AT22056B - Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern. - Google Patents

Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern.

Info

Publication number
AT22056B
AT22056B AT22056DA AT22056B AT 22056 B AT22056 B AT 22056B AT 22056D A AT22056D A AT 22056DA AT 22056 B AT22056 B AT 22056B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gas
air
slide
sectors
water gas
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frederic Thuman
Original Assignee
Frederic Thuman
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frederic Thuman filed Critical Frederic Thuman
Application granted granted Critical
Publication of AT22056B publication Critical patent/AT22056B/de

Links

Landscapes

  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern. 



   Diese Erfindung bezieht sich auf einen intermittierend arbeitenden Wassergasapparat, der wie die   bekannten Zwillingsapparate   mit zwei Gaserzeugern in der Weise arbeitet, dass   während des Warmblasens die Luft   in den beiden Gaserzeugern parallel strömt, wohingegen während des Gasens der Dampf (oder gegebenenfalls nur ein Teil davon) beide Generatoren hintereinander durchströmt. 



   Um eine sichere und wirksame Verteilung der Wärme in den   Feuerräumen   zu orzielen, ist es wesentlich, dass während des Gasens die Richtung des die Generatoren durchziehenden   Gasstromnes öfters gewechselt   wird. Wegen der häufigen Unterbrechungen der   Gasperioden   und wegen der sehr rasch   erfolgenden dazugehörigen Umstellung   der Absperrorgane für das Warmblasen ist es leicht möglich, dass bei der   Ilindurchleitung   des Dampfes durch die Generatoren der Dampf mehrere Male hintereinander in derselben   Richtung   durch die Gaserzeuger geführt wird, wodurch die Wärmeverteilung gestört und der   Wirkungsgrad   des Apparates herabgesetzt wird, ganz   abgesehen davon,

   dass in dem   Apparat explosive Gemische aus Wassergas und Luft entstehen können ; diese Gefahr ist bei Zwillingsapparatenbesondersgross. 



   Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun der, die vorerwähnten   Obelständ (1 zu   verhüten und   demgemäss   ist der Apparat mit Regelungs- und Sicherheitsvorrichtungen versehen, die den die Anlage bedienenden Arbeiter verhindern, die Hähne oder Schieber anders als in der gehörigen Reihenfolge zu betätigen, wie das im Nachstehenden näher auseinander gesetzt ist. 



     Um   zu bewirken, dass jede Feuerstelle eine gleichmässige Luftmenge erhält und somit ein übermässiges und vielleicht gefährliches Erhitzen oder Überhitzen irgendeines der Gaserzeuger während des Blasens verhütet wird, ferner   um   die Bildung eines explosiven Gemisches von   Feuergasen   und Luft zu verhüten, können die Gasauslässe beider Gene- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in der dem ordnungsmässigen Botrieb wirklich   ontsprocitenden   Reihenfolge bewegt werden können.

   Durch die Bewegung der   Schiebe !'   wird auch eine Zeigervorrichtung betätigt, die dem Arbeiter stets die Richtung angibt, in der die Wassergaserzeugung vor sich geht und die ihn auch Uber die jeweils richtige Reihenfolge der zur Fortsetzung des Betriebes erforderlichen Bewegungen unterrichtet. Dies setzt den Wärter in den Stand, jederzeit ohne Zögern oder Nachsehen die richtigen Schritte zu ergreifen, wobei die vorerwähnte gegenseitige Abhängigkeit der Schieber und dgl. jede unrichtige Bedienung wirksam verhindert. 



   Wenn solche Wassergasorzeugor Teile eines Apparates zur Herstellung von karburiertem Wassergas bilden, so ist es ratsam, sich gegen die Möglichkeit der Einführung des Kohlenwasserstoffes in den Karburator während des Warmblasens zu sichern, um sowohl Verlust an Kohlenwasserstoff, als auch die Möglichkeit zu verhüten, dass Kohlenwasserstoffdämpfe durch das Feuer gelangen und mit der am Boden des Generators und in den Luftleitungen vorhandenen Luft ein explosives Gemisch bilden. Das wird dadurch erzielt, dass der   Einlass-   hahn für den Kohlenwasserstoff von dem Lufteinlassschîeber oder den   Lufteinlassschiebern   so abhängig gemacht ist, dass ersterer nicht gleichzeitig mit dem oder den letzteren geöffnet sein kann. 



