagnete 30 vorgesehen. Es sind genauso viel Kurvenscheiben 43 erforderlich wie Segmente 37 ; 37' ; 37" und ebenso viele Zeilenmagnete 30, wie Stellstücke 32 in einem Segment 37;37';37" vorhanden sind,Die Kurvenscherben 43 liegen auf einer Welle 44, die gleichzeitig noch zwei Kollektorringe 45 trägt, zwischen denen ein Zahnrad 46   liegt. VondenKollektorringen   45 werden über Bürsten 47 dreizehn Impulse als Startimpulse zur Entnahme der Werte aus der Entschlüsselungseinrichtung im elektronischen Teil abgenommen. 



  DieEntschlüsselungseinrichtung gibt dann ihrerseits an die Zeilenmagnete 30 Impulse ab. Die Zeilenmagnete 30 werden erregt und dadurch die zugehörige Zeilenschiene 29 angezogen, die sämtliche in der Zeile liegende Stellstücke 32 freigibt. Durch ein Antriebsrad 48   (Fig. 2),   das auf einer Motorwelle 49 sitzt, wird über ein Zwischenrad 50 ein Triebrad 51 bewegt, welches das Rad 46 kämmt. Damit werden die Kurvenscheiben 43 betätigt, die nach entsprechendem Ablauf die Spaltenschienen 31   lösen und somit sämtliche   Stellstücke 32 einer Spalte entriegeln.

   Die Kurvenscheiben 
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 ; 37' ; 37" entriegelt wird.Dadurch, dass das Antriebsrad 48 eine bestimmte Totzeit besitzt, die durch einen Zahn 52 eingestellt ist, erfolgt in einer halben Umdrehung die Übernahme der Werte aus dem Rechner in die Segmente   37 ; 37' ;   37". Während der andern halben Umdrehung gelangt das Antriebsrad 48 in Eingriff mit einem Getriebeteil   53 ; 54 ; 55 ; 56 ;

   57,   durch welchen die nicht gezeigten Zangenschaltwerke zum Zangenschluss mit   den Stellstücken   32 gebracht, von diesen gelöst werden und anschliessend die Haltevorrichtung 35   durcheine Kurvenscheibe 58 zudenStellstücken   32   bewegt wird (Fig. l, 6), so dass   dieLöschschiene 36   auf die Verriegelungsrollen 34 drückt und die Stellstücke   32 in die Ruhelage zurückbringt. Die Spaltenschiene 31 läuft durch den Druck einer Feder 59 auf die Verriegelungsrollen 34 auf. Damit sind die Stellstücke 32 spaltenmässig gesichert. 



   ZeilenweiseerfolgtdiesdurchdieAbnabmederErregungderZeilenmagnete30, wodurcheine Feder 60 die Zeilenschiene 29 in die Ruhelage zurückbringt. Danach wird durch den Antrieb 48   über dieGetriebeteile 53 ;   54 die Kurvenscheibe 58   aus der Haltevorrichtung 35 herausgeführt.   Die Feder 38 hebt die Löschschiene 36 von den Verriegelungsrollen 34 ab. 



   Zu diesem Zeitpunkt ist die volle Umdrehung des Antriebsrades 48   (Fig. 2) abgeschlossen. so dass   durch einen Nocken 61 ein Kontakt 62 geschlossen   wird, der den Abschlussimpuls der Ausgabe für   den Rechner liefert. Mittels eines auf der Motorwelle 49   sitzenden Koniaktes wird der Startimpuls für     die Eingabe neuer Werte bereitgestellt. Dieser Impuls gelangt an den Schmitt-Trigger   110 (Fig. 9), der damit das Steuerwerk des Rechners in Gang setzt. Der Aufbau des Elektronenrechners ist in den Fig. 7-13 dargestellt. Nach diesen besteht er aus der Impulszentrale (Fig. 8), dem Steuerwerk (Fig. 9), der Fachauswahl (Fig. 10), der Schiebekette (Fig. 11), dem Rechenwerk (Fig. 12) und dem Speicher (Fig. 13).

   Als Speicher wird eine Magnettrommel verwendet, die sechs Speicherbahnen   63. 1 ; 63. 2 ; 63. 3 ; 63. 4 ; 63. 5 ;   63.6 (Fig.   13) für den Hauptspeicher, zwei Taktspuren 64,   65   (Fig. 8) und je eine Bahn für den Register-   und Akkumulatorumlauf 66 ; 67 (Fig. 12) trägt. Die beiden Umläufe werden als Zwischenspeicher ver-   wendetundhabenjeeineKapazität von acht Tetraden. Jede Speicherbahn 63. 1 ; 63. 2 ; 63. 3 ; 63. 4 ; 63. 5 :      63.     6 (Fig. 13)   kann 21 achtstellige Wörter in   Tetradendarstellung   speichern. Aus diesem Grunde sind in der Taktspur 64 672 Bits aufgezeichnet, während die Taktspur 65 zur Festlegung der genauen Wortanfänge 21 Bits in Wortabstand   trägt.   



   Der gesamte Umfang des Speichers ist in zwei Bahnhälften unterteilt. Die erste Bahnhälfte besteht aus   10. die zweite   aus 11 Speicherfächern. Die zur Ansteuerung der Bahnen erforderlichen Zeichen sind 
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    Bahn 63. 6 wird für 18 Speicherfächer und drei Hauptaddierwerke HA1 ; HA2 ;

   HA3 verwen-Bahnhä1ften   erzeugen, die auf den Leitungen 185 und 186 abgenommen werden und die neben den Bahnhälftenspannungen   BH1   und BH2, die in der Impulszentrale   (Fig. 8)   erzeugt werden, zur Auswahl derBahnhälftenerforderlichsind.AufdenBahnen63,2 ;63.3;63.4und63.5sindje20Speicherfächer und auf der Bahn 63. 1 19 Speicherfächer untergebracht, von denen die elften Fächer der zweiten 

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Bahnhälften gesperrt und auf der Bahn 63. 1 zusätzlich das erste Fach der ersten Bahnhälfte gesperrt sind (TabelleI). Den Bahnen   63.     1-63. 5 ist ein Hörverstärker   176 und ein Sprechverstärker 177 und der Bahn 63. 6 ein   Hörverstärker   178 und ein Sprechverstärker 179 zugeordnet.

   Die Re- lais RSL-RSQ und damit die Speicherbahnen   63. 1 ; 63. 2 ; 63. 3 ; 63. 4   und 63. 5 werden durch die
Tasten der Tastenreihe 17. 1 der   Sparten- und Speicherbänke   17 (Fig. 4) ausgewählt. Durch deren
Betätigung werden auch gleichzeitig die Bahnhälften, in denen gespeichert werden soll, bestimmt. So sind alle geradzahligen Zifferntasten der Reihe   17. 1 über   die Leitung 188 zum Relaiskontakt ql des Relais RSQ geführt, während die ungeraden Zahlen mittels der Leitung 189 den Relaiskontakt q2 steuern. Durch den Kontakt ql wird die erste Bahnhälfte, durch q2 die zweite Bahnhälfte zur Auf- zeichnung   ausgewählt.   



   Durch die Tasten 2 und 3 der Tastenreihe 17. 1 wird über die Leitung 190 die Speicher- bahn   63. 2 ausgewählt,   indem der Kontakt 11 des Relais RSL umgelegt und die Bahn 63. 1 ab- geschaltet wird. Dabei wird durch die Taste 2 die zweite Bahnhälfte, über die Taste 3 die erste
Bahnhälfte der Speicherung verwendet. Die Tasten 4 und 5 steuern über die Leitung 191 das Re- lais RSM an und wählen damit die Bahn 63. 3 zur Speicherung aus, wobei die Taste 4 die erste
Bahnhälfte, die Taste 5 die zweite Bahnhälfte bestimmt. 



