AT68181B - Befestigungsnagel. - Google Patents

Befestigungsnagel.

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AT68181B
AT68181B AT68181DA AT68181B AT 68181 B AT68181 B AT 68181B AT 68181D A AT68181D A AT 68181DA AT 68181 B AT68181 B AT 68181B
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Austria
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nail
shaft
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fixing nail
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Ignaz Czapka
Franz Frank
Wilhelm Breyer
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Ignaz Czapka
Franz Frank
Wilhelm Breyer
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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
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Description


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    Befe8t1gung8nagel.   



   Es sind   Befeatignngsnägel   bekannt, deren Schaft von der Spitze bis nahe an den Kopf gespalten ist und deren untere Enden von der Schnittfläche nach aussen hin halbrund   zugeschärft sind. Der Zweck   dieser Ausbildung des Nagels ist der, die Teile des Schaftes beim Eintreiben des Nagels zum seitlichen Abweichen von der Richtung, in der der Nagel eingetrieben werden soll, zu veranlassen, wodurch ein weit besseres Festsitzen des Nagels erzielt und ein Selbstlockern auch bei starken Erschütterungen verhindert wird.

   Da bei derartigen Nägeln ein Schiefziehen unvermeidlich ist, da das Holz an verschiedenen   Stauen   verschiedenen Widerstand darbietet, ist gemäss der Erfindung der Schaft, abweichend von der oben beschriebenen Einrichtung, in dem an den   Kopf anschliessenden Teil   mit örtlichen Verstärkungen versehen, die durch bis nahe an den Kopf geführte Schnitte teilweise vom Schafte getrennt und am freien Ende in der bekannten Weise zugeschärft sind. Dadurch wird dem Nagel beim Eintreiben seine gerade Führung durch den Schaft belassen und erst gegen Ende des Eintreibens findet die Verankerung statt, ein Vorteil, der insbesondere bei der Befestigung von Eisenbahnschienen sehr bedeutend ist. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Befestigungsnagels in Fig. 1 und 2 in Seitenansicht von zwei aufeinander senkrecht stehenden Seiten und ferner in Fig. 3 und 4 in Draufsicht und Unteransicht dargestellt. 



   Der Schaft a des Nagels läuft in der bei   gewöhnlichon Nägeln üblichen Weise   der ganzen Länge nach ungeteilt bis zur Spitze f. Unterhalb des Kopfes b besitzt der Nagel örtliche, bis auf eine entsprechende Länge herabreichende Verstärkungen g, die jedoch durch vom Unterrande der Verstärkung gegen den Kopf, aber nicht bis ganz an diesen heranreichende Schnitte h teilweise vom Schafte getrennt sind. 



   Die freien Enden dieser örtlichen   Verstärkungen   sind in üblicher Art durch von der Schnittfläche gegen die   Aussenkante bogenförmig verlaufende   Flächen d   zugeschärft   und die Schnitte h endigen in quer durch den verstärkten Schaft reichende Bohrungen e. 



   Heim Eintreiben dieses Nagels führt sich derselbe zunächst wie ein   gewöhnlicher   Nagel 
 EMI1.1 
   stärkungen g   in das Holz ein, um schliesslich unter der Wirkung der Leitflächen d sich im Bogen seitlich abzubiegen und in Form von bogenförmigen Klammern (in der Figur strichpunktiert gezeichnet) in das Holz einzudringen, welche das Festsitzen des Nagels im   Holze     begünstigen,   dies um so mehr, als das zwischen Schaft und der seitlich abweichenden Verstärkung verbleibende   Holz kräftig zusammengepresst wird   und erhöhte Reibung an der Schaftoberfläche verursacht.

   Als Schienenbefestigungsnagel verwendet, bietet dieser Nagel noch den besonderen Vorteil, ein seitliches Ausweichen der Schienen (senkrecht zu ihrer Längsachse) vorkommen zu verhindern, da durch die seitlich abgebogenen Verstärkungen auch der Nagel in keiner Weise seitlich nachgeben kann. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht an die Verwendung der dargestellten viereckigen Querschnittsform des Schaftes gebunden. Der Nagel kann ebensogut auch mehrkantig oder rund ausgeführt werden. Auch können statt. wie dargestellt, nur zwei, mehrere örtliche   Verstärkungen um   den Schaft herum angeordnet werden, die sich beim Eintreiben nach verschiedenen Richtungen abbiegen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : ssefostigungsnagel, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft in dem an den Kopf anschliessenden Tril Verstärkungen (g) aufweist, die durch vom Ende der Verstärkungen gegen den Kopf geführte, aber nicht bis an diesen reichende Schnitte (h) teilweise vom Schafte getrennt und an den freien Enden durch von der Schnittfläche gegen die äussere Kante bogenförmi ! verlaufende Flächen (d) zugeschärft sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68181D 1913-03-20 1913-03-20 Befestigungsnagel. AT68181B (de)

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AT68181B true AT68181B (de) 1915-03-26

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