AT223018B - Photographische Kamera mit einer zur Handeinstellung abschaltbaren selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung - Google Patents

Photographische Kamera mit einer zur Handeinstellung abschaltbaren selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung

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AT223018B AT182461A AT182461A AT223018B AT 223018 B AT223018 B AT 223018B AT 182461 A AT182461 A AT 182461A AT 182461 A AT182461 A AT 182461A AT 223018 B AT223018 B AT 223018B
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Description


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  Photographische Kamera mit einer zur Handeinstellung abschaltbaren   selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung    
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit einer zur Handeinstellung abschaltbaren selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung, die ein Drehspulinstrument und eine zwischen der Abtastan- ordnung für den Drehspulenzeiger und mindestens einen Steller für den Verschluss angeordnete Übertra- gungsgetriebekette umfasst. 



   Es ist das Ziel der Erfindung, eine einfach aufgebaute Anordnung zu schaffen, die zur Aussteuerung zumindest teilweise unterschiedlicher Einstellungen des Verschlusses sowohl im automatischen Regelbe- reich als auch im Handeinstellbereich lediglich einen Belichtungszeitsteller umfasst. 



   Um dies zu erreichen, trägt   erfindungsgemäss   der Steller einen Anschlag, gegen den entgegen der
Bewegungsrichtung des Stellers bei automatischer Regelung mittels eines Nockens an einem Umschalter ein Stellhebel führbar ist. 



   Vorteilhaft befindet sich der Stellhebel in der Automatikeinstellage ausserhalb des Drehweges des
Anschlages am Steller und liegt in der Blitzlichteinstellage zur Festlegung des Stellers an dessen Anschlag an. Vorzugsweise ist der Steller weiterhin zur Überführung in die Balleinstellage mittels des Stellhebels entgegen der Bewegungsrichtung bei automatischer Regelung drehbar angeordnet. 



   Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist in den Steller eine sich vom Anlagepunkt des Steuerstiftes des Zeitregelwerkes in der Ausgangsstellung der Automatikeinstellage in beiden Drehrichtungen des
Stellers erstreckende Belichtungszeitsteuerkurve eingeschnitten. Darüber hinaus ist zweckmässig in den
Steller eine sich über den ganzen Drehbereich des Stellers erstreckende Steuerausnehmung für den Ballsteuerhebel eingeschnitten und an dem in der Bewegungsrichtung bei automatischer Belichtungsregelung vorderen Ende der Steuerausnehmung die für die Balleinstellung wirksame Erweiterung vorgesehen. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Steller in der Bewegungsrichtung bei automatischer Belichtungsregelung mittels einer Feder gegen einen Anschlag eines Übertragungsringes der Übertragungsgetriebekette geführt. 



   Bei Anwendung der Erfindung ergibt sich der Vorteil, dass sämtliche Einstellungen des Verschlusses mit nur einem Steller durchgeführt werden können. 



   Weiterhin wird erfindungsgemäss erreicht, dass bei Anordnung einer gemeinsamen Auslösetaste für die Belichtungsregelvorrichtung und den Verschluss keine besonderen Mittel zur Abschaltung der Übertragungsgetriebekette von dem Steller in der Handeinstellage notwendig sind, ohne dass durch die bei jeder Auslösung zwangsläufig erfolgende Verstellung der Übertragungsgetriebekette Fehleinstellungen der von Hand eingestellten Werte hervorgerufen werden können. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in einer perspektivischen, auseinandergezogenen Darstellung wiedergegeben. 



   Bei der dargestellten Ausführung ist das konzentrisch zum Objektiv angeordnete   Verschlussgehäuse-   insgesamt mit 1 bezeichnet. Das Verschlussgehäuse 1 nimmt dabei in an sich bekannter Weise die Verschlusslamellen, deren Antrieb sowie das Hemmwerk auf und umfasst weiterhin einen nicht dargestellten, festen Blendenlamellenlagerring. Konzentrisch zur optischen Achse sind weiterhin an einem Tubus 2 des Verschlussgehäuses 1 ein Belichtungszeitsteller 3 und an einem weiteren, nicht dargestellten Tubus ein beweglicher Blendenlamellenlagerring 4 sowie ein Übertragungsring 5 drehbar gelagert. 