   Mit den Tasten 6 und 7 wird über die Leitung 191 und das Relais RSM und den geschlosse- nen Kontakt n2 die Bahn 63. 2 benutzt, während durch die Tasten 8 und 9 über die Leitung 193 und das Relais RSP mit dem geschlossenen Kontakt p2 die Bahn 63. 5 zur Speicherung herange- zogen wird. Da gleichzeitig mit den Kontakten 11 ; m2 ; n2 und p2 auch die dazugehörigen Kontakte 12 ; m3 ; n3 und p3 umgeschaltet werden, ist immer dann, wenn eine der Speicherbahnen   63. 2 ;     63. 3 ; 63. 4   und 63. 5 ausgewählt worden ist, über die Leitung 187 der Und-Kreis U29   derFachau9-   wahl (Fig. 10) an Nullpotential gelegt und damit gesperrt. Ist also eine der Bahnen   63.   2-63. 5 ausgewählt, sind die Relaiskontakte mit den Indizes 2 und 3 geschlossen, während die mit dem Index 1 geöffnet werden. 



   Die Kontakte 11 ; ml ; nl ; pl sind dann geschlossen, wenn die Tasten 0 und 1 gedrückt worden sind, so dass über die Leitung 194 und einen Widerstand W2 die Bahn 63. 2 ausgewählt wird. Wird eine der Tasten   2 - 9   gedrückt, öffnen sich die entsprechenden Kontakte 11 - pl, so dass die Ver-   bindung zur Bahn 63. 1 unterbrochen wird. Die Auswahl der einzelnen Bahnen 63. 1-63. 5   besteht nun darin, dass durch die entsprechenden Relaiskontakte über Leitung 195 den betreffenden Bahnen der Hörverstärker 176 und der Sprechverstärker 178 zugeschaltet werden. 



   Die von der Spur 64 (Fig. 8) abgenommene Spannung wird von einem Hörverstärker 68 verstärkt, über einen Negator 69 einem Flip-Flop 70 zugeführt, der eine Leistungsstufe 71 steuert. Der Flip-Flop 70 erzeugt über die Leistungsstufe 71. die Sprechimpulse a. Von der Leistungsstufe 71 wird ein Flip-Flop 72 angesteuert, der über eine Leistungsstufe 73 einen Taktimpuls s erzeugt. Der Sprechimpuls a liegt auf einer Leitung 74, der Taktimpuls s auf Leitung 75 vor. Über einen Hörverstärker 77 wird die Spur 65 abgehört, und die in einer Leistungsstufe 79 verstärkte Spannung wird den Und-Gattern   U1 ;   U4 und U5 zugeführt.

   An dem Und-Gatter U1 liegt weiterhin der Taktimpuls s. so dass bei gleichem Pegel des Taktimpulses s und der abgehörten Spannung der Spur 65   einFlip-'Flop   78 eine Leistungsstufe 79 einschaltet. an deren Ausgang ein Wortanfangstakt   sl   abgenommen wird, der zwei Taktzeiten s entspricht. Der Takt sl liegt auf Leitung 80 und an dem Und-Gatter U4 vor. Bei Koinzidenz aller drei Eingangssignale kippt das Aus-   gangssignal des Und-Gatters   U4 einen Flip-Flop 81 um, der bereits mit dem nächsten Taktimpuls s auf der Leitung 82 in den Anfangszustand zurückgeht. Der Ausgang des Flip-Flops 81 liefert pegelmässig die Negation des Clockimpulses CL die gleichzeitig ein Und-Gatter   U3   speist. Der Clockimpuls Cl selbst wird am Ausgang eines Negators 83 gewonnen und steht auf der Leitung 84 zur Verfügung.

   Mit dem Clockimpuls Cl wird ein Flip-Flop 85 eingeschaltet, der mit dem Ausgangssignal des Und-Gatters U5 wieder ausgeschaltet wird und aus dem Taktimpuls s der abgehörten Spannung der Spur 65 und dem Clockimpuls Cl gebildet wird. Die vom Flip-Flop 85 beeinflussten   Ausgänge von   Negatoren 86 ; 87   liefern je eine Bahnhälftespannung BH1 und BH2, die auf den Lei-   tungen   88 und 89 vorhanden sind. BH1 ist immer dann = L   wenn BH2 = 0 ist. Das UndGatter U3 steuert mit Cl. s einen Trigger 90, dessen Ausgangssignal durch einen Negator 91 invertiert wird. Die Ausgangsspannung des   Negators   91 stellt die Ziffer 5 dar, die auf der Leitung 105 und an Und-Gattern U7 ; U8 ; U9 und einem Negator 94 anliegt.

   Der Trigger 90   steuert einen Trigger 92, der über einenNegator   93 auf der Leitung 109 einen Spannungswert e9 der Ziffer 9 liefert.   Beide Trigger 90 und 92 sind durch eine Seiteneinspeisung auf der Leitung   84 

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 mit dem Clockimpuls Cl synchronisiert. 



   Zum Zeitpunkt der Synchronisation wird das Und-Gatter U3 mit der Negation des Clockimpulses Cl gesperrt und die Trigger 90 und 92 zurückgestellt. Damit liegt an einem Und-Gatter U6 der Spannungswert e9 und über einen Negator 94 der Spannungswert   ë5   an, während der Ausgang desselben den Spannungswert   ë9.   e5 abgibt, der über einen Negator 98 zu dem Spannungswert e7 umgebildet wird. Dieser wird auf die Leitung 107 aufgenommen und stellt die Ziffer 7 dar. Der Spannungswert e9. e5 liegt weiterhin am Eingang eines Negators 97, der dieses invertiert alsSpannungswert   e9. ë5 = e8 zur Bildung der Ziffer 8 und des Tetradenanfanges sI v s5   abgibt. 



  Die Ziffer 8 wird auf einer Leitung 108 weitergeleitet. 



   An einem Negator 96 wird aus dem Spannungswert e9 der Spannungswert e9 = e6 erzeugt, der die Ziffer 6   darstellt und gleichzeitig zur Korrektur der Pseudodezimalen verwendet wird. Die Zif-   fer 6   erscheint auf der Leitung 106. Mit dem SpaTInungswert e6. e5 an den Eingängen gibt ein   Und-Gatter U10 die Spannung e2 ab, die zur Darstellung der Ziffer 2 benutzt wird und auf der Leitung 102 erscheint. 
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 von Leitung 105 gespeist wird, so dass der Wert   e5.   e6 einem Oder-Gatter 99 zugeführt wird, der gleichzeitig noch auf der Leitung 108 die Spannung e8 erhält. Mit der Spannung e6. e5 an den Eingängen gibt ein Und-Gatter U10 die Spannung e2 ab, die zur Darstellung der Ziffer 2 benutzt wird und auf der Leitung 102 erscheint.

   Die Leitung 106 ist noch mit den Und-Gattern U7 und U8 verbunden, deren zweiter Eingang von Leitung 105 gespeist wird, so dass der Wert   e5.   e6 einem Oder-Gatter 99 zugeführt wird, der gleichzeitig noch auf Leitung 108 die Spannung e8 erhält. Das Und-Gatter U8 liefert als Ausgang   e6.   e5 =   e4.   Auf der Leitung 104 ist dann eine Leitung zur Darstellung der Ziffer 4 vorhanden, während auf der Leitung 103 über einen Negator 95 der Spannungswert e3, der die Ziffer 3 bildet, zur Verfügung steht. Zur Darstellung der Ziffer 1 wird ein Und-Gatter 9 benutzt, der von der Spannung   e5.   e9 gespeist wird. Die Ziffer 1 wird auf der Leitung 101 an das Tastenfeld (Fig. 4) geliefert.

