AT230729B - Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents

Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser

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AT230729B
AT230729B AT792261A AT792261A AT230729B AT 230729 B AT230729 B AT 230729B AT 792261 A AT792261 A AT 792261A AT 792261 A AT792261 A AT 792261A AT 230729 B AT230729 B AT 230729B
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AT
Austria
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ring
exposure time
setting
lever
diaphragm
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AT792261A
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser 
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 haltbar ist, und dass im Belichtungszeitenbereich eine Verstellung des Bremshebels mittels der dem Belichtungszeiteinsteller zugeordneten Steuerkurve durchführbar ist. 



   Hiedurch ist erreicht, dass zur Erzielung sowohl der von Hand eingestellten Belichtungszeiten als auch der selbsttätig eingestellten Belichtungszeiten ein und dasselbe Hemmwerk dient. 



   Die selbsttätige Einstellung der Blende bei Vorwahl der Belichtungszeit kann mit Vorteil dadurch erzielt sein, dass ein vom Programmeinsteller verschiedener Einsteller angeordnet ist, welcher bei der Einstellung des Belichtungszeiteinstellers auf den Belichtungszeitenbereich mit dem Programmeinsteller verbindbar und hiebei mit diesem gemeinsam bewegbar ist, und dass dem selbsttätigen Blendeneinsteller eine Steuerkurve zugeordnet ist, die mit dem Blendenbetätigungsteil zwecks Verstellung desselben zusammenarbeitet, und dass ferner eine vom Belichtungszeiteinsteller gesteuerte Sperre sowie eine Betätigungseinrichtung vorgesehen sind, mittels denen der selbsttätige Blendeneinsteller bei Einstellung der Programm-Belichtungsautomatik in einer unwirksamen Lage festhaltbar und die Verbindung zwischen diesem Einsteller und dem Programmeinsteller lösbar ist. 



   Diese Ausgestaltung besitzt insbesondere den Vorzug, dass die Übertragung des   Messergebnisses   des Belichtungsmessers auf die Blende sowohl bei der selbsttätigen Einstellung von Belichtungszeit und Blende als auch bei der selbsttätigen Einstellung der Blende allein stets uber ein und denselben Teil, nämlich den Programm-Einsteller, erfolgt, welcher zu diesem Zweck als einziger Einsteller mit dem Belichtungsmesser in dauernder Wirkungsverbindung steht. Dies macht die Einrichtung in besonderem Masse unverwickelt, aufwandsparend und störunanfällig. 



   Zur Verbindung des Programmeinstellers und des selbsttätigen Blendeneinstellers kann in einfacher und   zuverlässiger Weise   ein am einen dieser Einsteller schwenkbar gelagerter Hebel dienen, welcher unter Federwirkung mit einer am andern Einsteller ausgebildeten Ausnehmung in formschlüssigen Eingriff bewegbar ist. 



   Um im gekuppelten Zustand des Programm-Einstellers und des selbsttätigen Blendeneinstellers die auf den Hebel einwirkenden Federkräfte von der Lagerung des die Ausnehmung tragenden Einstellers fernzuhalten und somit eine leichte, von   Vorspannungen   freie Verstellbarkeit der beiden Einsteller zu erreichen, kann weiterhin die Eingriffstiefe des Hebels in die Ausnehmung durch an diesem und am einen der Einsteller angeordneten Anschlägen begrenzt sein. 



   Eine Ausschaltung des Steuereinflusses des Belichtungsmessers bei   nichtselbsttätiger   Einstellung der Blende lässt sich auf einfache Weise und ohne das Erfordernis eines Eingriffes in den Belichtungsmesser dadurch erreichen, dass eine Sperre vorgesehen ist, welche bei Einstellung des Umschalters auf den Handeinstellbereich in Wirkstellung führbar ist, und mittels welcher der Programmeinsteller in einer unwirksamen Lage festhaltbar ist, und dass zur Handeinstellung der Blende dem Umschalter eine mit dem Blen-   denbetätisungsteil   zusammenarbeitende Steuerkurve zugeordnet ist.

   
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 völligen und sicheren Ausschaltung von Fehlern in der Bedienungsweise der K amera können weiterhinnet sein, welche einerseits ein Umstellen aes Umschalters von Stellung"Automatik"in den Bereich "Manuell" und anderseits ein Umstellen des Belichtungszeiteinstellers vom   Belichrul1gszeitenbereich   in Stellung "Programm" nur zulassen, wenn sich der Belichtungszeiteinsteller innerhalb des Belichtungszeitenbereiches bzw. der Umschalter in Stellung"Automatik"befindet. 



