AT244395B - Fernsprech-Nebenstellenanlage mit direkter Hereinwahl - Google Patents

Fernsprech-Nebenstellenanlage mit direkter Hereinwahl

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AT244395B
AT244395B AT524264A AT524264A AT244395B AT 244395 B AT244395 B AT 244395B AT 524264 A AT524264 A AT 524264A AT 524264 A AT524264 A AT 524264A AT 244395 B AT244395 B AT 244395B
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Austria
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direct dial
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AT524264A
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Heinrich Dipl Ing Binder
Original Assignee
Schrack Elektrizitaets Ag E
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprech-Nebenstellenanlage mit direkter Hereinwahl 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 schaltete Kontrollampe   LI,   den Wähler W für die Nebenstellen sowie die Anruflampe   L,   die über ein vorerst zur   Kontrollampe L   parallelgeschaltetes Thermorelais T und ein von diesem gesteuertes Verzögerungsrelais B eingeschaltet wird.

   Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist ohne weiteres klar : beiEinlangen einesAmtsrufes spricht das Anrufrelais an. wodurch über die Kontakte a und b2 Stromkreise für die Kontrollampe   L   und das Thermorelais T geschlossen sowie der Nebenstellenwähler W angeschaltet werden ; wird nun beispielsweise gar nicht nachgewählt bzw. bleibt die Hereinwahl erfolglos, dann schaltet nach der Anlaufzeit des Thermorelais T dessen Kontakt t   das Verzö-   gerungsrelais B ein, welches sich über den eigenen Kontakt bl hält und mit dem Kontakt b2 den Stromkreis des Thermorelais T unterbricht und die Anruflampe L2 einschaltet ; in dem so erreichten Anrufzustand leuchten nun nach der durch das Thermorelais bedingten Wartezeit beide Signallampen Li und Lz auf, wodurch der Amtsruf als unerledigt gekennzeichnet ist und abgefragt werden muss. 



   InFig. 2 ist nun die   erfindungsgemässe Schaltung   der Nebenstellenanlage veranschaulicht, die in weiterer Ausgestaltung der Einrichtung gemäss Fig.   l-die   an sich unverändert übernommen   ist-zusätzlich   ein Relais R enthält, das am Nebenstellenwähler W an eine bestimmte Kennziffer, hier   an "0"   sowie parallel zum Wähler über einen Selbsthaltekontakt ri angeschlossen ist und dessen zweiter Kontakt   r2   in der gemeinsamen Zuleitung zu beiden Signallampen Li und L2 liegt. 



   Bei dieser erfindungsgemässen Schaltung wird nun eine unterschiedliche Kennzeichnung der in der Vermittlungsstelle ankommenden Amtsrufe   ermöglicht-je   nachdem, ob sie erst nach Ansprechen eines zeitverzögerten Schaltorgans, also mit Wartezeit, oder aber spontan durch direkte Nachwahl einer Kennziffer einlangen ; u. zw. wird dies in folgender Weise erreicht : im ersten Falle, d. h. bei Anrufen, die ohne bzw. nach erfolgloser Hereinwahl mit der durch das Thermorelais T bedingten Wartezeit einlangen, sind - wie bei der konventionellen Schaltung (Fig. 1) - beide verschiedenfarbigen Signallampen L1 und L2 eingeschaltet;

   im andern Fall wird bei vorsätzlicher Nachwahl der   Kennziffer"0"das   an dieselbe angeschlossene Relais R erregt und durch seinen zweiten Kontakt   IZ   die Kontrollampe   L1   abgeschaltet sowie die Anruflampe L2 allein eingeschaltet, während dieses Relais R durch seinen Selbsthaltekontakt r1 im Stromkreis verbleibt. Diese durch individuelle Nachwahl der Kennziffer "0" beschleunigt - d.h.ohne Wartezeit - eintreffenden Anrufe sind nun durch Aufleuchten der Anruflampe L2 allein gekennzeichnet-ar sich also in der gleichen Weise wie bei Nebenstellenanlagen ohne direkte Hereinwahl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Femsprech-Nebenstellenanlage mit direkter Hereinwahl, welche in der Vermittlungsstelle je Amtsleitung eine mit dem ankommenden Anruf sofort eingeschaltete Kontrollampe, einen Wähler sowie eine EMI2.1 Amts-direkterNachwahIder betreffenden Kennziffer ("0") dieses zusätzliche Relais (R) erregt und durch seinen zweiten Kontakt (r2) die Kontrollampe (L1) abgeschaltet sowie die Anruflampe (L ; ;) allein eingeschaltet wird.
AT524264A 1964-06-18 1964-06-18 Fernsprech-Nebenstellenanlage mit direkter Hereinwahl AT244395B (de)

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