DE899278C - Fassung fuer Diapositivfilme u. dgl. - Google Patents

Fassung fuer Diapositivfilme u. dgl.

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DE899278C
DE899278C DEK9320A DEK0009320A DE899278C DE 899278 C DE899278 C DE 899278C DE K9320 A DEK9320 A DE K9320A DE K0009320 A DEK0009320 A DE K0009320A DE 899278 C DE899278 C DE 899278C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEK9320A
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English (en)
Inventor
Friedrich Koester
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Individual
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Fassung für Diapositivfilme u. dgl, Zur Vorführung fotografischer Filme, insbesondere von Diapositiv- und Farbfilmen, ist es gebräuchlich, wegen ider Empfindlichkeit der fotografischen Schicht gegen Venkratzungen und gegen die hohen Temperaturen dm Projektor diese durch zwei Glasplatten, abzudecken. Zwecks Zusiammenhaltens @dieser Schichtung verwendet man dabei gummierte Papierstreifen oder schiebt die Schichtung in ein kleines Rähmchen aus. Metial.l oder einem anderen genügend festen oder best.ändigeni Werkstoff ein. Damit der Film, der meist kleiner ist als die ihn bedeckenden Gläser, in der richtigen Lage festgehalten wird, sind Einsätze, z. B. Masken., aus Papier erforderlich.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, Rahmen zu verwenden, die in Form plattenförmiger Körper mit einer Rahmenöffnung und einer diese umliaufenden Rahmenbank versehen sind, auf welche die beiden Glasplatten- mit dem dazwIschenliegenden Film laufgelegt werden; zur Sicherung der eingelegten Schichtung von Gläsern und Pmlm benutzt man dabei häufig federnde Reiberchen oder andere Spannmittel. Derartige aus der Ebene der plattenförmigen Körper herausragende Feidern: old. dgl. .sind jedoch störend, und die Lage der Gläser us@w. ist oft- reicht einwandfrei, wenn die Federkraft niachläßt.
  • Ferner sind Fassungen bekannt aus zwoi ineinanderschiebbaren. Rahmen, vondenen, mindestens einer mit einem Bildfenster versehen ist und wobei ,der innere Rahmen eine zur Aufnahme des zwischen Glasplatten eingelegten Eihnstreifens -dienende Biank besitzt. Die beiiden Rahmen bestehen mestens au:s dem gleichen Material, @so diaB sie sich in ihrer Farbe nicht unterscheiden, aus welchem Grund die Stellung edier Fassung sehr schiwer bei Helligkeit und überhaupt nicht im verdunkelten Raum erkennbar ist. In einem Fall hat man vor-,geschlagen, an einer Suite :einte besondere Oberflächenschicht mit einer Beschriftung anzubringen, was sehr umständlich isst. Ferner schließen auf Grund :der bisherigen Bauart die beiden Rahmen mindestens @an, einer Seite nicht bündig ab, was sich im Gebrauch sehr nachteilig auswirkt.
  • Bei :der Fassung nach :der vorliegenden , Erfindung wird dieser -Nachteil :dadurch vermieden, daß ,der innere Rahmen vorzugsweise auf der Rückseite mit einer abgesetzten Verstärkung in seiner Dicke versehen :ist, so daß eine bündige Fläche ervrnelt wird. Der Innenrahmen hat also, längs seiner oberem; Kante eine größere Dicke, :deren Mehr :der Materialstärke des U-ProfilJRahMens entspricht.
  • Zweckmäßig sind auf :dem äußeren und dem inneren Rahmzen Körnungen und Wrangen ad. dgl. vorgesehen, bzw. Warzen und Löcher, so, @daß .nach dem Einschieben des. :inneren Rahmens die Teile ineinander einspringen und :der Innenrahmen vor einem Herausfallen gesiirhert .st.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Fassung gemäß der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i schaubildlich :den Innenrahmen mik eingelegten Gläsern und Film (letztere angebrochen) von einer Seite; Fig. 2 zeigt ebenfalls schaubIldilüch diesen Innenrahmen vom, der anderen Seite; Fig. 3 zeigt den: Außenrahmen schaubildlich, Fig.4 den Außenrahmen mit dem eingeschobenen Innennahmen.