   Eine weitere Erhöhung des Anwendungsbereiches unter gleichzeitiger Sicherstellung der richtigen Einstellbedienungsweise der Kamera ist dadurch erreichbar, dass zwecks Durchführung von B-Belichtungen dem Belichtungszeiteinsteller eine weitere   Einstellage"B"zugeordnet   ist, und dass eine vom Umschalter gesteuerte Sperre angeordnet ist, welche ein Einstellen des Belichtungszeiteinstellers in die BEinstellage nur gestattet, wenn sich der Umschalter im Handeinstellbereich befindet. 



   Die Übertragung der Einstellbewegungen des Umschalters, des Programmeinstellers und des selbsttätigen Blendeneinstellers auf den Blendenbetätigungsteil kann in unverwickelter und aufwandsparender Weise mittels eines schwenkbaren Übertragungshebels herbeigeführt sein, welcher mit dem Blendenbetätigungsteil verbunden ist, und welcher Stifte oder Lappen besitzt, mittels denen er die den Einstellern zugeordnete Steuerkurven abgreift. 



   In anderer Weise kann eine Bewegungsübertragung zwischen den genannten Stellern dadurch erreicht sein, dass dem Umschalter, dem Programmeinsteller und dem selbsttätigen Blendeneinsteller je ein besonderer, mit der Steuerkurve des betreffenden Einstellers zusammenarbeitender Übertragungshebel zugeordnet ist, von denen einer mit dem Blendenbetätigungsteil zusammenarbeitet, und dass die Hebel eine gemeinsame Lagerachse besitzen und zwischen ihnen Stift-Schlitz-Verbindungen angeordnet sind, deren Stifte als drehbare Exzenter ausgebildet sind.

   

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 nichtGemäss der Erfindung ist dem Ring 32 nunmehr eine weitere, an den Belichtungszeitenbereich der Skala 33 sich anschliessende Einstellage"P" (Programm) zugeordnet, in welcher in Verbindung mit der Einstellung"AUTO"des Umschaltringes 29 eine selbsttätige Belichtungseinstellung nach einem fest vorgegebenen Zeit-Blende-Programm in Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke erfolgt. 



   Damit lassen sich mit einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Kamera auf unverwickelte und be-   dienungsübersichtliche Art wahlweise Aufnahmen   mit Hand-Belichtungseinstellung, mit selbsttätiger Blendeneinstellung bei manueller Einstellung der Belichtungszeit oder mitvollselbsttätiger Belichtungseinstellung (Programm-Einstellung) durchführen. 



   Zur selbsttätigen Einstellung des vorgegebenen Zeit-Blende-Programmes ist ein nachstehend als Programmeinstellring bezeichneter Ring 35 vorgesehen, der mit einem Arm 35a am Abtaster 3 angelenkt ist. 



  Der Ring 35 besitzt eine Steuerkurve 35b, welche bei Einstellung "Programm" des Belichtungszeiteinstellringes 32 die Einstellung eines nachstehend im einzelnen beschriebenen Belichtungszeitenhemmwerkes bestimmt. Eine weitere, am Ring 35 ausgebildete Steuerkurve 35c dient zur Beeinflussung des Blendenbetätigungsringes 25 und damit zur Einstellung der Blende bei Programm-Belichtungsautomatik. Die Ausgestaltung der Kurven 35b und 35c kann beispielsweise so getroffen sein, dass sich Zeit-Blende-Kombinationen von 1/30 sec und Blende 2, 8 bis zu 1/500 sec und Blende 22 einstellen lassen. 



     Das Belichtungszeitenhemmwerkselbst besteht   aus einer Lagerplatte 36, an welcher um eine Achse 37 ein zweiarmiger Hebel 38 gelagert ist. Die beiden Arme dieses Hebels sind mit entgegengesetzt gerichteten Stiften 39 und 40 versehen. Am Stift 39 ist ein mit der Antriebsscheibe 15 des Verschlusses zusammenarbeitender Hemmwerk-Bremshebel 41 schwenkbar gelagert, der mit einer Schlitzführung 41a versehen ist. In diese Schlitzführung greift ein Stift 42 ein, der an einem mit weiteren, nicht dargestellten Getriebeteilen des Hemmwerkes in Eingriff stehenden Zahnsegment 43 befestigt ist. Das Segment 43 sitzt schwenkbar auf einem Lagerzapfen 44 der Platte 36 und steht unter der Wirkung einer Feder 45, die bestrebt ist, das Hemmwerk in der in Fig.

   I dargestellten, der längsten Belichtungszeit zugeordneten Ausgangslage zu halten, in welcher sich der Stift 42 an die Platte 36 anlegt. 