   Der Übertragungsring 5 trägt einen Zapfen 6, der eine Gabel 7 eines Übertragungshebels 8 übergreift. 



  Der Übertragungshebel 8 ist um einen Zapfen 9 schwenkbar gelagert und mittels einer Rückstellfeder 10, deren eines Ende kamerafest angeschlossen ist, gegen einen stiftförmigen festen Anschlag 11 geführt. 

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   Das der Gabel 7 gegenüberliegende Ende des   Übertragungshebels   8 trägt einen Stift 12, der in den
Schwenkweg eines fest mit einer Abtastbacke 13 verbundenen Armes 14 hineinragt. Die Abtastbacke 13 ist um eine Achse 15 schwenkbar und steht unter der Wirkung einer Stellfeder 16, die das Bestreben hat, die Abtastbacke 13 in Richtung des Pfeiles a zu drehen. Das abgewinkelte freie Ende der Abtastbacke 13 ist mit einer Abtastkurve 17 versehen, die in der auf der Zeichnung wiedergegebenen Ruhestellung ober- halb eines Gegenlagers 20 für einen Zeiger 18 eines   Drehspulinstrumentes   19 steht.

   Hiebei ist die Abtast- backe 13 entgegen der Wirkung der Stellfeder 16 mittels eines Stiftes 21 einer Auslöserstange 22, die un- ter der Wirkung einer stärker als die Stellfeder 16 bemessenen Rückholfeder 23 steht, vom Zeiger 18 ab- gehoben, so dass dieser über dem Gegenlager 20 frei spielen kann. Die Auslöserstange 22 trägt an ihrem oberen Ende einen von Hand betätigbaren Auslöseknopf 24 und   preise   weiterhin einen Stift 25 auf, mit dem ein Verschlussauslöserhebel 26, der am Verschlussgehäuse 1 angeordnet ist, betätigt werden kann. 



   An dem Belichtungszeitsteller 3 ist das eine Ende einer Verbindungsfeder 27 angeschlossen, deren anderes Ende am Übertragungsring 5 befestigt ist und die einen Ansatz 28 des Stellers 3 gegen einen An- schlag 29 des Übertragungsringes 5 zu führen sucht. In den Belichtungszeitsteller 3 sind eine schlitzförmi- ge Steuerkurve 30 sowie eine Steuerausnehmung 31 eingeschnitten. In die Steuerkurve 30 greift ein
Steuerstift 32 des Hemmwerkes und in die Steuerausnehmung 31 eine Steuerlasche 33 des Ballsteuerhebels ein. Sowohl die Steuerkurve 30 als auch die Steuerausnehmung 31 erstrecken sich, ausgehend von den An- lagepunkten des Steuerstiftes 32 bzw. der Steuerlasche 33, die diese in der Ausgangsstellung der Auto- matikeinstellage einnehmen, in beiden Drehrichtungen des Belichtungszeitstellers 3.

   Dabei ist die für die Balleinstellung wirksame Erweiterung 34 der Steuerausnehmung 31 an dem in der Bewegungsrichtung bei automatischer Belichtungsregelung, die mit dem Pfeil b bezeichnet ist, vorderen Ende der Steueraus- nehmung vorgesehen. 



   Konzentrisch zum Belichtungszeitsteller 3 ist drehbar ein von Hand betätigbarer Umschalter 35 ge- lagert. Der Umschalter 35 ist an seinem Aussenumfang mit Symbolen 36,37 und 38 für die Automatikeinstellage, die Blitzlichteinstellage sowie die Balleinstellage versehen. Die Symbole   36 - 38   sind dabei nach einer Marke 39, die auf den Aussenumfang des Verschlussgehäuses 1 aufgetragen ist, einstellbar. An seinem Innenumfang trägt der Umschalter 35 einen Nocken 40, der gegen das eine Ende 42a eines um einen festen Zapfen 41 schwenkbar gelagerten Stellhebels 42 führbar ist. Am Stellhebel 42 greift eine Rückstellfeder 43 an, die den Hebel 42 in Anlage an einem Anschlag 44 zu halten sucht.