   In einem nicht dargestellten Netzwerk werden weiterhin mit den Schaltspannungen il ; Au und sl Steuerspannungen LV und LV für die Linksverschiebung in der Schiebekette während der Ausgabe gebildet, die auf den Leitungen 276 und 135 (Fig. 11) vorliegen, während aus den Spannungen   LV ; V ; E ; K ; Ad   und HvS * (Fig. 8) sowie dem Taktimpuls   s ;,   dem Wortanfangsimpuls sl und dem Tetradenimpuls sl v s5, die Hilfsspannungen sa, 
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 nen. 



   Wie bereits ausgeführt, wird von der Registrierkasse 10 der Startimpuls an den Schmitt-Trigger 110 (Fig. 9) gegeben, der einen Flip-Flop 111   einschaltet. Mit dem nächsten Taktimpuls sl   
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 L-Pegel zum   0-Pegel.   Damit ist der eigentliche Start des Rechners vollzogen. 



   Neben diesen werden dem Steuerwerk noch   weitere Schaltspannungen zugeführt,   die mittels der Kommandobank erzeugt werden und entsprechend der Rechenoperation an den einzelnen Elementen vorliegen. Auf der Leitung 84 gelangt der Clockimpuls Cl, auf der Leitung 80 der Taktimpuls sl sowie 
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 sten der Kommandobank 16 die Relais RSE - RSW so geschaltet werden, dass sie zwischen - 12 V und Masse zu liegen kommen. 



   Die Schaltspannungen v ; w ; x und y dienen als Schaltspannungen für die Programmwahl, während die Schaltspannungen   d ; f ; g ; i ; k ;   z und r Zweitinformationen für die Programme darstellen. Da diese Einrichtungen an sich bekannt sind, sind sie in Fig. 14 nur gezeigt, aber sonst nicht näher beschrieben. Zu diesen Spannungen werden in der Registrierkasse 10 der Anfangsimpuls il für den Beginn der Ausgabe und   der Schlussimpuls   i2 zum Beenden der Ausgabe bereitgestellt. 



   Auf der Leitung 131 ist der Schlussimpuls i2 vorhanden. Das Steuerwerk selbst besteht aus zwei Flip-Flop-Ketten   133 ; 134.   innerhalb derer die einzelnen Flip-Flops in Kaskade geschaltet und die Ausgänge   der Flip-Flops mittelsNegatoren   entkoppelt sind. An jedem Flip-Flop können zwei Werte abgenommen werden, der reguläre und der dazu konjugierte Wert. Die Eingänge der einzelnen Flip-Flops werden durch Und-Kreise gespeist, die die entsprechenden Schaltspannungen mit dem Ausgangssignal des   vorhergehenden Flip-Flops verknüpfen.

   Von der Kette   133 liefert der Flip-Flop 136   die beiden Hor-   spannungen HundH, die aufdenLeitungen 137und138 Verfügbar sind.Der Flip-Flop 139 erzeugt 

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 die Spannungen E und E zur Steuerung der Eingabe, die auf den Leitungen 140 und 141 abgenommen werden. Auf den Leitungen 142 und 143 erscheinen die Spannungen U und U zur   Überführung   des Akkumulatorinhaltes in das Register 66. Diese Spannungen erzeugt der Flip-Flop 144. Die FlipFlops   145 ; 146   geben der Reihe nach die Spannungen für die Operationen Addition Ad, Nichtaddition   Aëf   und für die Operationen Korrektur K Nichtkorrektur nK ab. Die Leitungen 147 und 148 tragen die Spannungen K,K und die Leitungen 149 und 150 und die Spannungen Ad und Ad. 



   Es versteht sich von selbst, dass die invertierten Schaltspannungen gerade dann den L-Pegel erreichen. wenn die entsprechende Operation nicht durchgeführt wird. Mit dem Spannungswert U = L vom Flip-Flop 144 wird der Flip-Flop 151 eingeschaltet, der bei seinen   Umschaltvorgängen   die Steuerspannungen Au oder Au für die Ausgabe bzw. Nichtausgabe auf den Leitungen 152 und 153 bereit- 
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 die   i2-Impulse   zugeführt werden. Dadurch bleibt die Spannung Au solange auf dem L-PegeL wie der Trigger 154 i2-Impulse erhält.

   Der Flip-Flop 145 schaltet beim Zurückkippen (K von   L - > 0)   den Flip-Flop 155 ein,der eine Hilfsspannung S*;S* zum Aufsprechen liefert, von denen aneinem 
 EMI7.2 
 ses U20 durch   die Spannung Au : : L   die Schaltspannung S*, die auf der Leitung 157 über einen Negator als Spannung S* zum Steuern des Aufzeichnens zur Verfügung stehen. Die auf Leitung 138 vom Flip-Flop 136 abgegebene Spannung H wird am Und-Gatter U21 mit   s'verknüpft   und als Auswahlspannung Hören oder Sprechen H v S* an die Leitung 158 abgegeben. 



   Die Flip-Flops   111 ; 139 : 144 : 145 :   146 werden jeweils mit dem nächsten Takt sl zurückge-   schaltet, sodass die abgegebenen Spannungen Ad ;Au;K;U und E immer für eine Taktzeit s1#s1   den L-Pegel besitzen. Mit der Löschspannung AL werden die Flip-Flops 136 ; 155 und 157 in den Anfangszustand gebracht, in dem H =   L#O,   Au =   L#O und S*=L#O   gehen. 



   Die Flip-Flop-Kette 134 des Steuerwerkes besteht aus den Flip-Flops 135   ; 161 : 162 : 163   und dient zur Adressenauswahl. Sie sind genauso geschaltet wie die der Kette 133. Wie nun der Ausgangsimpuls vom Negator 112 als Startimpuls an den Flip-Flop 136 der Kette 133 gelangt, gelangt er ebenfalls an den Flip-Flop 135 der Kette 134. Dessen Ausgangsimpuls betätigt über einen Negator einen Flip-Flop 161, an dessen Ausgängen und auf den Leitungen   164 ;   165 die Spannungen   A ; T   entstehen. Die Spannung A wird benutzt,   nach Verknüpfung   mit den Schaltspannungen   w und s,   um einen Flip-Flop 162 zu kippen, der an seinen Negatorstufen die Spannungen B und B auf den Leitungen 166 und 167 abgibt.

   Mit der Spannung A wird der Flip-Flop 163 umgeschaltet, der wieder die Spannungen   C und C   erzeugt, die auf den Leitungen 168 und 169 vorliegen. Von diesen Spannungen zur Adressenauswahl werden vornehmlich die Auswahlspannungen   T,   B   und ?   dazu verwendet, um zu entscheiden, welche der Bahnen zur Speicherung oder Entnahme verwendet werden sollen. So bilden die Auswahlspannungen   A. Bund C : : Adr. 1.   welche die 99 Speicherfächer der Bahnen 63. 1-63.5 umfasst (Tabelle I), während die Auswahlspannungen A, B und C die Adresse 2 darstellen, die somit die 
 EMI7.3 
 
A, Bund CHA3 in der Adresse 2. 



   Zur Bestimmung des Speicherfaches selbst werden die Adressenauswahlspannungen mit den Bahnhälftenvorwahlspannungen H1;H2, den Bahnhälftenspannungen BH1; BH2 mit den Schaltspannungen der Sparten-und Speicherbänke 17.2;17.3;17.4;Sp1;Sp2; Sp3 sowie mit den Ausgangsspannungen der Verschiebelinie   Zl : Z10 ; Zll   an den Und-Gattern U22-U28 zu den Ausgangsspannungen   t0 tel   
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 sten der Tastenreihe   17. 1   der Sparten- und Speicherbank 17, die der Adresse 2 über die Tastenreihen 17.3 und 17. 4 ausgewählt. 



