AT243330B - Reihenanlage mit tonfrequenter Tastwahl - Google Patents
Reihenanlage mit tonfrequenter TastwahlInfo
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Description
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Reihenanlage mit tonfrequenter Tastwahl
Die Erfindung betrifft eine Reihenanlage mit tonfrequenter Tastwahl.
Führt man bei der Reihenanlage eine tonfrequente Tastwahl ein, dann erhalten die einzelnen Reihenstationen an Stelle des Nummernschalters einen Tastensatz mit mindestens zehn Tasten. Jeder Taste ist ein bestimmtes Wählzeichen 1-0 zugeordnet, das in einem entsprechenden tonfrequenten Signalcode gebildet wird. Jedes Wählzeichen kann in einem Impuls übertragen werden. Bei einem Amtsruf wird die gewünschte Teilnehmernummer in diesem Signalcode übertragen. Zu diesem Zwecke weist jede Teilnehmerstation entsprechende, auf den Code abgestimmte Tonfrequenzgeneratoren auf. Ist z. B. jedes Wählzeichen durch zwei Tonfrequenzen bestimmt, dann sind zwei Tonfrequenzgeneratoren vorgesehen, die auf verschiedene Signalfrequenzen eingestellt werden können.
Die Einstellung der Generatoren wird über die Tastenkontakte in der entsprechenden Weise vorgenommen. Reihenanlagen sind neben dem Amtsruf noch mit einem Linienruf ausgerüstet, damit die einzelnen Stationen auch direkt miteinander in Verbindung treten können. Bekannte Anlagen sehen an jeder Station eine den Stationen entsprechende Anzahl von Linientasten vor, um die übrigen Teilnehmer direkt rufen zu können. Dazu sind pro Station eigene Rufleitung und besonderes Anruforgan, z. B. eine Schnarre, vorzusehen.
Es ist Aufgabe der Erfindung bei Reihenanlagen mit tonfrequenter Tastwahl insbesondere den Linienruf auf einfachere Weise zu lösen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Codezeichen-Stromkreis über Taste und Tonfrequenzgeneratoren in Abhängigkeit von der Stellung der Amtstaste zu den Amtsleitungen oder zu der Hausleitungverläuft, wobei die Codezeichen der für den internen Verkehrrnit ausgenutz- ten Tasten sich von den Codezeichen für den Amtsverkehr mindestens in einer Signalfrequenz unterscheiden, und das selektive Anruforgan jeder Reihenstationen nur auf den sich unterscheidenden Teil dieser Codezeichen eingestellt ist. eingestellt ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es wird dabei nur die Stationsschaltung einer Teilnehmerstelle gezeigt. Die Zeichnung zeigt im Prinzip die Stationsschaltung einer Reihenstation, so wie sie erfindungsgemäss aufgebaut ist. Die Stationsschaltung besteht im wesentlichen aus der Gabelschaltung Ü mit der Nachbildung N, an die einmal die Empfangseinrichtung, der Fernhörer H, und die Sendeeinrichtung, das Mikrophon M, angeschaltet sind. Beim Abheben des Handapparates wird der Gabelumschaltekontakt GU betätigt. Wird von der Teilnehmerstelle aus ein Amtsgespräch geführt, dann ist die Amtstaste AT betätigt.
Die Stationsschaltung ist mit den Anschlüssen Aal, Abl verbunden. Über den Ausgang Aa2, Ab2 ist die nächste Reihenstation zu erreichen, und mit Rf und den Widerstand Rs sind die bekannten Einrichtungen von Reihenanlagen angedeutet, wie sie zur Rückfrage und Abschaltung der übrigen Reihenstationen von der Amtsleitung bekannt sind. Durch den Schleifenschluss über die Stationsschaltung wird die Amtseinrichtung belegt. Der Teilnehmer erhält das Amtszeichen und kann mit der Wahl beginnen. In der Station ist ein Generatorsatz Gl, G2 vorgesehen, der über den Tastensatz mit den zehn Tasten Tl-TO auf zehn verschiedene Frequenzkombinationen eingestellt werden kann.