   Die Erzielung verschiedener Belichtungszeiten mittels des Hemmwerkes geschieht dadurch, dass der Bremshebel 41 bezüglich des mit ihm zusammenarbeitenden Lappens 15a der Antriebsscheibe 15 in verschiedene relative Lagen einstellbar ist. Dies hat zur Folge, dass beim Ablauf der Antriebsscheibe 15 deren Lappen 15a über eine kürzere oder längere Wegstrecke mit dem Bremshebel zusammenwirkt, wobei die Antriebsscheibe den Hebel 41 um die Achse 39 schwenkt und nach Zurücklegen einer die Belichtungsdauer bestimmenden Wegstrecke ausser Eingriff mit diesem gelangt. 



   Zur Einstellung des Bremshebels 41 bei Aufnahmen mit Programm-Belichtungsautomatik dient, wie bereits erwähnt, die am Programmeinstellring 35 ausgebildete Steuer. kurve 35b, welche auf den Trägerhebel 38 des Bremshebels 41 einwirkt. Zwischen der Steuerkurve 35b und dem Hebel 38 ist eine Übertragungsvorrichtung vorgesehen, welche unter anderem eine Welle 46 umfasst, an deren einem Ende ein mit dem Stift 40 des Hebels 38 zusammenarbeitender Hebel 47 betestigt ist. Am andern Ende der Welle ist gleichfalls ein Hebel 48 angeordnet, dessen Stift 49 an der Steuerkurve 35b angreift. Der Trägerhebel 38 steht unter der Wirkung einer Feder 50, die ihn im Uhrzeigersinn beeinflusst und somit in Anlage am Hebel 47 zu halten sucht. 



   Der Steuereinfluss des Programmeinstellringes 35 auf das Belichtungszeitenhemmwerk ist bei Einstellung des Belichtungszeiteinstellringes 32 auf den durch die Skala 33 gekennzeichneten Belichtungszeitenbereich abschaltbar, u. zw. dadurch, dass der Trägerhebel 38 in eine der längsten einstellbaren Belichtungszeit entsprechende Ausgangslage gebracht wird. Hiezu dient eine am Belichtungszeiteinstellring 32 ausgebildete Steuerkurve 32a, mit welcher der Stift 40 des Hebels 38 unter Wirkung der Feder 50 zusammenarbeitet.

   Die Ausbildung der Steuerkurve 32a ist so vorgenommen, dass in   Stellung"Programm"des   Belichtungszeiteinstellringes eine freie Verstellbarkeit des Hebels 38 gegeben ist, während bei einer Umstellung des Ringes 32 auf den Belichtungszeitenbereich der Skala 33 der Hebel 38 mittels der Steuerkurve 32a in die erwähnte Ausgangslage bewegt und in dieser Lage über den Bereich der Skala 33 gehalten wird. An Stelle der Steuerkurve 35b tritt nunmehr zur Einstellung des Belichtungszeitenhemmwerkes eine Steuerkurve 32b des Belichtungszeiteinstellringes 32, mit welcher der Stift 42 zusammenarbeitet. Letzterer ist in der bereits beschriebenen Weise am Zahnsegment 43 des Hemmwerkes befestigt und greift in die Schlitzführung 41a des Bremshebels 41 ein. 



   Die Einstellung der Blende erfolgt bei Aufnahmen mit Programm-Belichtungsautomatik mittels der am Programmeinsteller 35 ausgebildeten Steuerkurve 35c, die mit dem Blendenbetätigungsring 25 zusammenwirkt. Zwischen der Steuerkurve 35c und dem Ring 25 ist eine Übertragungsvorrichtung eingeschaltet, welche einen Hebel 51 umfasst. Dieser Hebel ist um eine Achse 52 schwenkbar gelagert und 

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 besitzt einen Arm 51a, an dem ein Stift 53 des Blendenbetätigungsringes 25 unter Wirkung der Feder   290   anliegt. Die weiteren Arme 51b und 51c des Hebels tragen Stifte 54 bzw. 55, von denen der Stift 54 mit derSteuerkurve 35c zusammenarbeitet, während der Stift 55 die Verbindung zur Steuerkurve 29a des Umschaltringes 29 herstellt. 



     DieUmstelluug desBelichtungszeiteinstellringes von Stellung"Programm"auf den durch   die Skala 33 gekennzeichneten Belichtungszeitenbereich hat neben der bereits beschriebenen Ausschaltung des Steuereinflusses der Steuerkurve 35b auf das Belichtungszeitenhemmwerk weiter zur Folge, dass auch der Steuereinfluss der Steuerkurve 35c auf den Blendenbetätigungsring 25 aufgehoben wird. Dies geschieht dadurch,   dass bei Einstellung des Belichtungszeiteinstellringes auf den Belichtungszeitenbereich   eine Steuerkurve 56a eingeschaltet wird, die bei   Einstellung"AUTO"des Umschaltringes   29 die selbsttätige Einstellung der Blende herbeiführt. Die Kurve 56a ist an einem Ring 56 ausgebildet, der nachstehend als selbsttätiger   Blendeneinstellring   bezeichnet wird.