   Die Ausgänge der Und-Gatter U22 - U26 sind an einem Oder-Gatter 171, die der Und-Gatter   U27   und U28 an ein Oder-Gatter 172 geführt. Der Ausgang des Oder-Gatters 171 ist mit einem Negator 173, der des Oder-Gatters 172 mit einem Negator 174 verbunden. Der Negator 173 gibt die Ausgangsspannung tl, der Negator 174 die Ausgangsspannung t2 ab. Am Ausgang des Und-Gatters U30 entsteht die   Ausg : mgsspannung t1.   t2 =   T ?,   das durch einen Negator 175 zu t0 umgebildet wird. Am Und-Gatter U22 wird die Schaltspannung Sp2. B. BH1 gebildet, dem Oder-Gatter 171 zugeführt und dort mit den Ausgangsspannungen des Und-Gatters U23   (Spl. B. C. BH2).   des Und-Gatters U24   (BH2. Z10. A. C),   des Und-Gatters U25 (B. BH1.

   Z10 und mit der Ausgangsspannung des Und-Gatters U26 (A.B.C.BH2.Z11) geodert zu t1. 



   Die Ausgänge des Und-Gatters U27   (BHI.     A. ë'. Sp3.   H2) und des Und-Gatters U28 

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 EMI8.1 
 fung ZI. p3 entsteht an einem Und-Gatter U29 und wird über einen Negator 180 dem UndGatter U28 zugeführt, um die Sperrung des ersten Speicherfaches der Bahn 63. 6 der ersten Bahnhälften zu erreichen. 



   Da auch die Speicherfächer mittels der Sparten- und Speicherbänke 17 ausgewählt werden, werden durch die Schaltspannungen Spl ; Sp2 und Sp3 nur die in der noch zu beschreibenden Schiebelinie   erzeugtenSchaltspannungen Zl und ZU fur dieFachauswahl denUnd-Gattern U22 bzw. U23 und U27    bzw. U28 zugeleitet. Die auf der   Bahn S   liegenden Hauptaddierwerke werden über die Und-Gatter   U25 ; 1124   und U26 mit den Spannungen   Z10   und Z11 und den Bahnhälftenspannungen   BH1   und BH2   ausgewählt. Weichespeicherfächer im einzelnen durch die Tastatur ausgewählt werden, ist der Ta-     fel zu entnehmen (Tabelle TI). Soll z.

   B. das Speicherfach auf der Bahn 63.   6   ausgewählt   werden, müssen die Spannungen B=C=I, die Bahnhälftensannung BH1=L und die Spannung Sp2=L sein, die als Schaltspannung Z5 von der Schiebelinie abgegeben wird. 



   Diese Schaltspannung Z5 läuft über das Und-Gatter U22, das Oder-Gatter 171 zum Negator 173. Dadurch wird   t1   = 0 und über das Und-Gatter U30 und den Negator 175 t0 =   1,   die zur Steuerung anderer Baugruppen verwendet wird. Die Spannungen   t0 - t2   werden ausser für Schaltfunktionen in der Verschiebelinie (Fig. 11) auch noch zur Ableitung mehrerer Steuerspannungen für Zeitverzögerungsvorgänge benötigt. 
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 diesem Zweck wird auf den Leitungen 114 ; 115, tlundt2 aneinemUnd-Gatter U31 (Fig. 9)eines   Verzögerungs-Flip-Flops     182,   der mit der Spannung to.s1.HvS*.Au angesteuert und mit dem Wortanfangsimpuls zurückgestellt wird.

   Daraus werden die Spannungen V und *V gebildet, die an die Leitungen 183 und 184 abgegeben werden, wobei die Spannung V gleichzeitig den FlipFlop 136 umschaltet. Aus den Ansteuerbedingungen des Und-Gatters U31 ergibt sich aber, dass die Spannung   VE=C1 ist,   da insbesondere für die Zeit der Fachauswahl, die über eine Wortlänge sl-sl 
 EMI8.3 
 
Parameter t1 ;auf Leitung 181 eingegeben.   Die Schiebekette ist eine Flip-Flop-Kette, die aus den Flip-Flop-Stu-   fen   19B - 206   besteht. jederEingangeinerderFlip-Flop-Stufen196-206wirdübereinesderUnd-GatterU32-U52 gespeist und ausgangsseitig über die Negatoren 207 - 227 entkoppelt. An den Negatoren 207 ; 210 ; 
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 Fach 2 oder Fach 11, mit der Spannung Z3 Fach 3 oder Fach 12 ausgewählt,   je nachdem,   welche Bahnhälfte benutzt wird.

   Dabei gelangt die Spannung Z1 auf der Leitung 278 sowohl an das Und-Gatter U29 als auch an die Tasten 1 und 10 der Spartenbank 17.3 und 17.4 sowie auch an 
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Relais RsU und RsT. Die Spannungan denTasten T3;t4und T13 usw., während die Spannung Z10 nur an der Taste T9 und an dem Und-Gatter U24 derFachauswahl 170 und die Spannung Z11 nuran dem Und-Gatter U26 liegt. 



  Die Schaltspannungen Z2 - Z10 sind als Schaltspannung Sp3   der Spartenbank 17. 2 an das Und-   Gatter U28, die Schaltspannung Z1-Z9 alsSchaltspannung Sp2 und Sp1 der Spartenbänke 17.3 und17.4andieUnd-GatterU23 ;U22geführt.GleichzeitigliegensienochandenRelaisRssund   RsT.   Für die Auswahl der ersten Bahnhälfte mussdann Z11=0 werden. da diese nur zehn Speicherplaätze besitzt,was mit der Bahnhälftenspannung BH2=0 an dem Und-Gatter U53 erfolgt.

   Der als Verzögerungsspannung VE* in die Schiebekette eingesprochene Clockimpuls Cl   wird auf derLei-   tung 181 weiterhin an den Flip-Flop 196 abgegeben und mit der Hilfsspannung sa=sb=sl, also mitdem Wortanfangsimpuls weitergeschaltet,Nachjedem aufgefundenen Speicherfach geht   to= L- > 0   die Spannung tl mit t2 von 0 gegen I, während über die Leitung 113 der Flip-Flop 182 (Fig. 10) über das Und-Gatter U57 angesteuert und U31 mit der Schaltspannung v = 0 gesperrt wird. Dieses Und-Gatter wird zu Beginn der Fachauswahl mit den Spannungen t = L oder tl oder t2 = 0 

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 gesperrt, so dass pro Fachauswahl immer nur ein Cl auf Leitung 181 auslaufen kann. Das Und-Gatter U31 bleibt so lange gesperrt, bis die Spannung Hören oder Sprechen H v S* = 0 wird.

   Auf den Leitungen   183 ; 184 entstehen über die entsprechenden Negatoren die Schallspannungen   v   und v,   von denen   v =   L auf Leitung 183 benötigt wird, um den Flip-Flop 206 (Fig. 11) mit der Spannung v. slvs5 über das Und-Gatter U55 auf 0 zu stellen und mit der Spannung sa=sb=s die Schiebekette zu löschen. 



   Anders verhält sich die Schiebekette (Fig. 11) bei der Eingabe von Werten. Mit dem Startimpuls von dem Trigger 110 und dem Flip-Flop 111 wird der Flip-Flop 139 des Steuerwerkes (Fig. 10) eingeschaltet, so dass auf den Leitungen 140 und 141 die Schaltspannung   Ë   = 0 und E = L sind. Gleichzeitig wird mit der Spannung   Ë = 0   das Und-Gatter U70 über die Leitung 140 gesperrt   (Fig. 12),   so dass keine weiteren Werte aus dem Ac-Umlauf in das Ac-Register einlaufen können. Letzteres wird also völlig geleert. Über die Leitung 140 wird der Flip-Flop 196 der Schiebekette (Fig. 11) gekippt, wodurch am Ausgang des Negators 207   ein Sprung von 0 - > L auftritt, womit auch die Span-   nung   ZI = L   wird. Dieser Wert liegt sowohl am Und-Gatter 34 als auch am Und-Gatter 58.