Diese Frequenzkombinationen stellen die Wählzeichen 1-0 dar und werden in der durch die gewünschte Teilnehmernummer bedingten Reihenfolge zum Amt übertragen, dort ausgewertet und zum Verbindungsaufbau ausgenutzt. Der Kontakt TG deutet dabei an, dass bei der Betätigung einer beliebigen Taste das Mikrophon M abgeschaltet und die Sendeeinrichtung angeschaltet wird.
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Für ankommende Amtsgespräche ist der Amtsleitung ein eigener Rufstromempfänger zugeordnet, der an das Rufverfahren des Amtes angepasst ist. Es wird ein Wecker eingesetzt, wenn der Amtsteilnehmer durch Wechselstrom -Rufsignal gerufen wird oder ein Tonfrequenzempfänger, wenn auch auf dieser Leitung Tonruf angewendet wird.
Bei internen Gesprächen nimmt der Teilnehmer ebenfalls den Handapparat ab. Über den Gabelumschaltekontakt GU wird die Stationsschaltung mit dem Hausverbindungsweg Ha, Hb verbunden, an den im Ruhezustand der Stationen die Ruftonempfänger RE angeschaltet sind. In dem nichtbetätigten Zustand der Amtstaste AT können über die Tasten Tl - TO und die Generatoren Gl und G2 wieder die zehn verschiedenen Frequenzkombinationen ausgesendet werden. Die Tonfrequenzsignale gelangen auf den Hausweg und damit auf die parallelliegenden Ruftonempfänger RE der übrigen Reihenstationen.
Jeder Reihenstation ist nun ein bestimmtes Linienzeichen zugeordnet, das auch mit einem bestimmten Wählzeichen identisch ist. Auf diese Weise können die Reihenstationen über den Hausweg selektiv gerufen werden. Den Ruftonempfängern RE ist ein elektroakustischer Wandler R zur Abstrahlung des Rufsignals nachgeschaltet. Nimmt man z. B. einen tonfrequenten Signalcode 2X (1 aus 4) an, dann ist jedes Wählzeichen durch je eine Frequenz aus den beiden Signalfrequenzgruppen mit je vier Frequenzen gebildet.
Die Ruftonempfänger können in diesem Falle entsprechend ausgelegte Zweifrequenzempfänger sein. Auf diese Weise lassen sich bis zu zehn Reihenstationen selektiv rufen. Sind weniger Stationen für die Anlage vorgesehen, z. B. nur vier, dann kann auch vine Frequenz des Linienzeichens ausgewertet werden.
In diesem Falle genügen Einfrequenzempfänger als Ruftonempfänger, wenn nur die vier Frequenzen einer Frequenzgruppe ausgewertet werden.
Die erfindungsgemässe Reihenanlage ist nicht auf einen bestimmten Signalcode beschränkt. Der Signalcode bestimmt lediglich die Ausgestaltung der Linienruf-Tonrufempfänger in den verschiedenen Stationen. Dabei ist oft auch die Anzahl der an der Anlage angeschalteten Reihenstationen zu berücksichtigen. Vorteilhafterweise wird ein einstellbarer Ruftonempfänger verwendet, der auf die verschiedenen Linien- und damit Wählzeichen abgestimmt werden kann. Auf diese Weise können einheitliche Stationen aufgebaut werden und die zugeordnete Liniennummer wird nur durch Einstellung des Tonrufempfängers bestimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Reihenanlage mit tonfrequenter Tastwahl, bei der die Reihenstationen selektive Anruforgane aufweisen und die Sendeeinrichtung der Stationen sowohl für Amtsgespräche als auch für interne Gespräche ver- wendetwird, dadurch gekennzeichnet, dassderCodezeichen-StromkreisüberTasten (Tl... T & ) und Tonfrequenzgeneratoren (Gl, G2) in Abhängigkeit von der Stellung der Amtstaste (AT) zu den Amtsleitungen (Aal, Abl) oder zu der Hausleitung (Ha, Hb) verläuft, wobei die Codezeichen der für den internen Verkehr mit ausgenutzten Tasten (z. B. Tl - T4) sich von den Codezeichen (Wählzeichen) für den Amtsverkehr mindestens in einer Signalfrequenz unterscheiden, und das selektive Anruforgan (RE) jeder Reihenstation nur auf den sich unterscheidenden Teil dieser Codezeichen eingestellt ist.
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Family Applications (1)
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