AT238493B - Auflegevorrichtung - Google Patents

Auflegevorrichtung

Info

Publication number
AT238493B
AT238493B AT182262A AT182262A AT238493B AT 238493 B AT238493 B AT 238493B AT 182262 A AT182262 A AT 182262A AT 182262 A AT182262 A AT 182262A AT 238493 B AT238493 B AT 238493B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frame
rows
hold
reel
legs
Prior art date
Application number
AT182262A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Jehle
Original Assignee
Heinrich Jehle
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Jehle filed Critical Heinrich Jehle
Priority to AT182262A priority Critical patent/AT238493B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT238493B publication Critical patent/AT238493B/de

Links

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Auflegevorrichtung 
Die Erfindung betrifft eine Auflegevorrichtung zum Beladen von Schwedenreutern od. dgl. mit frisch geschnittenem, zum Trocknen bestimmtem Grünfutter. 



   Es ist eine mühevolle und zeitraubende Arbeit, frisch geschnittenes Grünfutter aufDrahtreuter aufzubringen, weshalb viele Landwirte, die den Vorteil der Trocknung auf Reutern gerne nützen möchten, darauf verzichten. So wird vielfach noch immer die Bodentrocknung angewendet, die eigentlich nur für jene Gebiete in Betracht kommt, die mit einiger Sicherheit auf längere Schönwetterperioden zählen dürfen. 



   Sonnenwärme und bewegte Luft mit niedrigem Feuchtigkeitsgrad sind die wesentlichsten Voraussetzungen für das Trocknen von Grünfutter, wobei dieses beim Trocknen nicht zu oft angefasst (gewendet) werden soll, um die Abbröcklungsverluste gering zu halten. Die volle Erfüllung all dieser Faktoren gewährleistet die Trocknung auf   Drahtreutern.   



   Bedarf besteht somit ap. einem Gerät, das es   ermöglicht,   ohne besonderen Zeitaufwand Schwedenreuter od. dgl. mit Grünfutter zu beladen, wobei ein solches Gerät einen einfachen und daher wirtschaftlichen Aufbau haben muss, da der Landwirt keine grossen Kosten für das doch nur verhältnismässig wenig gebrauchte Gerät aufwenden dürfte. 



   Die Erfindung schafft ein solches Gerät, das dadurch gekennzeichnet ist, dass auf einem Radkarren angeordnete, in   vertikaler Richtung gegeneinander bewegliche Rechenreihen   gemeinsam waagrecht verschiebbar sind, wobei zwischen den auseinandergezogenen Rechenreihen durchschiebbare Niederhalter das von den   Rechenreihen auf die Drahtreuter aufgelegte Grilnfutter beim Rückziehen der Rechenreihen   festhalten.

   Nach einer bevorzugten Ausführung sind die Enden der Rechenreihen in teleskopartig zusammenschiebbaren Roh-   ren gelagertund in beidseitsderRechenreihen angeordneten,   geschlitzten Hohlzylindern unverlierbar gleitbar geführt, wobei die Rohre an ihrem oberen Ende erweitert und an ihrem unteren Ende verengt sind und ein zu einer Haspel führendes Zugseil an einer das oberste Rohrpaar verbindenden Querleiste angreift, so dass jedes Rohr durch Zusammenwirken seiner oberen Erweiterung mit der Verengung des vorhergehenden Rohres anhebbar ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im nachstehenden an Hand der Figuren   derZeichnungnä-   her beschrieben, ohne dass die   dargestellten Ausführungsbeispiele die Erfindung darauf beschränken   sollen. 



