AT218923B - Einrichtung zur Verkehrsüberwachung - Google Patents

Einrichtung zur Verkehrsüberwachung

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AT218923B
AT218923B AT656559A AT656559A AT218923B AT 218923 B AT218923 B AT 218923B AT 656559 A AT656559 A AT 656559A AT 656559 A AT656559 A AT 656559A AT 218923 B AT218923 B AT 218923B
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  Einrichtung zur Verkehrsüberwachung   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einer Vorrichtung zur photographischen Registrierung von Verkehrsteilnehmern, die ein nur zeitweise eingeschaltetes Verkehrssignal missachten, wobei die von den Verkehrsteilnehmern z. B. mittels einer Kontaktschwelle aus- lösbare Registriervorrichtung im wesentlichen nur während der Einschaltung des Verkehrssignales betriebsbereit ist. 



  Derartige Einrichtungen wurden bereits vorgeschlagen. Sie sind jedoch mit dem Nachteil verbunden, dass bei späterer Auswertung des Registriermateriales nicht festgestellt werden kann, ob der registrierte Verkehrsteilnehmer unmittelbar nach der Einschaltung des Signales oder zu einem späteren Zeitpunkt während der Dauer der Einschaltung des Signales bestehende Vorschriften missachtet hat. Dient die Registriervotrichtnng beispielsweise dazu, die Beachtung des gelben bzw. roten Lichtsignales von Verkehrsampeln zu überwachen, so kann bei späterer Auswertung des Registriermateriales nicht mehr festgestellt werden, ob der registrierte Verkehrsteilnehmer kurz nach Einschaltung des Gelb- oder Rotlichtes noch über die gesperrte Strassenkreuzung gefahren ist oder erst sehr viel später. 



  Bei Einrichtungen zur Überwachung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen wurde auch schon vorgeschlagen, Uhren vorzusehen, welche lediglich die Tageszeit zum Zeitpunkt der Registrierung eines Verkehrsteilnehmers anzeigen und auf dem Film der Registriervorrichtung mit abgebildet werden. 



  Gemäss der Erfindung wird nunmehr vorgeschlagen, bei Verkehrstiberwachungseinrichtungen der eingangs genannten Art einen vor Einschaltung des Verkehrssignales eine Ausgangslage einnehmenden Zeitmesser zu verwenden, der im Zuge der Einschaltung des Verkehrssignales einschaltbar und nach Abschaltung des Verkehrssignales in die Ausgangslage zurückstellbar ist, wobei der Zeitmesser im Falle einer Registrierung eines Verkehrsteilnehmers in an sich bekannter Weise auf dem Film mit abgebildet wird. 



  Der Zeitmesser kann unmittelbar bei Einschaltung des Verkehrssignales eingeschaltet werden. Es kann aber auch eine bei Einschaltung des Verkehrssignales einschaltbare Zeitschaltvorrichtung vorgesehen werden, durch welche nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer nach Einschaltung des Verkehrssignales der Zeitmesser einschaltbar und bzw. oder die Registriervorrichtung in Betriebsbereitschaft überführbar ist. 



  Die Zeitschaltvorrichtung kann in an sich bekannter Weise eine Röhre, einen mit dem Gitter dieser Röhre verbundenen Zeitkreiskondensator und ein in den Stromkreis der Röhre einschaltbares Relais umfassen, das einen Schalter im Einschaltstromkreis des Zeitmessers steuert. Gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung können Teile der Zeitschaltvorrichtung, insbesondere die Röhre, zusätzlich auch zur Wiederholung der photographischen Registrierung eines Verkehrsteilnehmers in definiertem Zeitabstand dienen, in der Weise, dass an die Röhre der Zeitschaltvorrichtung anstatt des die Einschaltung des Zeitmessers bewirkenden Relais wahlweise ein anderes Relais anschaltbar ist. Hiebei können an den Zeitkreiskondensator der Zeitschaltvorrichtung mehrere an sich bekannte Zeitkreiswiderstände wechselweise nacheinander anschaltbar sein. 



