AT224436B - Kamera mit einer selbsttätigen, abschaltbaren Belichtungsregelvorrichtung - Google Patents

Kamera mit einer selbsttätigen, abschaltbaren Belichtungsregelvorrichtung

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AT224436B
AT224436B AT843460A AT843460A AT224436B AT 224436 B AT224436 B AT 224436B AT 843460 A AT843460 A AT 843460A AT 843460 A AT843460 A AT 843460A AT 224436 B AT224436 B AT 224436B
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Description


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  Kamera mit einer selbsttätigen, abschaltbaren
Belichtungsregelvorrichtung 
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit einer selbsttätigen, abschaltbaren Belichtungsregelvorrichtung, die einen   Umschalter zur Überführung   der Kamera in die Einstellagen für selbsttätige Belichtungsregelung bzw. Belichtungswerthandeinstellung sowie einen Blendenhandeinsteller umfasst und eine fest mit dem
Blendensteuerring verbundene Verschlusszeitsteuerkurve aufweist. 



   Es ist ein Ziel der Erfindung, für eine Kamera der vorgenannten Art eine einfach aufgebaute, aus wenigen und billig herstellbaren Teilen, insbesondere Stanzteilen, bestehende Anordnung zur selbsttätigen
Belichtungsregelung und Handeinstellung zu schaffen. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass ein federnd gegen die Verschlusszeitsteuerkurve des
Blendensteuerringes geführter Steuerhebel und ein federnd gegen den Steuerhebel sowie einen Hemmhebel geführter Stellhebel zur Einstellung des Hemmwerkes vorgesehen sind und dass am Umschalter eine Steu- erkurve für den Stellhebel zur Einstellung zumindest   einerVerschlussöffnungszeit   unabhängig vom Steuer- hebel vorgesehen ist. Vorteilhaft ist zwischen dem Steuerhebel und dem Stellhebel eine den Stellhebel entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder für den Hemmhebel gegen einen Ansatz des Steuerhebels führende, stärker als die Rückstellfeder bemessene Feder gespannt. Zweckmässig sind der Stellhebel und der
Steuerhebel um eine gemeinsame Achse schwenkbar gelagert.

   Vorzugsweise trägt der Umschalter eine
Steuerausnehmung zur Steuerung der Ball-Einstellung des Verschlusses. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Stellhebel in formschlüssigen Eingriff überführbar mit der vorzugsweise zur Aussteuerung des gesamten   einstellbaren Verschlusszeitbereiches   des Verschlusses ausgebildeten Steuerkurve des Umschalters. Zweckmässig besteht die Steuerkurve hiezu zumindest teilweise aus einem kurvenförmigen Schlitz, in den ein Steuerstift des Stellhebels eingreift. 



   Vorteilhaft ist der Blendenhandeinsteller über eine nur in einer Drehrichtung wirksame Mitnahmeverbindung, beispielsweise Anschläge, mit dem Blendensteuerring kuppelbar. Dabei steht der Blendensteuerring unter der Wirkung einer Rückholfeder. 



   Weiterhin ist vorteilhaft eine mittels einer Betätigungsfläche des Umschalters zur Herstellung eines Reibungsschlusses gegen den Blendensteuerring führbar Haltefeder vorgesehen. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben. Es zeigen Fig. 1 die   erfindungsgemäss   wesentlichen Teile einer Kamera in einer Ansicht von vorn, teilweise aufgebrochen, und Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 sind konzentrisch zu einem die Linsen des Objektivs aufnehmenden Innentubus 1 drehbar ein Blendensteuerring   2. und pal. lllel   hinter diesem ein in der Zeichnung nicht sichtbarer fetter Blendenlamellenlagerring angeordnet. Zwischen diesen beiden Ringen sind Blen-   denlamellen 3 angeordnet,   von denen zur besseren Übersicht lediglich eine dargestellt ist. Jeder der Blendenlamellen 3 umfasst zwei Zapfen 4, 5, von denen der Zapfen 5 in eine Steuerkurve 6 des   Blendensteu-   erringes 2 eingreift,   während   der Zapfen 4 in einer Bohrung des festen Blendenlamellenlagerringes angeordnet ist. 