   In der auf der Zeichnung wiedergegebenen Ruhelage des Stellhebels 42 befindet sich sein vorderes Ende 42b ausserhalb des Drehweges eines Anschlages 45 des Belichtungszeitstellers 3. 



   Der Belichtungszeitsteller 3 trägt einen Ansatz 46, der bei Drehung in Richtung des Pfeiles b gegen einen als Anschlag wirkenden Stift 47 des   Blendenlamellenlagerringes   4 führbar ist. Am Stift 47 ist ferner das eine Ende einer Rückholfeder 48 angeschlossen. deren anderes Ende kamerafest eingehängt ist. 



  Die Rückholfeder 48 hat dabei das Bestreben, den Stift 47 in Anlage an einen festen Anschlag 49 zu halten. In dieser in der Zeichnung wiedergegebenen Stellung ist die Blende voll geöffnet. Zur Begrenzung des Drehweges des Blendenlamellenlagerringes 4 ist ein weiterer fester Anschlag 50 für den Stift 47 vorgesehen. 



   Der Blendenlamellenlagerring 4 trägt eine der Anzahl der Blendenlamellen 51 entsprechende Zahl von Zapfen 52. um die je eine der Blendenlamellen 51 drehbar gelagert ist. In jede Blendenlamelle 51 ist ferner ein Steuerschlitz 53 eingeschnitten, in den jeweils ein nicht dargestellter Stift des festen Blen-   denlamellenlagerringes   eingreift. Aus Gründen der besseren Übersicht ist auf der Zeichnung lediglich eine Blendenlamelle 51 dargestellt. 



   Konzentrisch zum Blendenlamellenlagerring 4 ist ferner drehbar ein Blendenhandeinsteller 54 gelagert. Der Blendenhandeinsteller 54 kann mit dem Blendenlamellenlagerring 4 über je einen radialen Ansatz 55 bzw. 56 in Mitnahmeverbindung überführt werden. Die Handeinstellung der Blende erfolgt nach einer Skala 57 mit Blendenwerten, die auf den Blendenhandeinsteller 54 aufgetragen ist, und einer fest angeordneten Marke 58. 



   Der Blendenhandeinsteller 54 trägt weiterhin eine in axialer Richtung abgewinkelte Lasche 59, die eine Ausnehmung 60 im Verschlussgehäuse 1 durchsetzt und bis in den Drehbereich einer weiteren axial abgewinkelten Lasche 61 des Umschalters 35 verlängert ist. Das Verschlussgehäuse 1 weist ferner Ausnehmungen 62 und 63 zum Durchtritt des Stiftes 47 und des Anschlages 29 auf. 



   Zur Durchführung einer selbsttätigen Belichtungsregelung wird, ausgehend von der in der Zeichnung wiedergegebenen Einstellage, der Auslöserknopf 24 und damit die Auslöserstange 22 in Richtung des Pfeiles c eingedrückt. Hiedurch kann die Abtastbacke 13 unter Wirkung der Stellfeder 16 dem Stift 21 so lange folgen, bis ihre Abtastkurve 17 gegen den Zeiger 18 des Drehspulinstrumentes 19 anläuft und diesen 

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 am Gegenlager 20 festlegt. Diese Einstellbewegung wird über den Arm 14 und den Stift 12 auf den Übertragungshebel 8 übertragen.. Der Hebel 8 kann daher über die Gabel 7 und den Stift 6 den Über- tragungsring 5 um einen bestimmten Betrag, der der gemessenen Helligkeit entspricht, in Richtung des
Pfeiles b drehen. Diese Drehung wird über den Anschlag 29 und den Ansatz 28 auf den Belichtungszeit- steller 3 übertragen.