  Das die zweite Auslösung der Registriervorrichtung bewirkende Relais kann zusätzlich einen Schalter im Rtickstellstromkreis des Zeitmessers steuern. Das die Einschaltung des Zeitmessers bewirkende Relais kann durch einen von ihm gesteuerten Schalter wechselweise in den Stromkreis der Röhre der Zeitschaltvorrichtung und in diese Röhre umgehende Leiterzweige einschaltbar sein, in denen synchron zum Verkehrssignal gesteuerte Schalter angeordnet sind. Die synchron zum Verkehrssignal gesteuerten Schalter können durch einen weiteren Schalter überbrückbar sein, der von einem weiteren Relais gesteuert ist, das   

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 im Stromkreis eines Schalters liegt, der durch das die Wiederholung der photographischen Registrierung   eines Verkehrsteilnehmers   dienende Relais gesteuert ist.

   Im Stromkreis des Relais, welches den die synchron zum Verkehrssignal gesteuerten Schalter   überbrückenden   Schalter steuert, kann ein weiterer Schalter angeordnet sein, der durch ein durch den Auslöseschalter erregbares Relais gesteuert und durch einen vom erstgenannten Relais gesteuerten Schalter überbrückbar ist. 



   Die vorgeschlagene Überwachungseinrichtung ist mit dem Vorteil verbunden, dass das Registriermaterial auch bei späterer Auswertung darüber Aufschluss gibt, ob der Verkehrsteilnehmer das zu beachtende Signal unmittelbar nach dessen Einschaltung oder erst später missachtet hat. Beispielsweise kann festgestellt werden, ob der registrierte Verkehrsteilnehmer unmittelbar nach Umschaltung der Verkehrsampel von Grün- auf Gelblicht oder von Gelb- auf Rotlicht noch über die Kreuzung fuhr oder erst zu einer Zeit, zu der das Gelb- bzw. Rotlicht bereits seit mehreren Sekunden eingeschaltet war und der Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit gehabt hätte, vor der Verkehrsampel ohne allzu starkes Bremsen anzuhalten. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform hervor, die in den Zeichnungen näher dargestellt ist. Es zeigen Fig. 1 eine Strassenkreuzung mit Verkehrsampel und einer   Verkehrsüberwachungseinrichtung   in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 Teile der Verkehrsüberwachungseinrichtung in der Ansicht von vorne, Fig. 3 den Zeitmesser der Überwachungseinrichtung und Fig. 4 das Schaltbild der   Überwachungseinrichtung.   



   Fig. l zeigt in schematischer Darstellung eine Strassenkreuzung 1. An der Einmündung einer   Zufahrts-   strasse 2 steht eine Säule 3 mit einer Verkehrsampel 4, welche in bekannter Weise eine rote Signallampe 5, eine gelbe Signallampe 6 und eine grüne Signallampe 7 aufweist. 



   Die mit den Signallampen zusammenwirkende und im folgenden näher beschriebene Überwachungseinrichtung ermittelt und registriert diejenigen Fahrzeuge, die bei Einschaltung des Gelb- bzw. Rotlichtes aus der Strasse 2 kommend vorschriftwidrig die Strassenkreuzung 1 befahren. 



   Die Verkehrsüberwachungseinrichtung umfasst eine auf oder in der Fahrbahn der Strasse 2 angeordnete Kontaktschwelle 8 sowie eine hinsichtlich Verschlussauslösung, Verschlussaufzug und Filmtransport elektromagnetisch betätigte photographische Kamera 9, einen Zeitmesser 10 und eine elektrische Schaltvorrichtung, welche an einem Chassis 11 angeordnet ist. Die Kamera 9, der Zeitmesser 10 und das Chassis 11 der elektrischen Schaltvorrichtung sind in einem gemeinsamen Gehäuse 12 leicht auswechselbar angeordnet. Das Gehäuse 12 ist auf einer einige Meter vor der Signalampel 4 angeordneten Säule 13 befestigt. 



