AT219638B - Schienenschwelle aus Holz - Google Patents

Schienenschwelle aus Holz

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AT219638B
AT219638B AT927260A AT927260A AT219638B AT 219638 B AT219638 B AT 219638B AT 927260 A AT927260 A AT 927260A AT 927260 A AT927260 A AT 927260A AT 219638 B AT219638 B AT 219638B
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threshold
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rails
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Walter Ing Witschnig
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Walter Ing Witschnig
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  Schienenschwelle aus Holz 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schienenschwelle aus Holz und sie bezweckt, eine materialsparende Herstellung zu ermöglichen und eine grössere Festigkeit und Dauerhaftigkeit zu erreichen. 
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 genden Abflachung aufweist. Ein solcher Querschnitt ist durch Zylindersägen in einfacher Weise herstell- bar und ergibt den Vorteil, dass wertloses Splintholz in einfacher Weise abgetrennt werden kann und dass die Schwelle bei einem kleineren Querschnitt und damit einer erleichterten Imprägnierung ein gerin- ges Gewicht aufweist, Schliesslich ergibt sich der Vorteil, dass das Holz durch die Art der Herstellung der Schienenschwelle entspannt ist und damit eine höhere Festigkeit aufweist. Die   velbesserte Imprä-   gnierung ergibt auch eine Erhöhung der Lebensdauer.

   Weiters hat die erfindungsgemässe Schienenschwel- le den Vorteil einer vereinfachten Befestigung der Schienen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche eine beispielsweise Ausführungsform in Fig. 1 in einem Schaubild und in Fig. 2 in einem Längsschnitt mit auf-   geschraubter   Schiene schematisch veranschaulicht. 



   Die Schienenschwelle   gemäss   der Erfindung hat den Querschnitt eines Kreisringsegmentes   1,   welches parallel zur Sehne 2 eine Abflachung 3 aufweist. Die Schienenschwelle ist z. B. aus einem Lärchenholzstamm konzentrisch durch Zylindersägen herausgeschnitten. Beim Herausschneiden wird wertloses Splintholz abgetrennt. Der herausfallende Kern kann für andere Zwecke verwendet werden. 



   Die Schienenschwelle ist unterhalb der auf ihr verlegten Schienen4 mit Füllhölzern5 versteift. Diese liegen zweckmässig zwischen den Befestigungsschrauben 6 der Schienen. Die Füllhölzer sind durch Eisenklammern 7 mit der Unterseite der Schienenschwelle verbunden. Die Art der Befestigung der Schienen ermöglicht die Verwendung verhältnismässig kurzer Schrauben 6 und ergibt damit eine zusätzliche Materialeinsparung gegenüber bekannten Holzschwellen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schienenschwelle aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass sie den Querschnitt eines nach unten hohlen Kreisringsegmentes mit einer parallel zur Sehne des Querschnittes liegenden Abflachung aufweist. 

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Claims (1)

  1. 2. Schwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Querschnitt konzentrisch zur Wuchsachse des Holzes liegt.
    3. Schwelle nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Auflagestelle der Schienen, zweckmässig zwischen den Befestigungsschrauben der zugeordneten Schienen liegend, im Hohlraum der Schwelle je ein Füllholz eingelegt ist.
    4. Schwelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllholz durch Eisenklammern mit den unteren Auflageflächen der Schwelle verbunden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT927260A 1960-12-12 1960-12-12 Schienenschwelle aus Holz AT219638B (de)

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