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Maschine zum Einpacken des Wurzelteiles von baumähnlichen
Pflanzen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einpacken des Wurzelteiles von baumähnlichen Pflanzen, wobei der Wurzelteil in einen Sack eingeführt wird, mit einem Trog zum Einlegen der Wurzeln und einem Dorn a ! s Stütze für den Sack, in den die Wurzeln mittels einer Schubvorrichtung einschiebbar sind, welche diePf1a. nze ergIeift und diese über das Ende des Troges hinaus durch den Dorn in den Sack schiebt, i welche Schubvorrichtung ein Joch zum Ergreifen der Pflanze unmittelbar oberhalb des Wurzelteiles und zum Hineindrehen in den Sack sowie Antriebsteile und eine Schubstange für das Joch aufweist.
Bei derartigen bekannten Maschinen wird der Wurzelteil eines Baumes oder Strauches mit Verpakkungsmaterial umgeben und anschliessend ein Papierstreifen U-fSrmig um den Wurzelballen geschlagen, wodurch das Überstülpen eines Sackes erleichtert wird, oder es wird der umpackte Wurzelteil mittels einer 'Schubvorrichtung durch eine von Pressrollen gebildete Eintrittsöffnung in einen hülsenartigen Dorn geschoben, auf den ein Sack aufgestülpt ist. Der Dom ist längsgeteilt und die obere Hälfte ist aufklappbar, um das Herausnehmen des verpackten Baumes aus der Maschine zu erleichtern. Bei einer bekannten Maschine dieser Art besteht die Schubvorrichtung aus einem hydraulischen Zylinder mit einem Kolben, dessen Kolbenstange am vorderen Ende ein starr mit ihr verbundenes Joch zum Ergreifen des Wurzelteiles der zu verpackenden Pflanze trägt.
Infolge der starren Anordnung des Joches besteht die Gefahr, dass dieses sich imWurzelteil der Pflanze verfängt und sie beim Zurückgehen der Kolbenstange wieder mitzunehmen trachtet. Um dies zu vermeiden, weist die erfindungsgemässe Maschine das Merkmal auf, dass das Joch an einer am vorderen Ende der Schubstange befestigten gekrümmten Platte drehbar angeordnet und mittels einer Feder und eines An- schlages in vertikaler Lage gehalten ist, während es beim Zurückziehen der Schubvorrichtung durch den Dom nach einem Verpackungsvorgang in die waagrechte Lage drehbar ist.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigenFig. l eine perspektivischeAnsicht einer erfindungsgemässen Maschine,'Fig. 2 eine vergrösserte Seitenansicht der in der Fig. l dargestellten Maschine von der linken Seite betrachtet,
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grösserte perspektivische Ansicht der linken Hälfte der in Fig. l dargestellten Maschine und Fig. 5 einen Schnitt der in Fig. l dargestellten Maschine-längs der Linie 5-5 der Fig. 1. Fig. 6 ist eine Schnittansicht der Konstruktion, die in Fig. 5 dargestellt ist, wobei der Schnitt längs der Linie 6 - 6 der Fig. 5 geführt wurde. Fig. 7 ist eine vergrösserte Ansicht eines Schnittes der in Fig. 4 dargestellten Konstruktion, wobei der Schnitt längs der Linie 7 - 7 der Fig. 4 geführt wurde.
Fig. 8 ist eine vergrösserte Teilansicht aus der
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der in Fig. 1 dargestellten Maschine. Fig. 10 ist eine vergrösserte perspektivische Ansicht des Kupplungsmechanismus der Fig. 9 in entkuppelter Stellung. Fig. 11 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung und stellt eine perspektivische Ansicht, ähnlich der der Fig. l, dar. Fig. 12 ist eine vergrösserte, abgebrochen dargestellte, perspektivische Ansicht des Vorderteiles der in Fig. 11 dargestellten Maschine.
Fig. 13 ist eine vergrösserte, abgebrochen dargestellte, perspektivische Ansicht des Mittelteils der in Fig. 11 dargestellten Maschine. Fig. 14 ist eine vergrösserte Teilansicht der in Fig. 13 dargestellten Konstruktion im Schnitt längs der Linie 14 - 14 der Fig. 13. Fig. 15 ist eine vergrösserte Schnittansicht der Konstruktion, die in Fig. 12 dargestellt ist, wobei der Schnitt längs der Linie 15-15 der Fig. 12 ausge-
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! tt Flg. 16 M eine vc : gtü6erte Schnittansicht der in Fig. 13 dargestellten Konstruktion längt derDer Endanschlag 68 besteht aus zwei parallelen, im Abstand voneinander angeordneten Platten 70 und 72, die miteinander durch eine Endplatte 74 verbunden sind. Zwischen den Platten 70 und 72 befindet sich ein Haken 76, der mittels eines Bolzens 78 drehbar befestigt ist. Der Haken 76 wird durch eine Feder in die dargestellte Stellung gedrückt und ist so ausgebildet, dass er von einer Platte 80 in einer noch zu beschreibenden Weise nach unten gedrückt werden kann, so dass er in die Kette 62 eingreift, wodurch die Schubstange 34 vorwärtsgetrieben wird und die Wurzeln des Baumes, wie vorher beschrieben, durch den Dorn 26 schiebt.
