AT237331B - Vorrichtung zum Einrahmen von Filmabschnitten - Google Patents

Vorrichtung zum Einrahmen von Filmabschnitten

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AT237331B
AT237331B AT696561A AT696561A AT237331B AT 237331 B AT237331 B AT 237331B AT 696561 A AT696561 A AT 696561A AT 696561 A AT696561 A AT 696561A AT 237331 B AT237331 B AT 237331B
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Heinrich Hermann Fa
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Description


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  Vorrichtung zum Einrahmen von Filmabschnitten 
 EMI1.1 
 

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Erfindungfür die Deckgläser passend ausgebildet ist. Durch diese Ausbildung kann das Diapositiv mit einfachen und billigen Mitteln in einer Weise hergestellt werden, die ohne besondere Übung und Handfertigkeit mit we- nigen Handgriffen durchgeführt werden kann. 



   In weiterer Ausgestaltung kann auf der Unterlagplatte eine nachgiebige Auflage, z. B. Schaumgummi oder Kunststoffschaum, für die durch den Führungsteil zentrierten Deckgläser aufgelegt sein, die an allen
Seiten etwas über den Rand der Deckgläser hinausragt. Dabei kann die Zentrierplatte mit einem mittleren
Zapfen in einem mittleren Hohlzapfen der Unterlagplatte und dieser Hohlzapfen in einer Bohrung einer
Vertiefung des Grundkörpers jeweils bis zu einem Anschlag verschiebbar sein. 



     Zum Hochschwenken der Ränder   des Rahmens kann auf der ersten Auflage auf der Unterlagplatte eine die Zentrierplatte umgebende, dünne, flexible Schicht,   z. B.   eine Gummiplatte, angebracht sein, die in der Ruhestellung auf der Ebene der Grundkörperoberfläche liegt, mit ihren Rändern über die Kamen der
Vertiefung etwas vorsteht und in Arbeitsstellung umgebogene Ränder aufweist, die zwischen den Lappen des Rahmens und den Wandungen der Vertiefung zu liegen kommen. Damit die Gummiplatte sich leicht in die Öffnung der Vertiefung eindrücken lässt, können ihre Ecken zweckmässig abgeschnitten sein. 



   Als Führungseinrichtung für die Deckgläser kann der Führungsteil als am Grundkörper angelenkter gabelförmiger Bügel ausgebildet sein, dessen Gabelenden Führungsflächen tragen, die jeweils paarweise einen rechten Winkel bilden und eine Ecke der Deckgläser umgreifen. Damit die Achse der Führungs- flächen parallel zur Gelenksachse des Führungsteiles liegen, kann die Vorrichtung zweckmässig so aus- gebildet sein, dass die eine Diagonale der Vertiefung des Grundkörpers in der Längsachse desselben liegt   und der Führungsteilsenkrechthiezu gelagert   ist. Damit die Gabelenden des Bügels in der Gebrauchsstellung frei über der Gummiplatte liegen, können an dem Führungsteil   zwechmamg   Anschläge angebracht sein, mit denen der Führungsteil auf der Oberfläche des Grundkörpers aufsitzt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung und beispielsweise zweckmässig verwendete Rahmen und Masken zur Herstellung der fertigen Diapositive. 



   Es zeigen Fig. l eine Ansicht einer Maske, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Rahmen, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Rückseite eines fertigen Diapositives in einem grösseren Massstab, Fig. 4 einen Schnitt hiezu nach IV-IV   der Fig. 3, Fig. 5   einen Schnitt durch eine Vorrichtung nach der Linie   V-V   der Fig. 6 und Fig. 6 eine
Draufsicht auf die Vorrichtung. 



     Besondels   vorteilhaft anwendbare, aus einer Maske und einem Rahmen bestehende Einrahmungsteile sind wie folgt gestaltet :
Eine Maske 1 trägt einen Bildausschnitt 2. An der oberen Kante desselben ist die dem Beschauer zugekehrte Seite der Maske l miteiner streifenförmigen Schicht aus Dauerklebstoff versehen, die durch eine
Schutzfolie 3 abgedeckt ist und deren dem Bildausschnitt 2 zugekehrte, in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Kante in einem kleinen Abstand von der Kante des Bildausschnittes 2 verläuft. 