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, besitzt die vordere, den Signallampen   5 - 7   zugekehrte Wand 14 des Gehäuses 12 ein Fenster 15, hinter dem das Objektiv der Kamera 9 angeordnet ist. Der Öffnungswinkel des Kameraobjektives ist so gross, dass der Fahrbahnbereich an und hinter der Kontaktschwelle 8 erfasst wird. Die Signallampen   5 - 7   liegen im Bildfeld der Kamera 9 und werden bei Verschlussauslösung mit auf dem Film abgebildet. Ausserdem wird das Zifferblatt 16 des in Fig. 3 im einzelnen dargestellten Zeitmessers unter Verwendung bekannter und deshalb nicht dargestellter Mittel in den Strahlengang des Objektives der Aufnahmekamera 9 eingespiegelt und bei Verschlussauslösung ebenfalls auf dem Film abgebildet, vorzugsweise in einer nicht zum bildwichtigen Teil gehörenden Ecke des aufgenommenen Bildes der Strassenkreuzung 1. 



   Die elektrische Schaltvorrichtung, die an dem als Einschub ausgebildeten Chassis 11 angeordnet ist, ist in Fig. 4 näher dargestellt und besteht im wesentlichen aus einem ersten, die Auslösevorrichtung für die Registrierkamera 9 umfassenden Schaltteil 17, einem zweiten, den Zeitmesser steuernden Schaltteil 18 und einem dritten, eine Zeitschaltvorrichtung umfassenden Schaltteil 19. Der Schaltteil 17 wird über das Netzanschlussgerät 20, an das er über die Steckverbindungen 21,21', 22, 22'angeschlossen ist, mit einer Gleichspannung von vorzugsweise 12 V versorgt. Der Schaltteil 19 liegt über die Steckverbindung 23,23', 24,   24'am   Netzanschlussgerät 25, das eine Gleichspannung von vorzugsweise 250 V liefert. Der Aufbau der Netzanschlussgeräte 20,25 ist an sich bekannt. Der Schaltteil 18 liegt direkt am Wechselstromnetz 26,27. 



   Der Schaltteil 17 umfasst ein Relais 28, in dessen Stromkreis ein Schalter 29 liegt, der durch ein nicht dargestelltes, die gelbe Signallampe 6 ein-und ausschaltendes Relais der Verkehrsampel gesteuert wird. Ferner besitzt der Schaltteil 17 ein Relais 30, in dessen Stromkreis ein Schalter 31 liegt, der von dem die rote Signallampe 5 steuernden, ebenfalls nicht dargestellten Relais der Verkehrsampel geschlossen und geöffnet wird. Im Stromkreis des Schaltteils 17 ist ferner der Elektromagnet 32 angeordnet, der bei Erregung über einen nicht dargestellten Anker in an sich bekannter Weise den Verschluss der Registrierkamera 9 auslöst und anschliessend den Verschlussaufzug und die Filmfortschaltung besorgt. 



   Im Schaltteil 18 liegt der ständig laufende Motor 33 des Zeitmessers 10 sowie ein Elektromagnet 34, 

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 welcher bei Erregung die Zeiger 16', 16" des Zeitmessers 10 in bekannter Weise an die Welle des Motors 33 ankuppelt, und ein Elektromagnet 35, welcher in ebenfalls bekannter Weise bei Erregung die Zeiger   r6',   16" des Zeitmessers 10 in die Ausgangslage zurückstellt. 



   Der Schaltteil 19 umfasst eine Zeitschaltvorrichtung, welche im wesentlichen aus dem Thyratron 36, dem mit der Steuerelektrode 37 des Thyratrons 36 über einen Widerstand 38 verbundenen Zeitkreiskondensator 39 und den einstellbaren und wechselweise benutzten Widerständen 40 und 41 besteht. Der Schalter 42 des Schaltteils 19 wird durch die Kontaktschwelle 8 in der Weise gesteuert, dass er bei Überfahren der Kontaktschwelle 8 geschlossen und durch eine Rückstellfeder wieder geöffnet wird, sobald die Kontaktschwelle 8 nicht mehr druckbelastet ist. Ausserdem umfasst der Schaltteil 19 die Relais 43,44, 45,46, deren Funktion weiter unten erläutert wird. 