Der Haken ist so geformt, dass, wenn er einmal mit einem
Glied der Kette 62 in Eingriff steht, so lange im Eingriff bleibt, bis er durch das Kettenzahnrad 46 von der Kette abgehoben wird. Eine lange Feder 82, welche mit einem Ende an einem Stossfänger 84 und mit dem andern Ende an dem vorderen Ende der Stossstange 34 mittels eines Stabes 86 oddgl., befestigt ist, ist so angeordnet, dass die Schubstange jederzeit elastisch nach rechts gezogen wird, wie in Fig. l dargestellt : sie trägt dazu bei, dass der Haken 76 in Eingriff mit der Kette bleibt und fahrt die
Schubstange in ihre zurückgezogene Stellung zurtick, wenn der Haken von der Kette, wie beschrieben, durch das Kettenzahnrad 46 ausgeklinkt wird.
Der gebogene Stab 64 trägt die Kette 62, so dass ein Durchhängen der Kette vermieden wird und ermöglicht, dass der Haken 76 gut In die Kette ein- greift und geeignete. Platten 88 od. dgl., die an Klampen befestigt sind, die selbst am Längsbalken 14 des Dreifüssrahmens angebracht sind, befinden sich an jeder Seite der Kette 62 angrenzend an den ge- bogenen Teil des Stabes 64 ; sie fuhren die dazwischenliegende Kette und verhindern, dass diese von dem gebogenen Stab 64 abrutscht.
Der Stossfänger 84 ist drehbar an dem Bein 22 des Dreifussrahmens mittels eines Stabes 90 befestigt, welch letzterer in einer Buchse 92, die am Bein 22 angeschweisst ist, drehbar ist. Eine
Feder 94, die mit einem Ende an einer befestigten Klampe mittels eines Stabes 95 verbunden ist und mit dem andern Ende mit dem Stab 90 verbunden ist, hält den Stossfänger 84 in der in Fig. 1 dargestellten Stellung und ermöglicht das Abpuffern des raschen Rücklaufes der Schubstange 34 in die zurückgezogene Stellung, wenn der Haken 76 am Kettenzahnrad ausgeklinkt wird. Ausserdem ist ein
Puffer 98 am Stossfänger. 84 befestigt, gegen den die Endplatte 74 des Anschlagteiles 68 auf- prallt, so dass der Stoss weiter gemildert wird.
Wenn die Schubstange 34 durch die Feder 82 zurück- gezogen wird, so dass die Endplatte auf den Puffer 98 auftrifft, so ermöglicht die Feder 94, dass der
Stossfänger 84 zuruckklappt, wodurch sich eine weitere begrenzte Stossdämpfung ergibt.
Wie am deutlichsten aus den Fig. l, 3 und 6 ersichtlich ist, ist die Platte 80, die den Haken 76 in den Eingriff mit der Kette 62 dreht, an dem Arm 100 angeschweisst, welcher in einer Buchse 102 befestigt ist und einen andern Arm 104 aufweist, der mit diesem zusammenhängt. Die Buchse 102 ist an einem Glied 106, welches von der Platte 108 hervorspringt, mittels eines Bolzens 110 drehbar befestigt, wobei die Platte 108 an dem Längsbalken 14 mittels einer Klampe 112 befestigt Ist. Es ist ersichtlich, dass die Platte 108 ebenfalls eine Halterung für das Ende der Feder 82 aufweist. Eine Feder 114 ist zwischen dem Hebelarm 104 und dem Längsbalken 14 angeordnet und drncktnormalerweise den Arm 104 gegen die Platte 108, so dass die Platte 80 in der in Fig. 6 dargestellten Stellung in Abstand über dem Haken 78 gehalten wird.
Die Platte 80 wird durch den Stab 116, der am oberen Ende des Armes 100 befestigt ist, nach unten gedrückt und bringt den Haken 76 zum Eingriff mit der Kette 62. Der Stab 116 er- streckt sich längs der Maschine und hat am Ende einen gebogenen Teil 118, welcher drehbar von einer Klampe 120 unterstützt ist, welche am Querbalken 16 des Dreifussrahmens angeschweisst oder sonstwie befestigt ist, wie dies am deutlichsten aus Fig. 2 ersehen werden kann.