   Sie arbeitet mit dem Stift 54 des Übertragungshebels 51 zusammen und ist aus später näher genannten Gründen gegenuber der Kurve 35c des Programmeinstellringes 35 um ein Blendenintervall vor versetzt. 
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 vorrichtung in der in   Fig. I dargestellten Ausgangslage festgehalten, in   welcher sich seine Steuerkurve 56a ausserhalb des Bewegungsweges des Stiftes 54 befindet. Die Sperrvorrichtung umfasst hiebei einen auf einer
Welle 57 befestigten Sperrhebel 58, der mit einem Vorsprung 56b des selbsttätigen Blendeneinstellrin-   ges 56   zusammenarbeitet. Auf der Welle 57 ist ferner ein Hebel 59 angeordnet, der mittels eines Stiftes 60 in einen Steuerschlitz 32c des Belichtungszeiteinstellringes 32 eingreift.

   Dieser Steuerschlitz bewirkt, dass der Sperrhebel 58 bei   Einstellung"Programm"des Belichiungszeiteinstellringes   die dargestellte Sperrlage einnimmt, und dass der Hebel bei Einstellung des Belichtungszeiteinstellringes auf den Belichtungszeitenbereich ausser Eingriff mit dem Vorsprung 56b gebracht und damit die Festhaltung des Ringes 56 aufgehoben wird. 



   Zur Herbeiführung einer selbsttätigen Einstellung der Blende mittels der Steuerkurve 56a ist der Ring 56 bei Einstellung des Belichtungszeiteinstellringes 32 auf den Belichtungszeitenbereich mit dem am Abtaster 3 angelenkten Programmeinstellring 35 verbindbar und mit diesem gemeinsam bewegbar. Die Ver-   bindung   zwischen den beiden Ringen wird hiebei mittels eines Hebels 61 hergestellt, der am Ring 56 um eine Achse 62 gelagert ist und durch eine Feder 630 entgegen dem Uhrzeigersinn beeinflusst wird. Zur Zusammenarbeit mit dem Ring 35 besitzt der Hebel 61 einen Vorsprung 61a, der mit einer am Ring 35 ausgebildeten Ausnehmung 35d in formschlüssigen Eingriff führbar ist.

   Das In- und Ausser-Eingriffbringen von Vorsprung 61a und   Ausnehmmg   35d geschieht im Ausführungsbeispiel durch einen am Sperrhebel 58 abgebogenen und in den Bewegungsweg des Hebels 61 ragenden Arm 58a. 



   Befindet sich der Belichtungszeiteinstellring 32 in Stellung "Programm", so ist die Verbindung zwischen den Ringen 56 und 35 unterbrochen und ausserdem der Ring 56 in einer Ausgangslage gesperrt. Bei Einstellung des Ringes 32 auf den Belichtungszeitenbereich gibt der Sperrhebel 58 dagegen den Ring 56 und gleichzeitig auch den Hebel 61 frei, wodurch letzterer unter Wirkung seiner Feder 62 in die Ausnehmung 35d einrasten und somit die Verbindung zwischen den Ringen 56 und 35 herstellen kann. 



   Die Eingriffstiefe des Vorsprunges 61a in die Ausnehmung 35d ist durch am Ring 56 und an der Achse 62 befestigte Anschlagstifte 63 und 64 begrenzt. Diese Massnahme soll verhindern, dass die Kraft der den Hebel 61 beeinflussenden Feder 630 sich in Form eines Druckes des Hebels auf den Programm-Einstellring in radialer Richtung auswirken und hiedurch die leichte Verstellbarkeit der miteinander verbundenen Ringe 35 und 56 beeinträchtigen kann. 



   Dem Ring 35 ist weiterhin ein Sperrhebel 65 zugeordnet, welcher die Aufgabe hat, bei nichtselbsttätiger Einstellung der Blende mittels des Umschaltringes 29 den Ring 35 sowie den Abtaster 3 in ihren in Fig. 1 gezeigten Ausgangslagen festzuhalten und auf diese Weise den Steuereinfluss derselben auf den Blendenbetätigungsring 25 auszuschalten. 