   Das Relais 28 steuert die Schalter 28a, 28b, 28c, das Relais 30 betätigt die Schalter 30a, 30b, das Relais 43 steuert die Schalter 43a, 43b, 43c, 43d. Von dem Relais 44 werden die Schalter 44a, 44b, von dem Relais 45 die Schalter 45a, 45b, 45c, 45d, 45e, 45f gesteuert, während von dem Relais 46 die Schalter 46a, 46b, 46c betätigt werden. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende. 



   In der Ausgangslage, in welcher an der Verkehrsampel 4 die grüne Signallampe 7 eingeschaltet ist, nehmen die Schalter der Überwachungseinrichtung die in Fig. 4 dargestellte Lage ein. Hiebei sind sämtliche Relais und Elektromagnete stromlos. In Übereinstimmung damit, dass eine Überwachung der Ver-   kehrsteilnehmer   bei Einschaltung der grünen Signallampe 7 nicht erforderlich ist, bleibt ein Überfahren der Kontaktschwelle 8 und somit ein Schliessen des Schalters 42 ohne Wirkung auf die Überwachungseinrichtung. 



   Wird am Ende der"Grün"-Phase die grüne Signallampe 7 abgeschaltet und die gelbe Signallampe 6 eingeschaltet, so wird hiebei durch das entsprechende Relais der nicht dargestellten Einrichtung zur Steuerung der Signallampen der Ampel 4 der Schalter 29 geschlossen und hiedurch das Relais 28 erregt. 



  Dieses schliesst die Schalter 28a, 28c, wodurch die Zeiger 16', 16" des Zeitmessers 10 an die Welle des Motors 33 angekuppelt werden und zu laufen beginnen. Ausserdem wird der Schalter 28b geöffnet und somit die Überbrückung des Zeitkreiskondensators 39 der Zeitschaltvorrichtung des Schaltteils 19 über den niederohmigen Widerstand 47 aufgetrennt, so dass sich der Kondensator 39 über den Widerstand 40 aufzuladen beginnt. Während der Ladezeit des Kondensators 39 bleibt ein Überfahren der Kontaktschwelle 8 trotz Einschaltung des Gelblichtes ohne Folgen, da auch bei Schliessen des Schalters42 das Relais 44 wegen des zunächst in der Offenstellung bleibenden Schalters 43b nicht erregt wird.

   Während der kurzen Ladezeit des Kondensators 39 kann also die Verkehrsampel 4 noch ohne Registrierung passiert werden, damit Fahrzeuge, die mit grösserer Geschwindigkeit sich der Ampel 4 nähern, bei der Umschaltung von Grün-auf Gelblicht nicht plötzlich und unter Gefährdung der nachfolgenden Fahrzeuge scharf bremsen müssen. 



   Sobald der Zeitkreiskondensator 39 und somit die Steuerelektrode 37 des Thyratrons 36 auf ein für die Zündung der Röhre ausreichendes Potential aufgeladen ist, zündet die Röhre 36, wobei das im Anodenkreis liegende Relais 43 erregt wird. Dieses schliesst die Schalter 43a, 43b und legt die Schalter 43c, 43d um. Hiedurch wird erreicht, dass der Stromdurchgang durch die Röhre 36 unterbrochen und der Zeitkreiskondensator 39 über den niederohmigen Widerstand 48 wieder entladen wird. Der Stromdurchgang durch das Relais 43 bleibt jedoch trotz Löschens der Röhre 36 über die Verbindungsleitung 49 aufrechterhalten. 



   Durch das vorerwähnte Schliessen des Schalters 43b wird ausserdem erreicht, dass die Überwachungsund Registriereinrichtung nunmehr betriebsbereit ist, d. h. von diesem Zeitpunkt an hat ein Überfahren der Kontaktschwelle 8 und somit ein   Schliessen   des Schalters 42 den Ablauf der nachfolgend erläuterten   Überwachungs- und   Registriervorgänge   zm   Folge. 