   Der Blendensteuerring 2 weist an seinem Umfang eine Verschlusszeitsteuerkurve 7 auf und trägt weiterhin einen Arm 8, der bis in den Weg eines   Steuerstössels   9 einer Abtastvorrichtung   verlängert   ist. Am Arm 8 greift das eine Ende einer Rückstellfeder 10 an, deren anderes Ende fest eingehängt ist und die das Bestreben hat, den Blendensteuerring 2 in Richtung des Pfeiles a zu verstellen. Die Verstellbewegung wird 

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   dabei durch einen Anschlagstift 11, der auf eine feste Platine 12 aufgesetzt ist, begrenzt. Auf den Blendensteuerring 2 ist weiterhin ein Mitnehmerstift 13 aufgesetzt, der in den Verstellweg eines Armes 14 eines Blendenhandeinstellers 15 hineinragt. Der Blendenhandeinsteller 15 ist mit einer Marke 16 versehen und nach einer Skala 17 mit Blendenwerten einstellbar. 



  5 Mit der Verschlusszeitsteuerkurve 7 kann ein Stift 18 eines Steuerhebels 19, der um eine feste Achse 20 schwenkbar gelagert ist, zusammenwirken. Der Steuerhebel 19 trägt einen Anschlagstift 21, an dem der eine Arm eines ebenfalls um die Achse 20 drehbar gelagerten, zweiarmigen Stellhebels 22 unter der Wirkung einer zwischen dem Steuerhebel 19 und dem Stellhebel 22 gespannten Zugfeder 23 anliegt. Gegen die mit dem Anschlagstift 21 zusammenwirkende Seite des Armes 22a ist weiterhin ein Stift 24 eines ) um eine feste Achse 25 schwenkbar gelagerten Hemmhebels 26 unter der Wirkung einer Zugfeder 27 geführt, deren eines Ende am Hemmhebel 26 und deren anderes Ende an der Platine 12 angeschlossen ist. 



  Der Hemmhebel 26 trägt ein Zahnsegment 28, das mit einem Ritzel 29 kämmt. Das Ritzel 29 ist gemeinsam mit einem die Hemmasse bildenden Rad 30 auf eine in nicht dargestellten Lagern geführte Welle 31 aufgesetzt. Der Hemmhebel 26 ist weiterhin mit einem Anschlagstift 32 versehen, der in den Ablautweg i einer Nase 33 eines Sektorenringes 34 hineinragt. 



  Gleichachsig zum Blendenhandeinsteller 15 ist ein Umschaltring 35 drehbar gelagert. Am Umschaltring 35 ist eine Steuerkurve 36 für einen auf den Arm 22b des Stellhebels 22 aufgesetzten Steuerstift 56 angeschlossen. Zusätzlich ist zur Steuerung der Ball-Verschlusseinstellung in den Umschaltring 35 eine Ball-Steuerausnehmung 37 eingeschnitten, in die ein Stift 38 eines an sich bekannten, nicht dargestellten Ball-Steuerhebels hineinragt. Der Umschaltring 35 umfasst ferner eine Betätigungsfläche 39 für eine Haltefeder 42 und eine Anschlagfläche 40 für einen auf den Blendenhandeinsteller 15 aufgesetzten Anschlagstift 41. Die Anschlagfläche 40 und der Anschlagstift 41 sind dabei so angeordnet, dass der Umschaltring 35 in der Einstellage für automatische Belichtungsregelung den Blendenhandeinsteller 15 in der Einstellage für die grösste Blendenöffnung hält.

   Die Betätigungsfläche 39 kann die Haltefeder 42, die als eine um einen Zapfen 43 der Platine 12 gewickelte Schenkelfeder ausgebildet ist, gegen den Aussenumfang des Blendensteuerringes 2 zur Erzielung eines Reibungsschlusses andrücken. Zur Einstellung des Umschaltringes 35 ist an diesem eine Marke 44 angebracht, die mit einer Skala 45 zusammenwirkt, auf die Symbole für die Automatikeinstellage"A", die Ball-Einstellage"B"und die Blitzlichteinstellage aufgetragen sind. 



  Die Abtasteinrichtung umfasst eine den Steuerstössel 9 tragende Steuerstange 46, an der eine Abtastbacke 47 fest angeschlossen ist und an der eine Stellfeder 48 angreift, die das Bestreben hat, die Steuerstange 46 in Richtung des Pfeiles b zu verstellen. Die Abtastbacke 47 ist dabei über dem freien Ende eines Zeigers 49 eines Drehspulinstrumentes 55, der über einem festen Gegenlager 50 spielen kann, angeordnet. An der Steuerstange 46 greift weiterhin ein Arm 51 eines Schiebers 52 an, der unter der Wirkung sine starker als die Stellfeder 48 bemessenen Rückholfeder 53 steht und eine Betätigungshandhabe 54trägt. 



  Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass der Schieber 52 die Führungsstange 46 in ihrer in Fig. 1 wiedergegebenenRuhestellung über den Arm 51 halten kann, in der die Abtastbacke 47 vom Zeiger 49 des Drehspulinstruments 55 abgehoben ist. 



  Zur Durchführung einer Aufnahme mit selbsttätiger Belichtungsregelung wird die Betätigungshandhabe 54 in Richtung des Pfeiles b eingedrückt. Die Steuerstange 46 kann sich daher in der gleichen Richtung so lange verstellen, bis die Abtastbacke 47 gegen den Zeiger 49 des Drehspulinstruments 55 anläuft und dadurch arretiert wird. Bei dieser Bewegung läuft der Steuerstössel 9 gegen den Arm t ! des Blendensteuerringes 2 an und dreht dadurch den Ring 2 entgegen der Richtung des Pfeiles a. Die hiedurch bewirkte Verstellung der Steuerkurven 6 gegenüber'denZapfen 5 ruft eine Schwenkung der Blendenlamellen 3 in Richtung des Pfeiles c um die Zapfen 4 und somit einer Verkleinerung der freien Blendenöffnung hervor. Zum andern schwenkt die Steuerkurve 7 den Steuerhebel 19 um die Achse 20 in Richtung des Pfeiles d.

   Dieser Bewegung folgt, da die Feder 23 stärker als die Feder 27 bemessen ist, der Stellhebel 22 und schwenkt daher den Hemmhebel 26 in Richtung des Pfeiles e um die Achse 25. Hiebei verstellt sich das Zahnsegment 28 in der gleichen Richtung gegenüber dem Ritzel 29. Wird anschliessend der Verschluss ausgelöst, so läuft der Sektorenring 34 in Richtung des Pfeiles f ab, bis seine Nase 33 auf den Anschlagstift 32 des Hemmhebels 26 auftrifft. Anschliessend verschwenkt die Nase 33 den Hemmhebel 26 so weit, bis der Anschlagstift 32 aus dem Weg der Nase 33 herausgeführt ist. Diese Bewegung wird durch das Ablaufen des restlichenTeiles des Zahnsegmentes 28 an dem starr mit der Hemmasse verbundenen Ritzel 29 zur Erzielung der gewünschten Verschlussöffnungszeit gehemmt. 



  Soll eine Aufnahme mit der Ball-Einstellung des Verschlusses durchgeführt werden, so wird der Umschaltring 35 so weit gedreht, bis dessen Marke 44 dem Symbol"B"gegenübersteht. Hiedurch ist zum ei-   

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 eingedrückt. Hiedurch wird die Feder 48'freigegeben, die die Abtastbacke   47'gegen   den Zeiger   49'des   Drehspulinstrumentes 55'und gleichzeitig den Steuerstössel 9'gegen den Arm 8'des Blendensteuerringes 2'führt. Es folgt daher eine Drehung des Blendensteuerringes 2'entgegen der Richtung des Pfeiles a'unter 
 EMI4.1 
 kung des Steuerhebels 19'in Richtung des Pfeiles d.

   Diese Bewegung des Steuerhebels   19'wird   ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel mittels der Feder 23'und des Anschlagstifte 21'auf den Stellhebel   22'   übertragen, der seinerseits über den Stift   24'den   Hemmhebel 26'verschwenkt und dadurch, wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, die Verschlussöffnungszeit ändert. Bei der vorbeschriebenen Einstellung wird der Stellhebel   22'durch   die Steuerkurve 60 nicht beeinflusst, da sich sein Steuerstift 56' frei von der Steuerkurve 60 abheben kann. 



   Um eine Aufnahme mit der Ball-Einstellung des Verschlusses durchzuführen, wird der Umschaltring   35'so   weit gedreht, bis seine Marke 44'dem Symbol"B"der Skala 69 gegenübersteht. Nach Durchführung dieser Einstellung steht der Stift 38'des Ball-Steuerhebels im Bereich der Erweiterung 37a'der BallSteuerausnehmung 37',   während sich die Stifte 56"und   62   kurz vor dem   Ende der Bereiche 60a bzw. 61ader Steuerkurve 60 bzw. der Steuerausnehmung 61 befinden. Gleichzeitig hat die Betätigungsfläche   39'die   Halte- 
 EMI4.2 
 dargestellte, sich an die Erweiterung 37a'anschliessende Fortsetzung der Steuerausnehmung 37'ein.