   Die Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung der Schieber oder Hähne kann von verschiedenartiger Beschaffenheit sein und die Verriegelung kann entweder von irgendwelchen der Teile aus bewirkt werden, mittelst deren die in Rede stehenden Schieber bewegt werden, oder von irgendwelchen jener Teile aus, die erst bei der Bewegung dieser Schieber betätigt werden. Einige der nachstehend beschriebenen Einrichtungen können ohne die anderen benützt werden und überhaupt ist die Erfindung nicht notwendigerweise auf zwei Gaserzeuger beschränkt, denn offenbar können bei einem sogenannten Zwillings- generator der eine oder beide Generatoren je durch zwei einzelne Generatoren ersetzt werden.   Schliesslich   ist die Erfindung ebensogut auf Apparate zur Erzeugung von nicht- karburiertem Wassergas, als von karburiertem verwendbar.

   Wegen der Klarheit der Dar- stellung ist in dem Vorhergehenden angenommen, dass ein und derselbe Auslass jedes
Generators sowohl für die beim Warmblasen entstehenden Produkte als auch für das
Wassergas dient, aber   natürlich   würden getrennte Auslässe für beide Gasarten vorhanden sein können. 



   Ein der vorliegenden Erfindung gemäss beschaffener Apparat ist in Fig. 1 in Draufsicht, in Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 in Vorderansicht gezeigt. Die beiden Generatoren   Al und A2 sind   nahe ihren Böden durch eine Leitung C'verbunden und 
 EMI2.1 
 in Verbindung gebracht. H (Fig. 2 und 3) ist ein den Luftzutritt zu den Generatoren regelnder Schieber, der mittelst einer   Stange/   bewegt wird, deren oberer Teil zahnstangenförmig ausgebildet ist und in eine Säule h2 hineinragt, an der ein entsprechendes   Zahnradgetriebe zum lIeben und   Senken der Stange angebracht ist. In den Leitungen 01 und   () 2   (Fig. 1 und 2) befinden sich Schieber V1, V2, die das Überströmen des heissen Gases von den Generatoren zu dem Karburator regeln.

   Jeder dieser Schieber ist mit einem Hebel V3 verbunden, wie dies am deutlichsten aus Fig. 3 ersichtlich ist.   S   (Fig. 2, 3) 
 EMI2.2 
 durch die Bewegung der Schieber   VI,   V2 für das   heisse   Wassergas in richtige Stellung gebracht werden, wie dies weiter unten   ausführlich   beschrieben ist. Der Hauptdampfhahn S wird mittelst einer Stange   83   von einem Handhebel aus bewegt. Die Zuströmung dos Karburiermittels wird mittelst des Hahnes D geregelt, dessen Bewegung mittelst einer Stange   di   ebenfalls von einem   Handhebel aus   erfolgt. F bezeichnet die Sperrvorrichtung, die in den Fig. 4,5 und 6   in grösserem   Massstabe und in verschiedenen Stellungen gezeigt ist.

   Die verschiedenen Wirkungen dieser Vorrichtung sind im Nachfolgenden beschrieben. 



   Um zu erzielen, dass jeder Generator während des   Blasons   die gleiche Luftmenge erhalt. "ind die   Schieber fi   und V2 in folgender Weise von dem Luftschieber H abhängig gemacht. Mittelst Stangen und Hebel werden die Bewegungen der Schieber   VI   
 EMI2.3 
   Gotell   der Sicherungsvorrichtung F drehbar gelagert sind. Die Stange hl des Luftschiebers    gel, ! durch   diese Sicherungsvorrichtung rechtwinklig zur Ebene der Sektoren tal und   112   hindurch und ist   mit zwei Aussparungen   und b2 (Fig. 5) versehen, die mit Aussparungen k1 und k2 der Sektoren zusammentreffen, wenn die Schieber Vi und V2 ganz geöffnet sind und das   Lufhentil H geschlossen   ist.