Das Ende des gebogenen Tei- les 118 ist drehbar mit einer Stange 122 verbunden, die einen Kopf 124 aufweist. Die Stange 122 ist mit einer Klampe 126 gleitbar befestigt, welche ebenfalls an dem Dreifussrahmen befestigt ist, so dass, wenn die Stange 122 nach unten gedrückt wird, die Stange 116 die Platte 80 nach unten drückt, welche ihrerseits den Haken 76 in Eingriff mit der Kette 62 bringt, so dass die Schubstange 34 geschoben wird.
Wie bereits erwähnt, wird die halbzylmdrische Platte 28 von einem Hebelgestänge 30 getragen, welches es ermöglicht, dieselbe aus der Stellung, die in Fig. 4 dargestellt ist, in die Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, zu bewegen, wenn ein Pedal 128 gegen die Wirkung der Feder 130 in die Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, heruntergedrückt wird. Das Hebelgestänge 30 umfasst ein roch 132, welches mit der halbzylindrischen Platte 28 verbunden ist und geeignete Verstärkungglieder 134 aufweist, einen gekrümmten Stab 136, dessen eines Ende an dem Joch 132 befestigt ist und der sich nach unten erstreckt, wobei das andere Ende desselben drehbar an einer Stange 138 zwischen den Enden derselben befestigt ist.
Das untere Ende der Stange 138 weist das Pedal 128 auf
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das ss & CM ER (2c dedieser normalerweise in die vertikale Lage, die in Fig. 1 dargestellt ist, ausgerichtet ist. An dem Teil 184 ist mittels eines Bolzens 186 eine Feder 202 montiert, wobei ein Ende derselben auf einem von dem Teil 184 vorspringenden Bolzen 204 eingehakt ist, so dass dieser, wie aus Fig. 8 ersichtlich, in der Richtung des Uhrzeigersinnes gedrückt wird, wodurch der Bolzen 180 innerhalb der Ausnehmung fest- gehalten wird, die vom unteren Rand des Teiles 184 und dem Finger 185, der von der Platte 182 vorspringt, gebildet wird.
Wenn der Endarischlag oder AuslÏser 68 den Hebelteil 186 verschiebt, wird die Stange 192 gleichfalls verschoben und der Teil 184 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch der Bolzen 180 vom Verriegelungsmechanismus 170 freigegeben wird.
Wie insbesondere aus den Fig. 4, 9 und 10 ersichtlich, umfasst die Kupplung 60 für die Antriebs- verbindung des Untersetzungsgetriebes 52 mit dem Kettenzahnrad 46 einen aus der Kraftabgabe- welle 56 hervorragenden Stift 210, welcher an seinem Ende eine Rolle 212 aufweist. Eine Fang- platte 214, welche einen gebogenen Endteil 216 aufweist, ist drehbar in einer Buchse 220 montiert, welche an der Welle 58 mittels eines Bolzens 218 am unteren Ende derselben befestigt Ist, wobei der Bolzen sich durch die Buchse 220 hindurch erstreckt und aus dieser herausragt.
Eine Feder 222 ist an dem Bolzen 218 befestigtund mit der Buchse 220 verbunden, so dass normalerweise die Fangplatte 214 gegen einen Anschlag 224 gedruckt wird, welcher an der Buchse 220 befestigt ist und von dieser hervorragt, so wie dies in Fig. 9 dargestellt ist, so dass der "gebogene Teil 216 der Fangplatte in der Stellung ist, in der er mit der Rolle 212 in Eingriff steht. Die Feder 222. ist stark genug, um eine Loslösung des gebogenen Teiles 216 von der Rolle 212 zu verhindern, so dass die Kraftabgabewelle 56 und die Welle 58 in kraftschlussiger Verbindung miteinander stehen.
Um die Kupplung 60 zu entkuppeln ist über der Welle 58 eine Platte 226 angeordnet, welche eine Öffnung 228 aufweist. Diese Platte ist an dem Ende einer Stange 230 befestigt, deren anderes Ende vertikal nach unten gebogen und In einer Buchse 232 gelagert ist, welche an einer Klampe 234 befestigt ist, die ihrerseits an einer vom Dreifussrahmen herabhängenden, den Motor 50 tragenden Konsole 236 befestigt ist. Bei dieser Konstruktion kann die Platte 226 zur Fangplatte 214 hin und. von dieser weggeklappt werden und, wenn sie sich in der Stellung befindet, die in Fig. 10 dargestellt ist, berührt sie das untere Ende der Fangplatte 214 und dreht die Fangplatte im Gegenuhrzeigersinn, so dass der gebogene Teil 216 aus dem Eingriff mit der Rolle 212 herausbewegt wird.
Wenn die Platte. 214 sich in der Stellung befindet, die in Fig. 9 dargestellt ist, kann die Fangplatte 214 durch die Feder 222 zurück zum Eingriff mit der Rolle 212 gedreht werden.
