AT36550B - Eisenbetonschwelle. - Google Patents

Eisenbetonschwelle.

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AT36550B
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concrete sleeper
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Michael Dolecsko
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  Eisenhetonschwelle. 



   Die Erfindung betrifft eine Eisenbetonschwelle, bei welcher die Schienen durch Schrauben   befestigt werdea,   deren Muttern in die Schwelle eingebettet sind. Es ist ein Nachteil solcher Schwellen, dass die in den Beton eingebetteten Schraubenmuttern bei Schadhaftwerden nur schwer und   unter teilweiser Zerstörung   des Betonkörpers entfernt werden   konnten.   Bei der vorliegenden Erfindung dagegen kann die Mutter beim Bruch der Schraube oder beim Verderben des Gewindes leicht ausgewechselt werden, ohne den Betonkörper der Schwelle beschädigen zu müssen und ohne die Schwelle aus ihrer Einbettung herauszuheben, wodurch bei der Bahnerhaltung eine bedeutende Kosten-und Zeitersparnis erzielt wird. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch die Schwelle und durch die Befestigungs-   schraube, Fig. 2 den   entsprechenden   Längenschnitt.   Fig. 3 die Eisenbestandteile der Schwelle im Grundriss und Fig. 4 einen Teil der Schwelle in der Seitenansicht. 



   Zwischen der Eisenarmierung der Eisenbetonschwelle aus   Längsstäben   a ist für die Schienenbefestigungsschrauben b eine Brücke c eingesetzt, die an beiden Enden mit nach aufwärts und   abwärts gebogenen   Armen d versehen ist. Diese Arme sind wie üblich mit den Längsstäben a verbunden und verankern dadurch die Brücke im Betonkörper. Mit der Brücke c ist durch eine Aukerschraube e ein zylindrischer Block f verbunden, der das Muttergewinde der Schienen-   befcst gungsschraube 6 enthält.   Das Erfinderische ist nun, dass der zylindrische Block f im Beton nicht fest eingebettet ist, sondern erst in die fertige Schwelle eingesetzt wird, um ausgewechselt   werden zu können.

   Hierzu   wird bei der Herstellung der Schwelle an Stelle des Blockes f ein entsprechend geformter Hohlzylinder eingesetzt und so eine für den    Block f geeignete Höhlung   gebildet. Der untere Teil des Blockes f ist mit einer   Ankerschraube e versehen,   deren Kopf durch einen Längsschlitz r der Brücke c durchgesteckt und nach Verdrehen des Blockes f um   900   festgestellt werden kann. Der Block f wird gegen Verdrehen durch einen prismatischen Ansatz   9   am   oberen Ende gesichert,   auf welchem eine mit entsprechender viereckige rDurchbrechung 
 EMI1.1 
 werden kann. 



    PATENT-ANSPRACHE :   
1. Eisenbetonsal welle, bei welcher die Scheren durch Schrauben befestigt werden, deren   Muttern in die Schwelle eingesetzt   sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmuttern (f) mit der Schwelle   lösbar verbunden   sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Schwelle nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmutter durch einen Anker (e) mit der Eiseneinlage der Schwelle lösbar verbunden ist.
    3. Schwele nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmutter (f) gegen Verdrehen durch eine Ankerplatte (h) gesichert ist, die auf einem prismatischen Teil der EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT36550D 1907-02-27 1908-01-03 Eisenbetonschwelle. AT36550B (de)

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