   Die Steuerkurve 30 des Belichtungszeitstellers 3 bewirkt daher eine Schwenkung des den Steuerstift 32 tragenden Hebels des Hemmwerkes. 



   Bei grösserer Helligkeit und grösseren Drehwegen des   Übertragungsringes   5 läuft nach Durchregelung der automatisch einstellbaren Belichtungszeiten der Ansatz 46 gegen den Stift 47 des Blendenlamellenla- gerringes 4 an und nimmt anschliessend diesen ebenfalls in Richtung des Pfeiles   b. mit.   Hiedurch wird die
Blende geschlossen. Bei vollem Eindrücken des Auslöserknopfes 24 wird der Stift 25 gegen den Verschluss- auslöserhebel 26 geführt und bewirkt somit eine Auslösung des Verschlusses. Wird anschliessend der Aus- löserknopf 24 freigegeben, so führt die Rückholfeder 23 die Auslöserstange 22 und dabei über den Stift 21 auch die Abtastbacke 13 in die Ausgangsstellung zurück. Es kann daher nunmehr auch die Rückstellfeder
10 den Übertragungshebel 8 bis zur Anlage am Anschlag 11 schwenken.

   Diese Bewegung wird weiterhin über die Gabel 7 und den Zapfen 6 auf den Übertragungsring 5 übertragen, der seinerseits über den An- schlag 29 und den Ansatz 28 den Steller 3 zurückführt. Der Blendenlamellenlagerring 4 läuft dagegen unter der Wirkung seiner Rückholfeder 48 in die Ausgangsstellung zurück. 



   Soll dagegen mit der Kamera eine Aufnahme mit einem Blitzlichtgerät durchgeführt werden, so wird der Umschalter 35 so weit in Richtung des Pfeiles b gedreht, bis dessen Symbol 37 der Marke 39 ge- genübersteht. Bei dieser Einstellung wird der Nocken 40 gegen den Stellhebel 42 geführt und schwenkt diesen so weit in Richtung des Pfeiles d um den Zapfen 41, bis dessen Ende 42b am Anschlag 45 anliegt. 



   Bei dieser Einstellbewegung ist gleichzeitig die Lasche 61 von der Lasche 59 abgehoben und um einen solchen Weg verstellt worden, dass die Einstellung eines beliebigen Blendenwertes möglich ist, ohne dass die Lasche 59 die Lasche 61 erreicht. Bei Einstellung der Blende wird der Blendenhandeinsteller 54 eben- falls in Richtung des Pfeiles b so weit gedreht, bis der gewünschte Wert der Skala 57 der Marke 58 gegen- übersteht. Hiebei wird der Stift 47 vom Anschlag 49 abgehoben. Um den unter der Wirkung der Rückhol- feder 48 stehenden Blendenlamellenlagerring 4'in der jeweils gewünschten Einstellung zu halten, ist der
Blendenhandeinsteller 54 schwergängig verdrehbar oder rastbar angeordnet. 



   Wird nunmehr wiederum der Auslöserknopf 24 in Richtung des Pfeiles c eingedrückt, so können sich zwar die Abtastbacke 13 und damit der Übertragungshebel 8 sowie der   Übertragungsring   5 bewegen. Bei dieser Bewegung wird jedoch unter weiterer Spannung der Verbindungsfeder 27 der Anschlag 29 vom Ansatz 28 abgehoben, da der Belichtungszeitsteller 3 gegen Drehung in Richtung des Pfeiles b durch den Stellhebel 42 gesichert ist. 



   Nach Freigabe des Auslöserknopfes 24 geht die Übertragungsgetriebekette 5, 8, 13 unter der Wirkung der an ihr angreifenden Federn in der gleichen Weise, wie bereits oben beschrieben, in die auf der Zeichnung wiedergegebene Ausgangslage zurück. Zur Durchführung einer Aufnahme mit Balleinstellung wird der Umschalter 35 so weit verdreht, bis das Symbol 38 der Marke 39 gegenübersteht. Hiebei wird über den Nocken 40 der Stellhebel 42 nicht nur so weit gedreht, dass sein Ende 42b am Anschlag 45 des Belichtungszeitstellers 3 anliegt, sondern der Steller 3 wird darüber hinaus noch um einen bestimmten Betrag entgegen der Richtung des Pfeiles b zurückgedreht. Dieser Weg ist so bemessen, dass die Steuerlasche 33 des Ballsteuerhebels in den Bereich der Erweiterung 34 der Steuerausnehmung 31 gelangt. 



   Hienach wird, ebenso wie bereits oben beschrieben, die Blende eingestellt. Wird nun wiederum der Auslöserknopf 24 in Richtung des Pfeiles c eingedrückt, so kann die an sich bewegte   Übertragungsgetrie-   bekette 13, 8, 5 den Belichtungszeitsteller 3 nicht verstellen, da dieser in der erreichten Stellung durch den Stellhebel 42 gehalten ist. Im Augenblick der Auslösung des Verschlusses über den Stift 25 und den Verschlussauslöserhebel 26 kann nunmehr der Ballsteuerhebel so weit schwenken, dass seine Steuerlasche 33 in die Erweiterung 34eintritt. Hiedurch werden die Verschlusslamellen so lange in ihrer Öffnungsstellung gehalten, bis der Auslöserknopf 24 wieder freigegeben wird. Anschliessend gehen die einzelnen Teile, wie bereits vorstehend beschrieben, in die Ausgangsstellung zurück. 



   Befindet sich die Kamere in der Einstellage für Blitzlicht- oder Ballaufnahmen und soll in die Automatikeinstellage überführt werden, so wird der Umschalter 35 so weit entgegen der Richtung des Pfeiles b gedreht, bis sein Symbol 36 der Marke 39 gegenübersteht. Hiebei nimmt die Lasche 61 des Umschalters 35 die Lasche 59 des Blendenhandeinstellers 54 mit und führt somit diesen Einsteller wiederum in die Ausgangsstellung für die automatische Belichtungsregelung   zurück. Dadurch   kann auch der Blendenlamellenlagerring 4 unter der Wirkung der Rückholfeder 48 so weit zurücklaufen, bis sein Stift 47 wieder am Anschlag 49 anliegt. 

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   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel   beschränkt. Insbesondere   können auch anders aufgebaute Übertragungsgetriebeketten Verwendung finden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographische Kamera mit einer zur Handeinstellung abschaltbaren selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung, die ein Drehspulinstrument und eine zwischen der Abtastanordnung für den Drehspulenzeiger und mindestens einem Steller für den Verschluss angeordnete Übertragungsgetriebekette umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Steller (3) einen Anschlag (45) trägt, gegen den entgegen der Bewegungsrichtung des Stellers (3) bei automatischer Regelung mittels eines Nockens (40) an einem Umschalter (35) ein Stellhebel (42) führbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Stellhebel (42) in der Automatikeinstellage ausserhalb des Drehweges des Anschlages (45) am Steller (3) befindet und in einer Blitzlichteinstellage zur Festlegung des Stellers (8) an dessen Anschlag (45) anliegt.
    3. Kamera nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steller (3) zur Überführung in eine Balleinstellage mittels des Stellhebels (42) entgegen der Bewegungsrichtung bei automatischer Regelung drehbar angeordnet ist.
    4. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Steller (3) eine sich vom Anlagepunkt des Steuerstiftes (32) des Zeitregelwerkes in der Ausgangsstellung der Automatikeinstellage in beiden Drehrichtungen des Stellers (3) erstreckende Belichtungszeitsteuerkurve (30) eingeschnitten ist.
    5. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in EMI4.1 Bewegungsrichtung bei automatischer Be-lichtungsregelung vorderen Ende der Steuerausnehmung (31) die für die Balleinstellung wirksame Erweite- rung (34) vorgesehen ist.
    6. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steller (3) in der Bewegungsrichtung bei automatischer Belichtungsregelung mittels einer Feder (27) gegen einen Anschlag (29) eines Übertragungsringes (5) der Übertragungsgetriebekette (14, 8, 5) geführt ist.
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