   Wird bei geschlossenem Schalter 43b   o. ie   Kontaktschwelle 8 unter Missachtung des Gelbsignals der Verkehrsampel 4 überfahren, so wird durch Schliessen des Schalters 42 das Relais 44 erregt, das die Schalter 44a, 44b schliesst. Hiedurch wird einerseits über den Schalter 44a der Magnet 32 erregt und somit eine erste Kameraauslösung bewirkt, so dass das die Schwelle 8 überfahrende Kraftfahrzeug 50 ein erstes Mal photographisch registriert und gleichzeitig der Stand der Zeiger   16',   des Zeitmessers 10 auf dem Film festgehalten wird. 



   Anderseits wird durch das vorerwähnte Schliessen des Schalters 44b das Relais 45 erregt. Dieses schliesst die Schalter 45a, 45f, öffnet den mit einer Verzögerung gesteuerten Schalter 45b sowie den Schalter 45d und stellt die Schalter   45c, 45e   um. Hiedurch wird das Relais 44 stromlos, die Schalter 44a, 44b werden wieder geöffnet. Das Relais 45 hält sich jedoch über den Schalter 45c. Ausserdem werden 

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 hiebei die Schalter 30b, 28c, 43d über den Leiter 51 und den Schalter 45f   Überbrückt,   das Relais 46 an das noch gelöschte Thyratron 36 angeschaltet und die Überbrückung des Zeitkreiskondensators 39 durch Öffnen des Schalters 45d unterbrochen. Der Kondensator 39 lädt sich nunmehr über den Widerstand 41 auf. 



   Sobald der Kondensator 39 wieder einen bestimmten Ladungszustand erreicht hat, zündet das Thyratron 36 wieder und erregt dieses Mal das Relais 46, das den Schalter 46a schliesst, den Schalter 46b umlegt und den Schalter 46c öffnet. Hiebei wird der Magnet 32 zum zweiten Mal erregt, so dass das Kraftfahrzeug, das die Schwelle 8 überfahren hat, ein zweites Mal photographisch registriert wird. Wiederum wird hiebei der Zeigerstand des Zeitmessers 10 mitregistriert. Ausserdem wird das Relais 45 stromlos, so dass die Schalter 45a, 45b, 45c, 45d, 45e, 45f in die Ausgangslage zurückgestellt werden. Dies bedingt eine Entladung des Kondensators 39 und ein Abfallen des Relais 46, wodurch auch die Schalter 46a, 46b, 46c wieder in die Ausgangslage zurückkehren.

   Die   Überwachungs- und Registriereinrichtung   ist nunmehr zur Registrierung eines neuen, unter   Missachtung   des Haltesignals der Verkehrsampel 4 die Kontaktschwelle 8 überfahrenden Verkehrsteilnehmers bereit. 



   Da im Verbotsfalle der Schalter 45c unmittelbar nach Überfahren der Kontaktschwelle 8 geöffnet wird und während der Zeitdauer zwischen der ersten und zweiten photographischen Registrierung geöffnet bleibt, kann die   Überwachungs-und   Registriervorrichtung durch die Hinterräder des betreffenden Kraftfahrzeuges oder durch nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht schon vor Abschluss eines gesamten Registriervorganges erneut in Gang gesetzt werden. 



   Am Ende   der"Gelb"-Phase   schaltet die gelbe Signallampe 6 ab, wobei der Schalter 29 geöffnet und das Relais 28 stromlos wird. Die Schalter 28a, 28b, 28c werden hiebei in die Ausgangslage zurückgestellt. Gleichzeitig wird bei Abschalten des Gelblichtes die rote Signallampe 5 eingeschaltet und hiebei der Schalter 31 geschlossen. Dabei spricht das Relais 30 an, das die Schalter 30a, 30b umlegt. Hiedurch wird erreicht, dass trotz Zurückstellen des Schalters 28c der Stromdurchgang durch das Relais 43 über die Verbindungsleitung 51 und den Schalter 30b aufrechterhalten wird. Die Betriebsbereitschaft der Überwachungs-und Registriereinrichtung bleibt deshalb auch während der gesamten auf die"Gelb"-Phase fol-   genden"Rot"-Phase   der Verkehrsampel 4 bestehen.

   Desgleichen läuft der Zeitmesser 10 beim Übergang von   der"Gelb"-zur"Rot"-Phase   unverändert weiter. Durch das vorgenannte Umlegen des Schalters 30a wird ausserdem der Kondensator 52 über den Widerstand 53 und den Leiter 57 aufgeladen. 



