AT234746B - Gleisstopfmaschine - Google Patents

Gleisstopfmaschine

Info

Publication number
AT234746B
AT234746B AT211763A AT211763A AT234746B AT 234746 B AT234746 B AT 234746B AT 211763 A AT211763 A AT 211763A AT 211763 A AT211763 A AT 211763A AT 234746 B AT234746 B AT 234746B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
track
undercarriage
tamping machine
machine
track tamping
Prior art date
Application number
AT211763A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Dr Te Dultinger
Ludwig Ing Schenkir
Original Assignee
Josef Dipl Ing Dr Te Dultinger
Schenkir Dipl Ing Ludwig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Dipl Ing Dr Te Dultinger, Schenkir Dipl Ing Ludwig filed Critical Josef Dipl Ing Dr Te Dultinger
Priority to AT211763A priority Critical patent/AT234746B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT234746B publication Critical patent/AT234746B/de

Links

Landscapes

  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gleis stopfmaschine 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zelnen Bauteile in unwirtschaftlicher Weise stärker zu dimensionieren. Erfindungsgemäss wird die Fortpflanzung der hochfrequenten Schwingungen bzw. das Auftreten von Schwebungserscheinungen dadurch vermieden, dass die Teile der Querholme elastisch miteinander verbunden werden, z. B. durch das Zwischenschalten von   Gummiplatten,-puffern   od. dgl. an den Verbindungsstellen. 



   Bei den bekannten Gleisstopfmaschinen erfolgt der Antrieb über eine der Wellen, an welchen die Fahrräder der Maschine sitzen. Bei der erfindungsgemässen Maschine sind die Räder, bedingt durch die Teilung des Unterwagens, auf Achsstummeln gelagert. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist für den Antrieb der erfindungsgemässen Maschine ein Einzelradantrieb vorgesehen, wobei der Antriebsmotor einRad des Unterwagens direkt oder über ein Ritzel oder einen Ketten-oder Riementrieb antreiben kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Maschine werden gemäss der Erfindung beide Vorderoder Hinterräder getrennt durch Hydraulikmotoren angetrieben. Der Antrieb der Motoren erfolgt durch die beiden Pumpen der beiden Stopfaggregate.

   Dies ergibt den Vorteil, dass nicht wie bisher die Leistung einer Hydraulikpumpe, sondern die volle Leistung der beiden Hydraulikpumpen für den Fahrantrieb verwendet werden kann. Die Maschine kann daher mit grösserer Beschleunigung von Schwelle zu Schwelle bzw. zu den Arbeitsstellen oder gegebenenfalls zu Ausweichstellen rascher fahren. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt die Gleisstopfmaschine in Draufsicht und Fig. 2 im Schnitt eine Einrichtung zur elastischen Verbindung der Teile eines Querholmes des Unterwagens der Maschine. 



   Die Gleisstopfmaschine nach Fig. 1 weist einen auf dem Gleis 1 fahrbaren Unterwagen 2 auf, der mit Schienen 3 versehen ist, auf welchen zwei Oberwagen 4 quer zum Gleis bewegbar sind. Auf den Oberwagen sind die Stopfaggregate 5 und für deren Antrieb die Hydraulikmotoren 6 angeordnet. Da die Gleisstopfma- 
 EMI2.1 
 einer grossen Fahrgeschwindigkeit fahren soll, muss der aus Längsholmen 7 und Querholmen 8 gebildete Rahmen des Unterwagens kräftig ausgebildet sein. Damit nun der durch die starke Konstruktion schwerere Wagen von zwei Mann bei der Freimachung vom Gleis nach Abschieben der Oberwagen auf einen nicht dargestellten Abschubrahmen abgehoben werden kann, sind zur Teilung des Unterwagens in zwei Hälften die Querholme mittig bei 9 geteilt und die Holmteile lösbar miteinander verbunden, so dass jede Unterwagenhälfte für sich vom Gleis abhebbar ist.

   Die Verbindung der Holmteile kann, da keine wesentlichen Kräfte auf die Verbindung ausgeübt werden, einfach sein. Nach Fig. 2 sind an den Enden der kastenförmig ausgebildeten Holmteile 10, 11 Kupplungsorgane 12, 13 vorgesehen, wobei das Kupplungsorgan 12 in der Achse des Holmteiles 10 angeordnet ist und einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweist und das Kupplungsorgan 13 aus zwei Platten besteht, welche das Kupplungsorgan 12 ober-und unterhalb im Abstand übergreifen. Die Kupplungsorgane sind mit koaxialen Bohrungen 14, 15 versehen, durch welche zur Kupplung der Holmteile ein mit einem Stift 16 gesicherter Bolzen 17 steckbar ist.