   In den Fig. 4 und 5 ist diese Stellung der Teile gezeigt und man sieht, dass die   Luftschieberstang   frei durch die Aussparungen k1 und k2 der Sektoren hindurchgehen kann, so dass der   Luftschiebcr   von dem die An-   lage bedienenden@ Arbeiter Geöffnet werden kann,   wenn er nicht   anderswie gesperrt   ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 keine Luft in die Generatoren eintreten kann, ehe nicht beide   Schieber y   und   va   wieder in die gleichmässige volle Offenstellung gebracht worden sind.

   Umgekehrt, wenn der Luftschieber ganz oder teilweise offen ist, so treffen die Aussparungen bl und   b2   der Luftschieberstange h1 nicht länger mit den Sektoren zusammen, sondern es greift die Stange h1 in die Aussparungen   kl und k2   der Sektoren n1 und n2 und hindert jede Bewegung dieser letzteren und macht es somit unmöglich, die Schieber VI und V2 zu schliessen (Fig. 4). 



   Um nach   jedesmaligem   Warmblasen die zurückgebliebene Luft und nach jedesmaligem 
 EMI3.2 
 die der Schliessbewegung der Schieber VI und V2 entsprechen würde. Wenn also der   Luftschieber H   nach der Beendigung des Blasons völlig geschlossen worden ist und das Schliessen irgendeines der Schieber VI und V2 nicht länger verhindert, so sind diese letzteren doch immer noch gesperrt und können nicht geschlossen werden, ehe der Arbeiter nicht den   Dampfhahn 8   geöffnet und dadurch den Arm pi des Winkelhebels aus der Bahn der Sektoren n1 und   n2   bewegt hat, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Nun aber sind 
 EMI3.3 
 angeschlossen, dass, wenn diese letzteren offen sind, die   Hähne 81 und 82   den durch den Hahn S zutretenden Dampf nur zu den Böden der Generatoren strömen lassen.

   Es ist klar, dass jede Gaserzeugung damit beginnen muss, dass zuerst beim Dampfdurchleiten von unten nach oben beide Generatoren parallel geschaltet sind, wobei der Dampf die von dem letzten Blasen in den Kanälen und den   Aschenkammern   am Boden der Generatoren verbliebenen Gasrückstände austreibt, ehe das Gasen bei hintereinander geschalteten Generatoren beginnt, wobei sich ein explosives Gemisch aus Wassergas und Luft bilden könnte. 



   Nachdem die   Schieber   und   V2   auf diese Weise durch das Öffnen des Dampf- 
 EMI3.4 
 hintereinander geschalteten   Generatoren erfolgende Wasscrgaserzpugung   beginnen, indem man zunächst den Auslassschieber eines der beiden Generatoren, z. B.   den Schieber ! 2,   schliesst. Die   Schliessbewegung   dieses Schiebers bewirkt auch ein Vorstellen des Dampf- verteillungshahnes S2, so dass der hier durchgehende Dampf nach dem oberen Teil der
Feuerung des Generators A2 gelangt. Die Gaserzeugung geht also jetzt in diesem Generator in der Richtung von oben nach unten vor sich und dann unter Vermittlung der Leitung C1 wieder aufwärts im Generator Al, wonach das Gas schliesslich durch die Leitung 01 zu dem Karburator C gelangt.

   Bei der in Fig. 3 gezeigten Lage der Teile geht die Gas- erzeugung gerade in dieser Weise vor sich. Um diese Phase zu beenden, wird die weitere   Dampfzufuhr durch   Schliessen des Hahnes S unterbrochen, aber der Arbeiter sieht sich nicht in der Lage, dies ober zu tun, als bis der Schieber   JT2 völlig geöffnet   ist, weil bis dahin der Arm p1 des Winkelhebels P durch den   Sektor 42   gesperrt ist.

   Der Wärter   muss   also notwendigerweise erst wieder den Dampf gleichzeitig durch beide Generatoren   nach oben strömen lassen,   ehe er die Gaserzeugung beenden kann und dabei wird dann das in den Leitungen und den   Aschcnkajnmern   am Boden verbliebene Wassergas durch den Dampf ausgetrieben, ehe die beim nächsten Warmblasen eingetretene Luft sich mit dem Gas mischen und gegebenenfalls eine Explosion herbeiführen kann. 