EineFeder 238 ist zwischen der Platte 226 und einer Klampe 240 angeordnet, welch letztere am Längsbalken 14 befestigt ist, so dass die Platte 226 normalerweise in die Stellung, die in Fig. 9 dargestellt ist, gezogen wird. Ein Verbindungsstück 242 ist mit seinem oberen Ende an der Klampe 240 montiert. Am unteren Ende weist dieses Verbindungsstück 242 eine drehbar angeordnete Stange 244 auf, welche mit ihrem andern Ende an der Platte 226 befestigt ist. Eine gebogene Stange 246, welche einen Kopf 248 besitzt, ist an dem Verbindungsstück 242 befestigt, so dass, wenn der Hand- griff 248 nach unten gedrückt wird, das Verbindungsstück 242 nach einwärts ausschwingt, wodurch die Stange 244 die Platte 226 in die Stellung schiebt, die in Fig. 10 gezeigt ist, so dass gegen die Wirkung der Feder 238 die Kupplung 60 entkuppelt wird.
Beim Arbeitsvorgang wird ein Quantum Wurzelverpackungsmaterial auf den Boden des Troges 24 gelegt, darauf wird ein Baum mit seinen Wurzeln auf das Verpackungsmaterial in den Trog gelegt. Weiteres Verpackungsmaterial wird lose um die Wurzeln des Baumes herum im oberen Teil des Troges dazugelegt und der Handgriff 137 wird erfasst, um die halbzylindrische Platte 28 und die gekrummte Stange 136 nach vorne zu schwenken, bis die halbzylindrische Platte auf dem Trog 24 liegt. Die mlbzylindrische Platte wird dann nach unten in den Trog 24 hineinbewegt, so dass die Wurzeln und Jas Verpackungsmaterial durch die Wirkung einer auf das Pedal 128 ausgeübten Kraft zusÅammenge-
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Klinkenmechanismus 146 mit dem Stangenteil'144s wird eine zylindrische Masse gebildet.
Ein Sack (nicht dargestellt), in welchen die Wurzeln und das Verpackungsmaterial eingeführt werden sollen, wird sodann über den Dorn 26 gestülpt. Der Stangentopf 124 wird sodann nach unten geschoben, um die Platte 80 nach unten zu schwenken und den faken 76 mit der Kette 62 in Eingriff zu bringen. Da die Kupplung 60 normalerweise in die Stellung, die in Fig. 9 dargestellt ist, gepresst wird, wird die Kette 62 ununterbrochen von dem Mo-. or 50 angetrieben, falls nicht der Arbeiter den Kopf'248 nach unten schiebt, um die Fangplate 214 von der Rolle abzulösen, so wie dies vorher beschrieben wurde.
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Sobald der Haken 76 in einem Glied der Kette 62 eingerastet Ist, wird die Schubstange iJ1t' entgegen der Wirkung der Feder 82 nach vorne geschoben und drückt das Joch 38 vorwärts, so ka die Wurzeln und das Verpackungsmaterial aus dem Trog 24 in den Dotn 26 und durch diesen hindurch in den Sack hineingeschoben werden. Sobald das Joch durch den Trog 24 hindurchtritt wird die halbzylindrische Platte 28 automatisch zurückgezogen. Dies erfolgt durch die Auslösung des Hebels 162, welcher durch den Endanschlag oder Auslöser 68 an diesem Punkt betätigt wird.
Wenn das Joch 36 das Ende des Dornes 26 erreicht und der Sack von diesem entfernt wurde, wird der He bei 196 durch den Endanschlag 68 betätigt, wodurch das Sperrglied 184 ausgelöst wird, welches den Bolzen 180 freigibt, wodurch die Feder 176 in der Lage Ist, den oberen halbzylindrisch
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in welcher dieser Teil das Herausnehmen des Baumes aus dem Dorn 26 nicht stört. In dieser Stellu. Ist die Maschine selbstverständlich wieder für die Aufnahme eines weiteren Baumes oder einer Pflante bereit.
Wenn der Endanschlag 68 seinen Weg jenseits des Auslösehebels 196 fortsetzt, wird der Haken 76 durch das Kettenzahnrad 46 von der Kette abgehoben, wie dies bereits beschrieben wurde,
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ges 68 an den Puffer 98 des federnd montierten Stossfängers 84 anstösst. Der Stossfänger absorbiert den Stoss des an ihn anstossenden Endanschlages, indem er entgegen der Wirkung der Feder 94 eine kurze Strecke nach rückwärts ausschlägt.
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weitere Ausführungsform12 verbunden und das linke Ende derselben steht in Verbindung mit dem unteren Teil der Kette 62, dass sie durch die die Schubstange 34 nach vorne bewegende Bewegung der Kette 62 im Uhrzeiger-sinn nach links ausgedehnt und unter Spannung gesetzt wird.