   Gleichzeitig gelangen der Steuerstift   56'in   den schlitzförmigen, geneigten Bereich 60b der Steuerkurve 60 und der    Stellstift. 62   in den Bereich 61b der Steuerausnehmung 61. Sobald der Stellstift 62 in den Bereich 61b eintritt, kann sich die Ankerschwenkplatte 64 unter der Wirkung der Zugfeder 65 in Richtung des Pfeils g drehen, bis der Anker 67 in Eingriff mit dem Steigrad 68 kommt. Über den Steuerstift 56' 
 EMI4.3 
 
26'verändert,grosses Stück verstellen muss. 



   Dreht man den Umschaltring 35'derart, dass seine Marke   44'von   der Verschlusszeit 1/15 sec zu der Verschlusszeit 1/30 sec wandert, so gelangt der Steuerstift   56'des Stellilebels 22'aus   dem Bereich   60b   über das Zwischenstück 60d in den Bereich 60c der Steuerkurve 60. Der Stellhebel   22'nimmt   daher wiederum   dieinFig. 2 wiedergegebeneAusgangsstellung   ein. Bei dieser Schaltbewegung ist jedoch   derStellstift   62 
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 Über den gesamten Einstellbereich des Umschaltringes   3b'von"b"bis   zu 1 sec befindet sich die Haltefeder 42'in der wirksamen Stellung, so dass die Blende, ebenso wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, auf jeden beliebigen Wert eingestellt werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Kamera mit einer selbsttätigen, abschaltbaren Belichtungsregelvorrichtung, die einen Umschalter zur Überführung der Kamera in die Einstellagen für selbsttätige   Belichtungsregelungbzw. Belichtungswert-   handeinstellung sowie einen Blendenhandeinsteller umfasst und eine fest mit dem Blendensteuerring verbundene Verschlusszeitsteuerkurve aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein federnd gegen die Verschlusszeitsteuerkurve   (7i   7') des Blendensteuerringes   (2i   2') geführter Steuerhebel   (19i 19')   und ein federnd gegen den   Steuerhebel (19i 19')   sowie einen   Hemmhebel {26i 26')   geführter Stellhebel (22 ;

   22') zur Einstellung des Hemmwerkes (26 bis   32, 26'bis   32', 62 bis 67) vorgesehen sind und dass am Umschalter(35; 35') eine Steuerkurve   (36 ;   60) für den Stellhebel   (22 ;   22') zur Einstellung zumindest einer Verschlussöffnungszeit unabhängig vom Steuerhebel   (19i   19') vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steuerhebel (19 ; 19') und <Desc/Clms Page number 5> dem Stellhebel (22ï 22') eine den Stellhebel (22ï 22') entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder (27) für den Hemmhebel (26; 26') gegen einen Ansatz (21 ; 21') des Steuerhebels (19 ; 19') führende, stärker als die Rückstellfeder (27) bemessene Feder (23. 23') gespannt ist.
    3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellhebel (22ï 22') und der Steuerhebel (19i 19') um eine gemeinsame Achse (20) schwenkbar gelagert sind.
    4. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (35. 35') eine Steuerausnehmung (37 ; 37') zur Steuerung der Ball-Einstellung des Verschlusses trägt.
    5. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellhebel (22') in formschlüssigen Eingriff mit der vorzugsweise zur Aussteuerung des gesamten Verschluss- zeitbereiches des Verschlusses ausgebildeten Steuerkurve (6U) des Umschalters (35') überführbar ist.
    6. Kamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurve (60) zumindest teilweise aus einem kurvenförmigen Schlitz besteht, in den ein Steuerstift (56') des Stellhebels (22') eingreift.
    7. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenhandeinsteller (15 ; 15') über eine nur in einer Drehrichtung wirksame Mitnahmeverbindung (13, 14 ; 13', 14'), beispielsweise Anschläge, mit dem Blendensteuerring (2 ; 2') kuppelbar ist und dass der Blendensteuerring (2 : 2') unter der Wirkung einer Rückholfeder (10 ; 10') steht.
    8. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittels einer Betätigungsfläche (39 : 39') des Umschalters (35 ; 3b') zur Herstellung eines Reibungsschlusses gegen den Blendensteuerring (2i 2') führbare Haltefeder (42 ; 42') vorgesehen ist.
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