AT24427B - Nachstellvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen. - Google Patents

Nachstellvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen.

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AT24427B
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Ingersoll Sergeant Drill Compa
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung hat eine Nachstellvorrichtung für das   Werkzeug von Gestcin-     bohrmaschinen zum Gegenstande   und hat don Zweck, das zur Nachstellung dienende   Kegel-   rad zu entlasten und eine Abnutzung hintanzuhalten, ohne den richtigen Eingriff des Kegelrädergetriebes zu beeinträchtigen und ferner den Handgriff für das Nachstellen in jeder gewÜnschten und für den Arbeiter bequemen Lage einzustellen. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 1 in Ansicht dargestellt, die den oberen Teil des das Werkzeug (Bohrer) nebst dessen Antriebsvorrichtung tragenden Gehäuses darstellt. Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt und Fig. 3 einen   wagorechto)     Schnitt nach Linie t-A   in Fig. 1. 



   Das obere Ende des Gehäuses 1 ist abgesetzt und bildet eine Schulter 2, auf welcher der gespaltene Bund 3   aufruht   (Fig. 2 und 3). Die Lappen dieses Bundes. 3 erstrecken sich nach aussen und oben und bilden die untere   Lagorhälfto   4 für die Nachstellwelle 7. Ein durch die Teile des gespaltenen Bundes hindurchgesteckter Bolzen 5 mit Mutter 6presst diese Teile zusammen und dadurch den Bund gegen das Gehäuse   lader es werden   bei Lösen der Schraubenverbindung diese Teile freigegeben. um den Bund auf dem Gehäuso drehen zu können. 



   Auf der zwischen der unteren und oberen Lagerhälfte 4, 8 liegenden Nachstellwelle 7 sitzt aussen eine Handkurbel 9 und innen ein Kegelrad   10, welches mit dem   das Nachstellen der Spindel 11 bewirkenden Kegelrad 24 in Eingriff steht. Die Nachstellspindel 11 ist mit einem Bund 12 versehen, der sich gegen die Unterfläche 13 des Gehäuses 1 anlegt. Der abgedrehte Kopf 14 der Spindel 11 steht oben aus dem Gehäuseteil vor ; am Ende desselben ist ein Gewinde 15 zum Aufschrauben der Stellmutter 16 und der Gegen-   muttern   17 angeschnitten.

   Das obere Ende des   Gehäuses   ist mit einer Höhlung 18 versehen, die die   Bohrung umgibt   und in welche mehrere aufeinander liegende Scheiben   19, 20   eingelegt sind.   Diese Scheiben werden vorzugsweise aus verschiedenen Metallen   hergestellt, so dass beispielsweise die Stellscheiben 19 mit den Scheiben   20   aus Geschützmetall abwechseln. Oben auf den genannten Scheiben liegt eine Muffe 21 und auf dieser ein Scheibenring 22 zur Auflagerung der Stellmutter 16 auf. Diese Muffe 21 kann sich zusammen mit dem Spindelkopf 14 durch Nut und Feder 23 drehen, die eine Längsverschiebung zwischen dem Spindelkopf 14 und der   Muffe : 11   ermöglicht.

   Das auf der Muffe 21 sitzende   Kegelrad ; M   steht behufs seiner Drehung mit dieser durch Nut und Feder 25 in Verbindung, die eine   Längsverschiebung dos Kegelrades M   ohne Beeinflussung der Muffe 21 zulässt. 
 EMI1.2 
 wirkung von den   übereinander   liegenden Scheiben   19, 20,   der Muffe   21,   dem auf derselben liegenden Scheibenring 22 und den Muttern   l (j, 17   so aufgenommen wird, dass das Kegel-   radgetricbo von starken Stosskräften verschont bleibt,   seine Benutzungsdauer gaul erheblich 
 EMI1.3 
 

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   Ferner kann der durch den ununterbrochenen Umlauf der Maschine hervorgerufenen   sohr   beträchtlichen Abnutzung am Bundring 12, der Stirnfläche 13 und der Unterfläche der Muffe 21 dadurch nachgeholfen worden, dass man ohne Beeinträchtigung des gegen- 
 EMI2.1 
 



  Nach Lösen des Bolzens 5 kann die   Handkurbel   9 mit der Welle 7 und dem gespaltenen Ringe 3 um das obere Gohäuseendc 1 herum bewegt worden, wobei das Kegelrad 10 sich auf dem Kegelrad 24 wirkungslos abwälzt, damit sich die Handkurbel nach Massgabe der jeweiligen Verhältnisse in der für den Arbeiter geeignetsten Stellung befindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Nachstellvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen, dadurch gekonnzeichnet, dass zwecks Verhütung der Übertragung der Stösse auf das das Nachstellen der Bohrerspindel bewirkende   Kegelrädergotriebo   das auf der   Nadlistellspindel angeordnete liegelrad nachgiebig   und federnd gelagert. ist und das Antriebskegelrad vermittels eines um die   Nachstellspindel   drehbaren Bundes beliebig eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem das Antriebskegelrad (10) tragenden, einstellbaren Bund (3) bezw. dem Gehäuse (1) und EMI2.2 der Nachstellspindel durch Nut und Feder verbundene Muffo (21) eingeschaltet ist und die letztere einerseits auf den im Gehäuse (1) liegenden Metallscheiben auf-und andererseits unter Einschaltung eines Bundringes (22) gegen die Mutter (16) anliegt, auf welcher Muffo unter Vermittlung einer Feder (27) ein Kegelrad (24) durch Nut und Feder verschiebbar gelagert ist.
AT24427D 1905-06-13 1905-06-13 Nachstellvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen. AT24427B (de)

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