Eine stossabfangende Stoppvorrichtung 317 ist vorgesehen, um den Stoss der Schubstange 34, welche durch die Feder 316 rasch zurückgetrieben wird, wenn die Kupplung 314 entkuppelt wird, zu dämpfen.
Wenn sich die Schubstange 34 zurückbewegt, stösst der Finger 310, welcher sich im Uhrzeiger sinn frei drehen kann, bis er an den Bolzen 318 anstösst, an die Hebel 320 und 322, welche ähnlich den Hebeln 196 und 162 sind, welche vorher beschrieben wurden, mit der Ausnahme, dass die oberer Enden derselben um 900 verdreht sind, um dieselben für die Betätigung durch den Finger 310 anzupassen, wenn die Schubstange 34 durch die Kette 62 nach vorne gezogen wird.
Wie aus den Fig. 12, 13,16 und insbesondere aus Fig. 17 zu ersehen Ist, besitzt die Kupplung 314 einen Stift 210 mit einer darauf befindlichen Rolle 212, welche durch diekraftabgebende Welle 6b des Untersetzungsgetriebes 52 angetrieben werden, analog zu der Kupplung 60. Die Rolle zo greift in einen gekrummten Endteil 216 ein, welcher im vorliegenden Fall direkt mit einem Rohr-
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am deutlichsten aus Fig. 17 zu entnehmen ist, ist das rechte Ende des Rohr-teiles 324 teleskopartig über dem linken Ende der kraftabgebenden Welle 56 des Untersetzungsgetriebes angeordnet und das linke Ende des Rohrteiles ist mittels eines Bolzens 327 an einem Bolzen 326 befestigt.
Der Bolzen 326 ist im schraubbaren Eingriff mit dem Antriebskettenzahnrad 46 und el/\ Kugellager 328 ist zwischen dem Rohrteil 324 und dem Antriebslcettenzahnrad 46 angeordnet..
Ein BUgel 330, welcher eine mittlere Strebe 332 und zwei parallele Arme 334 und 336 auf- weist, wie dies am deutlichsten in Pig. 16 dargestellt Ist, ist mit der Strebe 332 mittels eines Bol zens 340 an einer Platte 338, die an dem Längsbalken 14 des Dreifussrahmens befestigt ist, dreh-
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gelagert. DieArme 334 und 336 erstrecken sich umdenäusserenRing des KugellagersEingriff und zur Auslösung des gekrümmten Endteiles 216 mit der Rolle 212 hin und her geschoben werden kann, um die Kupplung 314 zu kuppeln und zu entkuppeln. Da das Antriebskettenzahnrad 46 auf dem Bolzen 326 sitzt, wird es natürlich auch durch den Bügel 330 bewegt.
Der Bügel wird durch einen gebogenen Stab 344 verschoben, welcher drehbar zwischen seinen Enden an einer Klampe 346 mittels eines Bolzens 348 od. dgl. befestigt ist. Die Klampe 346 ist in geeigneter Weise am Längs- balken 14 befestigt. Das linke Ende des gebogenen Stabes 344 trägt eine Buchse 349, welche einen Bolzen 351 enthält, der die beiden Arme 334-und 336 des Bügels 330 verbindet. Das an- dere Ende des gebogenen Stabes 344. ist drehbar mit einem Ende einer Stange 350 verbunden. Das andere Ende der Stange 350 Ist drehbar mit einem Arm eines Winkelhebels 352 verbunden, mit des- senanderemArmeineStange354drehbarverbundenist, welcheamoberenEndeeinenvergrösserten
Kopf 356 aufweist.
Das Ende des gebogenen Stabes 344, das drehbar mit dem Stab 350 verbunden ist, Ist auch mit dem einen Ende einer Stange 358 drehbar verbunden, deren anderes. Ende drehbar mit dem Hebel 312 verbunden ist, welcher an einem vertikalen Teil eines Teiles 364 befestigt ist, welch letzterer drehbar mit dem Längsbalken 14 des Rahmens verbunden ist. Eine Feder 366 befindet sich zwischen dem Hebel 312 und eine Klampe 368, welche an dem Längsbalken 14 angeschweisst ist. Diese Fe- der übt eine Spannkraft aus, durch die normalerweise der Hebel 312 zu der Klampe 368 hingezogen wird.
Hiedutch kann der vergrösserte Kopf 356 am Ende der Stange 354, welchedurchdie Klampe 370 gleitbar vorgesehen ist (die Klampe 370 ist an der am Rahmen 12 angeschweissten Stange 371 befestigt) nach unten gedrückt werden, um die gebogene Stange 344 in die Richtung zu drehen, dass die Kupplung 314 eingekuppelt wird und das Kettenzahnrad 46 angetrieben wird. Dies bewirkt sofort,
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selben mit der Stange 358 in die umgekehrte Richtung dreht, so dass die Kupplung 314 durch Verschieben des Bügels 330 in die entgegengesetzte Richtung entkuppelt wird. Sobald die Kupplungenkuppelt ist, treibt die Feder 316 sofort dieKette in der umgekehrtenRichtung und die Schubstange wird zurückgezogen.