   Im letzten Teil   der"Rot"-Phase   wird dem Rotlicht auch wieder das Gelblicht hinzugeschaltet, so dass die Relais 28 und 30 gleichzeitig erregt sind. Hiebei werden die Schalter 28a, 28c wieder geschlossen und der Schalter 28b wieder geöffnet. Der Stromdurchgang durch das Relais 43 bleibt hiebei aufrechterhalten, desgleichen bleibt der Kondensator 39 über den Widerstand 48 überbrückt. 



   Beim Umschalten auf Grünlicht werden die Schalter 29,31 geöffnet und die Relais 28,30 stromlos. Die Schalter 28a, 28b, 28c und die Schalter 30a, 30b werden in die Ausgangslage zurückgestellt. 



  Hiedurch wird auch das Relais 43 stromlos, so dass auch die Schalter 43a, 43b, 43c, 43d wieder in die Ausgangslage zurückgestellt werden. Dies hat zur Folge, dass der Elektromagnet 34 stromlos wird und die Zeiger 16', 16" des Zeitmessers von der Welle des Motors 33 wieder abgekuppelt werden. Sie bleiben deshalb stehen. Ferner wird durch das Öffnen des Schalters 43b erreicht, dass die Betriebsbereitschaft der Überwachungseinrichtung wieder beendet ist und ein Überfahren der Kontaktschwelle 8 diese Einrichtung nicht mehr in Gang setzt. Ausserdem wird durch das Zurückstellen des Schalters 30a erreicht, dass sich der Kondensator 52 tiber das Relais 46 entlädt, wobei dieses einen kurzen Stromstoss erhält und die Schalter 46a, 46b, 46c kurzzeitig umlegt.

   Während das Umlegen der Schalter 46a, 46c diesmal ohne Wirkung bleibt, wird durch das kurzzeitige Umlegen des Schalters 46b ein kurzer Stromstoss durch den Elektromagneten 35 hindurchgeführt, dessen nicht dargestellter Anker in bekannter Weise die Rückstellung der Zeiger 16', 16" des Zeitmessers 10 in die Ausgangslage bewirkt. 



   Somit ist der Ausgangszustand der gesamten Anordnung wieder hergestellt. 



   Fällt die Umschaltung der Verkehrsampel am Ende einer Sperrperiode von   Rot-und Gelblicht   auf   GrUnlicht   zufällig in den Zeitraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden photographischen Registrierungen eines Verkehrsteilnehmers, der bei Rotlicht noch die Schwelle 8 überfuhr, so werden die Überwachungs-und Registriereinrichtung sowie der Zeitmesser 10 nicht unmittelbar bei Einschaltung des Grünlichtes, sondern erst nach der zweiten photographischen Aufnahme des Verkehrsteilnehmers abgeschaltet, so dass die ordnungsgemässe Registrierung des Verkehrsteilnehmers ungehindert abgeschlossen wird.

   In diesem Fall sind nämlich zum Zeitpunkt der Einschaltung des Grtinlichtes und deshalb zum Zeitpunkt des Abfallens der Relais 28, 30 die Relais 43,44, 45 vom Strom durchflossen, so dass die von den Relais 43, 44,45 gesteuerten Schalter sich in ihren Arbeitsstellungen befinden. 

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   Insbesondere liegt der Schalter 45e an dem mit der Anode des Thyratrons 36 verbundenen Kontaktelement an. Das Zurückstellen des Schalters 30a beim Abfallen des Relais 30 während der Einschaltung des   GrUnlichtes   bewirkt daher zunächst keine Entladung des Kondensators 52 über das Relais 46. Der Kondensator 52 entlädt sich   tiber   das Relais 46 vielmehr erst dann, wenn der bereits einmal registrierte Verkehrsteilnehmer zum zweiten Mal in der oben beschriebenen Weise registriert worden ist. 