   Unter dieser Klebstoffschicht sind beispielsweise winkelförmige Markierungen 4 vorgesehen, die auf-   gedruckt oder geprägt   sein können. Die dem Beschauer abgekehrte Seite der Maske 1 ist mit einem Lichtund Wärmestrahlen abweisenden Überzug versehen, der vorzugsweise aus einer silbrigen Metallfolie besteht, die auf das Papier der Maske 1 kaschiert ist. 



   Der in Fig. 2 dargestellte Rahmen besteht aus einem quadratischen Mittelteil 5, der ebenso wie die Maske 1 flächengleich mit den handelsüblichen Deckgläsern ist. An den vier Kanten dieses Mittelteiles ist. je ein Lappen 6 angebracht, so dass der Rahmen insgesamt einen kreuzförmigen Grundriss erhält. Die Breite dieser Lappen 6 ist grösser als die doppelte Wandstärke der Deckgläser. In der Mitte des Mittelteiles 5 ist eine Fläche 7 vorgestanzt, die   flächerigleich   mit dem Bildausschnitt 2 der Maske 1 ist. Auf der dem Beschauer abgekehrten Seite ist der Rahmen mit einer Schicht aus Dauerklebstoff versehen und liegt auf einer Schutzfolie 8, die durch eine mittlere, wellenförmige Trennfuge 9 halbiert sein kann. Gegebenenfalls können zwei oder mehr Rahmen nebeneinander auf einer Schutzfolie 8 angeordnet sein.

   Die dem Beschauer zugekehrte Seite des Rahmens ist wieder mit einem Licht- und Wärmestrahlen abweisenden Überzug versehen, der oberhalb des Bildausschnittes eine streifenförmige Fläche 10 trägt, die zum Beschriften geeignet ist. 



   Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, ist bei dem fertigen Diapositiv der Rahmenmittelteil 5 mit seiner Klebeschicht 11 auf der Aussenfläche des einen Deckglases 1 aufgeklebt. Zwischen diesem und dem zweiten Deckglas 13 liegt die Maske 1 mit dem Filmabschnitt 14, deren Klebeschicht 15 dem Filmabschnitt 14 und dem Deckglas 12 zugekehrt ist. Die Lappen 6 des Rahmens umgreifen die Kanten der beiden Deckgläser 12,13 und sind mit der Klebeschicht 11 auf diese Kanten und auf die Aussenfläche des Deckglases 13 aufgeklebt. 



   Will man mit diesen Teilen ein projektionsreifes Diapositiv herstellen, müssen folgende Arbeitsgän- 

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 ge erledigt werden :
Von der Maske 1 wird der Schutzstreifen 3 abgezogen, so dass die Klebeschicht 15 freiliegt. Auf die- se wird der Filmabschnitt 14 so angelegt, dass seine beiden oberen Ecken über den Markierungen 4 liegen. 



   Er wird dann mit der   Maske l   so auf die Innenfläche des Deckglases 12 geklebt, dass Maske und Glas sich decken. 



   Nun wird die Schutzfolie 8 von dem Rahmen abgezogen und die Klebeschicht 11 freigelegt. Auf die- se wird die Aussenfläche des Deckglases 12 mit der an der Innenfläche haftenden Maske nebst Filmab- schnitt gelegt und durch Andrücken mit dem Mittelteil 5 des Rahmens verbunden. 