   Bei der Eingabe, bei der je eine Tetradenverschiebung erfolgt, wird die Spannung sa = sb = sl v s5. 



   Mit dem nächsten Impuls sa   = sl   v s5 wird der Flip-Flop 196 über das Und-Gatter U32 zurückgekippt und der Flip-Flop 197 über das Und-Gatter U34 eingeschaltet. Dadurch wird die Spannung ZI = 0, die Spannung Z2   = L.   Diese Schaltspannung Z2 = L liegt ausserdem am Und-Gatter U36.   DernächsteImpuls sa=slvs5 stellt über das Und-Gatter   U34 den Flip-Flop 197 auf 0 zurück, schaltet aber gleichzeitig den Flip-Flop 198 über das Und-Gatter U36 ein. Dabei wird die Spannung Z2 = 0, die Spannung Z3 = L. Diese setzt sich schrittweise im Takte des Tetradenimpulses sa = sl v s5 (s. Tabelle III) bis zum Flip-Flop 201 fort. Es haben dann der Reihe nach   ZI - Z6   die Werte 0 und L angenommen.

   Das Einschalten des Flip-Flops 202 wird mit der Spannung   Ë = 0   auf Leitung 141 über das Und-Gatter U45 verhindert. Die bei der Eingabe verwendeten sechs Flip-Flop-Stufen 196 - 201 der Schiebekette entsprechen der Anzahl der Betragsbänke 15 (Fig. 4). 



     Mit denSpannungen ZI-Z6 =L, derSpannung E = L   auf der Leitung 141 werden die Spannungen   EI - E6   der Betragsbänke 15 über den Leitungen 289 - 294 (Fig. 4,11) an den Und-Gattern   U58 - U63 verknüpft.   so dass damit die auf den Leitungen 100 - 109 einzugebenden Ziffern- 
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 Oder-Gatter   OD71,   das den Eingang zum Ac-Speicher des Trommelspeichers 67 darstellt, um dort mit dem Sprechimpuls   o   über die Negatoren   229 :   230 und den Sprechverstärker 228 ausgesprochen werden. Mit dem   nächsten Wortanfangsimpuls sI wird der Flip-Flop 139 im Steuerwerk (Fig. 9)   ausgeschaltet, so dass die Spannung E = 0 und die Spannung E = L wird. Damit ist die Eingabe beendet.

   Die Flip-Flops   202 : 203 :   204 und 206 werden also für die Eingabe nicht benötigt. 



   Bei der Ausgabe wird demgegenüber die Verschiebelinie in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil enthält die Flip-Flops 196 ; 197 ; 198 und 199 in Verbindung mit dem Flip-Flop 206 zur Ausgabe der Summe, während derzweite Teil dieFlip-flops 200;201;203 und 204 für die Eingabe der Kommandosymbole 16 und der angerufenen Speicherfächer 17   (Fig. 4), die nach der Ausgabe der Ziffernsum-   
 EMI9.2 
 Gatter OD71 und damit in das Ac-Register. 



   Die Weiterschaltung der Schiebelinie erfolgt bei der Ausgabe mit der Hilfsspannung sa = s, sb = sl. 



  Im Gegensatz zur Eingabe, bei der zuerst die niedrigste Stelle eingegeben wird, wird bei der Ausgabe zuerst die höchste Stelle ausgegeben. Das verlangt aber eine Linksverschiebung in der Weise, dass die ersten sieben Stellen der achtstelligen Wörter über die Leitung VE, über den Negator 231 in die Schiebekette einlaufen, durch die Flip-Flops   196 : 197 :   198 und 199 hindurchlaufen können, um wieder in das Ac-Register zu gelangen, während die achte Stelle in den vier Flip-Flop-Stufen gespeichert werden muss. 
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 fangsimpuls sl diese Werte beibehalten. 



   Durch den Startimpuls an dem Trigger 110 und der Weiterleitung durch die einzelnen Taktimpulse istüber   die Flip-Flops 111 : 139 ; 144 ; 145 ;   146 und 156 auch auf den Leitungen 152 und 153 die 

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 Spannung Au = L und   die Spannung Au = 0   geworden. Mit der Spannung LV = L ist über die Leitung 276 dasUnd-Gatter U52 vorbereitet und mit derSpannung LV= L der Flip-Flop 206 eingeschaltet worden, wodurch das Und-Gatter U69 mit der Spannung ZU = 0 gesperrt wird, so dass kein Wert aus der Schiebekette in das Ac-Register einlaufen kann. Gleichzeitig ist das Und-Gatter U69 über Leitung 276 mit der Spannung LV = L und das Und-Gatter U72 (Fig. 12) vorgespannt.

   Mit der Spannung   Tv*= 0   wird das Und-Gatter U70 gesperrt, so dass die Zahlen über das   Und-Gat-   ter U72, über das   Oder-Gatter OD   74 und über den Negator 231 in die Schiebelinie einlaufen können. Durch die vier Flip-Flops   196 ; 197 : 198   und 199 wird der Umlauf um eine Tetrade verlängert, 
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 verstärker und einer nicht dargestellten Ausgabepyramide ausgegeben werden kann. 



   Durch die weiteren il-impulse wiederholt sich der Vorgang, bis   sämtliche Summen   und Symbole ausgegeben worden sind (Tabelle   IV).   



   In dem Augenblick, in dem die Spannungen Au =   1,   Au = 0 werden, wird der Flip-Flop 200 
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 nung   Ait = 0   auf Leitung 153 das Und-Gatter U41 gesperrt und das Und-Gatter U75 vorbereitet. Mit der   Spannung LV = i. - > 0   wird der Flip-Flop 206 eingeschaltet und mit der Spannung   LV. sl v s5, wie   beschrieben, über das Und-Gatter U52 zurückgeschaltet. Während dieser Zeit wird dieSpannung Z11=L und damit das Und-Gatter U69 gesperrt. Mit der Spannung Z5 = L laufen die über die Leitung 295   an das Und-Gatter U64 gegebenen Symbole der Kommandobank   16 überdasOder-GatterOD71indasAc-Registerein.

   DaranschliessensichdieüberdieFlip-Flops196-199 umlaufenden Tetraden und die   das Und-Gatter U69 - durchlaufenden   Tetraden an, so dass dann die Summe mit allen Symbolen ausgegeben werden kann. Mit der Schaltspannung sb = sl wird über das UndGatter U75 der Flip-Flop 200 zurückgestellt, während über das Und-Gatter U72 gleichzeitig mit der Steuerspannung sb = sl der Flip-Flop 201 eingeschaltet wird. 



   Damit wird die Spannung Z6 =   L,   und die an das Und-Gatter U65 auf Leitung 296 liegende Schaltspannung E8 läuft in das Ac-Register ein. Mit jeder Schaltspannung LV = L wird also ein weiteres Und-Gatter U66 ; U67 und U68 geöffnet, womit der Reihe nach die Schaltspannungen   Z7 ; Z8 ;   
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 bank 17 an das Ac-Register angeschlossen werden,Der Flip-Flop 205 wird nicht eingeschaltet. da das Und-Gatter U50 mit LV=O gesperrt wird.Damit ist die Ausgabe vollständig beendet. 



   Bei der Addition werden im Rechenwerk(Fig.12)die im Ac-Register auf der Bahn 67 und die im   R-Register auf der Bahn   66 stehendenWerte addiert.Das Rechenwerk ist ein aus Koinzidenz-und Antikoinzidenzgattern aufgebautes Netzwerk, bei dem die Korrektur der Pseudodezimalen oder Pseudotetraden sowie die Übertragsbildung neben den genannten Gattern mit je einem Flip-Flop durchgeführt wird, wobei die Flip-Flops immer mit dem Sprung   L - > 0   geschaltet werden. Dieses Rechenwerk ist ein sogenannter Voll-Addiator-Subtraktor, bei dem die Addition oder Subtraktion durch die Hilfsspannungen   b, P gesteuert werden.   