   Der Hebel 65 ist um eine Achse 66 gelagert und arbeitet mit seinem Arm 65a mit einem Vorsprung 35e des Programmeinstellringes 35 zusammen. Der andere Arm 65b des Hebels trägt einen Stift 67, der unter Wirkung einer Feder 68 am Innenumfang des Umschaltringes 29 anliegt. In Stellung"AUTO"des Umschaltringes steht dem Stift 67 die höchste Stelle der Steuerkurve 29a gegenüber, welche den Sperrhebel 65 gegen Federwirkung in der in Fig. 1 gezeigten unwirksamen Lage hält. Wird der Ring 29 dagegen auf den Bereich "MAN" eingestellt, so gelangt der Stift 67 in den Bereich des tiefer gelegenen Umfangsteile 29b des Ringes 29. Die hiemit verbundene Schwenkbewegung des Hebels 65 führt dessen Arm 65a in den Bewegungsweg des Vorsprunges 35e des Programmeinstellringes 35 und sperrt diesen gegen eine Bewegung im Uhrzeigersinn.

   Für die Einstellung der Blende ist nunmehr die Steuerkurve 29a des Um- 

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 schaltringes 29 massgebend, die über den Stift 55 und den Hebel 51 auf den Blendenbetätigungsring 25 einwirken kann. 



   Zwischen den Ringen 29 und 32 ist weiterhin eine Wechselsperre angeordnet, welche einerseits ein Umstellen des Umschaltringes von Stellung"AUTO"in Stellung"MAN"und anderseits ein Umstellen des Belichtungszeiteinstellringes 32 vom Belichtungszeitenbereich in   Stellung"Programm"nur zulässt, wenn   sich der Belichtungszeiteinstellring innerhalb des Belichtungszeitenbereiches bzw. der Umschaltring in Stellung "Automatik" befindet. 



   Die Sperre umfasst zwei Sperrhebel 69 und   70,   die an einer drehbaren Welle 71 befestigt sind und durch eine am Hebel 70 angreifende Feder 72 im Uhrzeigersinn beeinflusst werden. 



   Der Hebel 70 arbeitet mit seinem Arm 70a mit einer am Ring 29 ausgebildeten, der Stellung" AUTO" 
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 ein Verstellen des Ringes von Stellung"AUTO"in den Bereich"MAN"verhindert. Wird dagegen der Belichtungszeiteinstellring 32 auf den Belichtungszeitenbereich der Skala 33 eingestellt, so erfährt der Hebel 69 durch die Steuerkurve 32a eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn. Dies bewirkt, dass der 
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 der Arm 70a des Hebels 70 an einem Umfangsteil 29d des Ringes 29, während sich der Hebel 69 mit seinem Arm 69b im Bewegungsweg eines Vorsprunges 32e des Belichtungszeiteinstellringes 32 befindet.

   Hiedurch ist ein Rückstellen des Belichtungszeiteinstellringes in Stellung "Programm" nicht möglich, solange der Umschaltring auf den   Bereich"MAN"eingestellt ist.'Ein   Lösen der durch den Arm 69b bewirkten Festhaltung des Belichtungszeiteinstellringes im Belichtungszeitenbereich erfolgt bei Einstellung des Umschaltringes 29 in Stellung"AUTO", u. zw. dadurch, dass der Arm 70a des Hebels 70 in die Ausnehmung 29c des Ringes 29 einfällt, so dass der Arm 69b des Hebels 69 aus dem Bereich des Vorsprunges 32e bewegt wird. 



   Zwecks Durchführung von"B"-Belichtungen ist dem Belichtungszeiteinstellring 29 weiterhin eine   Einstellage"B"zugeordnet,   die sich am linken Ende der Belichtungszeitskala 33 befindet. Bei Einstel-   lung"B"des Belichtungszeiteinstellringes   ist eine an sich bekannte, aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher gezeigte Einrichtung eingeschaltet, welche mit einem Teil des Verschlussantriebsmechanismus, beispielsweise mit der Hauptantriebsscheibe 15 des Verschlusses, zusammenarbeitet, und diese bei der Durchführung einer Aufnahme so lange in einer der Offenstellung der Verschlussblätter entsprechenden Lage festhält, bis der   Verschluss- bzw.   Kameraauslöser wieder losgelassen wird. 



   Die Einstellung des   BelichtuI1gszeiteinstellringes   32   auf"B"ist   nur möglich, wenn zuvor mittels des Umschaltringes 29 die Blende auf Handeinstellung umgeschaltet wird. Zu diesem Zweck ist am Belich- 
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 man den Umschaltring 29 nunmehr auf "MAN", so läuft der Arm 70a des Hebels 70 am Kurvenstück   29e   empor und dreht die   Hebel 70   und 69 im Gegenuhrzeigersinn. Hiedurch wird der Arm 69a des Hebels 69 aus dem Weg des Vorsprunges 32f geschwenkt, wodurch die B-Sperre aufgehoben ist. Nimmt man die Möglichkeit auf"B"zu stellen wahr, so erfahren die Hebel 69 und 70 durch die an den Vorsprung 32f sich anschliessende Steuerkurve 32g eine weitere Schwenkung im Gegenuhrzeigersinn.