   Um die Fortpflanzung hochfrequenter Schwingungen bzw. das Auftreten von Schwebungsschwingungen zu verhindern, sind zwischen den Kupplungsorganen Gummiplatten 18 und zwischen dem Kupplungsorgan 12 und dem Bolzen 17 eine Gummihülse 19 angeordnet, wozu die Bohrung 14 einen entsprechend grösseren Durchmesser aufweist als die Bohrungen   15.   



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die mittels Achsstummel an den Längsholmen 7 gelagerten Vorderräder 20 oder die Hinterräder 21 der Maschine von den Hydraulikmotoren 6 angetrieben werden, wobei die Kraftübertragung jedes Motors auf das zugehörige Rad durch ein nicht dargestelltes Vorgelege erfolgt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gleisstopfmaschine, bei welcher zwei mit je einem Stopfaggregat versehene Oberwagen auf einem auf dem Gleis fahrenden Unterwagen quer zur Gleisachse bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Querholme des in an sich bekannter Weise einen aus Quer- und Längsholmen gebildeten Rahmen aufweisenden Unterwagens in Gleismitte quergeteilt und die Holmteile lösbar miteinander verbunden sind. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der an den Längsholmen gelagerten Räder des Unterwagens zweckmässig durch einen von der Pumpe eines Stopfaggregates betriebenen Hydraulikmotor antreibbar ist. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Vorder- oder Hinterräder des Unterwagens durch je einen von der Pumpe eines Stopfaggregates betriebenen Hydraulikmotor antreibbar ist.
AT211763A 1963-03-18 1963-03-18 Gleisstopfmaschine AT234746B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT211763A AT234746B (de) 1963-03-18 1963-03-18 Gleisstopfmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT211763A AT234746B (de) 1963-03-18 1963-03-18 Gleisstopfmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT234746B true AT234746B (de) 1964-07-27

Family

ID=3528120

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT211763A AT234746B (de) 1963-03-18 1963-03-18 Gleisstopfmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT234746B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2252948C2 (de) Selbstfahrendes Fahrgestell
DE2331985A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer den hubmast eines seitenladers
DE1156595B (de) Schlepper mit einer Ackerschiene
AT234746B (de) Gleisstopfmaschine
DE822781C (de) In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug
DE314980C (de)
DE912785C (de) Schlepper mit Allradantrieb
DE1755774A1 (de) Kraftfahrzeug
DE872180C (de) Zweischieniges Fahrgestell, insbesondere fuer Bagger, Absetzer und aehnliche schwere Geraete
DE477413C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Gleiskettenfuehrungsrahmen von Kraftfahrzeugen mit Raedern
DE1815318A1 (de) Gleiskettenfahrzeug,insbesondere Raupenbagger oder Kran
DE937508C (de) Ackerschlepper
AT310570B (de) Landwirtschaftlicher Traktor
DE931834C (de) Zugeinheit, insbesondere Schienenzugeinheit
DE801249C (de) Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen
DE480652C (de) Durch den Fahrzeugmotor anzutreibende Einstellvorrichtung fuer die Gleiskettenfuehrungs-rahmen von Kraftfahrzeugen mit Raedern
DE2412172C2 (de)
DE472042C (de) Antriebsvorrichtung fuer den Schlitten von Druckmaschinen
AT211087B (de) Landwirtschaftliche Zug- und selbstfahrende Arbeitsmaschine mit veränderlichem Arbeitsrahmen
DE953308C (de) Holmgefuehrter Einachsschlepper mit Einachsdeichselanhaenger
AT152860B (de) Elektrischer Antrieb für vorzugsweise an schwingbare Halbachswellen angeschlossene Laufräder von Fahrzeugen, insbesondere von Oberleitungswagen.
DE400574C (de) Fahrzeug mit einem von mehreren gekuppelten, vierraederigen Fahrgestellen auf Drehschemeln getragenen Lasttraeger
AT61245B (de) Verbindung eines Vorspannwagens mit dem Gestell des Anhängewagens.
DE473447C (de) Antriebsvorrichtung fuer Gleiskettenfahrzeuge mit zwei nebeneinanderliegenden Gleisketten
AT225738B (de) Mehrachsantrieb für Fahrzeuge