Nun wird die gesamte Arbeitsweise der Maschine 300 beschrieben, 11m die Arbeitsweise der Kupp- lung 314 und die Regelung der Bewegung der Schubstange 341 zu erläutern. Angenommen, die Maschine befindet sich in einer Stellung, die in Fig,11 dargestellt ist und die halbzylindrische Platte 28 ist'zurückgezogen, wie in Fig. 4 dargestellt. Ein Baum wird, wie vorher beschrieben, in den Trog 24 gelegt und der Arbeiter erfasst den Handgriff 456, um die halbzylindrische Platte nach vorwärts zu schwingen und setzt seinen Fuss auf das Pedal 128, um die halbzylindrische Platte 28 nach unten Über die Baumwurzel zu drücken, bis der Klinkenmechanismus 146 betätigt wird und die halbzyulindri- sche Platte-28 in der in Fig. 11 dargestellten Stellung verriegelt ist.
Der Arbeiter drückt sodann den
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rad 46-und die Kette 62 antreibt, welche ihrerseits die Stossstange'34 und das Joch 36 nach vor schiebt in die vordere Endstellung derselben. Auf diese Weise werden die Baumwurzeln durch den Dorn 26 in den Sack, wie vorher beschrieben, hineingeschoben.
Wenn der Finger 310 am Ende der Schubstange 34 den Hebel 322 auslöst,-wirdderKlinken- mechanismus gelöst, u. zw. in derselben Weise wie dieser beim Klinkenteil 162, der in Fig. 1 darge- itellten Maschine ausgelöst wurde, um der Feder 130 zu ermöglichen, die halbzylindrischo Platte 28 @ach oben und aus dem Weg zu schwingen. Die Schubstange 34 setzt ihre Vorwärtsbewegung weiter Fort bis der Finger 310 den Hebel. 320 auslöst, welcher an der Stange 192 zieht, wodurch der Cinkenmechanismus 374. ausgelöst wird, welcher ähnlich dem Klinkenmechanismus 170 der Ma-
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l ist.les Domes 26 nach oben, so dass der Baum oder die Pflanze wie vorher aus der Maschine herausge- lommén werden kann.
Die Schubstange 34 wird natürlich durch die Kette 62 weiter nach vorne geschoben, bis der inger 310 am Ende derselben den Hebel 312 auslöst, welcher die Kupplung 314 entkuppelt, woauf die Feder 316, dargestellt in Fig. 12, die Schubstange 34 wieder rasch zurückzieht und das Enle derselben auf dem Stossdämpfer 317 aufschlägt. Die Maschine ist dann bereit, dass der Arbeiter von- @euem einen Baum oder eine Pflanze in den Trog 24 einlegt, die obere halbzylindrische Platte 28 n die geschlossene Stellung herunterschwingt und dass der vergrösserte Kopf 356 hinuntergedrückt wird, o dass abermals die Kupplung 314 eingekuppelt wird und die Schubstange 34 vorrückt.
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34 stoppen.Bügels und entkuppelt damit die Kupplung 314.
Zwischen der Klampe 390, die an dem Rahn eA befestigt ist, und dem Ende der Stange 386 ist eine Feder 388 angeordnet, welche den vergrösserten Kopf 376 normalerweise in seine höchste Stellung drückt, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist Durch dieses Verbinden der Feder 388 mit der Stange 386 anstatt direkt mit dem Arm 336 des
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ist gNunwirdaufdieFig. 11und19Bezuggenommen.EinDistanzhalter394,deraneinerBuchse396 um einen Bolzen 398 drehbar befestigt ist, welcher am Längsbalken 14 mittels zweier Platten 400 und Schrauben 402 befestigt ist, kann aus der in Fig. 11 dargestellten Stellung in die Stellung, die in Fig. 19dargestelltist,umgeklapptwerden,wodurchderAbstand,umdendieSchubstange34zurück- gezogen werden kann, verändert wird. Wenn der Distanzhalter 394 sich in der.
Stellung, die in Fig. 19
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Das rechte Ende der Kette erstreckt sich, wie aus den Fig. 11 und 20 ersichtlich, Uber ein mitlaufet- des Kettenzahnrad 404, welches in einer Buchse 406 gelagert ist, die an einem Bolzen 408 befestigt ist, der einen Kopf 410 besitzt, welcher direkt an den Längsbalken 14 des Rahmens der Ma- schine angeschweisst ist. Eine lange, schmale Platte 412 ist unterhalb der Kette 62 mittels Klap- pen 414 befestigt. Diese Platte verhindert, dass der obere Teil der Kette durchhängt.