   Dies bewirkt ein Eintauchen des Armes 70b des Hebels 70 hinter dem Vorsprung 29f des Ringes 29, was zur Folge hat, dass der Ring 29 nicht auf   Stellung"AUTO"zurückgestellt   werden kann, solange der Belichtungszeiteinstellring 32 auf"B"steht. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig.   l   geschieht die Übertragung der Einstellbewegungen des Umschaltringes 29, des Programmeinstellringes 35 und des selbsttätigen Blendeneinstellringes 56 auf den Blendenbetätigungsring 25 mittels eines einzigen, schwenkbar angeordneten Übertragungshebels 51, der mit dem Blendenbetätigungsring kraftschlüssig verbunden ist und der die Steuerkurven der Einstellringe mittels Stiften 54 und 55 abgreift. 



   Demgegenüber ist bei der in Fig. 2 gezeigten Übertragungsvorrichtung jedem der Einstellringe 29, 35 und 56 ein besonderer Übertragungshebel 73 bzw. 74 bzw. 75 zugeordnet, welche auf einer gemeinsamen Achse 76 gegeneinander verstellbar gelagert sind. Der dem Umstellring 29 zugeordnete Hebel 73 liegt mit seinem Arm 73a am Stift 53 des Blendenbetätigungsringes 25 an, während sein anderer Arm 73b einen Stift 77 trägt, der mit der Steuerkurve 29a des Ringes 29 zusammenarbeitet. Weiterhin steht der 

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 des Ringes 35 zusammenarbeitet, während der Stift 80 in einen Schlitz   75a   des die Steuerkurve 5 Ha des selbsttätigen Blendeneinstellringes 56 abgreifenden Hebels 75 eingreift. Die Stifte 77, 78 und 80 sind hiebei als Exzenterstifte ausgebildet, deren Form in Fig. 3 gezeigt ist.

   Diese Ausbildung ermöglicht auf un- verwickelte Weise eine Justierung jedes einzelnen der Hebel 73, 74   und'5,   so dass eine optimale Genau- igkeit in der Übertragung der Einstellbewegungen der Ringe 29,35 und 56 auf den Blendenbetätigungs- ring 25 erreichbar ist. 



   Zur Einstellung der Empfindlichkeit des verwendeten Filmes ist gleichachsig zum Belichtungszeiteinstellring 32 ein weiterer Ring 81 angeordnet, der mit Hilfe einer an ihm angebrachten Filmempfindlich- keitsskala 82 gegenüber einer Zeigermarke 32h des Belichtungszeiteinstellringes 32 einstellbar ist. Der
Ring 81 ist mit dem   Selichtungszeiteinstellring   32 lösbar gekuppelt und gegenüber diesem in verschiedene, durch die Marken der Skala   82   gekennzeichnete Relativlagen einstellbar. Hiezu trägt der Ring 32 Rast- ausnehmungen 32i, in welche eine am   Filmempfindlichkeitseinstellring   81 befestigte Federzunge 83 eingreift.

   Zur Einstellung einer neuen Filmempfindlichkeit wird die Federzunge 83 von Hand aus den Rast- ausnehmungen 32i des Belichtungszeiteinstellringes 32 herausgehoben und sodann der Ring 81 gegenüber dem Ring 32 soweit verstellt, bis der neue Filmempfindlichkeitswert an der Skala 82 der Zeigermarke 32h gegenübersteht. 



   Eine Berücksichtigung der eingestellten Werte für Belichtungszeit und Filmempfindlichkeit bei der selbsttätigen Einstellung der Blende bzw. von Belichtungszeit und Blende, ist in an sich bekannter Weise dadurch erreicht, dass der Träger 84 für den beweglichen Messwerkteil 4 in Abhängigkeit von der Verstell- bewegung der Ringe 32 und 81 drehbar ist, wodurch eine Änderung in der relativen Lage des Teiles 4 her- vorgerufen wird. Die Verbindung zwischen den Ringen 32,81   und dem Träger   84 umfasst unter anderem eine Zahnstange 85, mit welcher einerseits ein am Träger 84 befestigtes Zahnsegment 86 kämmt, und welche anderseits über Ritzel 87 und 88, die auf einer Welle 89 angeordnet sind, mit dem Ring 81 ver- bunden ist. 



   In anderer Weise könnte die Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit und der eingestellten Belich- tungszeit auch dadurch herbeigeführt sein, dass vor dem Photoelement 5 des Belichtungsmessers eine mit den Ringen 32 und 81 verbundene Abschattungseinrichtung an sich bekannter Art angeordnet ist, oder dass sich im Stromkreis der Beleuchtungsstärkemesseinrichtung ein in Abhängigkeit von der Verstellung der
Ringe 32 und 81 veränderbarer Widerstand befindet. 