     Damit nur einer   der Schieber V1 und   V2 zu   einer Zeit geschlossen werden kann, nämlich der Schieber, welcher bei der   vorhergegangenen   Gaserzeugung offen gelassen worden ist. sind diese Schieber mit einer selbsttätigen Regelungsvorrichtung verbunden, die mit einem belasteten Sektor t (Fig. 5) versehen ist.   Dieser Sektor sol ! im weiteren   der   Regolungsscktor   genannt werden. Er ist hei   it   (Fig. 4 bis 6) an dem Gestell der 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 der Fall ist. 



   Ein bei   a (Fig.   5) gelagerter Hebel x bildet an seinem freien Ende einen Zeiger e und ist an seinem anderen Ende mit einem   Längsschlitz 12   versehen, in den ein über das Gewicht W hinausragender Vorsprung des betreffenden Gewichtshebels eingreift. Die zu dem Zeiger e gehörige Teilung oder dgl. befindet sich auf einer für den Gebrauch bequemen Lage über dem Boden der Arbeitsstätte, von wo aus der Arbeiter sie sehen und insbesondere beurteilen kann, welcher von den Schiebern V1, V2 zuletzt geschlossen worden ist.

   Sollte der Arbeiter es erforderlich finden, die zutreffende Reihenfolge des   Schliessens   der Schieber V1 und V2 zu verlassen, so liegt es in seiner Macht, das einfach dadurch zu 
 EMI4.2 
 
Der zur   Zuführung   des Kohlenwasserstoffes dienende Hahn    D'ist   von dem Luftschieber H mittelst eines Hebels abhängig gemacht, der an der Stange dl befestigt ist (Fig. 2 und 3). Dieser   Hebel überträgt   seine Bewegung auf einen an der Unterseite des Gestelles der Sicherungsvorrichtung angelenkten Sektor o (Fig. 3 bis 6). Dieser Sektor o 
 EMI4.3 
 Stange hl zusammentrifft, wenn beide Schieber geschlossen sind.

   Wenn aber der Luftschieber offen ist, so tritt dessen Stange in die Aussparung o1 hinein und verhindert das   Öffnen dos Kohlenwasserstoffhahnes   und umgekehrt, wenn dieser Hahn offen ist, so befindet sich der Sektor o in Eingriff mit der Aussparung l3 des Luftschiebers, so dass dieser nicht geöffnet werden kann. 



   Obgleich bei der in der Zeichnung dargestellten,   beispiolsweisen Ausführungsform   allo oben beschriebenen Eigentümlichkeiten der Erfindung vorhanden sind, so ist es doch klar, dass einige von diesen gegebenenfalls fortgelassen werden   konneu ; z. B. braucht in   
 EMI4.4 
 Warmblasen parallel geschaltet, beim Gasmachen jedoch in Reihe geschattet sind, dadurch gekennzeichnet, dass alle Gasauslassschieber und der oder die   Luftschieber   derart in gegenseitiger Verbindung stehen, dass letzterer oder letztere erst nach völligem Öffnen derGasschieber geöffnet werden können und dass andererseits die   Gasaus ! assschieber   nicht geschlossen werden können, ehe nicht die Luftzufuhrschieber gänzlich geschlossen worden sind.

Claims (1)