   Alle im Rechenwerk getroffenen Korrekturentscheide und Überträge laufen über die Schiebekette wieder in das Rechenwerk ein, u.   zw.   immer zur Zeit der nächsten Tetrade. Die Schiebekette (Fig. 11) selbst wird für fünf verschiedene Vorgänge benutzt :
1. Speicherfachauswahl
2. Eingabe
3. Ausgabe
4. Übertragssteuerung   5.   Korrektursteuerung
Bevor das Rechenwerk anHand von Beispielen beschrieben wird, soll der Umlauf des Ac-Registers und des R-Registers betrachtet werden. Wie bereits erwähnt, werden das Ac- und das R-Register auf den Bahnen   66 : 67 (Fig.   12) als Zwischenspeicher verwendet und haben je eine Kapazität von acht Tetraden. 



  Diese beiden Zwischenspeicher stellen   Umlaufregister   dar. Dabei wird der vom nicht dargestellten   Hor-   kopf abgehorte Wert vom Hörverstärker 300 dem Flip-Flop 301 und dem Flip-Flop 302 zugeführt. Vom Flip-Flop 302 wird der Wert weiter über den Negator 303, das Und-Gatter U75, das 

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 Oder-Gatter OD79, den Negator 305, das Und-Gatter U70, das Oder-Gatter OD71 aber die Leitung 318 an die Negatoren 229,230 weitergeleitet und dem Sprechverstärker 228 wieder zugeführt. Von dort wird er auf die vorgelöschte Spur aufgesprochen. Der Umlauf des R-Registers erfolgt   vomHörverstärker 306, dieFlip-Flops 307 und 308, dasUnd-Gatter   U93   über den Negator 309.   das Und-Gatter U79, das Oder-Gatter OD80 zu den Negatoren 310 ; 311 zum Sprechverstärker 312.

   Die in das Ac-und R-Register eingetragenen Werte laufen also immer in der aufgeführten Reihenfolge um und können zur weiteren Verarbeitung abgenommen werden. Jeweils mit dem Wortanfangimpuls sl steht immer das erste Bit der ersten Tetrade am Ausgang des Flip-Flops 302 bzw. 308 und gleichzeitig am Eingang des Sprechverstärkers 228 bzw. 312. 
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 die Leitung 143 und Ü = 0 auf die Leitung 142 vom Ac-Register in das R-Register überführt. Die Einschaltung erfolgt mit dem Wortanfangimpuls sl. Das bedeutet, dass der zu überführende Wert mit   dem Impuls sl am Ausgang desFlip-Flops   302 und über dem Negator 303 am Eingang des Sprechverstärkers 228 steht. Mit Ü = 0 wird das Und-Gatter U79 gesperrt.

   Dadurch ist der RegisterUmlauf aufgetrennt, und über das Und-Gatter U80   (Ü   = L) läuft jetzt der Wert aus dem Ac-Register in das R-Register ein. 



   Nach Beendigung der Überführung steht also im Ac- und R-Register der gleiche Wert und läuft wie beschrieben um. Bei der Addition werden die im Ac-Register und die im R-Register stehenden Werte addiert.   Die Und-Gatter U75 - U78   werden zur Addition direkt verwendet, so dass am Negator 305 jeweils die Summe steht und von dort über die Leitung 313 und das Und-Gatter   U70   dem Rc-Register zugeführt wird, während die Und-Gatter   U81 - U86   und der Flip-Flop 315 für die Übertragungsbildung verantwortlich sind. Die Und-Gatter U87 und U88, das Flip-Flop 314 und die Und-Gatter U73 und U82 werden zur Erkennung der Pseudodezimalen verwendet. Die am Flip-Flop 315 befindliche Seiteneinspeisung mit dem Wortanfangsimpuls sl hat die Aufgabe, immer mit Wortende den Flip-Flop 315 in seine Grundstellung zu schalten.

   Bei jeder Tetrade, deren Summen grösser als 9 werden, wird ausser einem Korrekturentscheid auch gleich der Übertrag in die nächste Tetrade geschaltet, so dass also die Addition immer lautet 
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Die Korrekturentscheide laufen über das Und-Gatter U73, das Oder-Gatter   OD74   in die Verschiebelinie auf die Leitung 316 ein und werden vom Negator 232 dem Und-Gatter U89 zugeführt, das dann die Einschaltung des Flip-Flops 315 über die Leitung 317 und das Und-Gatter U89 übernimmt. Es kann jedoch auch auftreten, dass der Flip-Flop 315 bereits durch das Und-Gatter U90 eingeschaltet worden ist und über das Und-Gatter U94 am Tetradenende nicht ausgeschaltet wird. Als Beispiel soll 2 + 5 addiert werden. Im Ac-Register steht der Wert 2, im R-Register der Wert 5.

   Auf der Leitung 149 ist Ad = L ; auf der Leitung 319 b = 0,   u. zw.   wieder von Wortanfangimpuls sl bis Wortanfangimpuls sl, also für eine Wortlänge. Mit der Spannung Ad = L wird das Und-Gatter U92 geöffnet, so dass ausser dem Umlauf im R-Register der Wert auch über das Und-Gatter U92, das Oder-Gatter OD94, den Negator 320   (R),   den Negator 321 (R) in den Addiator einlaufen kann. Betrachten wir uns erst einmal die Und-Gatter   U75-U78.   



   Am Und-Gatter U78 liegen die   Schaltspannungen Ac'. R. ün-l   auf den Leitungen   322 ; 325 ;   324. Am Und-Gatter U77   liegen die Schaltspannungen Ac. R. ün-l auf den Leitungen 323 ; 326 ;   
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 trag liefern. Das Und-Gatter U76 gibt nach Tabelle V auch keinen Beitrag, während Und - Gatter U75 in der letzten Stelle ein "L" liefert, so dass über das Oder-Gatter OD79 und den Negator 305 das richtige Ergebnis vorliegt. Zur Übertragungssteuerung gehören noch die Und-Gatter U81-U86, die über die Oder-Gatter OD87 und OD88, die Negatoren 328 und 329 und über die Und-Gatter U91 ; U81 und U90 den Übertragungs-Flip-Flop 315 steuern.

   Die Und-Gatter   U81 ; U84   und U95 werden durch dieSchaltspannung b = 0 während der Addition gesperrt, so dass also nur noch Und-Gatter U82 ;   U83 und U86 näher zu untersuchen sind. Am Und-Gatter U82 liegt wie am Und-Gatter U75 die Schaltspannung Ac. R. b. Das in der letzten Stelle durch die Schaltspannung Ac. Rauftretende L    (Tabelle V) hat keinen Einfluss auf das Ergebnis, da dieses über das Oder-Gatter   OD87,   die Negatoren   328 und 329, das Und-Gatter U91 auf die Leitung   330   mit Tetradenende als Sprung L-- > 0   

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 auf die Ausschaltseite des   Übertragungs-Flip-FIops   315 geht, der aber von vornherein in der Aus-Stellung steht.

   Das Und-Gatter U83 liefert mit der Spannung   Ac.   R auf den Leitungen 323 und 325 und b   nachdemNegator   331 den Wert "Null" an das Oder-Gatter OD74. Am Und-Gatter U86 liegen ebenso die Beträge Ac. R. b, so dass dieses Und-Gatter den Wert "Null" an das Oder-Gatter   OD88   abgibt, weshalb über das Und-Gatter U90 der   Übertragungs-Flip-Flop   315 nicht ein- 
 EMI12.1 
 der Wert abgegeben wird. 