   Anschliessend wird das zweite Deckglas 13 so auf die Aussenfläche der Maske 1 gelegt, dass es sich mit dieser und dem Deckglas 12 deckt. Dann werden die vier Lappen 6 hochgeschwenkt, gegen die Kan- ten der Deckgläser 12,13 gedrückt und mit diesen verklebt. Das über das Deckglas 13 vorstehende Ende der Lappen 6 wird nun allseitig auf die Aussenfläche des Deckglases 13 geklebt. Als letzte Massnahme wird die vorgestanzte Fläche 7 des Rahmenmittelteiles 5 von dem Deckglas 12 abgezogen und so auch im Rahmen der Bildausschnitt freigelegt. 



   Bei dem fertigen Diapositiv bildet die mit der Abweisschicht versehene Aussenfläche des Rahmens 5,
6 die Vorderseite, auf der sich die Beschriftungsfläche 10 befindet. Die mit der Abweisschicht versehene
Aussenfläche der Maske 1 ist dem Deckglas zugekehrt, so dass der Filmabschnitt 14 völlig abgedeckt ist und auf beiden Seiten des Diapositives die silbrigen Abweisschichten aussen liegen. An Stelle der Be-   schriftungsfläche   10 kann gegebenenfalls auf die Aussenfläche des Rahmenmittelteiles 5 eine als Signal dienende, dünne Folie aufgeklebt sein. 



   Bei derart hergestellten Diapositiven liegt der Filmabschnitt völlig eben zwischen den beiden Deck- gläsern 12,13. Diese sind durch die Lappen 6 des Rahmens staubdicht miteinander verbunden und es kann keine Feuchtigkeit zwischen sie eindringen. Es wird keinerlei flüssiger Klebstoff verwendet. Die silbrige
Abweisschicht des Rahmens 5,6 und der Maske gibt dem fertigen Diapositiv nicht nur ein ansprechendes
Aussehen, sondern eine besonders glatte Aussenfläche, die auch im empfindlichen automatischen Projek- tor zuverlässig gleitet. 



   Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung können nunmehr solche eingerahmte Diapositive schnell und einfach gewonnen werden. Gemäss den Fig. 5 und 6 besteht sie aus einem Grundkörper 17, der vorzug- weise aus Kunststoff gebildet und nach unten offen ist. In seiner Oberfläche ist eine Vertiefung 18 vorgesehen, deren lichte Weite etwas grösser als   der Umriss   der für die Herstellung der Diapositive benötig- ten Deckgläser 12 und 13 ist. In dieser Vertiefung ist eine Unterlagplatte 19 eingebettet und mit einem
Hohlzapfen 20 in einer mittleren Bohrung des die Vertiefung 18 nach unten abschliessenden Bodens verschiebbar angeordnet.

   Zwischen der Unterlagplatte 19 und dem Boden der Vertiefung 18 sind beispielsweise vier Federn 21 dadurch eingespannt, dass das nach unten über den Boden der Vertiefung 18 vorstehende Ende des Hohlzapfens 20 einen Sicherungsring 22 trägt und mit diesem an der Unterfläche des Bodens anliegt. 



   In einer mittleren Vertiefung 23 der Unterlagplatte 19 ist eine Zentrierplatte 24 so angeordnet, dass sie gegenüber der Unterlagplatte 19 verschiebbar und mit dieser versenkbar ist. Hiezu ist sie mit einem mittleren Zapfen 25 in dem Hohlzapfen 20 der Unterlagplatte 19 geführt. Zwischen der Zentrierplatte 24 und der Unterlagplatte 19 sind beispielsweise zwei Federn 26 dadurch eingespannt, dass der Zapfen 25 mit seinem freien Ende über das Ende des Hohlzapfens 20 vorsteht und mit einem Sicherungsring 27 an dem Ende des Hohlzapfens 20 anliegt. Der Umriss der Zentrierplatte 24 entspricht dem Bildausschnitt in dem Rahmen 5, durch den die beiden Deckgläser 12,13 miteinander verbunden werden. 