   Wie oben erläutert ist, wird die Zeitschaltvorrichtung des Schaltteils 19 mit dem Thyratron 36 während   einer"Gelb"-und"Rot"-Phase   nacheinander zu zwei verschiedenen Zwecken benutzt, nämlich zunächst zur Verzögerung der Überführung der   Überwachungs- und   Registriereinrichtung in die Betriebsbereitschaft und später zur Wiederholung der photographischen Aufnahme eines jeden Verkehrsteilnehmers, der nach   Überführung   der Überwachungseinrichtung in die Betriebsbereitschaft die Schwelle 8   überfuhr,   im Anschluss an eine erst photographische Aufnahme in einem definierten, durch die Einstellung des verstellbaren Widerstandes 41 festgelegten Zeitabstand.. 



   Selbstverständlich können zu diesem Zweck an Stelle einer einzigen Zeitschaltvorrichtung auch zwei derartige Zeitschaltvorrichtungen Anwendung finden. An Stelle des Thyratrons 36 kann auch eine Va-   kuum-Röhre   benutzt werden. 



   Die vorliegende Erfindung umfasst auch Abwandlungen der oben beschriebenen Ausführungsform. So kann auf eine Verzögerung der   Überführung   der   Überwachungs- und   Registriereinrichtung in die Betriebsbereitschaft nach Einschaltung der gelben Signallampe 6 der Ampel4 überhaupt verzichtet oder der Zeitmesser 10 anstatt unmittelbar bei Einschaltung der gelben Signallampe 6 der Ampel 4 auch erst dann eingeschaltet werden, wenn die   Überwachungs- und   Registriereinrichtung nach Ablauf der durch entsprechende Einstellung des Widerstandes 40 festgesetzten Verzugszeit in Betriebsbereitschaft überführt wird. 



   In ähnlicher Weise kann der Zeitmesser auch erst bei oder nach Einschaltung der roten Signallampe 5 der Ampel 4 oder eines andern Verkehrssignales, z. B. eines Signales an Bahnanlagen, eingeschaltet werden. Der Zeitmesser 10 kann auch in der Weise gesteuert werden, dass er bei oder nach Einschaltung der gelben Signallampe 6 eingeschaltet und bei Abschaltung dieser Signallampe ebenfalls wieder abgeschaltet wird, wobei die Zeiger 16', 16" in die Ausgangslage zurückgestellt werden. In diesem Fall kann der Zeitmesser 10 bei der darauffolgenden Einschaltung der roten Signallampe 5 erneut eingeschaltet und bei Abschaltung dieser Lampe ebenfalls wieder abgeschaltet werden. 



   Das Zifferblatt 16 des Zeitmessers 10 umfasst neben einer in Zehntelsekunden geeichten Skala 54 und einer in Sekunden geeichten Skala 55 auch noch eine in Geschwindigkeitswerten (km/Std.) geeichte Skala 56, so dass diese Uhr, die im Gehäuse 12 leicht auswechselbar angeordnet ist, vielseitig verwendbar ist und auch in an sich bekannten Anlagen zur Geschwindigkeitsmessung von Kraftfahrzeugen, die auf der Messstrecke zeitlich nacheinander zwei in einem bekannten Abstand angeordnete Kontaktschwellen überfahren, benutzt werden kann. In diesem Fall verursacht die erste Kontaktschwelle die Erregung des Relais 34 und die zweite Kontaktschwelle die Erregung des Relais 35. 



   Der Registrierkamera 9 kann selbstverständlich ein Elektronen-Blitzgerät zugeordnet sein. 



   Durch die zweimalige Registrierung von Verkehrsteilnehmern, die sich vorschriftswidrig verhalten, wird erreicht, dass deren polizeiliche Kennzeichen auch dann photographisch festgehalten werden, wenn bei der jeweils ersten Aufnahme das Kennzeichen durch andere Verkehrsteilnehmer zufällig verdeckt und deshalb nicht lesbar war. Ausserdem gibt die jeweils zweimalige photographische Registrierung der Fahrzeuge in, einem definierten Zeitabstand bei der Auswertung des Registriermaterials Aufschluss über die ungefähre Geschwindigkeit, mit der ein   registrierter   Verkehrsteilnehmer die Verkehrsampel4 bei Gelboder Rotlicht passierte. 