   Gleichzeitig muss aber die am Negator 305 vorliegende Summe   Su*   auf das Vorhandensein von Pseudodezimalen untersucht werden. Zu diesem Zweck sind das Und-Gatter U88 und der FlipFlop 314 vorgesehen. Am Und-Gatter U88 liegen die Werte   Su*   =   OTJLL und Korr = OLLO   an, so dass der Flip-Flop. 314 mit der letzten Stelle eingeschaltet wird. 



   Das Und-Gatter U73 ist durch die Spannung Ad = 0 während der ganzen Tetrade auf dem NullPegel eingestellt. Das Oder-Gatter OD74 gibt während der ersten und zweiten Stelle auf der Leitung 316   eine"Eins"in dieSchiebekette ein. Da aber das Und-Gatter   U33   mit der Spannung K = 0   und durch den Ausgang zum Negator 231 auch das Und-Gatter U32 gesperrt sind, kann der FlipFlop 196 nicht eingeschaltet werden. Es entstehen auch über die Leitung 317 am Und-Gatter U89   keÍne Korrekturentscheide. Das" Und-Gatter U93 ist mit der Spannung K. sI v 85 immer am Tetra- denanfang und-ende leitend und schaltet damit den Übertragungs-Flip-Flop 315, so dass über die Ne-   gatoren 332 und 333   die Spannung ün   = 0 und die Spannung ün-1 = L bleibt.

   Es liegt deshalb 
 EMI12.2 
 
 EMI12.3 
 
 EMI12.4 
 tragungs-Flip-Flop 315 nichtausgeschaltet. Da aber auch von der zweiten bis sechsten Tetrade Korrekturentscheide durch die Schiebelinie laufen, müssen zu diesen Zeiten die Spannungen Z3 = Z4 = Z5 = Z6 = Z7 = L und die Spannungen ZI = Z2 = Z8 = 0 sein. Die zweite bis sechste Tetrade werden damit mit der Spannung Korr = OLLO korrigiert, d. h., die   binäre"Sechs"OLLO wirdzudenTeua-     denwerten addiert. DasUnd-Gatter   U88 und der Korrektur-Flip-Flop 314 schalten wie bei der Addition. Die vom Flip-Flop 314 ausgegende Schaltspannung wird mit der Spannung Ad=O am UndGatter U73 am Durchgang gehindert.

   Die nach dem Oder-Gatter OD74 auf der Leitung 316 auftretende Schaltspannung VE = L bzw. auf der Leitung 317 nach dem Negator 232 auftretende Schaltspannung VE'=L wird durch die   Schaltspannung K = 0   am Und-Gatter U33 und am UndGatter U89 durch die Schaltspannung Ad = 0 an der Weiterleitung gehindert. 



   Lediglich dem Und-Gatter U95 wird die vom Negator 232 kommende Schaltspannung VE'= L 
 EMI12.5 
 fällt aber nicht mit dem Tetradenimpuls sl v s5 zusammen, so dass keine Schalt-dieSchiebelinie und werden über die Leitung 336 dem Und-Gatter U94 zugeführt. Dadurch wird für jede zu korrigierende Tetrade Korr = OLLO über das Und-Gatter U94, das Oder-Gatter OD94 nachdenNegatoren320und321alsSchaltspannungenRundRüberdieLeitungen325und326 dem Addiator zugeführt. Zu der im Ac-Register stehenden unkorrigierten Summe wird also bei den zu korrigierenden Tetraden   Korr = OLLO   addiert. Mit der Spannung Ad = 0 auf der Leitung 149 bei der Korrektur ist das Und-Gatter U92 gesperrt, so dass die Werte des R-Registers weiter umlaufen, aber nichtindenAddiatorgelangenkönnen.MitdiesemUnd-GattersindaberauchdieUnd-Gatteru92 ;U78 und U89 gesperrt.

   Die durch diese Addition auftretenden Überträge in die nächste Tetrade werden durch das Und-Gatter U93 verhindert. Der   Übertragungs-Flip-Flop   315 wird mit jedem Tetradenimpuls   slvs5 zurückgeschaltet (Tabelle VII).   Das richtige Ergebnis steht dann im Ac-Register. Nach Tabelle VII ist es am Negator 305 = Su* zu erkennen. 
 EMI12.6 
 mer durch den Wert der Hilfsspannungen   b ; b.   Während der Addition ist b =   O, b   =   1,   die auf der Leitung 319 bzw. nach dem Negator 334 vorliegen.

   Sonst verläuft die Subtraktion wie die Addition nur mit der Steuerspannung b = L und der Spannung b = O. 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 Tabelle I 
 EMI13.1 
 
<tb> 
<tb> Platz-Nr. <SEP> Bahn
<tb> 63. <SEP> 1 <SEP> 63. <SEP> 2 <SEP> 63. <SEP> 3 <SEP> 63. <SEP> 4 <SEP> 63. <SEP> 5 <SEP> 63. <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 1 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> 40 <SEP> 60 <SEP> 80 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 21 <SEP> 41 <SEP> 61 <SEP> 81 <SEP> 2
<tb> 3 <SEP> 2 <SEP> 22 <SEP> 42 <SEP> 62 <SEP> 82 <SEP> 3
<tb> 4 <SEP> 3 <SEP> 23 <SEP> 43 <SEP> 63 <SEP> 83 <SEP> 4
<tb> 1,

  BH5 <SEP> 4 <SEP> 24 <SEP> 44 <SEP> 64 <SEP> 84 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 5 <SEP> 25 <SEP> 45 <SEP> 65 <SEP> 85 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> 6 <SEP> 26 <SEP> 46 <SEP> 66 <SEP> 86 <SEP> 7
<tb> 8 <SEP> 7 <SEP> 27 <SEP> 47 <SEP> 67 <SEP> 87 <SEP> 8
<tb> 9 <SEP> 8 <SEP> 28 <SEP> 48 <SEP> 68 <SEP> 88 <SEP> 9
<tb> 10 <SEP> 9 <SEP> 29 <SEP> 49 <SEP> 69 <SEP> 89 <SEP> HA1
<tb> 11 <SEP> 10 <SEP> 30 <SEP> 50 <SEP> 70 <SEP> 90 <SEP> 10
<tb> 12 <SEP> 11 <SEP> 31 <SEP> 51 <SEP> 71 <SEP> 91 <SEP> 11
<tb> 13 <SEP> 12 <SEP> 32 <SEP> 52 <SEP> 72 <SEP> 92 <SEP> 12
<tb> 14 <SEP> 13 <SEP> 33 <SEP> 53 <SEP> 73 <SEP> 93 <SEP> 13
<tb> 15 <SEP> 14 <SEP> 34 <SEP> 54 <SEP> 74 <SEP> 94 <SEP> 14
<tb> 2.

   <SEP> BH <SEP> 16 <SEP> 15 <SEP> 35 <SEP> 55 <SEP> 75 <SEP> 95 <SEP> 15
<tb> 17 <SEP> 16 <SEP> 36 <SEP> 56 <SEP> 76 <SEP> 96 <SEP> 16
<tb> 18 <SEP> 17 <SEP> 37 <SEP> 57 <SEP> 77 <SEP> 97 <SEP> 17
<tb> 19 <SEP> 18 <SEP> 38 <SEP> 58 <SEP> 78 <SEP> 98 <SEP> 18
<tb> 20 <SEP> 19 <SEP> 39 <SEP> 59 <SEP> 79 <SEP> 99 <SEP> HA2
<tb> 21 <SEP> HA3
<tb> Adr. <SEP> 2
<tb> Adr. <SEP> l
<tb> 
 
Tabelle 11 
Aufstellung der Programme   Taste 1 (-)    Selbständiger Einzelposten (subtrahiert) Zweitinformation b = L 
 EMI13.2 
 
<tb> 
<tb> EÜAuHAdKS <SEP> Adr. <SEP> 1
<tb> HAdKs=L <SEP> Adr.