  1. EMI4.5 bunden sind, dass die zurückbleibende Luft bezw. das zurückbleibende Gas nach Beendigung jeder Warmblase- bezw. Gasmachperiode durch Dampf ausgetrieben wird.
    3. Wassergasapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen EMI4.6 Gruppen (bei normalem Betriebe) nur so eingestellt worden können, dass hiedurch die Richrung der Dampfzufuhr und damit die dur Gaserzeugung umgel (ehrt wird, ohne dass die @efahr besteht, dass die Gaserzeugung zweimal nacheinander in der gleichen Richtung durchuführt wird.
    4. Wassergasapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Ve)-) iegelung der Gasauslassschieber (V1, V2) und des Luftschiebors oder derLuftschiebor durch mit den Gasvert@len verbundene, drehbare, mit Aussparungen versehene, mit den EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5>
    5. W) Msorgasapparat nach Anspruch 4, bei welchem mit den Sektoren (nul, n2) eine Vorrichtung (P) in Verbindung steht, die mit dom Dampfeinlasshahn (S) so verbunden ist, dass die genannte Vorrichtung bei geschlossenem Dampfeinlasshahn die Sektoren sperrt EMI5.1 schieber (VI, F geschlossen ist, die Vorrichtung (P) durch den betreffenden Sektor gesperrt ist, so dass die für die Beendigung der Gaserzeugungsphase erforderliche Schliessbewegung des Hahnes (S) erst nach Öffnung beider Gasschieber und dadurch das Austreiben der Reste von Luft bezw. Wassergas nach jeder Warmblase-bezw. Gasperiodo erfolgen kann.
    6. Wassergasapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Sektoren (ni, n2) eine Verriegelungsvorrichtung (t) verbunden ist, die nacheinander durch Verdrehen der Sektoren von der einen Seite auf die andere verstellt werden kann und in Vertiefungen derselben eintritt, um sie abwechselnd festzustellen und dadurch zu verhindern, dass zwei aufeinander folgende Gasperioden zufälligerweise mit gleicher Durchströmungsrichtung durch die Generatoren ausgeführt werden.
    7. Wassergasapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Luftschieber verbundene, mit Aussparungen versehene Stange mit einem ebenfalls ausgesparten, drehbar gelagerten Sektor (0) in Eingriff steht, der mit dem Kohlenwasser- stoffhahn verbunden ist und verhindert, dass dieser und der Luftschieber zu gleicher Zeit geöffnet sein können.
AT22056D 1904-04-27 1904-04-27 Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern. AT22056B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT22056T 1904-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT22056B true AT22056B (de) 1905-11-10

Family

ID=3529947

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT22056D AT22056B (de) 1904-04-27 1904-04-27 Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT22056B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT22056B (de) Wassergasapparat mit mehreren beim Warmblasen parallel und beim Gasmachen in Reihe geschalteten Gaserzeugern.
DE2654781C2 (de) Elektrisches Dampfbügeleisen
DE2937873C3 (de) Anlageschaltung
DE633566C (de) Vorrichtung zum gleichmaessigen Erwaermen und Kuehlen von Glasgegenstaenden
DE894546C (de) Koksofenbatterie
DE476318C (de) Verfahren zum Schwelen von Brennstoffen und zum Kuehlen des erzeugten Kokses
DE60476C (de) Regelungsvorrichtung für Heizkörper mit mehreren Heizabtheilungen
DE830277C (de) Doppelschieber
DE267213C (de)
DE321852C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Umschaltung der Luftklappen in Mehrkammertrockenanlagen
DE2248795A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum haerten von formen und formkernen aus sand mit harz durch gasdiffusion durch den sand
DE571739C (de) Verfahren und Einrichtung zum Karburieren von Wassergas
DE237011C (de)
DE556460C (de) Dampfkessel, insbesondere Schiffskessel, mit mittelbarer Erzeugung des Betriebsdampfes
DE333266C (de) Verriegelung fuer die Beschickungsvorrichtung von Azetylenapparaten mit mehreren Entwicklern
AT82169B (de) Ventil zur Umschaltung des Abhitze- und des Luftstromes bei Regeneratoren für Koksöfen u. dgl.
DE635176C (de) Dampferzeuger mit in einem Gehaeuse auswechselbar eingesetztem aufheizbarem Berieselungskoerper
AT402673B (de) Anschlussgarnitur für heizungsradiatoren anschlussgarnitur für heizungsradiatoren
DE209427C (de)
AT62278B (de) Vorrichtung zur trockenen Destillation von Kohle.
AT87084B (de) Regulierbare Rostanlage.
DE3123765C2 (de) Vorrichtungen zur Verteilung der Heizmittel auf die Heizzüge von halbgeteilten Regenerativ-Koksofenbatterien
AT33000B (de) Karburieranlage.
DE202303C (de)
DE2358830C3 (de) Dampferzeuger