   Es   zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht des Gesamtgeräts in schematischer Darstellung,   Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät, Fig. 3 eine Feststellvorrichtung, Fig. 4 eine Einrastvorrichtung für die einzelnen Haspeltrommeln, beide in Seitenansicht, Fig. 5 eine Haspeltrommel in Vorderansicht, Fig. 6 die Rechenreihen und die Niederhalter im Schaubild (mit Weglassung der Zinken der   oberenRechenreihen   und der Niederhalter selbst, zwecks grösserer Deutlichkeit), Fig. 7 einen schaubildlichen Ausschnitt aus dem erfindungsgemässen Gerät, darstellend eine über dem Draht eines Reuters liegende Zinke des Rechens mit dar- überstehendem Niederhalter und Fig. 8 im Schaubild einen Ausschnitt aus dem Gerät, das die Bodenanordnung der Auflegevorrichtung darstellt. 



   Auf einem Radkarren 1 ist eine Säule 5 angeordnet, auf der ein Gleitstück 6 auf und ab verschiebbar und an jeder Stelle dieser Säule 5 mittels einer bekannten und in der Zeichnung nicht dargestellten Vorrichtung feststellbar ist. Das Gleitstück 6 weist einen L-förmigen Ansatz auf, in dessen zum Bodenparallelen Schenkeln die Mittelstücke 30 bzw. 57 zweier miteinander fest verbundener   U-förmigerHorizon-   talrahmen gelagert sind. Auf dem vorderen, etwas grösseren Rahmen mit den parallelen Schenkeln 7 sind Ansätze 47 zweier an den einander zugekehrten Seiten längsgeschlitzter Hohlzylinder 3 entgegen der Wirkung einer auf den Schenkeln 7 angeordneten Druckfeder 9 verschiebbar. 



   In den Hohlzylindern 3, die die seitliche Begrenzung des Rahmens bilden, in dem die Rechenreihen 2 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mal dadurch ermöglicht wird, dass die Zinken jeder folgenden Reihe gegen die unteren etwas seitlich versetzt sind und dass die Zinken an den Rechenhaltern 38 mit einem umso grösseren Winkel angesetzt sind, je höher die Rechenreihe 2 liegt. So liegen in tiefster Stellung die Rechenhalter geschlossen übereinander und die Zinken am Boden nebeneinander. 



   Die Teleskoprohre 41 sind an ihrem oberen Ende mit einer Querleiste 16 verbunden, wogegen der untere Abschluss des Rechenrahmens durch eine Leiste 15 gebildet wird, auf der die Zinken der Rechen 2 in tiefster Stellung aufliegen. Die Teleskoprohre 41sind dabei so ausgebildet, dass, wenn die obere Querleiste 16 angehoben wird, die weiteren Teleskoprohre 41 so lange in ihrer Lage bleiben, bis das oberste bis zum Ende ausgezogen ist. Erst dann wird das nächste angehoben usf. bis zur letzten Reihe. 



   Auf den Schenkeln 8 des kleineren Horizontalrahmens, der mit dem Hohlzylinder 3 tragenden Rahmen eine Einheit bildet, sind Muffen 43, die durch ein zum Mittelstück 57 dieses Rahmens parallel liegendes Rohr 44 verbunden sind, entgegen der Wirkung der Feder 10 verschiebbar. Diese Muffen tragen den Niederhalterrahmen 13 und den parallel dazu liegenden und mit ihm verbundenen Schwenkrahmen 14, welch letzterer mit einem angesetzten Bügel 35 in der Nut 12 einer Kulisse 11 gleitet. 



   Auf den Querleisten 39 des Niederhalterrahmens 13 sind in Schwenkgelenken 33,36 die Stiele 42 der Niederhalter gelagert, die sich darüber hinaus bis zum Schwenkrahmen 14 fortsetzen, in dem sie mit ihren Enden in den Schwenkgelenken 34, 37 festgemacht sind. 