   <SEP> 2
<tb> HAdKS <SEP> HAI <SEP> 
<tb> H <SEP> Ad <SEP> K <SEP> S <SEP> i <SEP> HA <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 Taste 2 
 EMI14.1 
 zum Summierer Zweitinformation d 
 EMI14.2 
 
 EMI14.3 
 
 EMI14.4 
 
 EMI14.5 
 
 EMI14.6 
 ÜZweitinformation g
HAu (s)=LHA2 Taste5 * 1 Endsumme Adresse 1 oder 2 mit Addition zum Summierer Zweitinformation   e = L   
 EMI14.7 
 
U AuSTaste 6   * l   Endsumme Hauptaddierwerk 1 Zweitinformation
HAuS=LHA1 Taste   1   
 EMI14.8 
 Zweitinformation i = L   H Au   S = L   Adr. l   oder 2 Taste 8   * Endsumme.

   Summierer   oder Aufrechner Zweitinformation k = L HA 3
H Au S = L Taste 9 + I Addition zum Summierer Zweitinformation z = L
EUAUHAdKS=LHA3 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 Taste 10 + Selbständiger Einzelposten 
 EMI15.1 
 
 EMI15.2 
 
 EMI15.3 
 
 EMI15.4 
 
<tb> 
<tb> lAC-Umlauf <SEP> Ausgegeben <SEP> Neu <SEP> eingegeben
<tb> durch <SEP> Abfühlen
<tb> der <SEP> Knoten
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> U67... <SEP> U71
<tb> 1. <SEP> LV <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7,8 <SEP> E7
<tb> 2. <SEP> LV <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> E8
<tb> 3. <SEP> LV <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> E9
<tb> 4. <SEP> LV <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> E10
<tb> 5.

   <SEP> LV <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> Ell
<tb> 6. <SEP> LV-Ell <SEP> MO <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3
<tb> 7. <SEP> LV- <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> 1 <SEP> 2
<tb> 8. <SEP> LV <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7 <SEP> l
<tb> 9. <SEP> LV <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8 <SEP> E7
<tb> 10. <SEP> LV <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9 <SEP> E8
<tb> 11. <SEP> LV <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10 <SEP> E9
<tb> 12. <SEP> LV <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11 <SEP> E10
<tb> 13. <SEP> Lv <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> E11
<tb> 14. <SEP> LV
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einem Elektronenrechner verbundene Registrierkasse (10) vorgesehen ist, und dass zur Steuerung der Ein- und Ausgabe von Werten, zur Korrektur EMI16.1 einen Schiebespeicher (196 - 206) und zur Speicherung von Summe und Summanden einen in Speicherbahnen (63. 1-63. 6) mit je zwei Bahnhälften mit ungleicher Anzahl der Speicherfächer aufgeteilten Trommelspeicher (63) besitzt.
    2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabeeinheit Kontaktsegmente (13) mit Lötfahnen (14) aufweist, die unter Tastensegmenten (12) der Tastenreihen (15 ; 16 ; 17) angeordnet sind.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Kontaktsegmente (13) gleich der Anzahl der Tastenreihen (15 ; 16 ; 17) ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchenl bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktsegmente (13) aus hintereinander und voneinander getrennt liegenden, unter dem Druck einer Feder (18) stehenden Kontaktstösseln (19), die einen metallisierten konischen Teil (20) besitzen, bestehen. EMI16.2 segmente (13) im Bogen eines Kreisausschnittes angeordnet sind und die Achsen der Kontaktstössel (19) in radialer Richtung zum Kreismittelpunkt zeigen.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet. dass die Kontaktsegmente (13) unter einer Platte (25) liegen, in die Fenster (24) eingearbeitet sind, gegen die in Ruhestellung Köpfe (23) der Kontaktstössel (19) anliegen, so dass Schäfte der Tasten der Tastenreihe (15) durch die Tasten (24) auf die Köpfe (23) der Kontaktstössel (19) einwirken können.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktsegmente (13) von Kommando- (16). Sparten- undSpeicherbänken (17) pro Stelle aus zwei gegeneinander versetzten Kontaktstösseln (19) bestehen.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeeinheit aus Kreisausschnitte darstellenden Segmenten (37 ; 37' ; 37") mit Stellstücken (32), aus Zeilenund Spaltenschienen (29 ; 31), Zeilenmagneten (30), Verriegelungsrollen (34) und aus einer Haltevorrichtung (35) mit einer Löschschiene (36) besteht. EMI16.3 stücke (32) bewegbar und hintereinander in den Segmenten (37 ; 37' : 3'7") angeordnet sind.
    10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellstücke (32) Nasen (33) besitzen, die auf Vorsprüngen (41) der Zeilenschienen (29) aufliegen, um die EMI16.4 len (34) befestigt sind, auf die ein Hakenzahn (42) der Spaltenschiene (31) aufläuft, so dass die Stellstücke (32) auch in Spaltenrichtung arretiert sind.
    11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (38), befestigt an einer Stützplatte (39), vorgesehen ist, um dieHaltevorrichtung (35) von den Segmen- ten (37 ; 37' ; 37") zu lösen.
    12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeeinheit ein Kreuzschienenverteiler ist.
    13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12. dadurch gekennzeichnet, dass zum Entriegeln der Stellstücke (32) Zeilenmagnete (30) und Kurvenscheiben (43) dienen.
    14. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Kurvenscheiben gleich der Zahl der Segmente (37 : 37' : 37") und die Anzahl der Zeilenmagnete (30) gleich der Zahl der Stellstücke (32) in einem Segment (37 ; 37' ; 37") ist.
    15. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheiben (43) gegeneinander versetzt auf einer Welle (44), die ein Zahnrad (46) trägt, angeordnet sind.
    16. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einer Motorwelle (49) befestigtes Antriebsrad (48) sowohl über ein Zwischenrad (50) und über ein Triebrad (51) mit dem Zahnrad (46) und den Kurvenscheiben (43) als auch über einen Getriebeteil (53 ; 54 ; 55 ; 56 ; 57) mit Zangenschaltwerken und einer Kurvenscheibe (58) verbunden ist.
    17. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (48) einen Zahn (52) besitzt, durch den die Totzeit des Antriebsrades (48) so eingestellt wird, dass <Desc/Clms Page number 17> während einer halben Umdrehung die Übernahme der Werte aus dem Rechner, während der andern halben Umdrehung der Eingriff des Antriebsrades (48) mit dem Getriebeteil (53-57) erfolgt.
    18. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auswahl der Bahnen und der Bahnhälften Tasten (0-9) einer Tastenreihe (17. 1) der Sparten- und Speicherbänke (17) vorgesehen sind. EMI17.1 der einzelnen Programme eine Reihe Tasten in einer Kommandobank (16) angeordnet sind.
    20. Einrichtung für mit Geschäftsmaschinen gekoppelte Elektronenrechner nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Ausgabe der Beträge, Kommandos und Sparten ein oder mehrere Kollektorringe (45) auf einer Welle (44) befestigt sind.
    21. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auswahl EMI17.2 der Flip-Flop-Stufen (196 - 206) der Schiebelinie gleich der maximalen Anzahl der in den Bahnhälften vorhandenen Speicherfächer ist. EMI17.3 gabe von Werten die Anzahl der zur Eingabe erforderlichenFlip-Flop-Stufen (196 - 201) gleich der Anzahl der vorhandenen Tastenreihen der Betragsbank (15) ist. EMI17.4 zur Ausgabe der Summe, der andere Teil der Schiebekette (196 - 206) und die Flip-Flops (200 ; 201 ; 202 ; 203 ; 204) zur Eingabe der für die Ausgabe notwendigen Kommandos (16) und Sparten (17) vorgesehen ist.
AT685664A 1963-12-20 1964-08-10 Einrichtung zur spartenweisen Kontrolle, Registrierung und Aufrechnung von Werten, insbesondere von Bargeld AT245839B (de)

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