   Da nunmehr auch noch die Zeitdauer registriert wird, die zwischen dem Einschalten des gelben bzw. roten Lichtsignales und dem Passieren der Ampel 4 lag, gibt das Registriermaterial bei späterer Auswertung umfassend Aufschluss über Einzelheiten des vorschriftwidrigenverhaltens des registrierten Verkehrs teilnehmers. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einer Vorrichtung zur photographischen Registrierung von Verkehrsteilnehmern, die ein nur zeitweise eingeschaltetes Verkehrssignal missachten, wobei die von den Verkehrsteilnehmern z. B. mittels einer Kontaktschwelle auslösbare Registriervorrichtung im wesentlichen nur während der Einschaltung des Verkehrssignales betriebsbereit ist, gekennzeichnet durch einen vor Einschaltung des Verkehrssignals eine Ausgangslage einnehmenden Zeitmesser (10), der im Zuge der Einschaltung des Verkehrssignals einschaltbar und nach Abschaltung des Verkehrssignals in die Ausgangs- <Desc/Clms Page number 6> lage zurückstellbar ist, wobei der Zeitmesser (10) im Falle einer Registrierung eines Verkehrsteilnehmers in an sich bekannter Weise auf dem Film mitabgebildet wird.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine bei Einschaltung des Verkehrssignals einschaltbare Zeitschaltvorrichtung, durch welche nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer nach Einschaltung des Verkehrssignals der Zeitmesser (10) einschaltbar und bzw. oder die Registriervorrichtung in Betriebsbereitschaft UberfUhrbar ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitschaltvorrichtung in an sich bekannter Weise eine Röhre (36), einen mit dem Gitter dieser Röhre verbundenen Zeitkreiskondensator (39) und ein in den Stromkreis dieser Röhre (36) einschaltbares Relais (43) umfasst, das einen Schalter (43a) im Einschaltstromkreis des Zeitmessers (10) steuert.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Zeitschaltvorrichtung, insbesondere die Röhre (36), zusätzlich auch zur Wiederholung der photographischen Registrierung eines Verkehrsteilnehmers in definiertem Zeitabstand dienen in der Weise, dass an die Röhre (36) der Zeitschaltvorrichtung anstatt des den Zeitmesser (10) einschaltenden Relais (43) wahlweise ein anderes Relais (46) anschliessbar ist, das einen die zweite Auslösung der photographischen Registriervorrichtung bewirkenden Schalter (46a) derselben steuert.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Zeitkreiskondensator (39) der Zeitschaltvorrichtung mehrere an sich bekannte Zeitkreiswiderstände (40,41) wechselweise nacheinander anschliessbar sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die zweite Auslösung der photographischen Registriervorrichtung bewirkende Relais (46) zusätzlich einen Schalter (46b) im Rückstellstromkreis des Zeitmessers (10) steuert.
    7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Einschaltung des Zeitmessers (10) bewirkende Relais (43) durch einen von ihm gesteuerten Schalter (43d) wechselweise in den Stromkreis der Röhre (36) der Zeitschaltvorrichtung und in die Röhre (36) umgehende Leiterzweige (49,51) einschaltbar ist, in denen synchron zum Verkehrssignal gesteuerte Schalter (28c, 30b) angeordnet sind.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die synchron zum Verkehrssignal gesteuerten Schalter (28c, 30b) durch einen Schalter (45f) Uberbrlickbar sind, der von einem Relais (45) gesteuert ist, das im Stromkreis eines Schalters (46c) liegt, der durch das die Wiederholung der photographischen Registrierung eines Verkehrsteilnehmers dienende Relais (46) gesteuert ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais (45), welches den die synchron zum Verkehrssignal gesteuerten Schalter (28c, 30b) überbrückenden Schalter (45f) steuert, ein weiterer Schalter (44b) angeordnet ist, der durch ein durch den Auslöseschalter (42) erregbares Relais (44) gesteuert und durch einen vom erstgenannten Relais (45) gesteuerten Schalter (45c) überbrückbar ist.
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AT656559A AT218923B (de) 1959-09-09 1959-09-09 Einrichtung zur Verkehrsüberwachung

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