   Um die verschiedenen Bewegungen für die Rechen und Niederhalter zu steuern, ist im Ausführungbeispiel eine Haspel 20 mit vier Trommeln vorgesehen. Eine Trommel dient zum Hochziehen der Tele-   skoprohre mit den   Rechenreihen 2. Das diese Bewegung vermittelnde Seil 52 ist über die Rollen 17 und 18 zu der Haspeltrommel 20 geführt, die von der Kurbel 28,29 mit der Hand getrieben wird. Eine weitere   Trommel derHaspelbetätigt das im Ring 32   an der Leiste 15 angreifende und über die Rolle 56 an der Säule 5   geführte Seil   31 für dasRückziehen   der Rechenreihen 2. Das am Gleitstück   6 angreifende und über die Umlenkrolle 19 geführte Seil 53 ist in einer weiteren Trommel der Haspel verankert und steuert die Höhenverstellung des Gleitstückes und damit der Rechenreihen 2 und der Niederhalter 4.

   Zuletzt wird das im   Ring 45 am Rohr 44 angreifende, über die   Rolle 46 umgelenkte und über die Rolle 55 laufende Seil 50 einer eigenen Trommel an der Haspel 20 zugeführt, das die Verschiebung der Muffen 43 auf den Schenkeln 8 des kleineren U-Rahmens bewirkt. 



   Um je nach Bedarf die einzelnen Trommeln der Haspel 20 in Funktion zu setzen, ist vorgesehen, die Trommeln mit der durchgehenden Haspelachse 24 nach Notwendigkeit zu kuppeln. Die Achse 24 weist dazu eine Längsnut 25 auf, in die die Nase 26 des um den Bolzen 51 an der jeweiligen Trommel verschwenk-   baren Hebels 23 einrastet. UmdenRücklaufderTrommeln   zu sperren, ist ein Klinkenrad 21 mit diesen fest verbunden, in das ein Sperrzahn 4s des um den Bolzen   zei   verschwenkbaren und unter der Wirkung einer Feder 49 stehenden Klinkenhebels 22 einrastet. 



   Die Kuppel- und Sperreinrichtungen sind in den Fig. 3 und 5 dargestellt, wurden aber in den übrigen Figuren der Zeichnung aus Gründen der Deutlichkeit weggelassen. Aus dem gleichen Grund ist in Fig. 2. um auszudrücken, dass es sich um mehrere übereinanderliegende Zinkenreihen handelt, die Länge der Zinken der einzelnen Reihen gekürzt dargestellt, während sie in Wahrheit selbstverständlich gleich lang sind. 



  Ebenso sind in Fig. 2 die Niederhalter 4 nicht gezeichnet und die Stiele 42 gestaffelt abgebrochen dargestellt. 



   Das Gerät wird in nachstehend geschilderter weise betrieben :
Nach Einrasten des für die zuständige Haspeltrommel 20 zugehörigen Klinkenhebels 23 wird mitHilfe des Seiles 53 das Gleitstück 6 und damit die gesamte Auflegevorrichtung so weit abgesenkt, dass die Zinken der Rechenreihen 2 am Boden aufliegen. Die Rechenreihen haben dabei vorzugsweise eine Breite von etwa 1500 mm, was der Breite eines Grünfutterstreifens bei einem Mähgang entspricht. Hierauf wird der Karren 1 vorgeschoben und Grünfutter von denRechenreihen aufgenommen. Sobald genügend viel für eine Auflage   auf einen Draht desReuters   54 eingeholt ist, wird-nach Einklinken des entsprechenden Hebels 23 - die oberste Rechenreihe 2 bis zum Ende des obersten Teleskoprohres 41 angehoben, worauf die nächste Rechenreihe beladen wird usf. bis alle Rechenreihen Material tragen.

   Der Abstand der Rechenreihen 2 voneinander entspricht genau dem Abstand der Drähte auf den Reutern 54, so dass nach entsprechendem Anheben der Rechenreihen 2 deren Zinken über die Drähte der Reuter 54 geschoben werden können. 