An der Seite der Kette kann eine Fuhrung 416 (Fig. 12) angeordnet werden, damit diese mit der Platte 412 ausgerichtet bleibt, wenn das Antriebskettenzahnrad 46 durch den Bügel 330, wie beschrieben, verscho- ben wird.
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WIchtiges Merkmal der Maschinemit dem Trog ersetzt werden kann. Um den Trog 24 und den Dorn. 26 zu entfernen,. muss die gekrümmte Platte 418, welche das Joch 36 in derselben Weise trägt wie die gekrümmte Platte 38 die das Joch 36 drehbar trägt, wie in Fig. 4 dargestellt, zuerst herausgenommen werden.
Bei Betrapt- tung der Fig. 12 und 15 kann ersehen werden, dass die gekrümmte Platte 418 eingerollte Seitentänder 420 aufweist, welche sich nach innen verengen und an einem Ende teilweise zusammenlaufen, 50 dass sie eine Platte 422, die am vorderen Ende der Schubstange 34 angeschweisst ist, gleitend el- fassen. Das andere Ende der gekrummten Platte 418 Ist beweglich vom Trog. 24 unterstUtzt. Ei"Q..
Stange 424 ist an der oberen Oberfläche der gekrümmten Platte 418 derart angeschweisst, dass sie sich quer zur Schubstange 34 erstreckt, und ein Bolzen 426, der an der einen Seite einen Kopf mit einer vergrösserten Fläche 428 aufweist, Ist in das vordere Ende der Schubstange 34 eingeschraubt so dass das Ende der Schubstange in Anschlagberührung mit der Querstange 24 mit dem Kopf des Bolzens 426 gehalten wird. Die Anschlagberuhrung mit der Querstange verhindert eine axiale Bewegung der Schubstange 34 relativ zur gekrummten Platte 418.
Um mit dieser Konstruktion die gekrümmte Platte 418 zu entfernen und zu ermöglichen, dass der Trog 24 herausgenommen werden kann, wit-d der Kopf des Bolzens 426 nur um 1800 von der Stellung, die in Fig. 15 gezeigt ist, gedreht, so dass dt e vergrösserte Fläche 428 nach unten gerichtet ist, Da durch kann die Schubstange 34, die Platte 422
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und der Bolzen 426 durch Verschieben von der gekrümmten Platte 418 getrennt werden, weil der Kopf des Bolzens aber die Stange 424 darüber gleitet. Die gekrümmte Platte kann dann vollständig aus der Maschine herausgenommen werden.
Wie am deutlichsten in den Fig. 12 - 14 dargestellt, besitzt der Trog 24. Querplatten 430 und 432, die an der Unterseite desselben befestigt sind. Die Platten 430 und 432 haben an jedem ihrer Enden Öffnungen, welche über Bolzen 436 gleiten, die axial von den Enden der Platten 438 und 440, die direkt an den Rahmen 12 der Maschine angeschweisst oder sonstwie betestigt sind, hervorspringen.
Durch diese Konstruktion kann der Trog 24 relativ zur Maschine einfach nach rückwärts verschoben werden, bis die Platten 430 von den Bolzen 436'herunter gleiten und der Trog und der Dorn 26, der an diesen befestigt ist, abgehoben werden können. Eine geeignete Blattfeder 442 ist am Längsbalken 14 gegenüber der Platte 430 befestigt und greift mit einem Ende an der Platte 430 an, um den Trog 24 in seiner Lage zu befestigen. Um zu ermöglichen, dass die Platten 43Q und 432 zum Abnehmen des Troges von den Bolzen 436 gelöst werden können, wird die Blattfeder 442 einfach in die Stellung, die in strichlierten Linien in Fig. 14 dargestellt ist, niedergedrückt. Natürlich muss, bevor der Trog abgenommen werden kann, die halbzylindrische Platte 28 entfernt werden.
Um zu ermöglichen, dass die halbzylindrische Platte leicht entfernt werden kann, ist sie auf dem oberen Ende der gebogenen Stange 136 mittels zweier Klampen 446 und 447 gleitbar montiert. Die beiden Klampen 446 und 447 sind an einer Platte 448 befestigt, welche sich zwischen diesen nach oben erstreckt und an dem Joch 132 angeschweisst ist, welches die halbzylindrische Platte 28 trägt. Durch diese Konstruktion wird das obere Ende der gebogenen Stange 136 zwischen der Platte 448 und der Klampe 446 und dem gekrümmten Teil des Joches 132 verschiebbar getragen und gestattet, dass es rasch durch einfaches Abstreifen vom Ende der gekrümmten Stange demontiert werden kann.
Eine U-förmige Klampe 450 ist mit einem Schraubenbolzen 452 versehen, welche durch das Joch'132 und in Richtung gegen die gekrümmte Stange 136 geschraubt ist, so dass sie als Feststellschraube wirkt und das
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U-förmige KlampeeinerFlügelmutter, welche es gestattet, den Bolzen 452 ohne Hilfe eines besonderen Werkzeuges zu befestigen oder zu lösen.
Aus Fig. 12 kann auch ersehen werden, dass von dem Dorn 26 eine gekrümmte Stange 454 vorspringt. Die gekrümmte Stange 454 bildet einen Teil von oder ist verbunden mit dem rechten Knie einer ähnlich gekrümmten Stange (nicht dargestellt), welche das linke Ende des oberen Teiles 172 des Dornes 26 bildet und als ein Verstärkungsflansch fungiert. Die. gekrümmte Stange 454 klappt mit dem oberen Teil 172 um, welcher drehbar mit der unteren Hälfte des Dornes. 26 verbunden ist mittels einer Stange 455, die an dem Trog 24 befestigt ist und von diesem hervorragt. Der obere Teil 172 wird durch die Feder 176, wie bereits beschrieben, elastisch vorgespannt, so dass er aufklappt, wenn der Klinkenmechanismus 374 den Bolzen 180 freigibt, wie noch beschrieben wird.
Die gekrümmte Stange. 454 stösst auf dieUnterseite desDornes 26, um die Drehbewegung des oberen Teiles 172 des Dornes zu begrenzen, wenn er durch die Feder 176 aufgeklappt wird. Eine Stange 458 ist an der Seite des Troges 24 befestigt und erstreckt sich ausserhalb desselben. Das Ende 459 der
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Klinkenmechanismus 170 ist, der vorher beschrieben wurde, mit der Ausnahme, dass ein weiterer Hebel 460 vorgesehen ist, welcher drehbar an dem Bolzen. 186, an welchem das Sperrglied 184 drehbar angebracht ist, befestigt ist. Das Sperrglied 184 verriegelt den Bolzen 180, der vom oberen Teil 172 des Dornes 26 bervorragt, wie bereits beschrieben, und das untere Ende des Hebels 460 ist drehbar mIt der Stange 192 verbunden.
Ein Haken 462 ist an dem Hebel 460 angeschweisst ind erfasst den Finger 188, der sich von dem Sperrglied 184 nach unten erstreckt, so dass, wenn die Stange 192 durch den Hebel 320, wie vorher beschrieben wurde, betätigt wird, das Sperrglied 184 von dem Bolzen 180 abgezogen wird, so dass die Feder 176 den oberen Teil 172 des Domes soweit aufklappen kann, bis der gekrümmte Stab 454 gegen den Boden des Dornes 26 anstösst, wie lies bereits beschrieben wurde. Bei dieser Konstruktion kann der Verriegelungsteil 184 durch eine leder 464, deren oberes Ende an der Platte 182 mittels einer Klampe 466 befestigt -ist, im Uhr- seigersinn einem elastischen Druck ausgesetzt werden.
Das untere Ende der Feder drückt gegen das Sperr- ; lied 184, so dass es in unabhängiger Weise in seine Verriegelungsstellung, wie sie in Fig. 18 dargetellt ist, getrieben wird. Wenn der obere Teil 172 des Dornes vom Arbeiter geschlossen wird, welcher ren Bolzen 180 in die dargestellte Stellung bewegt, kann der Verriegelungsteil 184 daher leicht aus
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dem Weg bewegt werden, indem lediglich der Widerstand der Feder überwunden wird, ohne dass dej Stab 192 verschoben wird.
PATENTANSPRÜCHE : 1. Maschine zum Einpacken des Wurzelteiles von baumähnlichen Pflanzen, wobei der Wurzelteil in einen Sack eingeführt wird, mit einem Trog zum Einlegen der Wurzeln und einem Dorn als Stütze für den Sack, in den die Wurzeln mittels einer Schubvorrichtung einschiebbar sind, welche die Pflanze ergreift und diese silber das Ende des Troges hinaus durch den Dom in den Sack schiebt, welche Schubvorrichtung ein Joch zum Ergreifen der Pflanze unmittelbar oberhalb des Wurzelteiles und zum Hineindrehen in den Sack sowie Antriebsteile und eine Schubstange für das Joch aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch (36) an einer am vorderen Ende der Schubstange (34) befestigten, gekrümmten Platte (38) drehbar angeordnet und mittels einer Feder (42) und eines Anschlages (44) in vertikaler Lage gehalten ist, wogegen es beim Zurückziehen der Schubvorrichtung (34, 36, 38),
durch den Dorn (26) nach einem Verpackungsvorgang in die waagrechte Lage drehbar ist.