     Auf der Oberfläche   der Unterlagplatte 19 ist innerhalb der Vertiefung 18 eine Auflage 28 aus Schaumgummi oder Kunststoffschaum angebracht, die mit ihren inneren Kanten die Aussenkanten der Zentrierplatte 24 umschliesst. Auf dieser Auflage 28 ist eine viereckige Gummiplatte 29 fest angebracht, die so bemessen ist, dass sie mit ihren. Rändern über die Kanten der Vertiefung 18 etwas vorsteht. Die Ecken der Gummiplatte 29 sind so abgeschnitten, dass senkrecht zu den Diagonalen verlaufende Kanten 30 entstehen, über die die Ecken der Vertiefung 18 etwas vorstehen. 



   Die Vertiefung 18 ist so in dem Grundkörper 17 angeordnet, dass die eine Diagonale in der Längsachse des Grundkörpers 17 liegt. An der einen Querkante des Grundkörpers 17 sind zwei Lageraugen 31 angebracht, und zwischen ihnen ist ein als gabelförmiger Bügel ausgebildeter Führungsteil 32 gelagert. 



  Wenn dieser auf den Grundkörper 17 heruntergeklappt ist, liegen seine Gabelenden beiderseits der Ecken der Vertiefung 18. An jedem Ende des Führungsteiles 32 ist ein rechtwinkeliger Einschnitt vorgesehen. 



  Durch diesen werden an jedem Gabelende zwei Führungsflächen 33 gebildet, die parallel zu den einan-   der diagonal gegenüberliegenden Ecken   der   vertiefung   18 verlaufen und die Ecken einer Fläche umschlie- 

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   ssen, die der Grösse der Deckgläser 12,13 entspricht. Zum leichteren Anfassen sind an den äusseren Gabelendeades Führungsteiles 32Rändelungen 34 angebracht. Auf der dem Grundkörper 17 zugekehrten Seite des Führungsteiles 32 sind vorspringende Nasen 35 angebracht, die so bemessen sind, dass der heruntergeklappte Führungsteil 32 parallel zur Oberfläche des Grundkörpers 17 und im Abstand über diesem liegt. 



  An den vier Ecken des Grundkörpers 17 ist auf der Unterseite desselben je ein Gummifuss 36 angeordnet. 



  Beim Herstellen von Diapositiven mit Hilfe der dargestellten und beschriebenen Vorrichtung wird folgendermassen verfahren : Der mit einer Selbstklebeschicht versehene Rahmen 5 wird von seiner Abdeckfolie abgezogen und mit oben liegender Klebeschicht so auf die Gummiplatte 29 gelegt, dass der obere Teil der Zentrierplatte 24 in den Bildausschnitt des Rahmens 5 ragt. Der hiebei hochgeklappte Führungsteil 32 wird nun auf den Grundkörper 17 in die in Fig. 5 dargestellte Lage heruntergeklappt. Auf die Oberfläche der Zentrierplatte 24 wird das Deckglas 12 aufgelegt, das hiebei an zwei einander gegenüberliegenden Ecken an den Flächen 33 des Führungsteiles 32 geführt wird. 



  Die Maske 1 wird mit dem Filmabschnitt nach unten auf das Deckglas 12 und dann das zweite Deckglas 13 auf die Maske 1 gelegt, so dass diese mit dem Filmabschnitt zwischen den beiden Gläsern 12,13 liegt. Während die beiden Deckgläser 12,13 leicht gegen die Zentrierplatte 24 gedrückt werden, diese damit teilweise in die Unterlagplatte hinein versinkt und so die Gläser ausserhalb des Eingriffs des Führungsteiles 32 kommen, wird der Führungsteil 32 in die in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Lage hochgeklappt, wobei er also bei seiner kreisförmigen Bewegung die Gläser 12,13 nicht gegeneinander verschieben kann. 



  Anschliessend wird der Druck auf die beiden Deckgläser 12,13 so verstärkt, dass zunächst die Zentrierplatte 24 gegen die Wirkung der Feder 26 ganz in die Vertiefung 23 der Unterlagplatte 19 und beide Platten 24, 19 zusammen gegen die Wirkung der Feder 21 in die Vertiefung 18 geschoben werden. Hiebei kommt zunächst das Deckglas 12 auf der Klebeschicht des Rahmens 5 zur Anlage. Bei der weiteren Bewegung dringen der Rahmen 5 und die Deckgläser 12,13 in die Vertiefung 18 ein. Hiebei werden die über die Kanten der Vertiefung 18 vorstehenden Ränder der Gummiplatte 29 hochgeklappt und nehmen die auf ihnen liegenden Ränder 6 des Rahmens 5 mit. Diese können nun mit Leichtigkeit mit der freien Hand auf das oben liegende Deckglas 13 umgeklappt und mit diesem verklebt werden.

   Ist diese Massnahme beendet, werden die Deckgläser 12,13 entlastet und das fertige Diapositiv wird unter der Wir- kung der Federn 21 und 26 angehoben und kann von der Zentrierplatte 24 abgenommen werden. 



  PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Einrahmen von Filmabschnitten zwischen zwei Deckgläsern, von denen eines auf einen mit einem Bildausschnitt versehenen Rahmen geklebt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine in den Bildausschnitt des Rahmens (5,6) passende Zentrierplatte (24) ill einem Grundkörper (17) angeordnet ist, die in Ruhestellung über die Oberfläche des Grundkörpers (17) vorsteht und belastet in den Grundkörper (17) versenkbar ist und dass ein Führungsteil zum zentrischen Auflegen der Deckgläser (12, 13) an dem Grundkörper (17) angelenkt ist, der in eine zur Zentrierplatte (24) gegenüberliegende Stellung und in eine Stellung, in der die Oberfläche des Grundkörpers (17) und der Zentrierplatte (24) frei zugänglich ist, verstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass im sockelartigen, flach ausgebildeten Grundkörper (17) eine Unterlagplatte (19) zentrisch zur Zentrierplatte (24) vorgesehen ist, in die die Zentrierplatte (24) versenkbar ist und dass der Führungsteil (32) für die Deckgläser (12,13) passend ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterlagplatte (19) eine nachgiebige Auflage (28), z. B. Schaumgummi oder Kunststoffschaum, für die durch ueni-ullrungsteil (32) zentrierten Deckgläser (12, 13) aufgelegt ist, die an allen, Seiten etwas über den Rand der Deckgläser (12, 13) hinausragt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierplatte (24) mit einem mittleren Zapfen (25) in einem mittleren Hohlzapfen (20) der Unterlagplatte (19) unddieser Hohlzap- fen (20) in einer Bohrung einer Vertiefung (18) des Grundkörpers (17) jeweils bis zu einem Anschlag verschiebbar sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch l, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der ersten Auflage (28) auf der Unterlageplatte (19) eine die Zentrierplatte (24) umgebende dünne, flexible Schicht, z. B. eine Gummiplatte (29), angebracht ist, die in der Ruhestellung auf der Ebene der Grundkörperoberfläche <Desc/Clms Page number 5> liegt, mit ihren Rändern über die Kanten der Vertiefung (18) etwas vorsteht und in Arbeitsstellung umgebogene Ränder aufweist, die zwischen den Lappen (6) des Rahmens (5) und den Wandungen der Vertiefung (18) zu liegen kommen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Ecken der Gummiplatte (29) abgeschrägt sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsteil (32) als am Grundkörper (17) angelenkter, gabelförmiger Bügel (32) ausgebildet ist, dessen Gabelenden Führungsflächen (33) tragen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Führungsflächen (33) einen rechten Winkel bilden und eine Ecke der Deckgläser (12, 13) umgreifen.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Diagonale der Vertiefung (18) des Grundkörpers (17) in der Längsachse desselben liegt und der Führungsteil (32) senkrecht hiezu gelagert ist.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsteil (32) mit Anschlägen (35) so aui der Oberfläche des Grundkörpers (17) aufsitzt, dals seme (jabcicuuün irei über der Gummiplatte (29) liegen.
AT696561A 1961-07-18 1961-09-13 Vorrichtung zum Einrahmen von Filmabschnitten AT237331B (de)

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