AT36550B - Eisenbetonschwelle. - Google Patents
Eisenbetonschwelle.Info
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Description
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Eisenhetonschwelle.
Die Erfindung betrifft eine Eisenbetonschwelle, bei welcher die Schienen durch Schrauben befestigt werdea, deren Muttern in die Schwelle eingebettet sind. Es ist ein Nachteil solcher Schwellen, dass die in den Beton eingebetteten Schraubenmuttern bei Schadhaftwerden nur schwer und unter teilweiser Zerstörung des Betonkörpers entfernt werden konnten. Bei der vorliegenden Erfindung dagegen kann die Mutter beim Bruch der Schraube oder beim Verderben des Gewindes leicht ausgewechselt werden, ohne den Betonkörper der Schwelle beschädigen zu müssen und ohne die Schwelle aus ihrer Einbettung herauszuheben, wodurch bei der Bahnerhaltung eine bedeutende Kosten-und Zeitersparnis erzielt wird.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch die Schwelle und durch die Befestigungs- schraube, Fig. 2 den entsprechenden Längenschnitt. Fig. 3 die Eisenbestandteile der Schwelle im Grundriss und Fig. 4 einen Teil der Schwelle in der Seitenansicht.
Zwischen der Eisenarmierung der Eisenbetonschwelle aus Längsstäben a ist für die Schienenbefestigungsschrauben b eine Brücke c eingesetzt, die an beiden Enden mit nach aufwärts und abwärts gebogenen Armen d versehen ist. Diese Arme sind wie üblich mit den Längsstäben a verbunden und verankern dadurch die Brücke im Betonkörper. Mit der Brücke c ist durch eine Aukerschraube e ein zylindrischer Block f verbunden, der das Muttergewinde der Schienen- befcst gungsschraube 6 enthält. Das Erfinderische ist nun, dass der zylindrische Block f im Beton nicht fest eingebettet ist, sondern erst in die fertige Schwelle eingesetzt wird, um ausgewechselt werden zu können.
Hierzu wird bei der Herstellung der Schwelle an Stelle des Blockes f ein entsprechend geformter Hohlzylinder eingesetzt und so eine für den Block f geeignete Höhlung gebildet. Der untere Teil des Blockes f ist mit einer Ankerschraube e versehen, deren Kopf durch einen Längsschlitz r der Brücke c durchgesteckt und nach Verdrehen des Blockes f um 900 festgestellt werden kann. Der Block f wird gegen Verdrehen durch einen prismatischen Ansatz 9 am oberen Ende gesichert, auf welchem eine mit entsprechender viereckige rDurchbrechung
EMI1.1
werden kann.
PATENT-ANSPRACHE :
1. Eisenbetonsal welle, bei welcher die Scheren durch Schrauben befestigt werden, deren Muttern in die Schwelle eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmuttern (f) mit der Schwelle lösbar verbunden sind.
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Claims (1)
- 2. Schwelle nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmutter durch einen Anker (e) mit der Eiseneinlage der Schwelle lösbar verbunden ist.3. Schwele nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmutter (f) gegen Verdrehen durch eine Ankerplatte (h) gesichert ist, die auf einem prismatischen Teil der EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1907198504D DE198504C (de) | 1907-02-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT36550B true AT36550B (de) | 1909-03-10 |
Family
ID=5757020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT36550D AT36550B (de) | 1907-02-27 | 1908-01-03 | Eisenbetonschwelle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT36550B (de) |
-
1908
- 1908-01-03 AT AT36550D patent/AT36550B/de active
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