   Bei der Verstellung des Belichtungszeiteinstellringes 32 von   Stellung "p" auf die Zeit 1 ; 30   sec ergibt sich eine Verstellung der Spule 4 um ein Intervall. Diese Verstellung wird dadurch ausgeglichen, dass, wie bereits erwähnt, dieSteuerkurve 56a des selbsttätigen Blendeneinstellringes 56 um ein Intervall früher beginnt als die Steuerkurve 35c des Programmeinstellringes 35. 



   Die Wirkungs- und Bedienungsweise der erfindungsgemässen Kamera ist folgende :
In Fig. 1 ist die Kamera auf selbsttätige, von der Beleuchtungsstärke und der eingestellten Film- empfindlichkeit bestimmten Belichtungseinstellung nach einem fest vorgegebenen Zeit-Blende-Programm eingestellt, wozu der   Belichilngszeiteinstellring   32 in die   Einstellage"p"und   der Umschaltring 29 in die
Einstellage "AUTO" gebracht sind. Wird bei dieser Einstellung der Kamera der Auslöser 1 zum Zwecke der Durchführung einer Aufnahme niedergedrückt, so folgt der Abtaster 3 dieser Bewegung unter Wirkung seiner Feder 6 so lange nach, bis eine seiner Stufen 3a zur Anlage am Messwerkzeiger 7 gelangt.

   In Ab- hängigkeit von dieser Bewegung des Abtasters wird der Programmeinstellring 35 im Uhrzeigersinn gedreht.
Dies wieder hat zur Folge, dass der Stift 49 des mit dem Belichtungszeitenhemmwerkes zusammenarbei- tenden Hebels 47 in der Einstellkurve 35b des Ringes 35 entlanggleitet und entsprechend dem zurückge- legten Weg durch Verstellen des Hebels 38 und damit des Bremshebels 41 die Belichtungszeit einstellt.
Gleichzeitig mit der   Belichtungszeiteinstellkurve     35b kommt bei der Drehbewegung des   Ringes 35 auch die
Blendeneinstellkurve 35c zur Wirkung, derart, dass sie über den Stift 54 den Übertragungshebel 51 ent- gegen dem Uhrzeigersinn schwenkt, der seinerseits den Blendenbetätigungsring 25 und die mit diesem in
Wirkungsverbindung stehenden Blendenlamellen 28 in eine bestimmte,

   dem zurückgelegten Verstellweg des Ringes 35 entsprechende Lage bringt. Die selbsttätige Belichtungseinstellung nach einem fest vorge- gebenen Zeit-Blende-Programm ist damit beendet, und beim weiteren Niederdrücken des Auslösers 1 wird nunmehr der Verschluss zum Belichtungsablauf freigegeben. 



   Sobald der Auslöser 1 nach erfolgtem Belichtungsablauf entlastet wird, kehrt der Abtaster 3 unter dem
Einfluss der auf den Auslöser 1 einwirkenden Feder 2 wieder in seine Ausgangslage zurück. Dasselbe gilt für den Ring 35, der gleichfalls in seine in Fig. 1 dargestellte Lage zurückgestellt wird. 

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   Zur Durchführung von Aufnahmen mit selbsttätiger, vom Belichtungsmesser gesteuerter Blendenein- stellung ist es lediglich erforderlich, mittels des Belichtungszeiteinstellringes 32 die gewünschte, in der
Skala 33 enthaltene Belichtungszeit der ortsfesten Marke 34 gegenüberzustellen. Bei dieser Einstellung wird durch die Steuerkurve 32a des Ringes 32 der Hebel 38 aus dem Bewegungsbereich des Hebels 47 her- ausgeschwenkt und damit der Steuereinfluss des Programmeinstellringes 35 auf das Belichtungszeitenhemm- werk ausgeschaltet. An Stelle der Steuerkurve 35b tritt nunmehr zur Einstellung des Belichtungszeiten- hemmwerkes die Steuerkurve 32b des Belichtungszeiteinstellringes 32, welche über den Stift 42 auf den
Bremshebel 41 des Hemmwerkes einwirkt.

   Weiterhin wird bei Einstellung der Belichtungszeit mittels der
Steuerkurve 32c des Belichtungszeiteinstellringes der Sperrhebel 58 im Uhrzeigersinn geschwenkt und da- durch die Festhaltung des selbsttätigen Blendeneinstellringes 56 gelöst. Dieses Lösen hat zur Folge, dass der Hebel 61 in die Ausnehmung 35d des Ringes 35 einfällt und damit die Verbindung zwischen den Rin- gen 56 und 35 herstellt. 