   Nun wird nach Einkuppeln der zuständigen Haspeltrommel mit Hilfe des Seiles 50 der Niederhalter-   rahmen 13 gegen die Wirkung der Federn 10   vorgezogen. Da der Rahmen 13 mit dem durch seinen Bügel 35 in der ansteigenden Nut 12 geführten Rahmen   14   beweglich verbunden ist, senkt sich der Rahmen 13 bei 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 steigendem Rahmen 14 und die durch die Rechenreihen 2 durchgeführten Niederhalter 4 drücken auf das noch auf den Rechenreihen 2 über den Drähten des Reuters liegende Grünfutter. Nun werden die Rechenreihen 2 mit Hilfe des von der Haspel 20 bedienten Seils 31 entgegen der Wirkung der Feder 9 zurückge- zogen, wobei die Niederhalter 4 in ihrer Lage stehen bleiben und das Grünfutter auf den Drahtreuterdräh- ten festhalten.

   Nach Entkuppeln der Niederhaltertrommel und der Rechenreihentrommel von der Achse 24 der Seilwinde ziehen die Federn 10 die Niederhalter in ihre Ausgangsstellung zurück und die Drucke-   dern   9 schieben die Rechenreihen 2 in ihre frührere Lage. 



   Die erfindungsgemässe Auflegevorrichtung   istimstande, einen spürbaren   Mangel in den landwirtschaftlichen   Hilfsgeräien   zu beheben und die landwirtschaftliche Arbeit, insbesondere in der Zeit des stärksten Anspruchs, an Arbeitskräften fühlbar zu entlasten. Im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist dieses Hilfsgerät auf einem eigens dafür vorgesehenen Karren gezeigt.

   Um aber einen solchen Karren,   derin   der Landwirtschaft vielfach gebraucht wird, auch anderweitig verwenden zu können, liesse sich das Gerät auch in der Weise ausführen, dass es auf einem   gebräuchlichen Karren montiert und bei Nichtgebrauch   verwahrt wird.   So stünde der Karren ausser der Mahdzeit für   andere Verwendung zur Verfügung, ausserdem würde sich die Herstellung, da ja die Kosten des Karrens erspart wären, verbilligen. 



   Das gezeigte Ausführungsbeispiel ist nur eine Möglichkeit der Verwirklichung des Erfindungsgedankens, doch soll die Erfindung nicht darauf beschränkt bleiben, denn sie liesse sich in beliebigen Variationen verwirklichen, die alle im Schutzumfang inbegriffen sein sollen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Auflegevorrichtung zum Beladen von Schwedenreutern od. dgl. mit frisch geschnittenem, zum Trocknen bestimmten Grünfutter, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Radkarren   (1)   angeordnete, in vertikaler Richtung gegeneinander bewegliche Rechenreihen (2) gemeinsam waagrecht verschiebbar und zwischen den auseinandergezogenen Rechenreihen (2) durchschiebbare Niederhalter (4) vorgesehen sind, die das von den Rechenreihen (2) auf die Drahtreuter (54) aufgelegte Grünfutter beim Rückziehen der Rechenreihen (2) festhalten.

Claims (1)