  • Im einzelnen ist i der Innenrahmen, vorzugsweise aus einem Material, :dessen Farbe in. einem starken . Kontrast zu dem Außenrahmen steht, beispielsweise aus. schwarzem oder rotem Kunststoff. 2 ist :die Rahmenbank ides Innenrahmens, :die dien Bildausschnitt 3 rumläuft. Auf der Rahmenbank :ist aufgelegt die Schichtung 4 aus einer unteren Glasplatte mit dazwischenkegendem Filmstück, z. B. . von :doppeltem Kinofilmfo:rmat, und einer oberen Glasplatte. 5 ist .eine aus dem Material :des. Zwischenrahmens z. B. ausgeprägte, verstärkte Leiste von solcher Form, @daß, :in der verwendeten Stellung in den Außenrahmen nach Eig. 3 eingeschoben, :diese verstärkte Leiste bündig liegt mit dem Außenrahmen. 6 s:ind zwei Warzen, :die sich in die Löcher 7 :des Außenrahmens 8 einsetzen. Der Innenrahmen hat außerdem eine Absetzung 9:, wodurch der Mittelteil io, uni :die Materialstärke des Außenrahmens erhöht, sich bündig ,n :den Innenrahmen einsetzt, wie Eig.4 erkennen läßt. m äst ein Quersteg, der :die beiden :gegenüberliegenden Stege des U-Profil-Außenrahmens ;auf einer Seite verbindet. Der .untere Quersteg 12 der U-Profile kann ebenfalls etwas verbreitert sein, wodurch -diese Außenrahmenteile :die Schichtung aus Gläsern :und Film von -allen Seiten umgreifen und gegen :die Bank festhalten. Der obere. frei .liegende Teildes inneren: Rahmens, :d. h. :die verstärkte Lei-stE; 5, und der auf der Gegenseite liegende Teil können, wie :dargestellt, mit einer Riffelung oder Rauhung versehen werden, wodurch die Griffigkeit venbesisert wird. Die Anordnung erlaubt es jederzeit, den Innenrahmen bequem herauszuziehen. Da der äußereRahmen den inneren Rahmen nur an drei Seiten umschließt, kann die U -Form -des äußeren: Rahmens bei Vorführung in verdunkelten Räumen leicht zur Erkennung für :die richtige-, (Einsetzung in :den Projektor ausgenutzt werden. Die Form von Außen- und Innenrahmen weist keine hervorspringenden Teile -auf, die wie Klammern: oder Federn stören können.
  • Die Fassung läßtsich leicht irr Sammelkästen unterbringen und tist schnell wind bequem auswechselbar.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fassung für Dnapoasii:tivfnlme u. dgL, :die aus zwei ineinanderschieebbaren Rahmten besteht, von :denen :mindestens :einer mit einem Bildfenster versehen ist und wobei der innere aus einer Preßmasse, insbesondere Kunststoff bestehende Rahmten eine zur Aufnahme des zwischen Glasplatten eingelegten Fülmnstreifens (dienende Bank besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß :der innere Rahmen (i) mit einer abg setzten Verstärkung (io)- :i:nseiner Dicke versehen isst, die eine allseitig bündüge Anlage mit :denn Außenrahmen (8) ergibt.
  2. 2. Fassung nach. Anspruch: i, ;dadurch gekenm zeichnet, d:aß :der obere, frei liegende Abschnitt :dies Innenrahmens reit die Griffgkent erhöhen-,den Anordnungen, z. B. einer Riffelung, versehen; ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 688 024, 703 9:2i, 707 2'34; schweizerische Patentschrift Nr. 249,139-.
DEK9320A 1951-03-15 1951-03-15 Fassung fuer Diapositivfilme u. dgl. Expired DE899278C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688024C (de) * 1936-04-29 1940-02-10 Kodak Akt Ges Filmhalterahmen, insbesondere fuer Diapositive und Bildwerfer
DE703921C (de) * 1938-10-12 1941-03-20 Max Baldeweg Diapositivfassung
DE707234C (de) * 1938-03-06 1941-06-17 Max Baldeweg Rahmen fuer Diapositive
CH249139A (fr) * 1944-07-07 1947-06-15 Gingins Ernest De Dispositif pour l'encadrement de diapositifs.

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