   Nach erfolgter Einstellung der Belichtungszeit kann der Auslöser 1 der Kamera betätigt werden, wo- durch über den Abtaster 3 die Ringe 35 und 56 gemeinsam verstellt werden. Hiebei gelangt die dem selbsttätigen   Blendeneinstellring   56 zugeordnete Steuerkurve 56a zur Wirkung und schwenkt über den
Stift 54 den Übertragungshebel 51 entgegen dem Uhrzeigersinn. Diese Bewegung des Übertragungshebels bewirkt die Einstellung der Blendenlamellen 28,   u. zw.   in der gleichen Weise, wie vorstehend bereits dargelegt. 



   Um schliesslich die Kamera völlig unabhängig vom Einfluss des Belichtungsmessers,   d. h.   sowohl die Belichtungszeit als auch die Blende von Hand einstellen zu können, ist dem Umschaltring   29,   wie bereits beschrieben, eine Blendeneinstellkurve 29a sowie eine Blendeneinstellskala 30 zugeordnet. Will der Photographierende ausser der manuellen Belichtungszeiteinstellung auch die Blendeneinstellung von Hand vornehmen, so braucht er hiezu lediglich den Umschaltring 29 von   Stellung"AUTO"nach   rechts zu drehen, bis der gewünschte   Blendenwert   an der Skala 30 der ortsfesten Marke 31 gegenübersteht. Bei diesem Vorgang wirkt die Einstellkurve 29a des Umschaltringes auf den Stift 55 des Übertragungshebels 51 ein und dreht den Hebel entgegen dem Uhrzeigersinn um seine Achse 52.

   Auf Grund der kraftschlüssigen Verbindung 51a, 53 wird hiebei der Blendenbetätigungsring 25 im Uhrzeigersinn gedreht und damit die Blendenlamellen 28 in eine dem eingestellten Blendenwert entsprechende Lage gebracht. 



   Bei nichtselbsttätiger Einstellung der Blende ist der Sperrhebel 65 in Wirkstellung geschaltet, so dass bei der Betätigung des Kameraauslösers 1 der Abtaster 3 und der mit ihm verbundene Programmeinstellring 35 in der in Fig. 1 dargestellten Ausgangslage verbleiben, in welcher ihr Steuereinfluss auf den Blendenbetätigungsring 25 ausgeschaltet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem auf eine Stellung "Auto-   matik"und   einen Bereich "Manuell" einstellbaren Umschalter, in dessen   Einstellage"Automatik"die   Blende nach Vorwahl der   Filmempfindlichkeit   und einer bestimmten, mittels eines   Befichtungszeitein-   stellers einstellbaren Belichtungszeit in Abhängigkeit von der Anzeige des Belichtungsmessers selbsttätig einstellbar ist, während in Einstellage "Manuell" des Umschalters eine Blendeneinstellung unabhängig vom Belichtungsmesser durch Handbedienung, vorzugsweise mittels des Umschalters erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der.

   Belichtungszeiteinsteller (32) eine weitere, an den Belichtungszeitenbereich sich anschliessende Einstellage "Programm" besitzt, und dass ihm ferner Steuerteile, beispielsweise Steuerkurven (32a, 32c), zugeordnet sind, mittels welchen ein mit dem Belichtungsmesser (4,5, 7,84) in Wir-   kungsverbindung   stehender Einsteller (35) einstellbar ist, dem Steuerteile, beispielsweise Steuerkurven   l35b, 35c)   zugeordnet sind, mittels welchen bei Einstellung"Programm"des Belichtungszeiteinstellers (32) ein Belichtungszeitenhemmwerk und ein Blendenbetätigungsteil (25) nach dem fest vorgegebenen ZeitBlende-Programm verstellbar sind und dass Betätigungsvorrichtungen angeordnet sind, die bei der Einstellung des Belichtungszeiteinstellers (32) auf den Belichtungszeitenbereich den Einfluss des Programm-Einstellers (35)

   auf das Belichtungszeitenhemmwerk und den Blendenbetätigungsteil (25) aufheben.

Claims (1)

  1. 2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Belichtungszeitenhemmwerk einen mit dem Hauptantriebsteil (15, 15a) des Kameraverschlusses zusammenarbeitenden Bremshebel (41) besitzt, der an einem ortsfest gelagerten Hebel (38) angelenkt ist, welcher mit der Steuerkurve (35b) des Programm-Einstellers (35) kraftschlüssig verbindbar und bei der Einstellung des Belichtungszeiteinstellers (32) in den Belichtungszeitenbereich in einer der längsten einstellbaren Belichtungszeit entsprechenden Lage festhaltbar ist, und dass im Belichtungszeitenbereich eine Verstellung des <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1
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