  1. 2. Auflegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Rechenreihen (2) in teleskopartig zusammenschiebbaren Rohren (41) gelagert und in beidseits der Rechenreihen (2) angeordneten, geschlitzten Hohlzylindern (3) unverlierbar gleitbar geführt sind, wobei die Rohre (41) an ihrem oberen Ende erweitert und an ihrem unteren Ende verengt sind und ein zu einer Haspel (20) führendes Zugseil (52) an einer das oberste Rohrpaar (41) verbindenden Querleiste (16) angreift, so dass jedes Rohr durch Zusammenwirken seiner oberen Erweiterung mit der Verengung des vorhergehenden Rohres abhebbar ist.
    3. Auflegevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlzylinder (3) am Unterende Ansätze (47) aufweisen, die auf den Schenkeln (7) eines U-förmigen Horizontalrahmens (7, 30) entgegen der Wirkung einer Feder (9) verschiebbar sind.
    4. Auflegevorrichtung nach den Ansprüchen l und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit demHori- zontalrahmen (7, 30) fest verbundener, hinter ihm angeordneter und in gleicher Ebene liegender U-Rahmen entgegen der Wirkung einer Feder (10) auf seinen Schenkeln (8) verschiebbar ein'aufrecht stehendes, mit Querleisten (39,40) versehenes Rahmenpaar (13,14) trägt, auf dessen Querleisten (39,40) in Schwenkgelenken (36, 37) die Stiele (42) der Niederhalter (4) gelagert sind, wobei der die Enden der Niederhalterstiele aufnehmende Rahmen (14) einen Bügel (35) aufweist, der in einer ansteigenden Nut (12) einer Kulisse (11) gleitend gelagert ist, so dass beim Verschieben des Rahmenpaares (13,14) auf den Schenkeln (8) eine zusätzliche Relativbewegung zueinander erfolgt.
    5. Auflegevorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Radkarren (1) eine Säule (5) angeordnet ist, auf der ein die Rechenreihen (2) und die Niederhalter (4) tragendes Gleitstück (6) in lotrechter Richtung verschiebbar und auf der Säule (5) feststellbar ist.
    6. Auflegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Radkarren (l) eine viertrommelige über eine Kurbel (28) von Hand antreibbare Haspel (20) angeordnet ist, deren einzelne Trommeln mit der Haspelachse (24) willkürlich koppelbar und feststellbar sind.
AT182262A 1962-03-06 1962-03-06 Auflegevorrichtung AT238493B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT182262A AT238493B (de) 1962-03-06 1962-03-06 Auflegevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT182262A AT238493B (de) 1962-03-06 1962-03-06 Auflegevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT238493B true AT238493B (de) 1965-02-10

Family

ID=3521738

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT182262A AT238493B (de) 1962-03-06 1962-03-06 Auflegevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT238493B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004001769T2 (de) Vorrichtung um produkte wie gras zu gruppieren
AT238493B (de) Auflegevorrichtung
DE850962C (de) Reuter zum Trocknen von Gruenfutter u. dgl. Mahdgut
AT107624B (de) Mit Druckflüssigkeit betriebener Baumstumpfroder.
AT236295B (de) Fördervorrichtung, insbesondere für zu Ballen gepreßtes Gut
DE839426C (de) Anlage zum Hochziehen von Rankgewaechsen, insbesondere von Bohnen und Hopfen im Feldanbau
AT221859B (de)
AT280799B (de) Ladewagen
AT264366B (de) Ladewagen für Rauh- und Grünfutter
AT223423B (de) Einrichtung zur Kultivierung von Pflanzen
AT237954B (de) Vorrichtung zum Ziehen von kleineren Schwaden aus geschnittenem Erntegut, insbesondere Gras
DE1482814A1 (de) Heuwender
AT222571B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Laden von Schnittgut wie Heu, Silo- und Grünfutter od. dgl. auf Fahrzeuge
EP0009541A2 (de) Gerätesatz zur Handhabung von Ballen aus Stroh und dergleichen
DE702544C (de) Greifer fuer Stallduenger, Gruenfutter o. dgl.
AT163769B (de) Heutrocknungsanlage
DE1585393C3 (de) Gestrickabzug für Flachstrickmaschinen
DE824415C (de) Vorrichtung zum An- und Ausheben von Eggen
AT216274B (de)
DE802111C (de) Egge mit einstellbarer Arbeitsbreite
AT239138B (de) Vorrichtung in einer Dungförderanlage zum Kuppeln zweier Schubstangen
AT201339B (de) Vorrichtung zum Versetzen von auf dem Boden liegendem Erntegut
DE960032C (de) Mit Kufen versehene Tragvorrichtung
AT216962B (de) Fördervorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliches Gut
AT257236B (de) Erntewagen

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee